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8 Suchergebnisse für die Schlagworte Verwaltungsstrukturen

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E wie Effizient

E-Verwaltung erhöht Effizienz und Zufriedenheit

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E-Verwaltung keyvisual

© pixelio.de | Rolf van Melis — 

In Dänemark ist die Verwaltung neuerdings digital und die Beamten glücklicher. Das Fraunhofer FOKUS hat untersucht, ob das Modell auch in Deutschland angewendet werden kann.

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Marktreife2015

11. März 2013 — 

Hohe Effizienz ist in der öffentlichen Verwaltung grundlegend, um Prozesse und Entscheidungen zügig und bürgernah umsetzen zu können. Dass dafür moderne Kommunikationsmöglichkeiten genutzt werden sollten, ist offensichtlich. Allerdings ist das in deutschen Behörden oft leichter gesagt als getan, denn die Integration in den »natürlichen Arbeitsprozess« funktioniert derzeit eher zaghaft. In Dänemark hingegen haben Experten Ministerien komplett digital umgestellt. Das Fraunhofer FOKUS zeigt auf der CeBIT, wie dieses Modell auch auf deutsche Behörden übertragen werden kann.

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http://innovisions.de/beitraege/e-wie-effizient/
Am Fraunhofer FOKUS arbeiten die Forscher an der vierten Generation der Verwaltungs-IT. Durch den Einsatz so genannter „Claims Portals“ werden Sachbearbeiter dabei unterstützt, auf Normen basierende, „richtige“ Entscheidungen zu treffen.

Computer erklärt Verwaltungsbescheide

Claim Portals unterstützen Verwaltungen

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Marktreife2013

18. Juli 2011 — 

Am Fraunhofer FOKUS arbeiten die Forscher an der vierten Generation der Verwaltungs-IT. Durch den Einsatz so genannter „Claims Portals“ werden Sachbearbeiter dabei unterstützt, auf Normen basierende, „richtige“ Entscheidungen zu treffen. Die Software soll dabei auf der Grundlage von Argumentationssystemen arbeiten, mit deren Hilfe die mit Argumenten geführten Prozesse hinter einer Verwaltungsentscheidung abgebildet werden. Mit ihrer Hilfe könnten Verwaltungen entlastet und viele Entscheidungen der Behörden mit deutlich reduziertem Aufwand getroffen werden. Ein Projekt ist in Vorbereitung.

Die ...

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http://innovisions.de/beitraege/computer-erklaert-verwaltungsbescheide/
Es wächst zusammen, was zusammen gehört 001

Es wächst zusammen, was zusammen gehört

Europäische Verwaltungen werden verknüpft

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Marktreife2012

04. Juli 2011 — 

Im Rahmen verschiedener E-Government-Initiativen hat die europäische Kommission das Projekt „Simple Procedures Online for Cross-border Services“ (SPOCS) ins Leben gerufen. Ziel ist es unter anderem, Verwaltungsakte bei Unternehmensgründungen im EU-weiten Ausland zu vereinfachen. Die Forscher am Fraunhofer FOKUS haben nun Methoden ausgearbeitet, wie die dafür nötige technische Interoperabilität von Verwaltungsanforderungen deutlich vereinfacht werden kann. Im Pilot-Bundesland Bremen werden Unternehmensgründer bereits ab Juli deutliche Vereinfachungen nutzen können, ...

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http://innovisions.de/beitraege/es-waechst-zusammen-was-zusammen-gehoert/
Auf dem 12. Kongress neueVerwaltung stellte das E-Government Zentrum des Fraunhofer-IuK-Verbunds seine gebündelten Kompetenzen vor und gewährte Einblicke in den Stand des Prozessdatenbeschleuniger-Projekts (P23R).

Verwaltung als lernendes System

Kongress neueVerwaltung beschäftigt sich mit transparentem Verwaltungshandeln

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06. Juni 2011 — 

Thomas Sattelberger, Personalvorstand und Arbeitsdirektor der Deutschen Telekom, spricht sich für einen Paradigmenwechsel in den Führungsetagen von Wirtschaft und Verwaltung aus. Nur so könne man auf den demographischen Wandel verbunden mit der Fachkräftelücke eingehen und der Globalisierung von Märkten und Volkswirtschaften, dem bewussten Umgang mit Gesundheit, der geänderten Unternehmenskultur in Hinblick auf Diversity sowie der Einbeziehung von Social Media Rechnung tragen. In seiner mit viel Beifall bedachten Keynote „Personal neu denken – Impulse für den Wandel“ beim diesjährigen ...

