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5 Suchergebnisse für die Schlagworte Videoanalyse

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Nicht länger im Trüben Fischen

Videoaufbereitung sorgt für klaren Blick unter Wasser

Unterwasser 001 keyvisual

© IGD — 

Klare Sicht statt im Trüben fischen: Hocheffektive Bildverarbeitung für Unterwasservideos vom Fraunhofer IGD.

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Marktreife2016

09. Oktober 2014 — 

Lichtreflexionen, Schwebteilchen, Fehlfarben: Hochwertige und damit aussagekräftige Videoaufnahmen unter Wasser sind bis heute schwer zu produzieren. Das Fehlen eines »klaren Durchblicks« ist für Hobbytaucher ärgerlich. Bei der Inspektion von Schiffen und Offshore-Windparks, bei der Erforschung maritimer Lebensräume oder beim Betrieb von Aquakulturen hingegen macht es Unterwasservideos als Analysewerkzeug regelmäßig unbrauchbar. Mit einer Reihe spezialisierter Verfahren und Lösungen für die Bildverarbeitung von Unterwasseraufnahmen lässt sich die Aussagekraft der Unterwasserbilder jetzt erheblich steigern.

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AV-Analyzing 001 keyvisual

Wellenbrecher gegen die Medienflut

Analyse-Toolbox für audiovisuelle Medien

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Marktreife2013

23. August 2013 — 

Qualitätskontrolle, Abrechnung, Mehrfachnutzung und Archivierung von Audio- und Videobeiträgen sind bei Rundfunkanbietern, Produzenten und Content-Dienstleistern gewichtige Kostenfaktoren. Viele dafür notwendige Arbeiten werden noch weitgehend oder vollständig »händisch« erledigt. Oder die Aufgabe wird schlicht vernachlässigt, weil der Zeitaufwand zu groß ist. Ein neues Angebot dürfte diesem Bereich der eher buchhalterischen Medienarbeit auf die Sprünge helfen: Mit einer Reihe von Tools zur automatischen und teilautomatischen Analyse unterstützt das Fraunhofer IDMT vielfältige Aufgabenstellungen des Managements audiovisueller Medien.

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SAISBECO 001 keyvisual

Ein affenstarkes System

Automatische Gesichtserkennung bei Primaten

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Marktreife2015

30. Januar 2013 — 

Was bei Menschen funktioniert, gelingt auch bei Tieren: Forscher arbeiten an einem Programm, das eine automatische Gesichtserkennung bei Primaten ermöglicht. Ziel ist es, die Arbeit von Wissenschaftlern und Wildhütern zum Artenschutz zu unterstützen und das zeitaufwendige Sichten und Auswerten von Bild- und Tonmaterial zu vereinfachen. Und damit nicht genug: Die Software soll ebenfalls in der Lage sein, die Gesichter einzelnen Individuen zuzuordnen. Langfristig könnte das System sogar ein breites Spektrum an Arten erkennen.

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smartcontrolroom 001 Thumbnail

Einsatzplanung im Raum der Zukunft

Smarte Technik für Einsatz- und Planungsteams

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Marktreife2012

31. Oktober 2011 — 

Bei Großveranstaltungen die Sicherheit der Besucher zu gewährleisten, ist für Verkehrsbetriebe, Polizei, Rettungskräfte und Feuerwehren immer wieder eine Herausforderung. Denn die Dynamik und die Geschehnisse in großen Menschenansammlungen lassen sich nicht en détail vorherplanen. Um dennoch auf Gefahrensituationen schnell und richtig reagieren zu können, muss das Team im Einsatzzentrum jederzeit die Lage am jeweiligen Veranstaltungsort im Griff haben. Mit dem SmartControlRoom zeigt das Fraunhofer IOSB, wie intelligente Technik dabei zu einem wichtigen Teampartner werden kann.

Hamburger ...

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Digitalen Fehlern auf der Spur 001 Thumbnail

Digitalen Fehlern auf der Spur

AVInspector entdeckt Mängel in Bild und Ton

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Marktreife2011

09. September 2011 — 

Den eigenen Bestand an Audio- und Videodateien manuell auf etwaige Qualitätsmängel hin zu überprüfen, ist eine zeitintensive und aufwendige Angelegenheit. Auch bei neuproduzierten digitalen Medieninhalten sind Störungen und Fehler ärgerlich, die dem Nutzer erst im Nachhinein auffallen. Eine von Wissenschaftlern des Ilmenauer Fraunhofer-Instituts für Digitale Medientechnologie IDMT entwickelte Technologie schafft in solchen Fällen Abhilfe. Der AVInspector erkennt mit automatisierten Analyseverfahren Störungen in beliebigem digitalem Audio- und Video-Material und kennzeichnet diese auf Wunsch ...

