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15 Suchergebnisse für die Schlagworte Web 2.0

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Augmented Identity

Das Managen der digitalen Identität

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© IAO — 

Augmented Identity - mit Hochgeschwindigkeit in die Zukunft

11. März 2012 — 

Täglich hinterlassen wir digitale Spuren im Internet - soziale Netzwerke, Online-Recherchen, Electronic Payment und bei vielem mehr. Meistens ist uns dabei nicht bewusst, wie viel wir von uns preisgeben. Heißt das wir werden zum gläsernen Menschen und verlieren die Herrschaft über unsere digitale Identität? Das Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO entwickelte dafür das Konzept der augmented ID (a.id). Durch die a.id wird die persönliche Identität um eine digitale Identität erweitert. Diese kann dann in intelligenten Umgebungen sowohl als Kommunikationssch...

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http://innovisions.de/beitraege/augmented-identity/
Im Projekt GlobalMusic2.1 wurde unter Einbeziehung von Verfahren des Music Information Retrieval (MIR) sowie von Web2.0-Techniken eine neue Generation der hybriden Musiksuche entwickelt.

Die Welt im Ohr

Lernfähige Suchmaschine für globale Musik

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Marktreife2012

03. September 2011 — 

Der globale Musikmarkt ist nicht nur von einer unermesslichen Anzahl an Musiktiteln, sondern auch von einer enormen Vielfalt an musikalischen Ausdrucksformen geprägt. Für die allermeisten Künstler bleibt dabei der kommerzielle Erfolg aufgrund der fehlenden überregionalen Bekanntheit allerdings weit hinter den theoretischen Möglichkeiten zurück. Eine Ursache sind die begrenzten, rein textbasierten Suchinterfaces der heutigen Musikportale. Sie sind wenig geeignet, globale Musik aussagekräftig zu beschreiben. Im Projekt GlobalMusic2one wurde eine Musikempfehlungssoftware entwickelt, die hi...

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http://innovisions.de/beitraege/die-welt-im-ohr/
Jens Klesmann und Louay Bassbouss präsentieren die Government Mashup-Technologie auf der CeBIT 2011 in Hannover.

Government Mashups

Wie Verwaltungen den Überblick behalten

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Marktreife2011

18. April 2011 — 

Durch Mashup-Technologien erhalten Bürger neue Möglichkeiten, ihre Stadt bei der Suche nach „Unorten“ zu unterstützen. Ähnlich wie bei kommerziellen Online-Anbietern, die standortbezogene Meldungen mit einer Landkarte verknüpfen, könnten Anwohner ihr Smartphone nutzen, um Schlaglöcher oder vermüllte Ecken zu melden. Die Informationen lassen sich dann zu einer Routenempfehlung für die Straßenmeisterei aufbereiten. Welche Potenziale eine solche Lösung bietet, demonstriert Fraunhofer FOKUS mit seinen Technologien MashWeb und Media Web Runtime sowie mit den notwendigen mobilen Anwen...

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http://innovisions.de/beitraege/government-mashups/
Zivile Sicherheit 2.0 001Thumbnail

Zivile Sicherheit 2.0

Nicht erst im Notfall sicher vernetzt

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Marktreife2011

11. März 2011 — 

Um in Notfallsituationen schnell und richtig reagieren zu können, müssen alle Beteiligten optimal vernetzt und auf unterschiedlichste Krisenszenarien vorbereitet sein. Wie die Informationstechnologien sie dabei bestmöglich unterstützen können, haben Systementwickler und Anwender im Projekt „VeRSiert“ grundlegend analysiert und in der Praxis erprobt. Die IT-Unterstützung reicht dabei von einer Informations- und Kooperationsplattform über umfangreiche Krisensimulationen bis zur Einbindung von Veranstaltungsteilnehmern und ehrenamtlichen Helfern via Smartphone-App.

Wenn auf Straßen u...

