nicht angemeldet
© Ergo-Fit —
Mithilfe eines neuen Datenstandards für ärztlich begleitetes Fitnesstraining könnte nun eine Brücke zwischen erstem und zweitem Gesundheitsmarkt geschaffen werden. Der Arzt kann sich dann im Bedarfsfall „vollautomatisch“ über das aktuelle Training seiner Patienten informieren.
Innovationsgrad
Marktreife2012
Jeder, der ein Fitnessstudio nutzt, kennt das Bild der Mitglieder, die mit Block und Bleistift oder - sofern moderner ausgestattet – mit Smartphone und Fitness-App von Gerät zu Gerät gehen, um ihre Trainingsergebnisse „von Hand“ einzutragen. Das ist nicht nur umständlich, sondern demonstriert auch eine Lücke im immer wichtiger werdenden Informationsfluss zwischen Patienten, die (medizinische) Trainingseinheiten absolvieren und dem Arzt, der den Fortschritt einer Rehabilitationsmaßnahme überwachen soll. Mithilfe eines neuen Datenstandards für ärztlich begleitetes Fitnesstraining k...
WEITERLESEN262 mal gelesen
Nie mehr „Retter in Not“
Zusammenarbeit von Rettungsdienst, Kliniken und IT-Spezialisten soll die notfallmedizinische Versorgung deutlich effizienter machen
163
Innovationsgrad
Marktreife2011
Jens ist acht Jahre alt, als er in dem kleinen Ort Golbach in der Eifel mit seinem Fahrrad unterwegs ist und von einem PKW erfasst wird. Obwohl die Gegend sehr ländlich geprägt ist und die einzelnen Ortschaften kilometerweit auseinanderliegen erreichen Notarzt- und Rettungswagen bereits nach zwölf Minuten den Unfallort. Der Junge hat einen Oberschenkelbruch erlitten. Zudem deuten Prellmarken und Schmerzen im Oberbauch auf mögliche innere Verletzungen hin. Noch während der Untersuchung im Rettungswagen verschlechtern sich die Kreislaufparameter, ein Schock bildet sich aus. Jetzt zählt jed...
WEITERLESEN- Notfallmedizinische Versorgung
- E-Learning
- Expertensysteme
- Deutsches Zentrum für Notfallmedizin und IT
- Westpfalz-Klinikum
- Rettungskette
- Qualitätsmanagement
- Rettungsprozesse
163 mal gelesen
0 Kommentar(e)
Assistenzsysteme für mehr Komfort und Unabhängigkeit im Alter
Verbundprojekt SmartSenior verknüpft Telemedizin und altersgerechte Assistenzsysteme zu einer vielseitigen Dienste-Plattform
211
Innovationsgrad
Marktreife2012
Jedes Jahr erleiden allein in Deutschland rund 200.000 Menschen einen Schlaganfall. Die Durchblutungsstörung im Gehirn ist eine der häufigsten Todesursachen in fast allen Regionen der westlichen Welt. Doch selbst, wenn der Schlaganfall einen weit weniger drastischen Ausgang nimmt: In der Regel hat er weitreichende Auswirkungen auf das Leben danach. Oftmals müssen ganz alltägliche Bewegungen von Händen, Armen und Beinen mühsam neu erlernt werden. Die vermeintlich „gute“ Nachricht dabei: Durch entsprechendes Training kann es gelingen, dass gesunde Bereiche des Gehirns Funktionen der du...
WEITERLESEN- Design and Interaction Pattern Framework
- TM7
- Krankenhaus-IT
- Krankenhaus
- Klinik
- Charité
- Lokalisierung
- Vitaldaten
211 mal gelesen
0 Kommentar(e)
Der schnelle Puls der Medizintechnik
Der schnelle Puls der Medizintechnik
Einen Medizintechniker können nicht einmal Alphörner schrecken: Rund 3.000 Ingenieure, Mathematiker und Naturwissenschaftler aus der ganzen Welt waren im Herbst vergangenen Jahres nach München gereist, um auf dem „World Congress 2009 on Medical Physics und Biomedical Engineering“ fünf Tage lang und in 3.000 Einzelveranstaltungen technische Innovationen und die Zukunft der Branche zu diskutieren. Dass sie trotz dieses Medizintechnik-Marathons immer noch die Kondition hatten, um der zentralen Kundgebung (gemeinsam mit aufspielenden bajuwarischen Alphornbläsern) zum euphorischen Aufbruch...
