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6 Suchergebnisse für die Schlagworte Videokonferenz

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Telefon goes Hi-Fi

Wie vom Zusammenwachsen der Kommunikationswelten auch das Telefon profitiert: Gesprächsteilnehmer erleben sich wie „live“

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Marktreife2011

02. September 2010 — 

Sie ist eine der großen technischen Errungenschaften der Menschheit: Die Möglichkeit, Stimmen und Geräusche aus der Natur, Ereignisse der Zeitgeschichte oder den kulturellen Hochgenuss der Musik auf einem Tonträger zu speichern und jederzeit wiedergeben zu können. Begonnen hatte alles mit der Erfindung des Phonographen durch Thomas Alva Edison im Jahr 1878. Das Rauschen, Knacken und Klirren der ersten Musikkonserven war da allerdings noch weit entfernt vom natürlichen Hörerlebnis. Seither aber wurden in der Aufnahme- und Wiedergabetechnik eine ganze Reihe Innovationssprünge geschafft: ...

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http://innovisions.de/beitraege/telefon-goes-hi-fi/

Multimedia(macht) für alle

Multimedia(macht) für alle

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31. August 2010 — 

Wenn man bedenkt, dass noch vor wenigen Jahrzehnten erst das Radio und später das Fernsehen als neue Multimediengefeiert wurden, sind die enormen Entwicklungen in diesem sich heute schnell wandelnden und nach immersiver Mobilität strebenden Technologiefeld nahezu atemberaubend. Die Konvergenz von Computern, schnellen Breitband-Kommunikationsnetzen, Medien, Mobiltechnologien und Sensorik dank informationstechnischer Wegbahnung führt zu einer Lebens- und Arbeitswelt, in der der multimediale Dialog mit allen menschlichen Sinnen alte Interaktions- und Kommunikationsformen ablöst: Dreidimension...

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http://innovisions.de/beitraege/multimedia-macht-fuer-alle/

Ins Bild gerückt

Algorithmen lokalisieren die Gesprächspartner einer Videokonferenz und richten die Webcam automatisch auf sie aus

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Marktreife2010

26. Mai 2010 — 

Ilmenau, Fraunhofer IDMT –Rund 150 Millionen Geschäftsreisen werden jährlich von deutschen Unternehmensvertretern unternommen. Häufig sind dies einfache Tagesreisen, um ein wichtiges Kundengespräch zu führen oder an einer Projektbesprechung teilzunehmen. Videokonferenzsysteme bieten in solchen Fällen häufig eine sinnvolle Alternative und gehören in immer mehr großen Unternehmen zur Standardausrüstung. Allerdings sind derartige Einrichtungen meist sehr teuer. Und sie sind oftmals so kompliziert, dass sie in der Regel von einem Techniker betreut werden müssen und deshalb nicht für ...

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http://innovisions.de/beitraege/ins-bild-gerueckt/

Lust aufs Lernen

Durch eine Analyse des Lern- und Arbeitsstils lässt sich eine individuelle Lernumgebung erstellen

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Marktreife2011

14. Dezember 2009 — 

„Also lautet der Beschluss, dass der Mensch was lernen muss!“ Dieser Spruch von Wilhelm Busch ist mittlerweile zu einem wichtigen Teil des Arbeitsverständnisses vieler Mitarbeiter geworden. Für sie ist lebenslanges Lernen heute eine Selbstverständlichkeit: Zum einen, weil die eigenen Kenntnisse und Fähigkeiten laufend aktualisiert werden müssen, um auf dem Stand der technischen und organisatorischen Entwicklung des eigenen Berufs arbeiten zu können. Zum anderen, weil Weiterbildung ein Grundstock ist, um künftig auch neue Aufgaben übernehmen zu können. Für die Weiterbildung innerh...

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http://innovisions.de/beitraege/lust-aufs-lernen/

Assistenzsysteme für mehr Komfort und Unabhängigkeit im Alter

Verbundprojekt SmartSenior verknüpft Telemedizin und altersgerechte Assistenzsysteme zu einer vielseitigen Dienste-Plattform

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Marktreife2012

11. Dezember 2009 — 

Jedes Jahr erleiden allein in Deutschland rund 200.000 Menschen einen Schlaganfall. Die Durchblutungsstörung im Gehirn ist eine der häufigsten Todesursachen in fast allen Regionen der westlichen Welt. Doch selbst, wenn der Schlaganfall einen weit weniger drastischen Ausgang nimmt: In der Regel hat er weitreichende Auswirkungen auf das Leben danach. Oftmals müssen ganz alltägliche Bewegungen von Händen, Armen und Beinen mühsam neu erlernt werden. Die vermeintlich „gute“ Nachricht dabei: Durch entsprechendes Training kann es gelingen, dass gesunde Bereiche des Gehirns Funktionen der du...

