22 Suchergebnisse für die Schlagworte Visualisierung

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Ins Auge gefasst

Visual Analytics macht Botnetze offensichtlich

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Botnetze 2013 keyvisual

© IGD — 

Das Fraunhofer IGD nutzt das menschliche Auge, um schädliche Botnetze zu identifizieren.

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Marktreife2014

21. Oktober 2013 — 

Wir Menschen und unsere Sinne sind Computern in vielem überlegen: Beispielsweise in der Fähigkeit, aus Einzelereignissen einen Zusammenhang herzustellen, durch den wir uns ein »Gesamtbild« machen können. Im Projekt VIS-SENSE nutzen Forscher am Fraunhofer IGD diese Fähigkeit, um kriminelle Vorgänge im Internet möglichst schnell aus dem allgemeinen Datenverkehr herauszufiltern. Sie machen die Internetkommunikation »sichtbar« und setzen auf die Fähigkeit des menschlichen Auges, Entwicklungen von kriminellen Botnetzen zu erkennen. Ihre Ergebnisse dürften bei der Bekämpfung der internationalen Internetkriminalität wichtige neue Impulse setzen.

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3d grimm 001 keyvisual

Virtueller Ausflug in die Vergangenheit

3D-Modell der Wohnung der Gebrüder Grimm

311

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Marktreife2013

12. August 2013 — 

Mithilfe einer 3D-Rekonstruktion der Wohnung der Gebrüder Grimm in Kassel können die Besucher der hessischen Landesausstellung EXPEDITION GRIMM nun einen Ausflug in die Vergangenheit unternehmen. Bei einem virtuellen Besuch der Grimm'schen Wohnung lernen sie den Ort kennen, an dem die Brüder an ihrer berühmten Märchensammlung arbeiteten. Ermöglicht wird dies durch modernste Visual-Computing-Technologie und ein kamerabasiertes Interaktionskonzept, bei dem die Besucher mithilfe von Gestensteuerung durch die Wohnung des Brüderpaars navigieren.

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Vis Sense 001 keyvisual

Besserer Einblick ins Webgeschehen

Visual Analytics macht Internetangriffe verstehbar

452

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Marktreife2015

23. Mai 2013 — 

Die Angriffe von Internetkriminellen auf die Stabilität des Web und die Daten seiner Nutzer sind äußerst vielfältig. Um Attacken zielgerichtet und nachhaltig zu verhindern, müssen die Experten der Internetdienstanbieter zuerst ihr Funktionsprinzip verstehen. Ein Problem dabei ist der Erfindungsreichtum von Hackern und Internetkriminellen. Automatisierte Analyseprogramme können die immer neuen Formen von Angriffen nur unzureichend erkennen. Visual Analytics Werkzeuge unterstützen Sicherheitsexperten dabei, Verbreitungswege und Funktionsweise verdächtiger Vorgänge im Internet besser und schneller zu erkennen und zu verstehen.

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CeBIT Visual Analytics Keyvisual

»Brille« für große Daten

Mit Visual Analytics Sicherheitsfragen lösen

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Marktreife2018

04. März 2013 — 

Für den sicheren Betrieb von Energie-, Verkehrs- oder Kommunikationsnetzen ist sie unabdingbar: Eine umfassende Datenbasis zur Überwachung und Steuerung von kritischen Infrastrukturen. Die Komplexität dieser Strukturen und die Menge und Vielfalt der verfügbaren Daten aber erschweren es zunehmend, sicherheitsrelevante Ereignisse schnell und zuverlässig zu erkennen. Mit Hilfe von neuartigen Visual-Analytics-Anwendungen lassen sich selbst mehrstufige Zusammenhänge erkennen. Die Datenmassen werden »durchschaubar«. Damit unterstützen sie Sicherheitsexperten in der Industrie und werden zum wichtigen Bestandteil der Bekämpfung von Internetkriminalität.

