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Technologisch lebensnah

Gesellschaftliche Veränderungen spiegeln sich auch in der Medizin-IT wider

© Felix Rauhut — 

Vernetzte Medizin: Informations- und Kommunikationstechnologien sollen in Zukunft alle Beteiligten des Gesundheitswesens verbinden.

12. März 2012 — 

Ob neue Technologien unser Leben verändern oder unser Leben sich ändert und die Technologie sich anpasst, ist eine Henne und Ei Frage. Klar ist jedoch, dass diese Entwicklungen Hand in Hand gehen. Die Alterung der Gesellschaft, verstärkte Abwanderung in die Städte aber auch die größere Mobilität der Menschen sind Faktoren, auf die sich etwa die Medizin IT einstellen muss. Vor allem die Übertragung von Patientendaten und die Telemedizin sind Themen, die viel diskutiert und an verschiedenen Stellen entwickelt und gefördert werden. Nicht nur in Deutschland, sondern auch auf europäischer...

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http://innovisions.de/beitraege/technologisch-lebensnah/

Es wächst zusammen, was zusammen gehört

Europäische Verwaltungen werden verknüpft

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Marktreife2012

04. Juli 2011 — 

Im Rahmen verschiedener E-Government-Initiativen hat die europäische Kommission das Projekt „Simple Procedures Online for Cross-border Services“ (SPOCS) ins Leben gerufen. Ziel ist es unter anderem, Verwaltungsakte bei Unternehmensgründungen im EU-weiten Ausland zu vereinfachen. Die Forscher am Fraunhofer FOKUS haben nun Methoden ausgearbeitet, wie die dafür nötige technische Interoperabilität von Verwaltungsanforderungen deutlich vereinfacht werden kann. Im Pilot-Bundesland Bremen werden Unternehmensgründer bereits ab Juli deutliche Vereinfachungen nutzen können, wenn sie ins Ausla...

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Grenzenlos versorgt

Einheitliche Übersetzungsstandards sollen den Austausch von Patientendaten zwischen europäischen Gesundheitssystemen ermöglichen

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10. Dezember 2009 — 

In einem Land wohnen und im Nachbarland dem Beruf nachgehen: Für viele Europäer ist dies längst selbstverständlich geworden. So hat sich die Zahl der so genannten „Grenzpendler“ zwischen Deutschland und den Niederlanden in den letzten Jahren auf rund 20.000 Menschen verfünffacht. Und rund 3.000 Menschen pendeln regelmäßig zwischen Schleswig-Holstein und Dänemark, weil sie in dem einen Land leben und dem anderen arbeiten. Es gehört zu den wichtigsten Aufgaben der Europäischen Union, den Bürgern eine länderübergreifende Mobilität zu ermöglichen. Doch während EU-Bürger mittle...

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Letzte Kommentare auf InnoVisions

15 Kommentare

Clouddienste sind vorerst vor allem was für Informations-und Wissensjunkies in Wissensberufen. Ob sie sich über Facebook hinaus überhaupt jemals stark in der Masse durchsetzen werden, wage ich stark zu bezweifeln.

Vertrauen? Sicherheit? Ach, funktionieren soll es!

Michael P. via InnoVisions am 08. März 2012

Das ist mal was wirklich nützliches. Ich kann aus eigener Erfahrung bestätigen, dass Menschen den Aktionsradius, die Beweglichkeit und Geschwindigkeit von Industrierobotern oft unterschätzen. Jetzt bitte noch so, dass man nicht erst ein 3D-Modell der Halle mit allen Anlagen bauen muss, sondern, dass das System selbst lernt, welcher Roboter sich in welchen bereichen bewegt.

Sicher arbeiten mit Kollege Roboter

Mohser via InnoVisions am 22. Februar 2012

Vielen Dank für Ihre Information und Ihren Kommentar. Bezugnehmend auf den ersten Punkt, so berichten wir in unserem Beitrag darüber, dass embedded high speed Hardware Komponenten am Fraunhofer HHI entwickelt werden, jedoch nicht an der HTW Berlin. „[…] entwickeln die Spezialisten für High-Speed-Hardware-Architekturen am Fraunhofer HHI neuartige Hardware-Komponenten. […]“ Bitte entschuldigen Sie jedoch vielmals den Fehler bzgl. der Position von Prof. Gregorius. Diesen Sachverhalt werden wir umgehend in dem Artikel richtig stellen.

Embedded Systems am Fraunhofer HHI

InnoVisions Redaktion - Ines Lehrke via InnoVisions am 22. Februar 2012

Richtigstellung zu falschen Angaben in diesem Beitrag Der seit 15 Jahren an der HTW angebotenen Studiengang Mikrosystemtechnik bildet in erster Linie neben einschlägigen Grundlagen Studenten auf den fachlichen Gebieten Entwurfstechniken, Applikation und Technologie der Mikrosystemtechnik erfolgreich aus. Im Zusammenhang damit bestanden und bestehen viele Beziehungen mit Betrieben und Institutionen vor allem in Berlin. Mit einiger Überraschung nehmen deswegen die langjährigen Professorenkollegen im Studiengang Mikrosystemtechnik der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) hier zur Kenntnis, dass neuartige embeddet high speed hardware Komponenten in unserem Studienbereich entwickelt werden sollen. Davon ist uns nichts bekannt. Auch existiert in unserer (Fach-) Hochschulstruktur überhaupt kein Institut für Mikrosystemtechnik. Im vergangenen Jahr wurde dagegen die im Studiengang Mikrosystemtechnik vakante Stelle für Lehraufgaben auf den Gebieten Mikroelektronik, Mikrooptik und Mikrosensorik mit dem Kollegen Prof. Gregorius - [...] – wieder besetzt. [...] [A.d.R.: Kommentar wurde gekürzt, um den Schutz der Privatsphäre im Arbeitsverhältnis zu gewährleisten.] Der Studienganssprecher für Mikrosystemtechnik an der HTW Berlin.

Embedded Systems am Fraunhofer HHI

Schauer via InnoVisions am 21. Februar 2012

Sie haben es ja noch Gold...ich arbeite im Gesundheitswesen - auf unseren Kongressen wird immer wieder deutlich, dass die meisten Kassenfürsten, Ärztevertreter und Klinikkonzernherrscher immer noch hoffen, dass dieses Internet nur eine Modeerscheinung ist und wir bald wieder alles auf Holz klöppeln wie '87. Ich will immer Steine schmeissen, wenn ich da im Publikum sitze.

E-Mobile – Zeit für den Bildschirmwechsel

MQuentin via InnoVisions am 24. Oktober 2011

Eine sicher gute Idee, aber durch die zahlreichen Sicherheitslücken (http://www.ausweis-app.com/sicherheitsluecke/gehackt-malware/) und die geringe Akzeptanz im Internet (aktuell noch), stellt sich die frage nach dem Nutzen.

Der Ausweis fürs Netz

Alex via InnoVisions am 20. September 2011

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