Divider Divider
Veranstaltungen
Divider
Partner
Divider
Experten

20 Suchergebnisse für die Schlagworte Verwaltung

Seite Drucken

Bürgerbeteiligung 2.0

Erfolgsfaktoren digitaler Bürgerbeteiligung

471

Digitale Teilhabe 001 keyvisual

© FOKUS — 

Bürgerbeteiligung im Online-Zeitalter: ÖFIT-Studie am Fraunhofer FOKUS befasst sich mit E-Partizipation.

08. Mai 2014 — 

Vorschläge einreichen, Abstimmen, Mitgestalten: Instrumente der Bürgerbeteiligung werden derzeit auch deshalb kaum von einer breiten Öffentlichkeit genutzt, weil der »klassische« analoge Weg als zu aufwändig erachtet wird. Möglichkeiten der digitalen Bürgerbeteiligung könnten hier sinnvolle Abhilfe schaffen. Das zumindest ist die Vermutung. Denn belegt ist diese Annahme keineswegs. Für die Studie »Digitale Teilhabe« haben sich ihre Autoren es deshalb zur Aufgabe gemacht, elektronische Bürgerbeteiligungsmodelle zu beschreiben und zu analysieren, wie öffentliche Verwaltungen Partizipationsmöglichkeiten einsetzen und dabei Besonderheiten des digitalen Kanals berücksichtigen können.

WEITERLESEN

471 mal gelesen

0 Kommentar(e)

http://innovisions.de/beitraege/buergerbeteiligung-20/
Anforderungsmanagement keyvisual

»Erfolgskultur schaffen«

Anforderungsmanagement im E-Government

386

07. Mai 2014 — 

Pannenserien, Zeitverzögerungen und erhebliche Kostensteigerungen gibt es nicht nur bei öffentlichen Bauprojekten. Auch bei der Softwareentwicklung im E-Government laufen viele Projekte nicht nach Plan oder scheitern sogar vollständig. Erfolgreich abgeschlossene Softwareprojekte in der öffentlichen Verwaltung und insbesondere auch in der Industrie belegen aber, dass dies vermeidbar ist. Die E-Government-Experten des Fraunhofer-Instituts für Experimentelles Software Engineering IESE ziehen aus ihrer über zehnjährigen Erfahrung mit Softwareprojekten öffentlicher Auftraggeber folgendes Resümee: Zielführendes Anforderungsmanagement im E-Government setzt eine Kultur des Erfolges statt einer des Scheiterns voraus.

WEITERLESEN

386 mal gelesen

0 Kommentar(e)

http://innovisions.de/beitraege/erfolgskultur-schaffen/
Open Government keyvisual

Polit-Revolution am Infodesk

Open Data unterstützt die Politik

426

Innovationsgrad

REDAKTION:

6

6

COMMUNITY:

0

0

Marktreife2015

13. März 2013 — 

Regierungen fehlt es in der Regel nicht an Daten, wenn sie den Rahmen für unsere Lebensbedingungen gestalten. Das Problem ist eher, dass die Fülle an Fakten schwer miteinander vergleichbar und die Einzelinformationen wenig anschaulich sind. Ein vom Fraunhofer FOKUS entwickelter Demonstrator zeigt nun, wie sich Daten aus offenen Quellen zusammenführen lassen und politischen Entscheidungsträgern eine rasche Übersicht über die Entwicklungen und Wünsche der Bürger ermöglichen. Würde sich das Konzept durchsetzen, käme es zu einer »Revolution für den Regierungs- und Verwaltungsalltag«.

WEITERLESEN

426 mal gelesen

0 Kommentar(e)

http://innovisions.de/beitraege/polit-revolution-am-infodesk/
E-Verwaltung keyvisual

E wie Effizient

E-Verwaltung erhöht Effizienz und Zufriedenheit

490

Innovationsgrad

REDAKTION:

8

8

COMMUNITY:

0

0

Marktreife2015

11. März 2013 — 

Hohe Effizienz ist in der öffentlichen Verwaltung grundlegend, um Prozesse und Entscheidungen zügig und bürgernah umsetzen zu können. Dass dafür moderne Kommunikationsmöglichkeiten genutzt werden sollten, ist offensichtlich. Allerdings ist das in deutschen Behörden oft leichter gesagt als getan, denn die Integration in den »natürlichen Arbeitsprozess« funktioniert derzeit eher zaghaft. In Dänemark hingegen haben Experten Ministerien komplett digital umgestellt. Das Fraunhofer FOKUS zeigt auf der CeBIT, wie dieses Modell auch auf deutsche Behörden übertragen werden kann.

