nicht angemeldet
© IGD —
Die Hologramm-Folie mit der 3D-Ansicht der erkrankten Leber fügt sich nahtlos in die Arbeitsroutinen der Diagnoseerstellung und Behandlungsplanung ein.
Innovationsgrad
Marktreife2013
Die Funktionen der Leber sind für den Stoffwechsel des Körpers unverzichtbar. Ein chirurgischer Eingriff an der Leber muss daher besonders präzise geplant werden. Sich anhand der einzelnen Schnittbilder durch die Leber, wie sie mit einem Computertomographen erzeugt werden, den Zustand des Organs zu »verbildlichen«, ist auch für erfahrene Ärzte nicht leicht. Mit einem neuen Verfahren werden CT-Bilder zu einem 3D-Abbild des Organs vereint und als Hologramm auf eine Folie gedruckt. Die Leber ist beim Menschen das zentrale Organ des gesamten Stoffwechsels. Sie produziert lebenswichtige Eiwe...
WEITERLESEN- Medizin IT
- Medizin
- Medizintechnik
- Medizinische Geräte
- Medizinische Versorgung
- Hightech-Medizin
- E-Health
- E-Healthcare
167 mal gelesen
Innovationsgrad
Marktreife2013
Für die Entfernung von Gehirntumoren gilt: Die Gefahr, dass das Skalpell dabei wichtige Gehirnfunktionen schädigt, muss ausgeschlossen werden. Jeder Schnitt wird daher im Vorfeld vom Arzt exakt geplant. Das Nervennetz des menschlichen Gehirns ist jedoch teilweise so fein, dass es mit bloßem Auge auf den Aufnahmen des Magnetresonanztomographen nicht zu erkennen ist. Mathematische Modelle und komplexe Bildanalysen sollen künftig anhand des 3D-Abbilds des Patientengehirns die Zonen errechnen und zeigen, in denen bei einem Schnitt die akute Gefahr schwerwiegender Folgeschäden besteht.Die Diag...
WEITERLESEN- Medizin
- Medizintechnik
- Medizin-IT
- Medizinische Geräte
- Medizinische Versorgung
- Medizin IT
- E-Health
- E-Healthcare
229 mal gelesen
0 Kommentar(e)
Innovationsgrad
Marktreife2012
Windkanal, Härte- oder Belastungstests: Lange bevor ein Bauteil für Fahrzeuge oder Flugzeuge real existiert ist es als virtuelles Modell bereits „auf Biegen und Brechen“ geprüft worden. In den Entwicklungsphasen davor sind die gängigen Simulationsprogramme allerdings noch wenig hilfreich. Denn mit ihnen ist jeder virtuelle Test sehr rechenintensiv und kostet vor allem Zeit. Künftig sollen Echtzeitsimulationen, die direkt auf der Grafikkarte ablaufen, die Entwickler nun auch beim Entwurf des Groblayouts sinnvoll unterstützen.
Wie kommt der Himmel ins Auto? Keine der Fensteröffnung...
WEITERLESEN239 mal gelesen
0 Kommentar(e)
Innovationsgrad
Marktreife2012
Jeden Fahrgast von A nach B bringen. Das ist kurz gefasst die Aufgabenstellung des öffentlichen Nahverkehrs. Weil aber Tausende oder gar Millionen gleichzeitig in den Nahverkehrsnetzen der Städte und Regionen schnell und sicher mobil sein wollen, müssen die Fahrgastströme intelligent gesteuert werden. Eine durchgängige Simulationsumgebung soll den Nahverkehrsplanern künftig nahtlos ein Hineinzoomen vom Netzüberblick bis zu Detailanalysen der einzelnen Station ermöglichen. Personenstaus und gefährliche Situationen lassen sich damit besser vorhersehen und zuverlässig verhindern.
Eine ...