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Letzte Kommentare auf InnoVisions

24 Kommentare

Lieber Herr Dueck, Besonders die Deutschen haben Angst? Zugegeben, im Vergleich zu Amerika sind wir tendenziell doch beispielsweise eher über- als unterversichert. Aber mit Angst sind wir doch sicherlich nicht alleine. Hier, in Amerika, wird sich derart gefürchtet, dass grundsätzlich jeder mit einem Rucksack als verdächtig gilt und Schnellkochtöpfe lieber gar nicht erst gekauft werden. Von den legendären "Killerbienen" aus Afrika ganz zu schweigen. Die Angst geht sogar so weit, dass es Einzelpersonen schaffen ganze Metropolen zeitweise lahmzulegen und jedes verlorene Paket einen weiträumigen Polizeieinsatz nach sich führt - meiner Meinung nach durchaus vergleichbar mit Einzelfällen von Vogelgrippe und BSE. Doch damit nicht genug - die Angst die persönliche Freiheit durch zu viel staatliche Regulierung zu verlieren ist derart tief verankert dass selbst leicht verschärfte Waffengesetze kaum durchsetzbar sind. Sicherlich kann man sich darüber streiten, inwiefern sich diese Ängste von denen der Deutschen unterscheiden, aber insgesamt finde ich das hier im Vergleich zu Ihren sonst doch ausgesprochen überzeugenden Argumentationsreihen etwas zu stark pauschalisiert. Viele Grüße Ulrich Froriep

Angst und Überangst

Ulrich Froriep via InnoVisions am 12. November 2013

Liebe Leser, lieber Herr Dueck, ich glaube nicht, dass es so etwas wie Überangst gibt. Dass zu viel Angst in das Gegenteil umschlägt halte ich nicht für nachvollziehbar. Bei Massenpaniken bei Großveranstaltungen beispielsweise ist ein solcher Effekt meines Wissens nach nicht zu beobachten. Vielmehr denke ich, dass wir keine Angst vor dem Tod haben, weil wir nicht wissen was das ist. Der Tod ist für uns unbekannt, wovor sollten wir Angst haben? Leider verhält es sich mich dem Internet und der Datensicherheit ganz genau so - es ist uns unbekannt, nicht fassbar. Ich halte das für das größte Problem in Medien-/Internetkompetenz überhaupt, dass man "das Internet" und "meine Daten" nicht fassen kann. Aber die Dueck-Polemik mit Wikipediazitat ließt sich natürlich besser. ;) Grüße Christian Henkel

Angst und Überangst

ct2034 via InnoVisions am 11. November 2013

Frisch formuliert, wie immer ;-) Wann gibt's die gedruckten Wild Duck Drops? Und wo sit der Stand, wo man sie abholen kann?

Die CeBIT ist flach geworden, man sieht nur schwarz – 3D!

Milczewsky Klaus via InnoVisions am 15. Februar 2013

Was hier als Smart-Meter Gateway genannt wird, hatte ich in meinem Blog als "Eigenstrom Manager" bezeichnet. ( http://bit.ly/strommanager ). Technisch wird die Realisierung wahrscheinlich ähnlich aussehen, wie das beim SM-Gateway. Der Aussage zu Smart-Grids kann ich allerdings nur bedingt zustimmen. Aktuell funktioniert das Stromnetz in Deutschland/Europa gerade dadurch, dass die verschiedenen Akteure nicht direkt kommunizieren. Das Lieblingszitat zu diesem Thema kam vom Sprecher eines größereren Stadtwerks, der meinte: "Unsere Kraftwerksfahrpläne werden gegen den Spotmarkt optimiert - Und der Bezug der Lastprofile unserer Kunde auch". Kommunikation mit Marktpreisen als Mittler - kennt man in der Strombranche auch als Merit-Order. Wenn es um den Datenschutz bei Smart-Metern geht, hoffe ich, dass hier überhaupt erst einmal eine Sensibilität bei den Stromkunden entsteht. Wer kein größerer Verbraucher (mehr als 100.000 kWh/Jahr) ist, kennt sein Lastprofil nicht - und kümmert sich nicht. Mehr als 60% des in Deutschland verbrauchten Stroms wird über standardisierte Werte - und nicht über individuelle Werte - geplant und abgerechnet. Schlüssel zum Erfolg der Energiewende scheint aber gerade der Nutzen von verschiebbaren Lasten zu sein, wie viel der 60% sind dies?

Sicherer Anschluss fürs Smart-Energy-Home

Thorsten Zoerner via InnoVisions am 20. Dezember 2012

Das ist genau der Ansatz von ondeso, hätte ich nicht besser beschreiben können.

Sichere Produktion

Michael Müller via InnoVisions am 31. August 2012

Dann bete ich mit, dass es so kommen möge. Amen & Ha! Ri!

Shuhari

Birgit Hufnagl via InnoVisions am 10. Juli 2012

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