WEITERLESEN146 mal gelesen
0 Kommentar(e)
Das sensible Sensor-Shirt
Selbstbestimmtes Leben durch intelligente Kleidung, die dabei hilft, den Träger zu lokalisieren
173
Innovationsgrad
Marktreife2010
Erlangen, Fraunhofer IIS – Ein Shirt schlägt Alarm. Der Puls seines Trägers ist bedenklich abgefallen. Und das, obwohl er weder schläft noch sich anderweitig ausruht. Sensoren im Gewebe des Shirts haben nicht nur Vitaldaten wie etwa den Pulsschlag des Trägers erkannt, sondern auch erfasst, welche Tätigkeiten er gerade ausübt: Ob er Treppen steigt, auf einem Stuhl sitzt oder sich auf einem Hometrainer fit hält. Die erfassten Daten werden per Funk an einen Computer weitergeleitet, der sie miteinander in Beziehung setzt und auswertet. Steigt oder fällt der Puls bedenklich, ohne dass es ...
WEITERLESEN173 mal gelesen
0 Kommentar(e)
Gut behütet im eigenen Zuhause
Intelligente Wohnumgebung kennt Lebensstil und Gesundheit ihres Bewohners und holt Hilfe, bevor es zum Notfall kommt
Innovationsgrad
Marktreife2011
Für den Hausarzt ist es in der Regel eine schwere Entscheidung: Kann sein Patient trotz fortschreitenden Alters noch weiter wie bisher alleine in der eigenen Wohnung leben, oder ist die Gefahr, dass etwa bei einem Schwächeanfall plötzlich Hilfe benötigt wird so groß, dass er zum Umzug in eine betreute Wohneinrichtung raten muss? Auch regelmäßige Untersuchungen des Patienten können Zweifel nicht ausräumen, denn der Arzt kennt nur die Momentaufnahme des Gesundheitszustandes und die subjektive Einschätzungen durch den Patienten selbst. Wichtige Anzeichen einer Verschlechterung des Ges...
WEITERLESEN139 mal gelesen
0 Kommentar(e)
Pflege im Jahr 2020
Selbstbestimmtes Leben soll zukünftig auch im stationären Bereich unterstützt werden – zum Beispiel mit der Hilfe von Licht.
195
Innovationsgrad
Marktreife2011
Auf 8.000 Quadratmetern in Duisburg wird bereits seit acht Jahren im Rahmen des inHaus-Innovationszentrums an der Realisierung des „intelligenten Hauses“ gefeilt. Vor zwei Jahren schlossen sich neun Fraunhofer-Institute für die Erweiterung des Innovationszentrums durch die inHaus2-Forschungsanlage für Nutzimmobilien zusammen. Ziel des Forschungsverbundes sind die ganzheitliche Entwicklung und Optimierung von Komponenten und Systemen für Räume und Gebäude der nächsten Generation. Dafür werden Lösungen erprobt und in die Praxis umgesetzt, die dazu beitragen, Immobilien über ihren ge...
WEITERLESEN- Beleuchtung
- Showcase
- Licht
- Vitaldaten
- Stuttgart
- IAO
- Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation
- Medizintechnik
195 mal gelesen
0 Kommentar(e)
Betriebssystem fürs Haus
Im „intelligenten Haus“ der Zukunft arbeiten alle installierten Geräte Hand in Hand – individuell abgestimmt auf das Leben der Bewohner
Innovationsgrad
Marktreife2012
Dass Technologien für Ambient Assisted Living (AAL) in vielen Lebenssituationen sinnvoll sein können, ist offensichtlich. Dafür aber müssen Konzepte, Technik und Bedienungsfreundlichkeit ausgereift sein. Das im Januar 2007 gestartete Forschungsprojekt „PERceptive Spaces prOmoting iNdependent Aging“ (PERSONA) soll deshalb die Verwendung von Technologien umgebungsgestützter Intelligenz in grundsätzlicher Form vorantreiben. Ziel ist es, Methoden des Ambient Assisted Living und Konzepte für nachhaltige und kostengünstige Lösungen in einer „Rahmenkonstruktion“ intelligent zu vernet...
WEITERLESEN141 mal gelesen
0 Kommentar(e)

Aktuelle Themen
















Nach Oben
0 Kommentar(e)