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Big Data: Umgang mit der Datenflut von morgen
Interview Dr. Stefan Rüping, Leiter »Integrated Data Mining« am Fraunhofer IAIS
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© istockphoto.com/tomislz —
Big Data: Umgang mit der Datenflut von morgen
Herr Dr. Rüping, wie würden Sie »Big Data« definieren?
Wir verstehen unter Big Data immens große Datenmengen, die mit Standard-Techniken – zum Beispiel herkömmlichen Datenanalyse-Tools – nicht mehr zu verarbeiten sind. Big Data ist keine feststehende, sondern eine relative Datenmenge, die sich mit der fort-schreitenden technischen Entwicklung verändert. Heute liegt diese Größe im Bereich einiger Gigabytes bis Terabytes. In Zukunft werden wir über Petabytes als Big Data sprechen.Um diese Datenmengen analysieren und vor allem verstehen zu können, braucht man spezielle Methoden, T...
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- Data Governance
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Es ist Mode geworden, die Arbeitsumgebungen nach den Ideen der Digital Natives umzustellen. Wir schauen zu, wie sie leben, daraus schließen wir, wie wir alle arbeiten könnten. Digital Natives schreben Unwesentliches in Facebook, sie haben statt eines Poesiealbums einen eigenen Blog. Sie schreiben sich andauernd SMSe und sitzen mit offenem Instant Messenger vor dem Bildschirm, wo sie ständig von Freunden abgelenkt werden. Kommunikation total! Dazu kommen jetzt für alle, die es sich leisten können, die iXXX, zum Beispiel die iPhones oder die iPads. Die Digital Natives wissen fast nichts meh...
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Blick auf die Perlen im Wissenspool
Um die Flut an Fachinformationen zu beherrschen, können Datenbank-Nutzer bald die Rolle von Dokumentaren übernehmen
Innovationsgrad
Marktreife2010
Vor fast zehn Jahren haben die Wissenschaftler der UC Berkeley School of Information damit begonnen, das Ausmaß und den Zuwachs der auf der ganzen Erde produzierten Datenmenge zu berechnen. Heute rechnen sie immer noch und immer schneller. Das müssen sie auch, denn das „Wissen der Welt“ ist heute kaum noch zu (be)greifen: Geschätzt alle sieben Jahre verdoppeln sich die Texte, Zahlen, Bilder und Filme, die unser Wissen widerspiegeln sollen. Inzwischen dürfen wir laut Berkeley School bei einem Weltgesamtdatenbestand von mindestens zehn Exabyte, also 10 hoch 18 Bytes, angekommen sein. Um ...
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Mit Bits und Bytes beim Bäcker
Wie unterschiedlich Unternehmerinnen und Unternehmer mit „Wissen“ umgehen, zeigt das Buch „Wissensg’schichten“ des WIFI Unternehmerservice der Wirtschaftskammer Österreich. Vorgestellt werden Best-Practice-Ansätze, mit denen kleine und mittels
Wien – WIFI Unternehmerservice – Eigentlich ist Martin Scharf Experte für Automationstechnik. Jahrelang hat er in unterschiedlichsten Bereichen der Elektroindustrie gearbeitet und Erfahrungen unter anderem in der Qualitätssicherung gesammelt. Trotz dieses grundlegenden Wissens aber war es für ihn nicht leicht den „Schalter“ umzulegen, als er vor rund acht Jahren im Unternehmen fab4minds Softwareprodukte für kleine und mittelständische Unternehmen der Lebensmittelbranche zu entwickeln begann. Und das hat einen Grund: „Wenn bei einer Schraube die nötigen Qualitätskriterien erfÃ...
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Die Wege zum Wissenwissen
Für KMU ist Wissensmanagement ein entscheidender Faktor für nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg
Wien – WIFI Unternehmerservice – Fast jeder Mitarbeiter in einem kleinen Betrieb betreut heute neben seiner eigentlichen Position noch einen weiteren Verantwortungsbereich – ohne, dass dies auf seiner Visitenkarte eigens erwähnt wird: Er ist auch „Knowledge-Manager“. Denn wenn es um das Erhalten, Weitergeben und Erweitern von erfolgskritischem Know-how geht, muss das Wissensmanagement in der Arbeitskultur aller Mitarbeiter verankert und von diesen auch gelebt werden. Gerade in Zeiten schwieriger wirtschaftlicher Rahmenbedingungen ist es für eine Sicherung des Geschäftserfolgs übe...
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Einsatz mit voller Energie
Eine energieeffiziente Produktion ist nur zusammen mit Mitarbeitern und Führungskräften umsetzbar
Noch spielen die Energiekosten bei Investitionsentscheidungen in der produzierenden Industrie nur eine untergeordnete Rolle. Dies zumindest ergab eine Befragung von etwa 450 Entscheidern und Experten aus Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Industrieverbänden. Durchgeführt wurde sie im Rahmen einer vom Bundesforschungsministerium geförderten Studie zur Energieeffizienz in der Produktion. Dennoch wird sich der möglichst effiziente Einsatz von Energie im 21. Jahrhundert zu einem entscheidenden Thema für den Erfolg eines Unternehmens entwickeln. Denn auch dies ist ein Resümee der von ac...
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