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24 Suchergebnisse für die Schlagworte Verwaltung

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Wegweisend im Datendschungel

Nationales Datenportal standardisiert und bündelt Verwaltungsdaten

403

Big Data 001 keyvisual

© FOKUS — 

GovData und PolicyCompass bündeln bürgerfreundlich Behörendaten.

Innovationsgrad

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Marktreife2015

29. Januar 2015 — 

GovData ist einzigartig. Bund, Länder und Kommunen stellen hier eine große Menge von Informationen zur Verfügung: Verkehrsdaten, Klimadaten, Haushaltszahlen, Urteile und Gesetze. Über 10.000 Datensätze umfasst das »Datenportal für Deutschland« bereits. Dabei befindet es sich erst in der Beta-Phase. Damit ihr Potenzial künftig voll ausgeschöpft werden kann, arbeiten die Forscher am Fraunhofer FOKUS aktuell an einer Strukturierung und Vereinheitlichung der Metadaten.

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http://innovisions.de/beitraege/wegweisend-im-datendschungel/
IT-Standisierung 001 keyvisual

IT-Standardisierung in der öffentlichen Verwaltung

von Dr. Michael Stemmer, Kompetenzzentrum Öffentliche IT

236

26. Januar 2015 — 

Dr. Michael Stemmer über die Herausforderungen für die IT-Standardisierung in der öffentlichen Verwaltung und mögliche Lösungsansätze. Die am Kompetenzzentrum Öffentliche IT (ÖFIT) des Fraunhofer-Instituts für offene Kommunikationssysteme FOKUS konzipierte Standardisierungsmatrix soll ein mögliches Lenkungselement für diesen Prozess sein. Standardisierungsbedarfe werden aufgezeigt, inhaltliche Strukturen beschrieben, einheitliche Lebenszyklen für IT-Standards aufgestellt. Das in diesem Zuge entstandene Diskussionspapier kann noch bis zum 15.02.2015 kommentiert werden.

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http://innovisions.de/beitraege/it-standardisierung-in-der-oeffentlichen-verwaltung/
Cloud 001 keyvisual

Digitaler Marktplatz statt Behördengängen

Verknüpfung öffentlicher und privater Dienste

346

Innovationsgrad

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Marktreife2016

19. Januar 2015 — 

In der öffentlichen Verwaltung ist das digitale Zeitalter für die Bürger bisher kaum spürbar. Zwar werden Akten und Formulare digitalisiert, für den Großteil der Leistungen müssen die meisten von uns aber immer noch persönlich auf dem Amt erscheinen oder sie auf dem Postweg beantragen. Verschiedene Szenarien des Fraunhofer FOKUS zeigen, wie ein digitaler Marktplatz aussehen könnte, auf dem der Bürger nicht nur Verwaltungsdienstleistungen, sondern auch Dienste privater Anbieter in Anspruch nehmen kann. Neue Sicherheits- und Identifizierungsmöglichkeiten sollen dafür eine Schnittstelle zwischen Bürgern, Verwaltung und Unternehmen schaffen und damit auch das Vertrauen in solche Service-Plattformen fördern soll.

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http://innovisions.de/beitraege/digitaler-marktplatz-statt-behoerdengaengen/
eGovernment Einfuehrung 001 keyvisual

E-Government

Digitaler Wunschtraum oder Realität

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Marktreife2015

06. Januar 2015 — 

Traumhaft ist sie schon, die Vorstellung, dass man zukünftig seine Behördengänge bequem vom heimischen Sofa aus erledigen kann. Wie schön ist der Gedanke, sich nicht mehr mit Formular XY-123456 inklusive Anlage 1 und 2 herumschlagen zu müssen. Zukünftig kann man sein Anliegen problemlos mit Hilfe einer Webseite und einer passenden Eingabemaske erledigen, die mit den eigenen Daten – soweit bekannt – schon vorausgefüllt ist.

