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9 Suchergebnisse für die Schlagworte Virtual Environments

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Designing Digital Business

Rückblick auf den 13. E12-Gipfel 2011

203

© Fraunhofer-Verbund IUK-Technologie — 

Über die Digitalisierung der Wirtschaft sprachen auch dieses Jahr wieder Experten auf dem E12-Gipfel in Karlsruhe.

21. Dezember 2011 — 

Der E12-Gipfel ist das wichtigste E-Business-Event des Jahres. Der Kongress fand in diesem Jahr unter dem Motto "Designing Digital Business" am 29. und 30. November in Karlsruhe statt. Mit über 200 Entscheidern ist der Gipfel eine Plattform des Austauschs von Learnings zu den Themen digitale Trends und Geschäftsmodelle von morgen.

 

 

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203 mal gelesen

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http://innovisions.de/beitraege/designing-digital-business/
All-Generation-Spieleplattform lädt nicht nur Senioren zum Fitnesstraining oder zur Weltmeisterschaft der Fan-Chöre

Olé Olé im SocialNet

Freizeit-Plattform für alle Generationen

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Innovationsgrad

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Marktreife2012

12. Juli 2011 — 

Sportbegeisterung kennt keine Altersgrenzen. Das gilt beim Fangesang im Stadion ebenso wie beim aktiven Freizeitsport im Verein oder auf der Wiese im Park. Künftig sind gemeinsames Freizeitvergnügen und Fitnesserlebnis in der Gruppe sogar unabhängig von Ort und Wetter jederzeit erlebbar. Eine All-Generation-Plattform bietet vor allem auch für Senioren geeignete gamebasierte Freizeitaktivitäten von der Online-Meisterschaft im Torwandschießen bis zum virtuellen Gesangsverein.

Was tun, wenn der fußballbegeisterte Enkel und sein Großvater nicht am selben Ort wohnen? Oder wenn die mit zune...

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http://innovisions.de/beitraege/ole-ole-im-socialnet/
Barrierefreiheit und virtuelle Realitaet Keyvisual

Barrierefreiheit und virtuelle Realität

Manfred Dangelmaier, Leiter des Geschäftsfelds „Engineering-Systeme“ am Fraunhofer IAO

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02. September 2010 — 

Produkte oder Gebäude sind barrierefrei, wenn jeder sie benutzen kann, selbst wenn er oder sie unter physischen oder psychischen Einschränkungen leidet. Um Barrierefreiheit zu erreichen, muss man bei der Produktentwicklung ansetzen, am besten möglichst früh im Entwicklungsprozess. So muss der Architekt in einer Wohnanlage für Rollstuhlfahrer bereits ganz am Anfang in der Gebäudekonzeption an Aufzüge und ausreichend dimensionierte Verkehrsflächen denken. Auch eine barrierefreie Webseite, die über ein Vorleseprogramm für Blinde zugänglich ist, erfordert die Festlegung auf gewisse Stan...

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http://innovisions.de/beitraege/barrierefreiheit-und-virtuelle-realitaet/
Am Puls der Nutzer Keyvisual

Am Puls der Nutzer

Je mehr sich Computer und Mensch im Arbeitsumfeld verzahnen, desto wichtiger werden flexible, ergebnisoffene Designprozesse

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Innovationsgrad

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Marktreife2011

02. September 2010 — 

Familien, Freundinnen, Kollegen. Immer wieder versammeln sich neugierige Menschen staunend um das neueste „Wunder der Technik“. Bilder der ersten Kontaktaufnahme zwischen Mensch und Maschine sind so alt wie die Technisierung unserer Gesellschaft: Sie zeigen Begeisterung für die erste Waschmaschine, ungläubiges Staunen über das erste Telefon, neugierige Blicke auf den ersten Volkswagen oder faszinierte Menschen, die PC, Handy, Smartphone und iPad bewundern. Von den Herstellern werden die technischen Finessen ihrer neuen Geräte während des gesamten Entwicklungsprozesses vor der Nutzerwe...

