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8 Suchergebnisse für die Schlagworte Vitaldaten

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Informationsbrücke zum Arzt

Datenstandard für ärztlich begleitetes Fitnesstraining

262

© Ergo-Fit — 

Mithilfe eines neuen Datenstandards für ärztlich begleitetes Fitnesstraining könnte nun eine Brücke zwischen erstem und zweitem Gesundheitsmarkt geschaffen werden. Der Arzt kann sich dann im Bedarfsfall „vollautomatisch“ über das aktuelle Training seiner Patienten informieren.

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Marktreife2012

15. Juli 2011 — 

Jeder, der ein Fitnessstudio nutzt, kennt das Bild der Mitglieder, die mit Block und Bleistift oder - sofern moderner ausgestattet – mit Smartphone und Fitness-App von Gerät zu Gerät gehen, um ihre Trainingsergebnisse „von Hand“ einzutragen. Das ist nicht nur umständlich, sondern demonstriert auch eine Lücke im immer wichtiger werdenden Informationsfluss zwischen Patienten, die (medizinische) Trainingseinheiten absolvieren und dem Arzt, der den Fortschritt einer Rehabilitationsmaßnahme überwachen soll. Mithilfe eines neuen Datenstandards für ärztlich begleitetes Fitnesstraining k...

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262 mal gelesen

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http://innovisions.de/beitraege/informationsbruecke-zum-arzt/

Nie mehr „Retter in Not“

Zusammenarbeit von Rettungsdienst, Kliniken und IT-Spezialisten soll die notfallmedizinische Versorgung deutlich effizienter machen

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Marktreife2011

11. Dezember 2009 — 

Jens ist acht Jahre alt, als er in dem kleinen Ort Golbach in der Eifel mit seinem Fahrrad unterwegs ist und von einem PKW erfasst wird. Obwohl die Gegend sehr ländlich geprägt ist und die einzelnen Ortschaften kilometerweit auseinanderliegen erreichen Notarzt- und Rettungswagen bereits nach zwölf Minuten den Unfallort. Der Junge hat einen Oberschenkelbruch erlitten. Zudem deuten Prellmarken und Schmerzen im Oberbauch auf mögliche innere Verletzungen hin. Noch während der Untersuchung im Rettungswagen verschlechtern sich die Kreislaufparameter, ein Schock bildet sich aus. Jetzt zählt jed...

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http://innovisions.de/beitraege/nie-mehr-retter-in-not/

Assistenzsysteme für mehr Komfort und Unabhängigkeit im Alter

Verbundprojekt SmartSenior verknüpft Telemedizin und altersgerechte Assistenzsysteme zu einer vielseitigen Dienste-Plattform

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Marktreife2012

11. Dezember 2009 — 

Jedes Jahr erleiden allein in Deutschland rund 200.000 Menschen einen Schlaganfall. Die Durchblutungsstörung im Gehirn ist eine der häufigsten Todesursachen in fast allen Regionen der westlichen Welt. Doch selbst, wenn der Schlaganfall einen weit weniger drastischen Ausgang nimmt: In der Regel hat er weitreichende Auswirkungen auf das Leben danach. Oftmals müssen ganz alltägliche Bewegungen von Händen, Armen und Beinen mühsam neu erlernt werden. Die vermeintlich „gute“ Nachricht dabei: Durch entsprechendes Training kann es gelingen, dass gesunde Bereiche des Gehirns Funktionen der du...

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211 mal gelesen

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http://innovisions.de/beitraege/assistenzsysteme-fuer-mehr-komfort-und-unabhaengigkeit-im-alter/

Der schnelle Puls der Medizintechnik

Der schnelle Puls der Medizintechnik

09. Dezember 2009 — 

Einen Medizintechniker können nicht einmal Alphörner schrecken: Rund 3.000 Ingenieure, Mathematiker und Naturwissenschaftler aus der ganzen Welt waren im Herbst vergangenen Jahres nach München gereist, um auf dem „World Congress 2009 on Medical Physics und Biomedical Engineering“ fünf Tage lang und in 3.000 Einzelveranstaltungen technische Innovationen und die Zukunft der Branche zu diskutieren. Dass sie trotz dieses Medizintechnik-Marathons immer noch die Kondition hatten, um der zentralen Kundgebung (gemeinsam mit aufspielenden bajuwarischen Alphornbläsern) zum euphorischen Aufbruch...