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http://innovisions.de/beitraege/e-government/
Digitale Teilhabe 001 keyvisual

Bürgerbeteiligung 2.0

Erfolgsfaktoren digitaler Bürgerbeteiligung

635

08. Mai 2014 — 

Vorschläge einreichen, Abstimmen, Mitgestalten: Instrumente der Bürgerbeteiligung werden derzeit auch deshalb kaum von einer breiten Öffentlichkeit genutzt, weil der »klassische« analoge Weg als zu aufwändig erachtet wird. Möglichkeiten der digitalen Bürgerbeteiligung könnten hier sinnvolle Abhilfe schaffen. Das zumindest ist die Vermutung. Denn belegt ist diese Annahme keineswegs. Für die Studie »Digitale Teilhabe« haben sich ihre Autoren es deshalb zur Aufgabe gemacht, elektronische Bürgerbeteiligungsmodelle zu beschreiben und zu analysieren, wie öffentliche Verwaltungen Partizipationsmöglichkeiten einsetzen und dabei Besonderheiten des digitalen Kanals berücksichtigen können.

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http://innovisions.de/beitraege/buergerbeteiligung-20/
Anforderungsmanagement keyvisual

»Erfolgskultur schaffen«

Anforderungsmanagement im E-Government

516

07. Mai 2014 — 

Pannenserien, Zeitverzögerungen und erhebliche Kostensteigerungen gibt es nicht nur bei öffentlichen Bauprojekten. Auch bei der Softwareentwicklung im E-Government laufen viele Projekte nicht nach Plan oder scheitern sogar vollständig. Erfolgreich abgeschlossene Softwareprojekte in der öffentlichen Verwaltung und insbesondere auch in der Industrie belegen aber, dass dies vermeidbar ist. Die E-Government-Experten des Fraunhofer-Instituts für Experimentelles Software Engineering IESE ziehen aus ihrer über zehnjährigen Erfahrung mit Softwareprojekten öffentlicher Auftraggeber folgendes Resümee: Zielführendes Anforderungsmanagement im E-Government setzt eine Kultur des Erfolges statt einer des Scheiterns voraus.

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http://innovisions.de/beitraege/erfolgskultur-schaffen/
Open Government keyvisual

Polit-Revolution am Infodesk

Open Data unterstützt die Politik

537

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Marktreife2015

13. März 2013 — 

Regierungen fehlt es in der Regel nicht an Daten, wenn sie den Rahmen für unsere Lebensbedingungen gestalten. Das Problem ist eher, dass die Fülle an Fakten schwer miteinander vergleichbar und die Einzelinformationen wenig anschaulich sind. Ein vom Fraunhofer FOKUS entwickelter Demonstrator zeigt nun, wie sich Daten aus offenen Quellen zusammenführen lassen und politischen Entscheidungsträgern eine rasche Übersicht über die Entwicklungen und Wünsche der Bürger ermöglichen. Würde sich das Konzept durchsetzen, käme es zu einer »Revolution für den Regierungs- und Verwaltungsalltag«.

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E-Verwaltung keyvisual

E wie Effizient

E-Verwaltung erhöht Effizienz und Zufriedenheit

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Marktreife2015

11. März 2013 — 

Hohe Effizienz ist in der öffentlichen Verwaltung grundlegend, um Prozesse und Entscheidungen zügig und bürgernah umsetzen zu können. Dass dafür moderne Kommunikationsmöglichkeiten genutzt werden sollten, ist offensichtlich. Allerdings ist das in deutschen Behörden oft leichter gesagt als getan, denn die Integration in den »natürlichen Arbeitsprozess« funktioniert derzeit eher zaghaft. In Dänemark hingegen haben Experten Ministerien komplett digital umgestellt. Das Fraunhofer FOKUS zeigt auf der CeBIT, wie dieses Modell auch auf deutsche Behörden übertragen werden kann.

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2 Kommentare

Energiemanagement im privaten Haushalt sollte in naher Zukunft über intelligente Energiemanagement-Systeme gesteuert werden als über Grenzsetzungen durch die EU. Wenn ihr die Diskussionen rund um die Wattgrenze verfolgt habt, soll ab 2017 die Wattzahl bei Staubsaugern auf 900 Watt begrenzt werden. Allerdings leisten die heutigen Bodenstaubsauger trotz höherer Wattzahl eine gute Energieeffizienz, wenn man sich die Leistungsdaten bei deutschen Großmarken wie Siemens mal anschaut. Ich bin mal gespannt, was die Zukunft noch bringt!

App-solut smart

Carmen Lee via InnoVisions am 17. April 2015

Laut http://www.aerzteblatt.de/archiv/169034/Endoskopische-Verfahren-Viele-Innovationen-auf-dem-Weg sind schon mehrere Innovationen schon auf dem weg in die Praxis, was sehr zu begrüßen ist.

Kleiner Schnitt, großer Überblick

Carmen Lee via InnoVisions am 17. April 2015