WEITERLESEN

490 mal gelesen

0 Kommentar(e)

http://innovisions.de/beitraege/e-wie-effizient/
dbb Kongress keyvisual

Personalausweis, P23R und Piratengeneration

dbb-Kongress neueVerwaltung setzt auf »Innovation ist Wandel«

757

23. Mai 2012 — 

Der größte deutsche Kongress zum Thema E-Government und Verwaltungsmodernisierung öffnete gestern zum 13. Mal in Leipzig seine Pforten. Lautete das Motto 2011 noch »Verwaltung neu denken«, so wird in diesem Jahr auf »Innovation ist Wandel« gesetzt. Gemeint ist damit der Wandel zu einer modernen, offenen und bürgerorientierten Verwaltung, welcher durch informationstechnische Innovationen vorangetrieben werden soll. Innovative Impulse gibt es zur Genüge, wie die aktuellen Pläne des IT-Planungsrats und die Projekte in Bund, Ländern und Gemeinden auf allen Ebenen der Öffentlichen Verwaltung ...

WEITERLESEN

757 mal gelesen

0 Kommentar(e)

http://innovisions.de/beitraege/personalausweis-p23r-und-piratengeneration/
Meldung ans Amt auf Knopfdruck 001

Meldung ans Amt auf Knopfdruck

Neues P23R-Verfahren erleichtert den B2G-Kontakt

1406

Innovationsgrad

REDAKTION:

7

7

COMMUNITY:

0

0

Marktreife2012

29. Juli 2011 — 

Unternehmen müssen regelmäßig für verschiedenste Zwecke Daten an die Verwaltung übermitteln – eine mühevolle und kostspielige Pflicht. Um den in Gesetzen und Verordnungen festgelegten Informations- und Meldepflichten verwaltungskonform nachzukommen, müssen sie die Fristen beachten sowie die laufenden Änderungen und die neu hinzukommenden Vorschriften stets im Blick haben. Vielfach werden die gerade gültigen Formulare sogar noch „händisch“ ausgefüllt. Das P23R-Prinzip soll hier Abhilfe schaffen: als Bindeglied zwischen Unternehmen und Verwaltung, sollen P23R-Lösungen für beide ...

WEITERLESEN

1406 mal gelesen

0 Kommentar(e)

http://innovisions.de/beitraege/meldung-ans-amt-auf-knopfdruck/
Am Fraunhofer FOKUS arbeiten die Forscher an der vierten Generation der Verwaltungs-IT. Durch den Einsatz so genannter „Claims Portals“ werden Sachbearbeiter dabei unterstützt, auf Normen basierende, „richtige“ Entscheidungen zu treffen.

Computer erklärt Verwaltungsbescheide

Claim Portals unterstützen Verwaltungen

718

Innovationsgrad

REDAKTION:

8

8

COMMUNITY:

0

0

Marktreife2013

18. Juli 2011 — 

Am Fraunhofer FOKUS arbeiten die Forscher an der vierten Generation der Verwaltungs-IT. Durch den Einsatz so genannter „Claims Portals“ werden Sachbearbeiter dabei unterstützt, auf Normen basierende, „richtige“ Entscheidungen zu treffen. Die Software soll dabei auf der Grundlage von Argumentationssystemen arbeiten, mit deren Hilfe die mit Argumenten geführten Prozesse hinter einer Verwaltungsentscheidung abgebildet werden. Mit ihrer Hilfe könnten Verwaltungen entlastet und viele Entscheidungen der Behörden mit deutlich reduziertem Aufwand getroffen werden. Ein Projekt ist in Vorbereitung.

Die ...

WEITERLESEN

718 mal gelesen

0 Kommentar(e)

http://innovisions.de/beitraege/computer-erklaert-verwaltungsbescheide/
Datenbanken von Verwaltungen und Institutionen gehören zu einem der wichtigsten Instrumente moderner Forschung. Ziel des im Juni 2011 gestarteten EU-Projekts ENGAGE ist es deshalb, den Zugang zu Verwaltungsdaten deutlich zu erleichtern.

Eines für (möglichst) alle

Offene Verwaltungsdaten für die Wissenschaft

680

Innovationsgrad

REDAKTION:

7

7

COMMUNITY:

0

0

Marktreife2011

04. Juli 2011 — 

Datenbanken von Verwaltungen und Institutionen gehören zu einem der wichtigsten Instrumente moderner Forschung. Das Problem dabei: Ein Großteil der für Wissenschaftler wichtigen „Datentöpfe“ ist nur über Umwege zugänglich. Sei es, dass nur vor Ort recherchiert werden darf, Lizenzfragen geklärt werden müssen, oder ein zeitraubendes Einarbeiten in die Spezifika des Systems notwendig ist. Ziel des im Juni 2011 gestarteten EU-Projekts ENGAGE ist es deshalb, den Zugang zu Verwaltungsdaten deutlich zu erleichtern.

