nicht angemeldet

Anmelden/Registrieren

Geben Sie Ihren Benutzernamen und Ihr Passwort ein, um sich an der Website anzumelden:

Neu hier?

NEU ANMELDENArrow

Schlagworte

Volltext

löschen

Wissenschaftskommunikation

TIPPS UND HILFE

Suchergebnisse Filtern

Innovationsgrad

niedrig

hoch

bg_slider

Redaktion

Beide

Community

bg_slider

Marktreife

niedrig

hoch

bg_slider
Divider Divider
Veranstaltungen
Divider
Partner
Divider
Experten

5 Suchergebnisse für die Schlagworte Wissenschaftskommunikation

Seite Drucken

www.forschungs-blog.de ist online

Fraunhofer-Gesellschaft startet Forschungs-Blog mit Sascha Lobo als Partner

305

© Sascha Lobo — 

Sascha Lobo ist Autor, Blogger, Microblogger und Strategieberater mit den Schwerpunkten Internet und Markenkommunikation.

19. April 2011 — 

Wissenschaft im Netz ist schon lange nichts Neues mehr, alle bekannten Wissenschaftsorganisationen haben mittlerweile einen Webauftritt und nutzen verschiedenste Plattformen, um ihre Inhalte mit einer breiten Öffentlichkeit zu teilen. Immer mehr Organisationen bedienen sich gar schon aus der Werkzeugkiste des Web 2.0 und stellen sich damit einer durch die unterschiedlichsten Dialog- und Interaktionsformen erweiterten und noch transparenteren Kommunikation. Inhalte aus der Welt der Wissenschaft zu präsentieren ist jedoch nicht immer einfach. Schreibt man für ein Fachpublikum, so geht man von...

WEITERLESEN

305 mal gelesen

0 Kommentar(e)

http://innovisions.de/beitraege/fraunhofer-forschungs-blog-mit-sascha-lobo-als-partner/
Forschung für alle Witzig klug und schön 001

Forschung für alle: Witzig, klug und schön

Forschung für alle: Witzig, klug und schön

192

11. Juli 2009 — 

Vom 30. November bis zum 2. Dezember 2009 lädt Wissenschaft im Dialog zum zweiten Forum Wissenschaftskommunikation nach Berlin ein. Das Symposium bietet Vermittlern von Wissenschaft und Forschung eine Plattform zum Informationsaustausch und wird aktuelle Trends der Wissenschaftskommunikation vorstellen. Die Themen:

Ins Netz gegangen: Wissenschaftskommunikation und das Netzwerk ihrer Akteure. Wie schaffen Wissenschaftskommunikatoren es, sich in einer Stadt/ einer Region gut zu vernetzen? Das Forum zeigt Möglichkeiten des Networkings auf.

Vision 2030: Die Zukunft der Wissenschaftskommunikati...

WEITERLESEN

192 mal gelesen

0 Kommentar(e)

http://innovisions.de/beitraege/forschung-fuer-alle-witzig-klug-und-schoen/

Innovation quergedacht

Innovation quergedacht

224

11. Juli 2009 — 

Als kürzlich, ungefähr auf dem medialen Zenith der so genannten „Schweinegrippe“, eine Horde Säue die Rasenfläche vor dem Europäischen Patentamt in München durchpflügte, da ging es den (zweibeinigen) Demonstranten nicht wirklich um ansteckende Viren. Ihre Forderung: „Keine Patente auf Leben!“ Ein Fall für die Krisenkommunikation des Patentamtes, wie Kommunikationschef Oswald Schröder sich erinnert. Als dann wenige Wochen später der Generaldirektor des Deutschen Museums, Prof. Wolfgang Heckl, auf Einladung des Deutschen Mediennetzwerks einen Vortrag im Patentamt hielt, nahm er...

WEITERLESEN

224 mal gelesen

0 Kommentar(e)

http://innovisions.de/beitraege/innovation-quergedacht/

„Innovationen müssen gesellschaftlich Anschluss finden''

„Innovationen müssen gesellschaftlich Anschluss finden''

164

09. Juli 2009 — 

Neue Technologien und Produkte entstehen heute grundlegend anders als noch vor wenigen Jahrzehnten: Ähnlich wie schon Johannes Gutenberg, der sich das Prinzip seiner Druckerpresse aus einer ganz anderen „Branche“ abgeschaut hat, nämlich von den Winzern, wird Wertschöpfung in den Unternehmen heute interaktiv verstanden – durch die enge und frühzeitige Einbeziehung von Kunden und Mitarbeitern, Zulieferern und Forschungseinrichtungen, ja sogar Mitbewerbern. Ändern müssten sich damit aber zugleich auch die Methoden und Werkzeuge, mit denen Innovationen heute kommuniziert werden, forder...