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http://innovisions.de/beitraege/brille-fuer-grosse-daten/
CeBIT 2013 001 keyvisual

CeBIT 2013: Der Trend lautet Vielfalt

Trotz Leitthema bildet die Messe eine Vielzahl verschiedener Entwicklungen ab

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28. Januar 2013 — 

Die Deutsche Messe AG hat zwar Shareconomy als Leitbegriff für die CeBIT 2013 ausgerufen, die IT-Landschaft ist heutzutage jedoch eigentlich zu komplex, um von einem einzigen Thema dominiert zu werden. Das Internet der Dinge, Big Data, Cloud Computing, Sicherheit und vieles mehr prägen die Entwicklung der Informations- und Kommunikationstechnologien. Die CeBIT-Exponate der Fraunhofer-Institute des IUK-Verbunds decken die gesamte Vielfalt der heutigen Herausforderungen für die digitale Welt ab.

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MEVIS Brust Video keyvisual

Use Your Hands to Read

Wie Fraunhofer MEVIS die Brustkrebsdiagnose vereinfacht

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20. November 2012 — 

Brustkrebs ist häufig tödlich. Wenn er aber frühzeitig erkannt und therapiert wird, sind die Heilungschancen sehr hoch. Fraunhofer MEVIS unterstützt die Radiologen und Chirurgen bei allen Aufgaben im Zusammenhang mit der Früherkennung, sicheren Diagnose und Interventionsplanung von Brustkrebs. Ziel ist es, den Radiologen das umfangreiche Bildmaterial von Patienten so zu präsentieren, dass die wesentlichen Informationen betont und irreleitende Informationen unterdrückt werden. Dies gilt für alle Aufnahmeverfahren: Von der Mammographie, über unterstützenden Ultraschall bis hin zu moderner MR-gestützter Bildgebung. In diesem Beitrag wird das neue innovative »Use Your Hands to Read-Konzept« für die diagnostische Interpretation medizinischer Bilder mit Hilfe mobiler Eingabegeräte präsentiert.

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Durchblick im Fach Chinesisch 001 keyvisual

Am Anfang war das Schriftzeichen

IGD Singapur: Visual Computing öffnet Wissen für Menschen

724

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Marktreife2012

29. August 2012 — 

Visual Computing macht Wissen »begreifbar« – über Kulturgrenzen hinweg. Das gilt für das Lernen Chinesischer Schriftzeichen ebenso wie für das Aufbereiten von Fachchinesisch wissenschaftlicher Sachverhalte, um komplexe Zusammenhänge in Naturwissenschaft und Technik zu verstehen. Herzstück dabei sind neuartige Interfaces, die von Forschern des Fraunhofer IGD am Standort Singapur entwickelt werden. Sie vermitteln zwischen Mensch und Datenwelt. Auf diese Weise lässt sich unter anderem die Qualität von Shopping-Apps verbessern oder können Nutzer Sprachen spielerisch lernen.Mandarin ist ...

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Weltbevoelkerungstag keyvisual

Täglich mehr Menschen = täglich neue Aufgaben

Zum Weltbevölkerungstag steht die Frage nach den Bedürfnissen einer wachsenden Population im Vordergrund

514

11. Juli 2012 — 

Die Weltbevölkerung wird noch einige Jahrzehnte lang ansteigen, so schätzt der United Nations Population Fund UNFPA. Seit dem Aufsehen erregenden 5-Milliarden-Tag der UN vor 25 Jahren stellt der 11. Juli einen alljährlichen Anlass dar, Bevölkerungstrends und angrenzende Themen weltweit zu ergründen. Bereits 2011 wurde auch die 7-Milliarden-Grenze überschritten – mit der Konsequenz zahlreicher neuer Möglichkeiten und Herausforderungen: Menschen leben länger und gesünder, zugleich haben Paare weniger Kinder und es gibt mehr junge Menschen in Ländern mit hoher Geburtenrate. »We ...

