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5 Suchergebnisse für die Schlagworte Verwaltungsportale

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E wie Effizient

E-Verwaltung erhöht Effizienz und Zufriedenheit

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E-Verwaltung keyvisual

© pixelio.de | Rolf van Melis — 

In Dänemark ist die Verwaltung neuerdings digital und die Beamten glücklicher. Das Fraunhofer FOKUS hat untersucht, ob das Modell auch in Deutschland angewendet werden kann.

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Marktreife2015

11. März 2013 — 

Hohe Effizienz ist in der öffentlichen Verwaltung grundlegend, um Prozesse und Entscheidungen zügig und bürgernah umsetzen zu können. Dass dafür moderne Kommunikationsmöglichkeiten genutzt werden sollten, ist offensichtlich. Allerdings ist das in deutschen Behörden oft leichter gesagt als getan, denn die Integration in den »natürlichen Arbeitsprozess« funktioniert derzeit eher zaghaft. In Dänemark hingegen haben Experten Ministerien komplett digital umgestellt. Das Fraunhofer FOKUS zeigt auf der CeBIT, wie dieses Modell auch auf deutsche Behörden übertragen werden kann.

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http://innovisions.de/beitraege/e-wie-effizient/
Meldung ans Amt auf Knopfdruck 001

Meldung ans Amt auf Knopfdruck

Neues P23R-Verfahren erleichtert den B2G-Kontakt

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Innovationsgrad

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Marktreife2012

29. Juli 2011 — 

Unternehmen müssen regelmäßig für verschiedenste Zwecke Daten an die Verwaltung übermitteln – eine mühevolle und kostspielige Pflicht. Um den in Gesetzen und Verordnungen festgelegten Informations- und Meldepflichten verwaltungskonform nachzukommen, müssen sie die Fristen beachten sowie die laufenden Änderungen und die neu hinzukommenden Vorschriften stets im Blick haben. Vielfach werden die gerade gültigen Formulare sogar noch „händisch“ ausgefüllt. Das P23R-Prinzip soll hier Abhilfe schaffen: als Bindeglied zwischen Unternehmen und Verwaltung, sollen P23R-Lösungen für beide ...

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http://innovisions.de/beitraege/meldung-ans-amt-auf-knopfdruck/
Am Fraunhofer FOKUS arbeiten die Forscher an der vierten Generation der Verwaltungs-IT. Durch den Einsatz so genannter „Claims Portals“ werden Sachbearbeiter dabei unterstützt, auf Normen basierende, „richtige“ Entscheidungen zu treffen.

Computer erklärt Verwaltungsbescheide

Claim Portals unterstützen Verwaltungen

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Innovationsgrad

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Marktreife2013

18. Juli 2011 — 

Am Fraunhofer FOKUS arbeiten die Forscher an der vierten Generation der Verwaltungs-IT. Durch den Einsatz so genannter „Claims Portals“ werden Sachbearbeiter dabei unterstützt, auf Normen basierende, „richtige“ Entscheidungen zu treffen. Die Software soll dabei auf der Grundlage von Argumentationssystemen arbeiten, mit deren Hilfe die mit Argumenten geführten Prozesse hinter einer Verwaltungsentscheidung abgebildet werden. Mit ihrer Hilfe könnten Verwaltungen entlastet und viele Entscheidungen der Behörden mit deutlich reduziertem Aufwand getroffen werden. Ein Projekt ist in Vorbereitung.

Die ...

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http://innovisions.de/beitraege/computer-erklaert-verwaltungsbescheide/
Auf dem 12. Kongress neueVerwaltung stellte das E-Government Zentrum des Fraunhofer-IuK-Verbunds seine gebündelten Kompetenzen vor und gewährte Einblicke in den Stand des Prozessdatenbeschleuniger-Projekts (P23R).

Verwaltung als lernendes System

Kongress neueVerwaltung beschäftigt sich mit transparentem Verwaltungshandeln

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06. Juni 2011 — 

Thomas Sattelberger, Personalvorstand und Arbeitsdirektor der Deutschen Telekom, spricht sich für einen Paradigmenwechsel in den Führungsetagen von Wirtschaft und Verwaltung aus. Nur so könne man auf den demographischen Wandel verbunden mit der Fachkräftelücke eingehen und der Globalisierung von Märkten und Volkswirtschaften, dem bewussten Umgang mit Gesundheit, der geänderten Unternehmenskultur in Hinblick auf Diversity sowie der Einbeziehung von Social Media Rechnung tragen. In seiner mit viel Beifall bedachten Keynote „Personal neu denken – Impulse für den Wandel“ beim diesjährigen ...

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http://innovisions.de/beitraege/verwaltung-als-lernendes-system/
Effizientere Schnittstellen zwischen Wirtschaft und Verwaltung 001

Effizientere Schnittstellen zwischen Wirtschaft und Verwaltung

Für verschiedenste Zwecke und immer wieder müssen Unternehmen ihre Firmen- oder Personaldaten für Verwaltungsvorgänge aufbereiten. So verwundert es nicht, dass die Hauptlast der Bürokratiekosten in Deutschland längst bei der Wirtschaft liegt – E

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09. Juli 2009 — 

Das Erfolgsmodell „Bürgeramt“ als eine zentrale Anlaufstelle wird immer häufiger auf die virtuelle Datenwelt als „One-Stop- Government“ übertragen, ganz nach dem Motto: Egal wie viele Behörden und Arbeitsschritte für eine bestimmte Aufgabe auch erforderlich sein mögen – für den einzelnen Verwaltungs- „Kunden“ zählen letztlich nur Ergebnis, Bearbeitungszeit und ein zentraler Ansprechpartner. Noch muss jedoch die Wirtschaft auf ein solches „One-Stop-Government“ weitgehend verzichten. Dabei ließen sich mit neuartigen „Hochleistungsportalen und Service-Architekturen“ ...