WEITERLESEN

164 mal gelesen

0 Kommentar(e)

http://innovisions.de/beitraege/innovationen-muessen-gesellschaftlich-anschluss-finden/

Vom Makel zum Vorteil

Von Dr. Herbert Münder, seit 2002 Geschäftsführer der Initiative Wissenscaft im Dialog

07. Juli 2009 — 

Vom Reputationsrisiko zum Wettbewerbsvorteil: Die Wissenschaftskommunikation hat in den vergangenen zehn Jahren eine Entwicklung genommen, die Ende der neunziger Jahre noch ganz und gar unmöglich schien. Da schaute die Scientific Community noch skeptisch auf jene, die ihre Forschung einem Laienpublikum präsentierten. „Hat der das nötig?“, war ein gängiger Kommentar, wenn Forscher in Zeitungsinterviews oder bei Tagen der offenen Tür die Ideen und Ziele der eigenen Forschungsarbeit erläuterten. Reputation war mit der Vermittlung von Wissenschaften kaum zu gewinnen. Eher konnte man dami...

WEITERLESEN

104 mal gelesen

0 Kommentar(e)

http://innovisions.de/beitraege/vom-makel-zum-vorteil/

Letzte Kommentare auf InnoVisions

15 Kommentare

Clouddienste sind vorerst vor allem was für Informations-und Wissensjunkies in Wissensberufen. Ob sie sich über Facebook hinaus überhaupt jemals stark in der Masse durchsetzen werden, wage ich stark zu bezweifeln.

Vertrauen? Sicherheit? Ach, funktionieren soll es!

Michael P. via InnoVisions am 08. März 2012

Das ist mal was wirklich nützliches. Ich kann aus eigener Erfahrung bestätigen, dass Menschen den Aktionsradius, die Beweglichkeit und Geschwindigkeit von Industrierobotern oft unterschätzen. Jetzt bitte noch so, dass man nicht erst ein 3D-Modell der Halle mit allen Anlagen bauen muss, sondern, dass das System selbst lernt, welcher Roboter sich in welchen bereichen bewegt.

Sicher arbeiten mit Kollege Roboter

Mohser via InnoVisions am 22. Februar 2012

Vielen Dank für Ihre Information und Ihren Kommentar. Bezugnehmend auf den ersten Punkt, so berichten wir in unserem Beitrag darüber, dass embedded high speed Hardware Komponenten am Fraunhofer HHI entwickelt werden, jedoch nicht an der HTW Berlin. „[…] entwickeln die Spezialisten für High-Speed-Hardware-Architekturen am Fraunhofer HHI neuartige Hardware-Komponenten. […]“ Bitte entschuldigen Sie jedoch vielmals den Fehler bzgl. der Position von Prof. Gregorius. Diesen Sachverhalt werden wir umgehend in dem Artikel richtig stellen.

Embedded Systems am Fraunhofer HHI

InnoVisions Redaktion - Ines Lehrke via InnoVisions am 22. Februar 2012

Richtigstellung zu falschen Angaben in diesem Beitrag Der seit 15 Jahren an der HTW angebotenen Studiengang Mikrosystemtechnik bildet in erster Linie neben einschlägigen Grundlagen Studenten auf den fachlichen Gebieten Entwurfstechniken, Applikation und Technologie der Mikrosystemtechnik erfolgreich aus. Im Zusammenhang damit bestanden und bestehen viele Beziehungen mit Betrieben und Institutionen vor allem in Berlin. Mit einiger Überraschung nehmen deswegen die langjährigen Professorenkollegen im Studiengang Mikrosystemtechnik der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) hier zur Kenntnis, dass neuartige embeddet high speed hardware Komponenten in unserem Studienbereich entwickelt werden sollen. Davon ist uns nichts bekannt. Auch existiert in unserer (Fach-) Hochschulstruktur überhaupt kein Institut für Mikrosystemtechnik. Im vergangenen Jahr wurde dagegen die im Studiengang Mikrosystemtechnik vakante Stelle für Lehraufgaben auf den Gebieten Mikroelektronik, Mikrooptik und Mikrosensorik mit dem Kollegen Prof. Gregorius - [...] – wieder besetzt. [...] [A.d.R.: Kommentar wurde gekürzt, um den Schutz der Privatsphäre im Arbeitsverhältnis zu gewährleisten.] Der Studienganssprecher für Mikrosystemtechnik an der HTW Berlin.

Embedded Systems am Fraunhofer HHI

Schauer via InnoVisions am 21. Februar 2012

Sie haben es ja noch Gold...ich arbeite im Gesundheitswesen - auf unseren Kongressen wird immer wieder deutlich, dass die meisten Kassenfürsten, Ärztevertreter und Klinikkonzernherrscher immer noch hoffen, dass dieses Internet nur eine Modeerscheinung ist und wir bald wieder alles auf Holz klöppeln wie '87. Ich will immer Steine schmeissen, wenn ich da im Publikum sitze.

E-Mobile – Zeit für den Bildschirmwechsel

MQuentin via InnoVisions am 24. Oktober 2011

Eine sicher gute Idee, aber durch die zahlreichen Sicherheitslücken (http://www.ausweis-app.com/sicherheitsluecke/gehackt-malware/) und die geringe Akzeptanz im Internet (aktuell noch), stellt sich die frage nach dem Nutzen.

Der Ausweis fürs Netz

Alex via InnoVisions am 20. September 2011

1 / 3