Divider
Medien
Divider
Veranstaltungen
Divider
Partner
Divider
Experten

4 Suchergebnisse für die Schlagworte acatech

Seite Drucken

Maschinendialog

Industrie 4.0 soll die Vernetzung in die Produktion bringen

796

Auftakt Industrie 4 001 keyvisual

© IUK — 

Nach der Dampfmaschine, dem Fließband und der Automatisierung soll nun bald die vierte industrielle Revolution Einzug halten; in Form der vernetzten Fabrik, in der Maschinen miteinander reden.

03. Juni 2013 — 

Neben Cloud Computing und Big Data hört man seit einiger Zeit ein weiteres Schlagwort, dass im Zusammenhang mit der Digitalisierung einer ganzen Branche steht: Industrie 4.0. Der Begriff bezeichnet den Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologien und die fortschreitende Vernetzung vor allem in der Produktion, aber auch darüber hinaus. Die diesjährige Hannover Messer nannte das Thema ›Integrated Industries‹ und meinte damit dasselbe. Die Zahl 4 verweist auf die vierte industrielle Revolution seit dem 19. Jahrhundert. Diese könnte allerdings noch ein wenig auf sich warten lassen.

WEITERLESEN

796 mal gelesen

0 Kommentar(e)

http://innovisions.de/beitraege/maschinendialog/
Inno Visions 04-11 Das Internet als Infrastruktur der Infratrukturen Thumbnail 001

Im Netz der Netze

Herausforderungen an eine IT- und internetbasierte Zukunft der Infrastrukturen

839

23. November 2011 — 

„Es wird in der Zukunft nichts mehr geben, keine Wasserversorgung, keine Energieversorgung, die nicht irgendwie mit IT vernetzt ist,“ sagte Prof. Dr. Henning Kagermann von der acatech (Die Deutsche Akademie der Technikwissenschaften) im Juli auf der Konferenz Zukünftiges Internet. Und bezeichnete das Internet als „das globale Netzwerk des 21. Jahrhunderts“. Das BMBF spricht vom Internet als der „Infrastruktur der Infrastrukturen“. Und tatsächlich funktionieren immer mehr unserer wichtigsten Infrastrukturen kaum noch ohne die Hilfe von Informationstechnologien und vor allem nicht ohne ...

WEITERLESEN

839 mal gelesen

0 Kommentar(e)

http://innovisions.de/beitraege/im-netz-der-netze/
Innovation quergedacht 008

Innovation quergedacht

807

Innovationsgrad

REDAKTION:

0

0

COMMUNITY:

6

6

Marktreife0

11. Juli 2009 — 

Als kürzlich, ungefähr auf dem medialen Zenith der so genannten „Schweinegrippe“, eine Horde Säue die Rasenfläche vor dem Europäischen Patentamt in München durchpflügte, da ging es den (zweibeinigen) Demonstranten nicht wirklich um ansteckende Viren. Ihre Forderung: „Keine Patente auf Leben!“ Ein Fall für die Krisenkommunikation des Patentamtes, wie Kommunikationschef Oswald Schröder sich erinnert. Als dann wenige Wochen später der Generaldirektor des Deutschen Museums, Prof. Wolfgang Heckl, auf Einladung des Deutschen Mediennetzwerks einen Vortrag im Patentamt hielt, nahm er ...

WEITERLESEN

807 mal gelesen

3 Kommentar(e)

http://innovisions.de/beitraege/innovation-quergedacht/

Mehr als nur Stichworte: Germany’s Next Google

18. Februar 2008 — 

Wie sehen die Suchmaschinen der nächsten Generation aus, und wie will die Forschung aus Suchmaschinen letztlich „Antwortmaschinen“ machen? Welche Bedeutung haben Suchtechnologien heute volks- und betriebswirtschaftlich? Und welche gesellschaftlichen Herausforderungen stellen sich – etwa bei Medienkompetenz oder Datenschutz?

Antworten suchte (und fand) im vergangenen Jahr ein acatech-Symposium in Berlin. Nun ist ein Tagungsband erschienen, der diese bedeutsame Debatte ausführlich dokumentiert, herausgegeben von Prof. Friedemann Mattern, Leiter des acatech-Themennetzwerks IuK und Lehrstuhlinhaber ...