WEITERLESEN- ÖPNV
- Verkehr
- öffentlicher Nahverkehr
- Computersimulation
- Visualisierung
- Großveranstaltungen
- Fraunhofer Austria Research
- 3D-Modell
296 mal gelesen
0 Kommentar(e)
Innovationsgrad
Marktreife2012
Virtuelle 3D-Modelle sind ein maßgebendes Element in der Städteplanung. Bauvorhaben lassen sich damit bereits in der Planungsphase „live“ erleben, beispielsweise, um Einflüsse auf Lichtverhältnisse, Lärmausbreitung oder Verkehrsfluss zu analysieren. Grundlegend für städtebauliche Planungen sind aber auch die Geologie des Untergrunds und die unterirdische Stadtinfrastruktur. In künftigen Stadtmodellen soll es deshalb möglich werden, auf einer integrierten Datenplattform die Gegebenheiten vor Ort sowohl über als auch unter der Erde visualisieren zu können.
Wie würde sich der neu...
WEITERLESEN- Navigation
- Visual Analytics
- Informationsvisualisierung
- Visualisierung
- Datenvisualisierung
- Softwaretools
- Softwarewerkzeuge
- Architektur
480 mal gelesen
0 Kommentar(e)
Innovationsgrad
Marktreife2013
Bei Hochleistungsrechnern und zunehmend auch im Bereich herkömmlicher PCs gehören Mulitcore-Prozessoren zum industriellen Standard. Der große Durchbruch steht den Multicore-Architekturen noch bevor: Denn rund 98 Prozent der weltweit produzierten Mikroprozessoren und Mikrocontroller werden nicht von klassischen Rechnern genutzt, sondern von eingebetteten Systemen. Um von den Multicores auf breiter Basis zu profitieren, werden effiziente und erprobte Methoden und Werkzeuge für die Softwareentwicklung benötigt.
Klar: Werden auf vier Fertigungsstraßen vier gleiche Fahrzeuge parallel hergest...
WEITERLESEN- ESK
- Software-Entwicklung
- Software Engineering
- Softwareentwicklung
- Visualisierung
- Desktop-Systeme
- High-Performance Computing
- Datenverarbeitung
267 mal gelesen
0 Kommentar(e)
Blick ins „Gehirn“ des Computers
Neue Visualisierungstechniken helfen, in komplexen Softwareroutinen Safety- und Securitylücken schneller zu „sehen“
158
Innovationsgrad
Marktreife2010
Kaiserslautern, Fraunhofer IESE –
Sicher, zuverlässig und unangreifbar - drei zentrale Attribute kennzeichnen die Solidität einer Software. Die Produkte daraufhin zu testen, vorhandene Schwachstellen zu beseitigen und schließlich zuverlässig zu bewerten, ob ein Softwareprodukt die an sie gestellten Anforderungen auch erfüllen kann, ist eine zunehmend komplexe Herausforderung. Das hat zwei Gründe: Erstens sind Programme die Schnittstelle zum Benutzer, um Arbeitsaufträge zu definieren und Parameter einzustellen. Und sie übernehmen immer mehr Aufgaben, um immer mehr Funktionalitäten u...
WEITERLESEN158 mal gelesen
0 Kommentar(e)
Leuchtturmnavigation im Datengeflecht
Grafische Gruppierungen um Extremwerte machen große Datenmengen schneller und leichter begreifbar
Innovationsgrad
Marktreife2010
Sankt Augustin, Fraunhofer IAIS –Vier Gläser auf einem Tisch. Bei der Beschreibung ihrer Füllstände wird sich eine befragte Person fast unausweichlich an den Extremzuständen „voll“ und „leer“ orientieren: „Eines ist halb voll, zwei noch dreiviertel voll und eines fast leer“, könnte die Antwort lauten. Der Ist-Zustand wird damit sofort begreifbar. Die gleichen Füllstände als bloße Volumendaten des vorhandenen Getränks dagegen haben kaum Aussagekraft. Es fehlen schlicht die Bezugspunkte, wie sie im obigen Beispiel durch das bloße Vorhandensein des Glases und die dadurch g...
WEITERLESEN- Business Intelligence
- IAIS
- Datenvisualisierung
- Extremwertanalyse
- Sankt Augustin
- Visualisierung
- Datenanalyse
- Business Intelligenz 2.0
104 mal gelesen
0 Kommentar(e)

Aktuelle Themen

















Nach Oben
0 Kommentar(e)