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3 Suchergebnisse für die Schlagworte Wissensarchive

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Vom Lesepult direkt ins Wissensarchiv

Mobile elektronische Assistenten helfen Fachkräften dabei, Bücher selbstständig zu verschlagworten

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Marktreife2011

14. Dezember 2009 — 

Jeder Besucher der Frankfurter Buchmesse hätte in diesem Jahr 125.000 Neuerscheinungen lesen können. Wem das Neueste auf dem Buchmarkt nicht reicht, kann über den Karlsruher Katalog zusätzlich aus mehr als 500 Millionen gedruckten Büchern und Zeitschriften auswählen. Moderne Internettechnologien machen es zwar möglich, dass eine Suchanfrage in Sekundenschnelle die Bestände unterschiedlichster Bibliotheken und Verlage nach einem oder mehreren Stichworten durchforstet. Dass ein Buch dabei gefunden und seinem Inhalt entsprechend zugeordnet werden kann, hängt allerdings allein von der Qua...

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Beifahrer bei der Wissenssuche

Wissensarbeiter können sich künftig dabei unterstützen lassen, Informationen zu generieren, zu verwalten und zu teilen

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Marktreife2011

11. Dezember 2009 — 

Als im Jahr 1811 die erste Brockhaus Enzyklopädie erschien, bestand sie gerade mal aus acht Bänden mit insgesamt 3.800 Seiten. Im Jahr 2006 umfasste die 21. Ausgabe des Brockhaus 30 Bände und fast 25.000 Seiten. Wer sich das aktuelle Brockhaus-Wissen nach Hause holen will, muss heute fast zwei Meter seines Bücherregals freimachen und 70 Kilo stemmen. Vieles spricht deshalb dafür, dass die 21. Ausgabe auch die letzte Gedruckte sein wird. Denn theoretisch müsste eine Ausgabe im Jahr 2012 bereits rund 50 Bände umfassen: Unser Wissen verdoppelt sich alle fünf bis sieben Jahre. Zwar ist die...

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Blick auf die Perlen im Wissenspool 001 Thumbnail

Blick auf die Perlen im Wissenspool

Um die Flut an Fachinformationen zu beherrschen, können Datenbank-Nutzer bald die Rolle von Dokumentaren übernehmen

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Marktreife2010

06. Oktober 2009 — 

Vor fast zehn Jahren haben die Wissenschaftler der UC Berkeley School of Information damit begonnen, das Ausmaß und den Zuwachs der auf der ganzen Erde produzierten Datenmenge zu berechnen. Heute rechnen sie immer noch und immer schneller. Das müssen sie auch, denn das „Wissen der Welt“ ist heute kaum noch zu (be)greifen: Geschätzt alle sieben Jahre verdoppeln sich die Texte, Zahlen, Bilder und Filme, die unser Wissen widerspiegeln sollen. Inzwischen dürfen wir laut Berkeley School bei einem Weltgesamtdatenbestand von mindestens zehn Exabyte, also 10 hoch 18 Bytes, angekommen sein. Um ...

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Letzte Kommentare auf InnoVisions

15 Kommentare

Clouddienste sind vorerst vor allem was für Informations-und Wissensjunkies in Wissensberufen. Ob sie sich über Facebook hinaus überhaupt jemals stark in der Masse durchsetzen werden, wage ich stark zu bezweifeln.

Vertrauen? Sicherheit? Ach, funktionieren soll es!

Michael P. via InnoVisions am 08. März 2012

Das ist mal was wirklich nützliches. Ich kann aus eigener Erfahrung bestätigen, dass Menschen den Aktionsradius, die Beweglichkeit und Geschwindigkeit von Industrierobotern oft unterschätzen. Jetzt bitte noch so, dass man nicht erst ein 3D-Modell der Halle mit allen Anlagen bauen muss, sondern, dass das System selbst lernt, welcher Roboter sich in welchen bereichen bewegt.

Sicher arbeiten mit Kollege Roboter

Mohser via InnoVisions am 22. Februar 2012

Vielen Dank für Ihre Information und Ihren Kommentar. Bezugnehmend auf den ersten Punkt, so berichten wir in unserem Beitrag darüber, dass embedded high speed Hardware Komponenten am Fraunhofer HHI entwickelt werden, jedoch nicht an der HTW Berlin. „[…] entwickeln die Spezialisten für High-Speed-Hardware-Architekturen am Fraunhofer HHI neuartige Hardware-Komponenten. […]“ Bitte entschuldigen Sie jedoch vielmals den Fehler bzgl. der Position von Prof. Gregorius. Diesen Sachverhalt werden wir umgehend in dem Artikel richtig stellen.

Embedded Systems am Fraunhofer HHI

InnoVisions Redaktion - Ines Lehrke via InnoVisions am 22. Februar 2012

Richtigstellung zu falschen Angaben in diesem Beitrag Der seit 15 Jahren an der HTW angebotenen Studiengang Mikrosystemtechnik bildet in erster Linie neben einschlägigen Grundlagen Studenten auf den fachlichen Gebieten Entwurfstechniken, Applikation und Technologie der Mikrosystemtechnik erfolgreich aus. Im Zusammenhang damit bestanden und bestehen viele Beziehungen mit Betrieben und Institutionen vor allem in Berlin. Mit einiger Überraschung nehmen deswegen die langjährigen Professorenkollegen im Studiengang Mikrosystemtechnik der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) hier zur Kenntnis, dass neuartige embeddet high speed hardware Komponenten in unserem Studienbereich entwickelt werden sollen. Davon ist uns nichts bekannt. Auch existiert in unserer (Fach-) Hochschulstruktur überhaupt kein Institut für Mikrosystemtechnik. Im vergangenen Jahr wurde dagegen die im Studiengang Mikrosystemtechnik vakante Stelle für Lehraufgaben auf den Gebieten Mikroelektronik, Mikrooptik und Mikrosensorik mit dem Kollegen Prof. Gregorius - [...] – wieder besetzt. [...] [A.d.R.: Kommentar wurde gekürzt, um den Schutz der Privatsphäre im Arbeitsverhältnis zu gewährleisten.] Der Studienganssprecher für Mikrosystemtechnik an der HTW Berlin.

Embedded Systems am Fraunhofer HHI

Schauer via InnoVisions am 21. Februar 2012

Sie haben es ja noch Gold...ich arbeite im Gesundheitswesen - auf unseren Kongressen wird immer wieder deutlich, dass die meisten Kassenfürsten, Ärztevertreter und Klinikkonzernherrscher immer noch hoffen, dass dieses Internet nur eine Modeerscheinung ist und wir bald wieder alles auf Holz klöppeln wie '87. Ich will immer Steine schmeissen, wenn ich da im Publikum sitze.

E-Mobile – Zeit für den Bildschirmwechsel

MQuentin via InnoVisions am 24. Oktober 2011

Eine sicher gute Idee, aber durch die zahlreichen Sicherheitslücken (http://www.ausweis-app.com/sicherheitsluecke/gehackt-malware/) und die geringe Akzeptanz im Internet (aktuell noch), stellt sich die frage nach dem Nutzen.

Der Ausweis fürs Netz

Alex via InnoVisions am 20. September 2011

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