WEITERLESEN

171 mal gelesen

0 Kommentar(e)

http://innovisions.de/beitraege/mehr-als-nur-stichworte-germanys-next-google/

Letzte Kommentare auf InnoVisions

24 Kommentare

Lieber Herr Dueck, Besonders die Deutschen haben Angst? Zugegeben, im Vergleich zu Amerika sind wir tendenziell doch beispielsweise eher über- als unterversichert. Aber mit Angst sind wir doch sicherlich nicht alleine. Hier, in Amerika, wird sich derart gefürchtet, dass grundsätzlich jeder mit einem Rucksack als verdächtig gilt und Schnellkochtöpfe lieber gar nicht erst gekauft werden. Von den legendären "Killerbienen" aus Afrika ganz zu schweigen. Die Angst geht sogar so weit, dass es Einzelpersonen schaffen ganze Metropolen zeitweise lahmzulegen und jedes verlorene Paket einen weiträumigen Polizeieinsatz nach sich führt - meiner Meinung nach durchaus vergleichbar mit Einzelfällen von Vogelgrippe und BSE. Doch damit nicht genug - die Angst die persönliche Freiheit durch zu viel staatliche Regulierung zu verlieren ist derart tief verankert dass selbst leicht verschärfte Waffengesetze kaum durchsetzbar sind. Sicherlich kann man sich darüber streiten, inwiefern sich diese Ängste von denen der Deutschen unterscheiden, aber insgesamt finde ich das hier im Vergleich zu Ihren sonst doch ausgesprochen überzeugenden Argumentationsreihen etwas zu stark pauschalisiert. Viele Grüße Ulrich Froriep

Angst und Überangst

Ulrich Froriep via InnoVisions am 12. November 2013

Liebe Leser, lieber Herr Dueck, ich glaube nicht, dass es so etwas wie Überangst gibt. Dass zu viel Angst in das Gegenteil umschlägt halte ich nicht für nachvollziehbar. Bei Massenpaniken bei Großveranstaltungen beispielsweise ist ein solcher Effekt meines Wissens nach nicht zu beobachten. Vielmehr denke ich, dass wir keine Angst vor dem Tod haben, weil wir nicht wissen was das ist. Der Tod ist für uns unbekannt, wovor sollten wir Angst haben? Leider verhält es sich mich dem Internet und der Datensicherheit ganz genau so - es ist uns unbekannt, nicht fassbar. Ich halte das für das größte Problem in Medien-/Internetkompetenz überhaupt, dass man "das Internet" und "meine Daten" nicht fassen kann. Aber die Dueck-Polemik mit Wikipediazitat ließt sich natürlich besser. ;) Grüße Christian Henkel

Angst und Überangst

ct2034 via InnoVisions am 11. November 2013

Frisch formuliert, wie immer ;-) Wann gibt's die gedruckten Wild Duck Drops? Und wo sit der Stand, wo man sie abholen kann?

Die CeBIT ist flach geworden, man sieht nur schwarz – 3D!

Milczewsky Klaus via InnoVisions am 15. Februar 2013

Was hier als Smart-Meter Gateway genannt wird, hatte ich in meinem Blog als "Eigenstrom Manager" bezeichnet. ( http://bit.ly/strommanager ). Technisch wird die Realisierung wahrscheinlich ähnlich aussehen, wie das beim SM-Gateway. Der Aussage zu Smart-Grids kann ich allerdings nur bedingt zustimmen. Aktuell funktioniert das Stromnetz in Deutschland/Europa gerade dadurch, dass die verschiedenen Akteure nicht direkt kommunizieren. Das Lieblingszitat zu diesem Thema kam vom Sprecher eines größereren Stadtwerks, der meinte: "Unsere Kraftwerksfahrpläne werden gegen den Spotmarkt optimiert - Und der Bezug der Lastprofile unserer Kunde auch". Kommunikation mit Marktpreisen als Mittler - kennt man in der Strombranche auch als Merit-Order. Wenn es um den Datenschutz bei Smart-Metern geht, hoffe ich, dass hier überhaupt erst einmal eine Sensibilität bei den Stromkunden entsteht. Wer kein größerer Verbraucher (mehr als 100.000 kWh/Jahr) ist, kennt sein Lastprofil nicht - und kümmert sich nicht. Mehr als 60% des in Deutschland verbrauchten Stroms wird über standardisierte Werte - und nicht über individuelle Werte - geplant und abgerechnet. Schlüssel zum Erfolg der Energiewende scheint aber gerade der Nutzen von verschiebbaren Lasten zu sein, wie viel der 60% sind dies?

Sicherer Anschluss fürs Smart-Energy-Home

Thorsten Zoerner via InnoVisions am 20. Dezember 2012

Das ist genau der Ansatz von ondeso, hätte ich nicht besser beschreiben können.

Sichere Produktion

Michael Müller via InnoVisions am 31. August 2012

Dann bete ich mit, dass es so kommen möge. Amen & Ha! Ri!

Shuhari

Birgit Hufnagl via InnoVisions am 10. Juli 2012

1 / 4