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http://innovisions.de/beitraege/assistenzsysteme-fuer-mehr-komfort-und-unabhaengigkeit-im-alter/
So klingt die Zukunft 001 Thumbnail

Trendscout: So klingt die Zukunft

Neues Forschungszentrum in Erlangen soll ab kommendem Jahr zum Impulsgeber für die Audiotechnik werden

19. November 2008 — 

Die Universität Erlangen-Nürnberg und die Fraunhofer-Gesellschaft errichten gemeinsam ein internationales Forschungszentrum auf dem Gebiet der Audio- und Videosignalverarbeitung. In dem zunächst auf zehn Jahre festgelegten Projekt entwickeln Wissenschaftler des Fraunhofer IIS und der Universität gemeinsam mit Gastwissenschaftlern aus aller Welt neue Technologien zur digitalen Verarbeitung von Multimediainhalten. Geplanter Start ist 2009. Das Fraunhofer IIS finanziert die International AudioLabs Erlangen mit 60 Millionen Euro aus den mp3-Patenteinnahmen. Von den Gründungsgeldern fließen 4...

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Letzte Kommentare auf InnoVisions

15 Kommentare

Clouddienste sind vorerst vor allem was für Informations-und Wissensjunkies in Wissensberufen. Ob sie sich über Facebook hinaus überhaupt jemals stark in der Masse durchsetzen werden, wage ich stark zu bezweifeln.

Vertrauen? Sicherheit? Ach, funktionieren soll es!

Michael P. via InnoVisions am 08. März 2012

Das ist mal was wirklich nützliches. Ich kann aus eigener Erfahrung bestätigen, dass Menschen den Aktionsradius, die Beweglichkeit und Geschwindigkeit von Industrierobotern oft unterschätzen. Jetzt bitte noch so, dass man nicht erst ein 3D-Modell der Halle mit allen Anlagen bauen muss, sondern, dass das System selbst lernt, welcher Roboter sich in welchen bereichen bewegt.

Sicher arbeiten mit Kollege Roboter

Mohser via InnoVisions am 22. Februar 2012

Vielen Dank für Ihre Information und Ihren Kommentar. Bezugnehmend auf den ersten Punkt, so berichten wir in unserem Beitrag darüber, dass embedded high speed Hardware Komponenten am Fraunhofer HHI entwickelt werden, jedoch nicht an der HTW Berlin. „[…] entwickeln die Spezialisten für High-Speed-Hardware-Architekturen am Fraunhofer HHI neuartige Hardware-Komponenten. […]“ Bitte entschuldigen Sie jedoch vielmals den Fehler bzgl. der Position von Prof. Gregorius. Diesen Sachverhalt werden wir umgehend in dem Artikel richtig stellen.

Embedded Systems am Fraunhofer HHI

InnoVisions Redaktion - Ines Lehrke via InnoVisions am 22. Februar 2012

Richtigstellung zu falschen Angaben in diesem Beitrag Der seit 15 Jahren an der HTW angebotenen Studiengang Mikrosystemtechnik bildet in erster Linie neben einschlägigen Grundlagen Studenten auf den fachlichen Gebieten Entwurfstechniken, Applikation und Technologie der Mikrosystemtechnik erfolgreich aus. Im Zusammenhang damit bestanden und bestehen viele Beziehungen mit Betrieben und Institutionen vor allem in Berlin. Mit einiger Überraschung nehmen deswegen die langjährigen Professorenkollegen im Studiengang Mikrosystemtechnik der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) hier zur Kenntnis, dass neuartige embeddet high speed hardware Komponenten in unserem Studienbereich entwickelt werden sollen. Davon ist uns nichts bekannt. Auch existiert in unserer (Fach-) Hochschulstruktur überhaupt kein Institut für Mikrosystemtechnik. Im vergangenen Jahr wurde dagegen die im Studiengang Mikrosystemtechnik vakante Stelle für Lehraufgaben auf den Gebieten Mikroelektronik, Mikrooptik und Mikrosensorik mit dem Kollegen Prof. Gregorius - [...] – wieder besetzt. [...] [A.d.R.: Kommentar wurde gekürzt, um den Schutz der Privatsphäre im Arbeitsverhältnis zu gewährleisten.] Der Studienganssprecher für Mikrosystemtechnik an der HTW Berlin.

Embedded Systems am Fraunhofer HHI

Schauer via InnoVisions am 21. Februar 2012

Sie haben es ja noch Gold...ich arbeite im Gesundheitswesen - auf unseren Kongressen wird immer wieder deutlich, dass die meisten Kassenfürsten, Ärztevertreter und Klinikkonzernherrscher immer noch hoffen, dass dieses Internet nur eine Modeerscheinung ist und wir bald wieder alles auf Holz klöppeln wie '87. Ich will immer Steine schmeissen, wenn ich da im Publikum sitze.

E-Mobile – Zeit für den Bildschirmwechsel

MQuentin via InnoVisions am 24. Oktober 2011

Eine sicher gute Idee, aber durch die zahlreichen Sicherheitslücken (http://www.ausweis-app.com/sicherheitsluecke/gehackt-malware/) und die geringe Akzeptanz im Internet (aktuell noch), stellt sich die frage nach dem Nutzen.

Der Ausweis fürs Netz

Alex via InnoVisions am 20. September 2011

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