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25 Kommentare

Die Deutschen haben Erfahrungen mit übergriffigen Geheimdiensten. Kein anderes Land der Welt hatte kurz hintereinander so brutale Geheimdienste wie Deutschland mit Gestapo und Stasi. Heute sehen wir, dass die CIA demokratischer Regierungen in Iran (Mossadeq) stürzt, sehen wie die CIA von Obama nach Syrien geschickt wird, um Terroristen wie die Al Quida zu bewaffnen, damit sie einen Regime Change gegen das Völkerrecht machen. Wir sehen, dass eine Verschwörung von Geheimdiensten der NATO-Staaten jede technisch Möglichkeit nutzt, um unverdächtige Bürger zu überwachen: E-Mail, Chats, Reisen, Geldströme (SIWFT), Handys, alles. Es hat sich ein Staat im Staat gebildet, der Politiker erpresst: alles was wir machen, ist unheimlich wichtig, aber geheim. Schick Milliarden. Wir vberhindern zwar ekien Terror, aber wier halten uns für wichtig. Aber leider ist alles geheim, nur darfst Du es nicht erfahren. Wir leben jenseits demokratischr Kontrolle. Und wenn Du bockst, dann machen wir die Stasi-Akte von Merkel auf, dann erzählen wir den leuten mit den denen Du sexuellen Kontakt hast (wie beim letzten CIA-Chef). Aber wo soll ed da Anzeichen von Angst geben? Im Deutschen Reich bei der Gestapo und in der DDR bei der Stasi sind die Leute auch nicht auf die Straße gegangen und haben von Angst gefaselt: Sie haben die Schnauze gehalten, bis das perverse System zusammenbrach. Für Angst gibt es keine Indikatoren im Hellfeld. Was aber ist zu tun? BEi den Atomwaffen fanden wir es auch erst toll, die Möglichkeit der Massenvernichtung zu eskalieren. Es war demokratisch legitimiert, dass man mit Atombomben Frauen, Kinder, Alte, Wehrlose in Sekunden abschlachtet. Hundertausende in Sekunden. Wir haben uns dem Männerwahnsinn gebeugt, habe die ASchnauze geahlten. Wir haben geschwiegen, als Strauss, um an Waffen zu kommen, die Republik mit nwirtschaftlichen Atomreaktoren pflasterte, die ein Extremrisiko darstellen, immer noch. Wir haben uns erblödet,. Atombunker zu bauen gegen Atomangriffe (so wie wir uns erblöden, dass wir uns mit Verschlüsselung gegen Massenspionage wehren sollen, die wir selbst mit unseren Steuern bezahlen). Das braucht seine Zeit, dass wir wie bei der Atomkraft mit Abrüstung und Stilllegung zur Vernunft zurückkehren. Mein Vorschlag für die Neuordnung der Geheimdienste (analog zu Genfer Konventionen, WTO, WIPO, Atomwaffensperrvertrag, Chemiewaffensperrvetrag). Wir gehen zur UN und verhandeln global: 1,) klassische Spionage ist erlaubt (Abwehr eines Überfalls auf den Staat im Ganzen) 2.) Spionage zur Terrorabwehr ist wegen erwiesener Unfähhigkeit (9/11, Oslo, London, Madiird, Boston, usw.) streng verboten. Terroabwehr geht zurück zur Polizei (wie bei RAF) 3.) Wirtschaftsspionage (NSA bei Enercon z.B.) ist streng verboten 4.) Massenüberwachung von Bürgern ohne konkreten Verdacht ist streng verboten. Wer gegen 2-4 verstösst kommt vor den Internationalen Strafgerichtshof und mehrjährig ins Gefängnis (wie der CIA-Menschenräuber, der aufgrund eines italienisichen Haftbefehls neulich in Panama verhaftet wurde). Wer den IStG und unsere Regeln nicht respektiert, wird boykottiert (wie Iran, Syrien und wie sie alle heißen, wo wir das erfolgreich angewendet haben). Der Prozess der Zivilisierung ist machbar, wie Genosse Putin uns mit Syrien gezeigt hat: man muss nicht sinnlos ein Land bombardieren wie Obama es wollte, man kann auch diplomatisch vorankommen. Wir brauchen eine politische Vision, an der wir unsere Strategie ableiten können, die wir dann (sicherlich mühevoll) einfach umsetzen. Das Reden über Emotionen und das Beschränken auf Empören arbeitet denen zu, die keine Böcke haben, sich zu zivilisieren. Wissen Sie doch selber. Auch aus der Zeit bei IBM. Also, lassen Sie uns machen. Beste Grüße aus Berlin Wolfgang Ksoll