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http://innovisions.de/beitraege/verwaltung-als-lernendes-system/
Linda Strick, Fraunhofer FOKUS

Klare Sicht auf die Datenwolken

Cloud Computing in der öffentlichen Verwaltung

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Marktreife2011

27. April 2011 — 

Cloud-Computing eröffnet der öffentlichen Verwaltung vielfältige Chancen, ihre IT-Infrastrukturen grundlegend und nachhaltig zu konsolidieren. Allerdings kommen die Anbieter „öffentlicher Clouds“ (zumindest derzeit noch) nur sehr bedingt dafür in Frage. Der Grund dafür sind offene Sicherheitsfragen und die im öffentlichen Sektor besonderen rechtlichen Anforderungen. Dass und wie eine Cloudifizierung ihrer IT-Architekturen für Behörden dennoch bereits jetzt möglich und sinnvoll ist, zeigen die Ergebnisse einer aktuellen Studie und die Forschungen im Fraunhofer FOKUS eGovernment Labor.

Die ...

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http://innovisions.de/beitraege/klare-sicht-auf-die-datenwolken/
Tiefe Risse sind ein Problem vieler Straßen.

Government Mashups

Wie Verwaltungen den Überblick behalten

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Marktreife2011

18. April 2011 — 

Durch Mashup-Technologien erhalten Bürger neue Möglichkeiten, ihre Stadt bei der Suche nach „Unorten“ zu unterstützen. Ähnlich wie bei kommerziellen Online-Anbietern, die standortbezogene Meldungen mit einer Landkarte verknüpfen, könnten Anwohner ihr Smartphone nutzen, um Schlaglöcher oder vermüllte Ecken zu melden. Die Informationen lassen sich dann zu einer Routenempfehlung für die Straßenmeisterei aufbereiten. Welche Potenziale eine solche Lösung bietet, demonstriert Fraunhofer FOKUS mit seinen Technologien MashWeb und Media Web Runtime sowie mit den notwendigen mobilen Anwendungen.

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http://innovisions.de/beitraege/government-mashups/
Europa auf Kooperationskurs 001

Europa auf Kooperationskurs

Praxistaugliche Kooperation mit und zwischen Behörden auch über Staatsgrenzen hinweg: das „Semantic Interoperability Engineering“

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09. Juli 2009 — 

Berlin, Fraunhofer ISST – Der unbestreitbare Erfolg von E-Government- Anwendungen in vielen Bereichen hat leider zwei Seiten: Einerseits erleichtern die Systeme inzwischen vielfach den Behördenkontakt oder auch die Verfolgung von Straftaten, bereiten effizienteren Verwaltungsstrukturen den Weg oder bringen Wirtschaft und Gesellschaft enger zusammen – etwa durch die Umsetzung der europäischen „Dienstleistungsrichtlinie“. Die Kehrseite jedoch ist die Vielzahl der dabei eingesetzten IT-Systeme lokaler, regionaler und nationaler Verwaltungen. Zwar werden derzeit auf nahezu allen Verwaltungsebenen ...

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http://innovisions.de/beitraege/europa-auf-kooperationskurs/
Erste-Hilfe fuer Krisengebiete 002

Erste-Hilfe für Krisengebiete

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18. November 2008 — 

Sankt Augustin, Fraunhofer FIT – Jeden Tag aufs Neue zeigt die traurige Bilanz an den zahlreichen Krisenherden weltweit, dass die Konflikte in den betroffenen Staaten nicht allein mit militärischen Mitteln gelöst werden können. In Situationen nach dem Scheitern eines Staates oder der Beendigung eines Krieges gelingt es den zivilen Kräften eines Landes in vielen Fällen über Monate und Jahre hinweg nicht, eine funktionierende Verwaltung aufzubauen, den Wiederaufbau des wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Lebens zügig voranzutreiben und ein demokratisches Staatsgefüge zu etablieren. ...

