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Augmented Identity - mit Hochgeschwindigkeit in die Zukunft
Täglich hinterlassen wir digitale Spuren im Internet - soziale Netzwerke, Online-Recherchen, Electronic Payment und bei vielem mehr. Meistens ist uns dabei nicht bewusst, wie viel wir von uns preisgeben. Heißt das wir werden zum gläsernen Menschen und verlieren die Herrschaft über unsere digitale Identität? Das Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO entwickelte dafür das Konzept der augmented ID (a.id). Durch die a.id wird die persönliche Identität um eine digitale Identität erweitert. Diese kann dann in intelligenten Umgebungen sowohl als Kommunikationssch...
WEITERLESEN- Datenmanagement
- Augmented Identity
- Urban Living
- Digitale Identität
- Identity
- IAO
- Device-Management-Funktionen
- Informationsaustausch
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Innovationsgrad
Marktreife2012
Der globale Musikmarkt ist nicht nur von einer unermesslichen Anzahl an Musiktiteln, sondern auch von einer enormen Vielfalt an musikalischen Ausdrucksformen geprägt. Für die allermeisten Künstler bleibt dabei der kommerzielle Erfolg aufgrund der fehlenden überregionalen Bekanntheit allerdings weit hinter den theoretischen Möglichkeiten zurück. Eine Ursache sind die begrenzten, rein textbasierten Suchinterfaces der heutigen Musikportale. Sie sind wenig geeignet, globale Musik aussagekräftig zu beschreiben. Im Projekt GlobalMusic2one wurde eine Musikempfehlungssoftware entwickelt, die hi...
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Innovationsgrad
Marktreife2011
Durch Mashup-Technologien erhalten Bürger neue Möglichkeiten, ihre Stadt bei der Suche nach „Unorten“ zu unterstützen. Ähnlich wie bei kommerziellen Online-Anbietern, die standortbezogene Meldungen mit einer Landkarte verknüpfen, könnten Anwohner ihr Smartphone nutzen, um Schlaglöcher oder vermüllte Ecken zu melden. Die Informationen lassen sich dann zu einer Routenempfehlung für die Straßenmeisterei aufbereiten. Welche Potenziale eine solche Lösung bietet, demonstriert Fraunhofer FOKUS mit seinen Technologien MashWeb und Media Web Runtime sowie mit den notwendigen mobilen Anwen...
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Innovationsgrad
Marktreife2011
Um in Notfallsituationen schnell und richtig reagieren zu können, müssen alle Beteiligten optimal vernetzt und auf unterschiedlichste Krisenszenarien vorbereitet sein. Wie die Informationstechnologien sie dabei bestmöglich unterstützen können, haben Systementwickler und Anwender im Projekt „VeRSiert“ grundlegend analysiert und in der Praxis erprobt. Die IT-Unterstützung reicht dabei von einer Informations- und Kooperationsplattform über umfangreiche Krisensimulationen bis zur Einbindung von Veranstaltungsteilnehmern und ehrenamtlichen Helfern via Smartphone-App.
Wenn auf Straßen u...
WEITERLESEN- Kooperationsplattformen
- Krisenmanagement
- VeRSiert
- BMBF
- Verkehr
- Katastrophenfall
- Katastrophenschutz
- Katastrophenmanagement
- Rettungsprozesse
- Rettungsdienst
- ÖPNV
- Interoperabilität
- Mobile Dienste
- Mobile Services
- Mobile Computing
- Notfallmanagement
- Notfall
- Zivile Sicherheit
- Sicherheitstechnologien
- Sicherheitssysteme
- Sicherheit
- Urban Living
- Urban
- Social Web
- Testprozesse
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Innovationsgrad
Marktreife2012
Im Falle einer Katastrophe muss die Bevölkerung schnell und effektiv gewarnt werden. Die Warnmeldungen sollten deshalb nicht nur über die je nach Nutzungsgewohnheiten der betroffenen Menschen geeignetsten Massenmedien verbreitet werden. Sie müssen auch so gestaltet sein, dass ihre Dringlichkeit und die darin enthaltenen Handlungsanweisungen verstanden werden. Im Projekt Opti-Alert haben sich Partner aus sechs europäischen Ländern zusammengeschlossen, um Warnsysteme zu etablieren, die nicht nur grenzübergreifend funktionieren, sondern auch an die sozioökonomischen Milieus der einzelnen B...
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Klick mir auf die Augen, Kleines
Durch den Einbau anklickbarer Zusatzinformationen in einen Film eröffnen sich neue Dimensionen für die Wissensvermittlung
179
Innovationsgrad
Marktreife2010
Wir Menschen sehen, lesen und surfen. Überall auf der Welt. Dabei haben wir uns fast daran gewöhnt, entweder den Fernseher einzuschalten oder zum Buch zu greifen. Entweder Zeitung zu lesen oder zu surfen. Entweder eine DVD hinzulegen oder ein Onlinelexikon anzuklicken. Diese Haltung des »Entweder-oder« beim Medienkonsum ist natürlich zum einen der Praktikabilität geschuldet: Welcher Zuseher hat während eines TV-Films schon seinen PC griffbereit? Aber sie ist auch historisch gewachsen, denn die meisten von uns sind mit deutlich weniger Medien groß geworden als heute zur Verfügung stehe...
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Besser lernen im virtuellen Team
Das Web 2.0 verknüpft die E-Learning-Vorteile „Unabhängigkeit von Zeit und Ort“ mit dem Lernerfolg der Arbeit im Team
Innovationsgrad
Marktreife2010
Kaiserslautern, Fraunhofer IESE –
Mit der Dynamik der technischen Entwicklung Schritt halten – das müssen nicht nur die Produkte in den Technikbranchen. Nicht weniger erfolgsbestimmend ist es für Unternehmen wie Mitarbeiter ihr Technik-Know-how auf dem aktuellen Stand der Wissenschaften zu halten. Das Lernen neuer Technologien, Methoden und Konzepte am Arbeitsplatz und auch berufsbegleitend ist etwa im Bereich Soft- und Hardware-Engineering ein fester Bestandteil der Tätigkeitsprofile. Besonders Softwareingenieure nutzen dabei den Computer nicht nur als Arbeitsgerät, sondern setzen ih...
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Service für Bank und Kunde
Bankenstudie für Deutschland und Europa belegt die Bedeutung der IT für den Weg aus der Krise
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Die gute Nachricht zuerst: Trotz turbulenter Zeiten auf den Finanzmärkten blicken die Banken in Deutschland und Europa offenbar mit Zuversicht nach vorne. Der Wettbewerbsdruck hat sich durch die Bankenkrise zwar weiter verschärft. Das Thema beschäftigt die Geldinstitute jedoch bereits seit ein paar Jahren. Die Arbeit an Maßnahmen zur Steigerung der Effizienz oder zum Aufbau prozessorientierter Strukturen wird daher intensiv weitergeführt. Dabei gewonnene Freiräume sollen in den Kundendialog investiert werden. Dies sind Ergebnisse der Trendstudie „Bank & Zukunft“, die vom Fraunhof...
WEITERLESEN- IT
- Kommunikationsplattformen
- Web 2.0
- Virtuelle Bankfiliale
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- Kreditinstitute
- Bankenstudie
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