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http://innovisions.de/beitraege/effizientere-schnittstellen-zwischen-wirtschaft-und-verwaltung/

Letzte Kommentare auf InnoVisions

24 Kommentare

Lieber Herr Dueck, Besonders die Deutschen haben Angst? Zugegeben, im Vergleich zu Amerika sind wir tendenziell doch beispielsweise eher über- als unterversichert. Aber mit Angst sind wir doch sicherlich nicht alleine. Hier, in Amerika, wird sich derart gefürchtet, dass grundsätzlich jeder mit einem Rucksack als verdächtig gilt und Schnellkochtöpfe lieber gar nicht erst gekauft werden. Von den legendären "Killerbienen" aus Afrika ganz zu schweigen. Die Angst geht sogar so weit, dass es Einzelpersonen schaffen ganze Metropolen zeitweise lahmzulegen und jedes verlorene Paket einen weiträumigen Polizeieinsatz nach sich führt - meiner Meinung nach durchaus vergleichbar mit Einzelfällen von Vogelgrippe und BSE. Doch damit nicht genug - die Angst die persönliche Freiheit durch zu viel staatliche Regulierung zu verlieren ist derart tief verankert dass selbst leicht verschärfte Waffengesetze kaum durchsetzbar sind. Sicherlich kann man sich darüber streiten, inwiefern sich diese Ängste von denen der Deutschen unterscheiden, aber insgesamt finde ich das hier im Vergleich zu Ihren sonst doch ausgesprochen überzeugenden Argumentationsreihen etwas zu stark pauschalisiert. Viele Grüße Ulrich Froriep

Angst und Überangst

Ulrich Froriep via InnoVisions am 12. November 2013

Liebe Leser, lieber Herr Dueck, ich glaube nicht, dass es so etwas wie Überangst gibt. Dass zu viel Angst in das Gegenteil umschlägt halte ich nicht für nachvollziehbar. Bei Massenpaniken bei Großveranstaltungen beispielsweise ist ein solcher Effekt meines Wissens nach nicht zu beobachten. Vielmehr denke ich, dass wir keine Angst vor dem Tod haben, weil wir nicht wissen was das ist. Der Tod ist für uns unbekannt, wovor sollten wir Angst haben? Leider verhält es sich mich dem Internet und der Datensicherheit ganz genau so - es ist uns unbekannt, nicht fassbar. Ich halte das für das größte Problem in Medien-/Internetkompetenz überhaupt, dass man "das Internet" und "meine Daten" nicht fassen kann. Aber die Dueck-Polemik mit Wikipediazitat ließt sich natürlich besser. ;) Grüße Christian Henkel

Angst und Überangst

ct2034 via InnoVisions am 11. November 2013

Frisch formuliert, wie immer ;-) Wann gibt's die gedruckten Wild Duck Drops? Und wo sit der Stand, wo man sie abholen kann?

Die CeBIT ist flach geworden, man sieht nur schwarz – 3D!

Milczewsky Klaus via InnoVisions am 15. Februar 2013

Was hier als Smart-Meter Gateway genannt wird, hatte ich in meinem Blog als "Eigenstrom Manager" bezeichnet. ( http://bit.ly/strommanager ). Technisch wird die Realisierung wahrscheinlich ähnlich aussehen, wie das beim SM-Gateway. Der Aussage zu Smart-Grids kann ich allerdings nur bedingt zustimmen. Aktuell funktioniert das Stromnetz in Deutschland/Europa gerade dadurch, dass die verschiedenen Akteure nicht direkt kommunizieren. Das Lieblingszitat zu diesem Thema kam vom Sprecher eines größereren Stadtwerks, der meinte: "Unsere Kraftwerksfahrpläne werden gegen den Spotmarkt optimiert - Und der Bezug der Lastprofile unserer Kunde auch". Kommunikation mit Marktpreisen als Mittler - kennt man in der Strombranche auch als Merit-Order. Wenn es um den Datenschutz bei Smart-Metern geht, hoffe ich, dass hier überhaupt erst einmal eine Sensibilität bei den Stromkunden entsteht. Wer kein größerer Verbraucher (mehr als 100.000 kWh/Jahr) ist, kennt sein Lastprofil nicht - und kümmert sich nicht. Mehr als 60% des in Deutschland verbrauchten Stroms wird über standardisierte Werte - und nicht über individuelle Werte - geplant und abgerechnet. Schlüssel zum Erfolg der Energiewende scheint aber gerade der Nutzen von verschiebbaren Lasten zu sein, wie viel der 60% sind dies?

Sicherer Anschluss fürs Smart-Energy-Home

Thorsten Zoerner via InnoVisions am 20. Dezember 2012

Das ist genau der Ansatz von ondeso, hätte ich nicht besser beschreiben können.

Sichere Produktion

Michael Müller via InnoVisions am 31. August 2012

Dann bete ich mit, dass es so kommen möge. Amen & Ha! Ri!

Shuhari

Birgit Hufnagl via InnoVisions am 10. Juli 2012

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