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215 mal gelesen

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http://innovisions.de/beitraege/am-puls-der-nutzer/
Avatar 50 plus Keyvisual

Avatar 50 plus

Erst wenn virtuelle Nutzer auch altern können, sind sie für die Entwicklung von Produkten für Jedermann perfekt

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Marktreife2012

02. September 2010 — 

Er beugt sich langsam zur Ladeluke hinab, sinkt schließlich ganz auf die Knie, um die Schmutzwäsche in der Waschtrommel zu verstauen. Mit dem Arm auf das Gehäuse gestützt, fällt es ihm sichtlich schwer, sich wieder aufzurichten. Die Bedienknöpfe scheinen erst auf wiederholten Druck der steif wirkenden Finger zu reagieren und um zu erkennen, wo nun welche LED blinkt und welche Meldung ihm das kleine Display seiner Waschmaschine mitteilen will, beugt er sich wieder. Erst mit dem Gesicht ganz nah am Bedientableau ist es ihm möglich, den richtigen Waschgang zu wählen. Der Akteur dieser Sze...

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169 mal gelesen

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http://innovisions.de/beitraege/avatar-50-plus/
Mein Telefon mein Fernseher meine Technikwelt Keyvisual

Mein Telefon, mein Fernseher, meine Technikwelt

Durch mitdenkende und lernfähige Benutzerschnittstellen werden Barrieren im Umgang mit der Technik wie „von selbst“ überwunden

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Innovationsgrad

REDAKTION:

8

8

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Marktreife2013

02. September 2010 — 

Auf Tastendruck wird am Bildschirm die Programmnummer angezeigt, der Sendername oder auch der Titel der laufenden Sendung. Ein weiterer Fingerdruck blendet ein Drop-Down-Menü mit dem gesamten Programmangebot ein. Die Zeiten, als die Zifferntasten die einzige Möglichkeit zur Steuerung des Gerätes waren und ungetrübter Fernsehgenuss damit verbunden war, sich die Nummern der Senderbelegung auswendig zu merken, sind erfreulicherweise längst vorbei. Die Benutzerführung moderner Fernsehgeräte hält für den Zuschauer in der Regel mehr als eine Steuerungsmöglichkeit bereit. Neben den klassisc...

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http://innovisions.de/beitraege/mein-telefon-mein-fernseher-meine-technikwelt/

Der Normmensch sind ganz viele

Neue Entwickler-Werkzeuge helfen, Produkte und Dienstleistungen systematisch barrierefrei und damit besser für alle zu gestalten

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REDAKTION:

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Marktreife2012

02. September 2010 — 

Auf den ersten Blick könnte er auch ein Raumfahrer auf dem Weg zur Arbeit sein – in seinem dicken Ganzkörperanzug, mit klobigen Handschuhen und einer Art Helm, der dem Träger nur ein taucherbrillengroßes Sichtfenster für den Blick auf seine Umgebung lässt. Unbeholfen wirkt bereits, wie er per Fingerdruck auf den Schlüssel das Auto öffnet und den Türgriff betätigt. Nur mit Mühe gelingt ihm schließlich, hinter dem Lenkrad Platz zu nehmen. Bis Sitz- und Spiegelpositionen richtig eingestellt sind, vergehen einige Minuten. In dem Anzug steckt allerdings kein Raumfahrer, sondern ein En...

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http://innovisions.de/beitraege/der-normmensch-sind-ganz-viele/

Finger dirigiert per Drag and Drop

Durch „Multi-Gestik“ könnten moderne Multi-Touch-Displays schon bald veraltet sein

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10

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Marktreife2010

02. September 2010 — 

Für das aus Hosen- und Jackentaschen fast schon verschwundene Baumwolltaschentuch hätte es ein großes „Revival“ werden können: Multi-Touch-Displays sind inzwischen allgegenwärtig. Überall tippen, streicheln oder wischen Gerätenutzer die gläsernen Bildschirmoberflächen von Handys, iPads, Fahrkartenautomaten, Computern und interaktiven Fernsehern oder Werbedisplays. Die Kehrseite der benutzerfreundlichen Befehlseingabe zeigt sich vor allem im spiegelnden Sonnenlicht und vor allem überall dort, wo die interaktive Anzeigen im Großformat von vielen verschiedenen Personen genutzt werd...