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Die Deutschen haben Erfahrungen mit übergriffigen Geheimdiensten. Kein anderes Land der Welt hatte kurz hintereinander so brutale Geheimdienste wie Deutschland mit Gestapo und Stasi. Heute sehen wir, dass die CIA demokratischer Regierungen in Iran (Mossadeq) stürzt, sehen wie die CIA von Obama nach Syrien geschickt wird, um Terroristen wie die Al Quida zu bewaffnen, damit sie einen Regime Change gegen das Völkerrecht machen. Wir sehen, dass eine Verschwörung von Geheimdiensten der NATO-Staaten jede technisch Möglichkeit nutzt, um unverdächtige Bürger zu überwachen: E-Mail, Chats, Reisen, Geldströme (SIWFT), Handys, alles. Es hat sich ein Staat im Staat gebildet, der Politiker erpresst: alles was wir machen, ist unheimlich wichtig, aber geheim. Schick Milliarden. Wir vberhindern zwar ekien Terror, aber wier halten uns für wichtig. Aber leider ist alles geheim, nur darfst Du es nicht erfahren. Wir leben jenseits demokratischr Kontrolle. Und wenn Du bockst, dann machen wir die Stasi-Akte von Merkel auf, dann erzählen wir den leuten mit den denen Du sexuellen Kontakt hast (wie beim letzten CIA-Chef). Aber wo soll ed da Anzeichen von Angst geben? Im Deutschen Reich bei der Gestapo und in der DDR bei der Stasi sind die Leute auch nicht auf die Straße gegangen und haben von Angst gefaselt: Sie haben die Schnauze gehalten, bis das perverse System zusammenbrach. Für Angst gibt es keine Indikatoren im Hellfeld. Was aber ist zu tun? BEi den Atomwaffen fanden wir es auch erst toll, die Möglichkeit der Massenvernichtung zu eskalieren. Es war demokratisch legitimiert, dass man mit Atombomben Frauen, Kinder, Alte, Wehrlose in Sekunden abschlachtet. Hundertausende in Sekunden. Wir haben uns dem Männerwahnsinn gebeugt, habe die ASchnauze geahlten. Wir haben geschwiegen, als Strauss, um an Waffen zu kommen, die Republik mit nwirtschaftlichen Atomreaktoren pflasterte, die ein Extremrisiko darstellen, immer noch. Wir haben uns erblödet,. Atombunker zu bauen gegen Atomangriffe (so wie wir uns erblöden, dass wir uns mit Verschlüsselung gegen Massenspionage wehren sollen, die wir selbst mit unseren Steuern bezahlen). Das braucht seine Zeit, dass wir wie bei der Atomkraft mit Abrüstung und Stilllegung zur Vernunft zurückkehren. Mein Vorschlag für die Neuordnung der Geheimdienste (analog zu Genfer Konventionen, WTO, WIPO, Atomwaffensperrvertrag, Chemiewaffensperrvetrag). Wir gehen zur UN und verhandeln global: 1,) klassische Spionage ist erlaubt (Abwehr eines Überfalls auf den Staat im Ganzen) 2.) Spionage zur Terrorabwehr ist wegen erwiesener Unfähhigkeit (9/11, Oslo, London, Madiird, Boston, usw.) streng verboten. Terroabwehr geht zurück zur Polizei (wie bei RAF) 3.) Wirtschaftsspionage (NSA bei Enercon z.B.) ist streng verboten 4.) Massenüberwachung von Bürgern ohne konkreten Verdacht ist streng verboten. Wer gegen 2-4 verstösst kommt vor den Internationalen Strafgerichtshof und mehrjährig ins Gefängnis (wie der CIA-Menschenräuber, der aufgrund eines italienisichen Haftbefehls neulich in Panama verhaftet wurde). Wer den IStG und unsere Regeln nicht respektiert, wird boykottiert (wie Iran, Syrien und wie sie alle heißen, wo wir das erfolgreich angewendet haben). Der Prozess der Zivilisierung ist machbar, wie Genosse Putin uns mit Syrien gezeigt hat: man muss nicht sinnlos ein Land bombardieren wie Obama es wollte, man kann auch diplomatisch vorankommen. Wir brauchen eine politische Vision, an der wir unsere Strategie ableiten können, die wir dann (sicherlich mühevoll) einfach umsetzen. Das Reden über Emotionen und das Beschränken auf Empören arbeitet denen zu, die keine Böcke haben, sich zu zivilisieren. Wissen Sie doch selber. Auch aus der Zeit bei IBM. Also, lassen Sie uns machen. Beste Grüße aus Berlin Wolfgang Ksoll