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146 mal gelesen

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http://innovisions.de/beitraege/der-schnelle-puls-der-medizintechnik/

Das sensible Sensor-Shirt

Selbstbestimmtes Leben durch intelligente Kleidung, die dabei hilft, den Träger zu lokalisieren

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Marktreife2010

23. März 2009 — 

Erlangen, Fraunhofer IIS – Ein Shirt schlägt Alarm. Der Puls seines Trägers ist bedenklich abgefallen. Und das, obwohl er weder schläft noch sich anderweitig ausruht. Sensoren im Gewebe des Shirts haben nicht nur Vitaldaten wie etwa den Pulsschlag des Trägers erkannt, sondern auch erfasst, welche Tätigkeiten er gerade ausübt: Ob er Treppen steigt, auf einem Stuhl sitzt oder sich auf einem Hometrainer fit hält. Die erfassten Daten werden per Funk an einen Computer weitergeleitet, der sie miteinander in Beziehung setzt und auswertet. Steigt oder fällt der Puls bedenklich, ohne dass es ...

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http://innovisions.de/beitraege/das-sensible-sensor-shirt/

Gut behütet im eigenen Zuhause

Intelligente Wohnumgebung kennt Lebensstil und Gesundheit ihres Bewohners und holt Hilfe, bevor es zum Notfall kommt

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Marktreife2011

23. März 2009 — 

Für den Hausarzt ist es in der Regel eine schwere Entscheidung: Kann sein Patient trotz fortschreitenden Alters noch weiter wie bisher alleine in der eigenen Wohnung leben, oder ist die Gefahr, dass etwa bei einem Schwächeanfall plötzlich Hilfe benötigt wird so groß, dass er zum Umzug in eine betreute Wohneinrichtung raten muss? Auch regelmäßige Untersuchungen des Patienten können Zweifel nicht ausräumen, denn der Arzt kennt nur die Momentaufnahme des Gesundheitszustandes und die subjektive Einschätzungen durch den Patienten selbst. Wichtige Anzeichen einer Verschlechterung des Ges...

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http://innovisions.de/beitraege/gut-behuetet-im-eigenen-zuhause/

Pflege im Jahr 2020

Selbstbestimmtes Leben soll zukünftig auch im stationären Bereich unterstützt werden – zum Beispiel mit der Hilfe von Licht.

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Marktreife2011

23. März 2009 — 

Auf 8.000 Quadratmetern in Duisburg wird bereits seit acht Jahren im Rahmen des inHaus-Innovationszentrums an der Realisierung des „intelligenten Hauses“ gefeilt. Vor zwei Jahren schlossen sich neun Fraunhofer-Institute für die Erweiterung des Innovationszentrums durch die inHaus2-Forschungsanlage für Nutzimmobilien zusammen. Ziel des Forschungsverbundes sind die ganzheitliche Entwicklung und Optimierung von Komponenten und Systemen für Räume und Gebäude der nächsten Generation. Dafür werden Lösungen erprobt und in die Praxis umgesetzt, die dazu beitragen, Immobilien über ihren ge...

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http://innovisions.de/beitraege/pflege-im-jahr-2020/

Betriebssystem fürs Haus

Im „intelligenten Haus“ der Zukunft arbeiten alle installierten Geräte Hand in Hand – individuell abgestimmt auf das Leben der Bewohner

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Marktreife2012

20. März 2009 — 

Dass Technologien für Ambient Assisted Living (AAL) in vielen Lebenssituationen sinnvoll sein können, ist offensichtlich. Dafür aber müssen Konzepte, Technik und Bedienungsfreundlichkeit ausgereift sein. Das im Januar 2007 gestartete Forschungsprojekt „PERceptive Spaces prOmoting iNdependent Aging“ (PERSONA) soll deshalb die Verwendung von Technologien umgebungsgestützter Intelligenz in grundsätzlicher Form vorantreiben. Ziel ist es, Methoden des Ambient Assisted Living und Konzepte für nachhaltige und kostengünstige Lösungen in einer „Rahmenkonstruktion“ intelligent zu vernet...