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http://innovisions.de/beitraege/zivile-sicherheit-20/
Individuell und grenzübergreifend 001 Thumbnail

Individuell und grenzübergreifend

Neues Warnsystem agiert zielgruppenspezifisch

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Marktreife2012

11. März 2011 — 

Im Falle einer Katastrophe muss die Bevölkerung schnell und effektiv gewarnt werden. Die Warnmeldungen sollten deshalb nicht nur über die je nach Nutzungsgewohnheiten der betroffenen Menschen geeignetsten Massenmedien verbreitet werden. Sie müssen auch so gestaltet sein, dass ihre Dringlichkeit und die darin enthaltenen Handlungsanweisungen verstanden werden. Im Projekt Opti-Alert haben sich Partner aus sechs europäischen Ländern zusammengeschlossen, um Warnsysteme zu etablieren, die nicht nur grenzübergreifend funktionieren, sondern auch an die sozioökonomischen Milieus der einzelnen B...

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http://innovisions.de/beitraege/individuell-und-grenzuebergreifend/

Klick mir auf die Augen, Kleines

Durch den Einbau anklickbarer Zusatzinformationen in einen Film eröffnen sich neue Dimensionen für die Wissensvermittlung

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Marktreife2010

31. August 2010 — 

Wir Menschen sehen, lesen und surfen. Überall auf der Welt. Dabei haben wir uns fast daran gewöhnt, entweder den Fernseher einzuschalten oder zum Buch zu greifen. Entweder Zeitung zu lesen oder zu surfen. Entweder eine DVD hinzulegen oder ein Onlinelexikon anzuklicken. Diese Haltung des »Entweder-oder« beim Medienkonsum ist natürlich zum einen der Praktikabilität geschuldet: Welcher Zuseher hat während eines TV-Films schon seinen PC griffbereit? Aber sie ist auch historisch gewachsen, denn die meisten von uns sind mit deutlich weniger Medien groß geworden als heute zur Verfügung stehe...

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http://innovisions.de/beitraege/klick-mir-auf-die-augen-kleines/

Besser lernen im virtuellen Team

Das Web 2.0 verknüpft die E-Learning-Vorteile „Unabhängigkeit von Zeit und Ort“ mit dem Lernerfolg der Arbeit im Team

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Marktreife2010

27. Mai 2010 — 

Kaiserslautern, Fraunhofer IESE –

Mit der Dynamik der technischen Entwicklung Schritt halten – das müssen nicht nur die Produkte in den Technikbranchen. Nicht weniger erfolgsbestimmend ist es für Unternehmen wie Mitarbeiter ihr Technik-Know-how auf dem aktuellen Stand der Wissenschaften zu halten. Das Lernen neuer Technologien, Methoden und Konzepte am Arbeitsplatz und auch berufsbegleitend ist etwa im Bereich Soft- und Hardware-Engineering ein fester Bestandteil der Tätigkeitsprofile. Besonders Softwareingenieure nutzen dabei den Computer nicht nur als Arbeitsgerät, sondern setzen ih...

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http://innovisions.de/beitraege/besser-lernen-im-virtuellen-team/

Service für Bank und Kunde

Bankenstudie für Deutschland und Europa belegt die Bedeutung der IT für den Weg aus der Krise

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14. Dezember 2009 — 

Die gute Nachricht zuerst: Trotz turbulenter Zeiten auf den Finanzmärkten blicken die Banken in Deutschland und Europa offenbar mit Zuversicht nach vorne. Der Wettbewerbsdruck hat sich durch die Bankenkrise zwar weiter verschärft. Das Thema beschäftigt die Geldinstitute jedoch bereits seit ein paar Jahren. Die Arbeit an Maßnahmen zur Steigerung der Effizienz oder zum Aufbau prozessorientierter Strukturen wird daher intensiv weitergeführt. Dabei gewonnene Freiräume sollen in den Kundendialog investiert werden. Dies sind Ergebnisse der Trendstudie „Bank & Zukunft“, die vom Fraunhof...

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http://innovisions.de/beitraege/service-fuer-bank-und-kunde/

Letzte Kommentare auf InnoVisions

15 Kommentare

Clouddienste sind vorerst vor allem was für Informations-und Wissensjunkies in Wissensberufen. Ob sie sich über Facebook hinaus überhaupt jemals stark in der Masse durchsetzen werden, wage ich stark zu bezweifeln.