Angst und Überangst

Wolfgang Ksoll via InnoVisions am 23. November 2013

Lieber Herr Dueck, Besonders die Deutschen haben Angst? Zugegeben, im Vergleich zu Amerika sind wir tendenziell doch beispielsweise eher über- als unterversichert. Aber mit Angst sind wir doch sicherlich nicht alleine. Hier, in Amerika, wird sich derart gefürchtet, dass grundsätzlich jeder mit einem Rucksack als verdächtig gilt und Schnellkochtöpfe lieber gar nicht erst gekauft werden. Von den legendären "Killerbienen" aus Afrika ganz zu schweigen. Die Angst geht sogar so weit, dass es Einzelpersonen schaffen ganze Metropolen zeitweise lahmzulegen und jedes verlorene Paket einen weiträumigen Polizeieinsatz nach sich führt - meiner Meinung nach durchaus vergleichbar mit Einzelfällen von Vogelgrippe und BSE. Doch damit nicht genug - die Angst die persönliche Freiheit durch zu viel staatliche Regulierung zu verlieren ist derart tief verankert dass selbst leicht verschärfte Waffengesetze kaum durchsetzbar sind. Sicherlich kann man sich darüber streiten, inwiefern sich diese Ängste von denen der Deutschen unterscheiden, aber insgesamt finde ich das hier im Vergleich zu Ihren sonst doch ausgesprochen überzeugenden Argumentationsreihen etwas zu stark pauschalisiert. Viele Grüße Ulrich Froriep

Angst und Überangst

Ulrich Froriep via InnoVisions am 12. November 2013

Liebe Leser, lieber Herr Dueck, ich glaube nicht, dass es so etwas wie Überangst gibt. Dass zu viel Angst in das Gegenteil umschlägt halte ich nicht für nachvollziehbar. Bei Massenpaniken bei Großveranstaltungen beispielsweise ist ein solcher Effekt meines Wissens nach nicht zu beobachten. Vielmehr denke ich, dass wir keine Angst vor dem Tod haben, weil wir nicht wissen was das ist. Der Tod ist für uns unbekannt, wovor sollten wir Angst haben? Leider verhält es sich mich dem Internet und der Datensicherheit ganz genau so - es ist uns unbekannt, nicht fassbar. Ich halte das für das größte Problem in Medien-/Internetkompetenz überhaupt, dass man "das Internet" und "meine Daten" nicht fassen kann. Aber die Dueck-Polemik mit Wikipediazitat ließt sich natürlich besser. ;) Grüße Christian Henkel

Angst und Überangst

ct2034 via InnoVisions am 11. November 2013

Frisch formuliert, wie immer ;-) Wann gibt's die gedruckten Wild Duck Drops? Und wo sit der Stand, wo man sie abholen kann?

Die CeBIT ist flach geworden, man sieht nur schwarz – 3D!

Milczewsky Klaus via InnoVisions am 15. Februar 2013

Was hier als Smart-Meter Gateway genannt wird, hatte ich in meinem Blog als "Eigenstrom Manager" bezeichnet. ( http://bit.ly/strommanager ). Technisch wird die Realisierung wahrscheinlich ähnlich aussehen, wie das beim SM-Gateway. Der Aussage zu Smart-Grids kann ich allerdings nur bedingt zustimmen. Aktuell funktioniert das Stromnetz in Deutschland/Europa gerade dadurch, dass die verschiedenen Akteure nicht direkt kommunizieren. Das Lieblingszitat zu diesem Thema kam vom Sprecher eines größereren Stadtwerks, der meinte: "Unsere Kraftwerksfahrpläne werden gegen den Spotmarkt optimiert - Und der Bezug der Lastprofile unserer Kunde auch". Kommunikation mit Marktpreisen als Mittler - kennt man in der Strombranche auch als Merit-Order. Wenn es um den Datenschutz bei Smart-Metern geht, hoffe ich, dass hier überhaupt erst einmal eine Sensibilität bei den Stromkunden entsteht. Wer kein größerer Verbraucher (mehr als 100.000 kWh/Jahr) ist, kennt sein Lastprofil nicht - und kümmert sich nicht. Mehr als 60% des in Deutschland verbrauchten Stroms wird über standardisierte Werte - und nicht über individuelle Werte - geplant und abgerechnet. Schlüssel zum Erfolg der Energiewende scheint aber gerade der Nutzen von verschiebbaren Lasten zu sein, wie viel der 60% sind dies?

Sicherer Anschluss fürs Smart-Energy-Home

Thorsten Zoerner via InnoVisions am 20. Dezember 2012

Das ist genau der Ansatz von ondeso, hätte ich nicht besser beschreiben können.

Sichere Produktion

Michael Müller via InnoVisions am 31. August 2012

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