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http://innovisions.de/beitraege/finger-dirigiert-per-drag-and-drop/

Letzte Kommentare auf InnoVisions

15 Kommentare

Clouddienste sind vorerst vor allem was für Informations-und Wissensjunkies in Wissensberufen. Ob sie sich über Facebook hinaus überhaupt jemals stark in der Masse durchsetzen werden, wage ich stark zu bezweifeln.

Vertrauen? Sicherheit? Ach, funktionieren soll es!

Michael P. via InnoVisions am 08. März 2012

Das ist mal was wirklich nützliches. Ich kann aus eigener Erfahrung bestätigen, dass Menschen den Aktionsradius, die Beweglichkeit und Geschwindigkeit von Industrierobotern oft unterschätzen. Jetzt bitte noch so, dass man nicht erst ein 3D-Modell der Halle mit allen Anlagen bauen muss, sondern, dass das System selbst lernt, welcher Roboter sich in welchen bereichen bewegt.

Sicher arbeiten mit Kollege Roboter

Mohser via InnoVisions am 22. Februar 2012

Vielen Dank für Ihre Information und Ihren Kommentar. Bezugnehmend auf den ersten Punkt, so berichten wir in unserem Beitrag darüber, dass embedded high speed Hardware Komponenten am Fraunhofer HHI entwickelt werden, jedoch nicht an der HTW Berlin. „[…] entwickeln die Spezialisten für High-Speed-Hardware-Architekturen am Fraunhofer HHI neuartige Hardware-Komponenten. […]“ Bitte entschuldigen Sie jedoch vielmals den Fehler bzgl. der Position von Prof. Gregorius. Diesen Sachverhalt werden wir umgehend in dem Artikel richtig stellen.

Embedded Systems am Fraunhofer HHI

InnoVisions Redaktion - Ines Lehrke via InnoVisions am 22. Februar 2012

Richtigstellung zu falschen Angaben in diesem Beitrag Der seit 15 Jahren an der HTW angebotenen Studiengang Mikrosystemtechnik bildet in erster Linie neben einschlägigen Grundlagen Studenten auf den fachlichen Gebieten Entwurfstechniken, Applikation und Technologie der Mikrosystemtechnik erfolgreich aus. Im Zusammenhang damit bestanden und bestehen viele Beziehungen mit Betrieben und Institutionen vor allem in Berlin. Mit einiger Überraschung nehmen deswegen die langjährigen Professorenkollegen im Studiengang Mikrosystemtechnik der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) hier zur Kenntnis, dass neuartige embeddet high speed hardware Komponenten in unserem Studienbereich entwickelt werden sollen. Davon ist uns nichts bekannt. Auch existiert in unserer (Fach-) Hochschulstruktur überhaupt kein Institut für Mikrosystemtechnik. Im vergangenen Jahr wurde dagegen die im Studiengang Mikrosystemtechnik vakante Stelle für Lehraufgaben auf den Gebieten Mikroelektronik, Mikrooptik und Mikrosensorik mit dem Kollegen Prof. Gregorius - [...] – wieder besetzt. [...] [A.d.R.: Kommentar wurde gekürzt, um den Schutz der Privatsphäre im Arbeitsverhältnis zu gewährleisten.] Der Studienganssprecher für Mikrosystemtechnik an der HTW Berlin.

Embedded Systems am Fraunhofer HHI

Schauer via InnoVisions am 21. Februar 2012

Sie haben es ja noch Gold...ich arbeite im Gesundheitswesen - auf unseren Kongressen wird immer wieder deutlich, dass die meisten Kassenfürsten, Ärztevertreter und Klinikkonzernherrscher immer noch hoffen, dass dieses Internet nur eine Modeerscheinung ist und wir bald wieder alles auf Holz klöppeln wie '87. Ich will immer Steine schmeissen, wenn ich da im Publikum sitze.

E-Mobile – Zeit für den Bildschirmwechsel

MQuentin via InnoVisions am 24. Oktober 2011

Eine sicher gute Idee, aber durch die zahlreichen Sicherheitslücken (http://www.ausweis-app.com/sicherheitsluecke/gehackt-malware/) und die geringe Akzeptanz im Internet (aktuell noch), stellt sich die frage nach dem Nutzen.

Der Ausweis fürs Netz

Alex via InnoVisions am 20. September 2011

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