Vertrauen? Sicherheit? Ach, funktionieren soll es!

Michael P. via InnoVisions am 08. März 2012

Das ist mal was wirklich nützliches. Ich kann aus eigener Erfahrung bestätigen, dass Menschen den Aktionsradius, die Beweglichkeit und Geschwindigkeit von Industrierobotern oft unterschätzen. Jetzt bitte noch so, dass man nicht erst ein 3D-Modell der Halle mit allen Anlagen bauen muss, sondern, dass das System selbst lernt, welcher Roboter sich in welchen bereichen bewegt.

Sicher arbeiten mit Kollege Roboter

Mohser via InnoVisions am 22. Februar 2012

Vielen Dank für Ihre Information und Ihren Kommentar. Bezugnehmend auf den ersten Punkt, so berichten wir in unserem Beitrag darüber, dass embedded high speed Hardware Komponenten am Fraunhofer HHI entwickelt werden, jedoch nicht an der HTW Berlin. „[…] entwickeln die Spezialisten für High-Speed-Hardware-Architekturen am Fraunhofer HHI neuartige Hardware-Komponenten. […]“ Bitte entschuldigen Sie jedoch vielmals den Fehler bzgl. der Position von Prof. Gregorius. Diesen Sachverhalt werden wir umgehend in dem Artikel richtig stellen.

Embedded Systems am Fraunhofer HHI

InnoVisions Redaktion - Ines Lehrke via InnoVisions am 22. Februar 2012

Richtigstellung zu falschen Angaben in diesem Beitrag Der seit 15 Jahren an der HTW angebotenen Studiengang Mikrosystemtechnik bildet in erster Linie neben einschlägigen Grundlagen Studenten auf den fachlichen Gebieten Entwurfstechniken, Applikation und Technologie der Mikrosystemtechnik erfolgreich aus. Im Zusammenhang damit bestanden und bestehen viele Beziehungen mit Betrieben und Institutionen vor allem in Berlin. Mit einiger Überraschung nehmen deswegen die langjährigen Professorenkollegen im Studiengang Mikrosystemtechnik der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) hier zur Kenntnis, dass neuartige embeddet high speed hardware Komponenten in unserem Studienbereich entwickelt werden sollen. Davon ist uns nichts bekannt. Auch existiert in unserer (Fach-) Hochschulstruktur überhaupt kein Institut für Mikrosystemtechnik. Im vergangenen Jahr wurde dagegen die im Studiengang Mikrosystemtechnik vakante Stelle für Lehraufgaben auf den Gebieten Mikroelektronik, Mikrooptik und Mikrosensorik mit dem Kollegen Prof. Gregorius - [...] – wieder besetzt. [...] [A.d.R.: Kommentar wurde gekürzt, um den Schutz der Privatsphäre im Arbeitsverhältnis zu gewährleisten.] Der Studienganssprecher für Mikrosystemtechnik an der HTW Berlin.

Embedded Systems am Fraunhofer HHI

Schauer via InnoVisions am 21. Februar 2012

Sie haben es ja noch Gold...ich arbeite im Gesundheitswesen - auf unseren Kongressen wird immer wieder deutlich, dass die meisten Kassenfürsten, Ärztevertreter und Klinikkonzernherrscher immer noch hoffen, dass dieses Internet nur eine Modeerscheinung ist und wir bald wieder alles auf Holz klöppeln wie '87. Ich will immer Steine schmeissen, wenn ich da im Publikum sitze.

E-Mobile – Zeit für den Bildschirmwechsel

MQuentin via InnoVisions am 24. Oktober 2011

Eine sicher gute Idee, aber durch die zahlreichen Sicherheitslücken (http://www.ausweis-app.com/sicherheitsluecke/gehackt-malware/) und die geringe Akzeptanz im Internet (aktuell noch), stellt sich die frage nach dem Nutzen.

Der Ausweis fürs Netz

Alex via InnoVisions am 20. September 2011

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