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141 mal gelesen

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http://innovisions.de/beitraege/betriebssystem-fuers-haus/

Letzte Kommentare auf InnoVisions

15 Kommentare

Clouddienste sind vorerst vor allem was für Informations-und Wissensjunkies in Wissensberufen. Ob sie sich über Facebook hinaus überhaupt jemals stark in der Masse durchsetzen werden, wage ich stark zu bezweifeln.

Vertrauen? Sicherheit? Ach, funktionieren soll es!

Michael P. via InnoVisions am 08. März 2012

Das ist mal was wirklich nützliches. Ich kann aus eigener Erfahrung bestätigen, dass Menschen den Aktionsradius, die Beweglichkeit und Geschwindigkeit von Industrierobotern oft unterschätzen. Jetzt bitte noch so, dass man nicht erst ein 3D-Modell der Halle mit allen Anlagen bauen muss, sondern, dass das System selbst lernt, welcher Roboter sich in welchen bereichen bewegt.

Sicher arbeiten mit Kollege Roboter

Mohser via InnoVisions am 22. Februar 2012

Vielen Dank für Ihre Information und Ihren Kommentar. Bezugnehmend auf den ersten Punkt, so berichten wir in unserem Beitrag darüber, dass embedded high speed Hardware Komponenten am Fraunhofer HHI entwickelt werden, jedoch nicht an der HTW Berlin. „[…] entwickeln die Spezialisten für High-Speed-Hardware-Architekturen am Fraunhofer HHI neuartige Hardware-Komponenten. […]“ Bitte entschuldigen Sie jedoch vielmals den Fehler bzgl. der Position von Prof. Gregorius. Diesen Sachverhalt werden wir umgehend in dem Artikel richtig stellen.

Embedded Systems am Fraunhofer HHI

InnoVisions Redaktion - Ines Lehrke via InnoVisions am 22. Februar 2012

Richtigstellung zu falschen Angaben in diesem Beitrag Der seit 15 Jahren an der HTW angebotenen Studiengang Mikrosystemtechnik bildet in erster Linie neben einschlägigen Grundlagen Studenten auf den fachlichen Gebieten Entwurfstechniken, Applikation und Technologie der Mikrosystemtechnik erfolgreich aus. Im Zusammenhang damit bestanden und bestehen viele Beziehungen mit Betrieben und Institutionen vor allem in Berlin. Mit einiger Überraschung nehmen deswegen die langjährigen Professorenkollegen im Studiengang Mikrosystemtechnik der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) hier zur Kenntnis, dass neuartige embeddet high speed hardware Komponenten in unserem Studienbereich entwickelt werden sollen. Davon ist uns nichts bekannt. Auch existiert in unserer (Fach-) Hochschulstruktur überhaupt kein Institut für Mikrosystemtechnik. Im vergangenen Jahr wurde dagegen die im Studiengang Mikrosystemtechnik vakante Stelle für Lehraufgaben auf den Gebieten Mikroelektronik, Mikrooptik und Mikrosensorik mit dem Kollegen Prof. Gregorius - [...] – wieder besetzt. [...] [A.d.R.: Kommentar wurde gekürzt, um den Schutz der Privatsphäre im Arbeitsverhältnis zu gewährleisten.] Der Studienganssprecher für Mikrosystemtechnik an der HTW Berlin.

Embedded Systems am Fraunhofer HHI

Schauer via InnoVisions am 21. Februar 2012

Sie haben es ja noch Gold...ich arbeite im Gesundheitswesen - auf unseren Kongressen wird immer wieder deutlich, dass die meisten Kassenfürsten, Ärztevertreter und Klinikkonzernherrscher immer noch hoffen, dass dieses Internet nur eine Modeerscheinung ist und wir bald wieder alles auf Holz klöppeln wie '87. Ich will immer Steine schmeissen, wenn ich da im Publikum sitze.

E-Mobile – Zeit für den Bildschirmwechsel

MQuentin via InnoVisions am 24. Oktober 2011

Eine sicher gute Idee, aber durch die zahlreichen Sicherheitslücken (http://www.ausweis-app.com/sicherheitsluecke/gehackt-malware/) und die geringe Akzeptanz im Internet (aktuell noch), stellt sich die frage nach dem Nutzen.

Der Ausweis fürs Netz

Alex via InnoVisions am 20. September 2011

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