Angst und Überangst

Wolfgang Ksoll via InnoVisions am 23. November 2013

Lieber Herr Dueck, Besonders die Deutschen haben Angst? Zugegeben, im Vergleich zu Amerika sind wir tendenziell doch beispielsweise eher über- als unterversichert. Aber mit Angst sind wir doch sicherlich nicht alleine. Hier, in Amerika, wird sich derart gefürchtet, dass grundsätzlich jeder mit einem Rucksack als verdächtig gilt und Schnellkochtöpfe lieber gar nicht erst gekauft werden. Von den legendären "Killerbienen" aus Afrika ganz zu schweigen. Die Angst geht sogar so weit, dass es Einzelpersonen schaffen ganze Metropolen zeitweise lahmzulegen und jedes verlorene Paket einen weiträumigen Polizeieinsatz nach sich führt - meiner Meinung nach durchaus vergleichbar mit Einzelfällen von Vogelgrippe und BSE. Doch damit nicht genug - die Angst die persönliche Freiheit durch zu viel staatliche Regulierung zu verlieren ist derart tief verankert dass selbst leicht verschärfte Waffengesetze kaum durchsetzbar sind. Sicherlich kann man sich darüber streiten, inwiefern sich diese Ängste von denen der Deutschen unterscheiden, aber insgesamt finde ich das hier im Vergleich zu Ihren sonst doch ausgesprochen überzeugenden Argumentationsreihen etwas zu stark pauschalisiert. Viele Grüße Ulrich Froriep

Angst und Überangst

Ulrich Froriep via InnoVisions am 12. November 2013

Liebe Leser, lieber Herr Dueck, ich glaube nicht, dass es so etwas wie Überangst gibt. Dass zu viel Angst in das Gegenteil umschlägt halte ich nicht für nachvollziehbar. Bei Massenpaniken bei Großveranstaltungen beispielsweise ist ein solcher Effekt meines Wissens nach nicht zu beobachten. Vielmehr denke ich, dass wir keine Angst vor dem Tod haben, weil wir nicht wissen was das ist. Der Tod ist für uns unbekannt, wovor sollten wir Angst haben? Leider verhält es sich mich dem Internet und der Datensicherheit ganz genau so - es ist uns unbekannt, nicht fassbar. Ich halte das für das größte Problem in Medien-/Internetkompetenz überhaupt, dass man "das Internet" und "meine Daten" nicht fassen kann. Aber die Dueck-Polemik mit Wikipediazitat ließt sich natürlich besser. ;) Grüße Christian Henkel

Angst und Überangst

ct2034 via InnoVisions am 11. November 2013

Frisch formuliert, wie immer ;-) Wann gibt's die gedruckten Wild Duck Drops? Und wo sit der Stand, wo man sie abholen kann?

Die CeBIT ist flach geworden, man sieht nur schwarz – 3D!

Milczewsky Klaus via InnoVisions am 15. Februar 2013

Was hier als Smart-Meter Gateway genannt wird, hatte ich in meinem Blog als "Eigenstrom Manager" bezeichnet. ( http://bit.ly/strommanager ). Technisch wird die Realisierung wahrscheinlich ähnlich aussehen, wie das beim SM-Gateway. Der Aussage zu Smart-Grids kann ich allerdings nur bedingt zustimmen. Aktuell funktioniert das Stromnetz in Deutschland/Europa gerade dadurch, dass die verschiedenen Akteure nicht direkt kommunizieren. Das Lieblingszitat zu diesem Thema kam vom Sprecher eines größereren Stadtwerks, der meinte: "Unsere Kraftwerksfahrpläne werden gegen den Spotmarkt optimiert - Und der Bezug der Lastprofile unserer Kunde auch". Kommunikation mit Marktpreisen als Mittler - kennt man in der Strombranche auch als Merit-Order. Wenn es um den Datenschutz bei Smart-Metern geht, hoffe ich, dass hier überhaupt erst einmal eine Sensibilität bei den Stromkunden entsteht. Wer kein größerer Verbraucher (mehr als 100.000 kWh/Jahr) ist, kennt sein Lastprofil nicht - und kümmert sich nicht. Mehr als 60% des in Deutschland verbrauchten Stroms wird über standardisierte Werte - und nicht über individuelle Werte - geplant und abgerechnet. Schlüssel zum Erfolg der Energiewende scheint aber gerade der Nutzen von verschiebbaren Lasten zu sein, wie viel der 60% sind dies?

Sicherer Anschluss fürs Smart-Energy-Home

Thorsten Zoerner via InnoVisions am 20. Dezember 2012

Das ist genau der Ansatz von ondeso, hätte ich nicht besser beschreiben können.

Sichere Produktion

Michael Müller via InnoVisions am 31. August 2012

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