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Mobile elektronische Assistenten helfen Fachkräften dabei, Bücher selbstständig zu verschlagworten
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Innovationsgrad
Marktreife2011
Jeder Besucher der Frankfurter Buchmesse hätte in diesem Jahr 125.000 Neuerscheinungen lesen können. Wem das Neueste auf dem Buchmarkt nicht reicht, kann über den Karlsruher Katalog zusätzlich aus mehr als 500 Millionen gedruckten Büchern und Zeitschriften auswählen. Moderne Internettechnologien machen es zwar möglich, dass eine Suchanfrage in Sekundenschnelle die Bestände unterschiedlichster Bibliotheken und Verlage nach einem oder mehreren Stichworten durchforstet. Dass ein Buch dabei gefunden und seinem Inhalt entsprechend zugeordnet werden kann, hängt allerdings allein von der Qua...
WEITERLESEN- Indexierungssystem
- Bildauswertung
- Interaktion
- Indexierungsprozesse
- Scan
- Bilderkennung
- Bilderfassung
- Projektion
- MMI
- Mensch-Maschine-Interaktion
- Mensch-Computer-Interaktion
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Beifahrer bei der Wissenssuche
Wissensarbeiter können sich künftig dabei unterstützen lassen, Informationen zu generieren, zu verwalten und zu teilen
Innovationsgrad
Marktreife2011
Als im Jahr 1811 die erste Brockhaus Enzyklopädie erschien, bestand sie gerade mal aus acht Bänden mit insgesamt 3.800 Seiten. Im Jahr 2006 umfasste die 21. Ausgabe des Brockhaus 30 Bände und fast 25.000 Seiten. Wer sich das aktuelle Brockhaus-Wissen nach Hause holen will, muss heute fast zwei Meter seines Bücherregals freimachen und 70 Kilo stemmen. Vieles spricht deshalb dafür, dass die 21. Ausgabe auch die letzte Gedruckte sein wird. Denn theoretisch müsste eine Ausgabe im Jahr 2012 bereits rund 50 Bände umfassen: Unser Wissen verdoppelt sich alle fünf bis sieben Jahre. Zwar ist die...
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Blick auf die Perlen im Wissenspool
Um die Flut an Fachinformationen zu beherrschen, können Datenbank-Nutzer bald die Rolle von Dokumentaren übernehmen
Innovationsgrad
Marktreife2010
Vor fast zehn Jahren haben die Wissenschaftler der UC Berkeley School of Information damit begonnen, das Ausmaß und den Zuwachs der auf der ganzen Erde produzierten Datenmenge zu berechnen. Heute rechnen sie immer noch und immer schneller. Das müssen sie auch, denn das „Wissen der Welt“ ist heute kaum noch zu (be)greifen: Geschätzt alle sieben Jahre verdoppeln sich die Texte, Zahlen, Bilder und Filme, die unser Wissen widerspiegeln sollen. Inzwischen dürfen wir laut Berkeley School bei einem Weltgesamtdatenbestand von mindestens zehn Exabyte, also 10 hoch 18 Bytes, angekommen sein. Um ...
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