Wissen ist Macht. Vermutlich muss man es nicht ganz so martialisch ausdrücken, ...

WEITERLESEN

680 mal gelesen

0 Kommentar(e)

http://innovisions.de/beitraege/eines-fuer-moeglichst-alle/

Letzte Kommentare auf InnoVisions

24 Kommentare

Lieber Herr Dueck, Besonders die Deutschen haben Angst? Zugegeben, im Vergleich zu Amerika sind wir tendenziell doch beispielsweise eher über- als unterversichert. Aber mit Angst sind wir doch sicherlich nicht alleine. Hier, in Amerika, wird sich derart gefürchtet, dass grundsätzlich jeder mit einem Rucksack als verdächtig gilt und Schnellkochtöpfe lieber gar nicht erst gekauft werden. Von den legendären "Killerbienen" aus Afrika ganz zu schweigen. Die Angst geht sogar so weit, dass es Einzelpersonen schaffen ganze Metropolen zeitweise lahmzulegen und jedes verlorene Paket einen weiträumigen Polizeieinsatz nach sich führt - meiner Meinung nach durchaus vergleichbar mit Einzelfällen von Vogelgrippe und BSE. Doch damit nicht genug - die Angst die persönliche Freiheit durch zu viel staatliche Regulierung zu verlieren ist derart tief verankert dass selbst leicht verschärfte Waffengesetze kaum durchsetzbar sind. Sicherlich kann man sich darüber streiten, inwiefern sich diese Ängste von denen der Deutschen unterscheiden, aber insgesamt finde ich das hier im Vergleich zu Ihren sonst doch ausgesprochen überzeugenden Argumentationsreihen etwas zu stark pauschalisiert. Viele Grüße Ulrich Froriep

Angst und Überangst

Ulrich Froriep via InnoVisions am 12. November 2013

Liebe Leser, lieber Herr Dueck, ich glaube nicht, dass es so etwas wie Überangst gibt. Dass zu viel Angst in das Gegenteil umschlägt halte ich nicht für nachvollziehbar. Bei Massenpaniken bei Großveranstaltungen beispielsweise ist ein solcher Effekt meines Wissens nach nicht zu beobachten. Vielmehr denke ich, dass wir keine Angst vor dem Tod haben, weil wir nicht wissen was das ist. Der Tod ist für uns unbekannt, wovor sollten wir Angst haben? Leider verhält es sich mich dem Internet und der Datensicherheit ganz genau so - es ist uns unbekannt, nicht fassbar. Ich halte das für das größte Problem in Medien-/Internetkompetenz überhaupt, dass man "das Internet" und "meine Daten" nicht fassen kann. Aber die Dueck-Polemik mit Wikipediazitat ließt sich natürlich besser. ;) Grüße Christian Henkel

Angst und Überangst

ct2034 via InnoVisions am 11. November 2013

Frisch formuliert, wie immer ;-) Wann gibt's die gedruckten Wild Duck Drops? Und wo sit der Stand, wo man sie abholen kann?

Die CeBIT ist flach geworden, man sieht nur schwarz – 3D!

Milczewsky Klaus via InnoVisions am 15. Februar 2013

Was hier als Smart-Meter Gateway genannt wird, hatte ich in meinem Blog als "Eigenstrom Manager" bezeichnet. ( http://bit.ly/strommanager ). Technisch wird die Realisierung wahrscheinlich ähnlich aussehen, wie das beim SM-Gateway. Der Aussage zu Smart-Grids kann ich allerdings nur bedingt zustimmen. Aktuell funktioniert das Stromnetz in Deutschland/Europa gerade dadurch, dass die verschiedenen Akteure nicht direkt kommunizieren. Das Lieblingszitat zu diesem Thema kam vom Sprecher eines größereren Stadtwerks, der meinte: "Unsere Kraftwerksfahrpläne werden gegen den Spotmarkt optimiert - Und der Bezug der Lastprofile unserer Kunde auch". Kommunikation mit Marktpreisen als Mittler - kennt man in der Strombranche auch als Merit-Order. Wenn es um den Datenschutz bei Smart-Metern geht, hoffe ich, dass hier überhaupt erst einmal eine Sensibilität bei den Stromkunden entsteht. Wer kein größerer Verbraucher (mehr als 100.000 kWh/Jahr) ist, kennt sein Lastprofil nicht - und kümmert sich nicht. Mehr als 60% des in Deutschland verbrauchten Stroms wird über standardisierte Werte - und nicht über individuelle Werte - geplant und abgerechnet. Schlüssel zum Erfolg der Energiewende scheint aber gerade der Nutzen von verschiebbaren Lasten zu sein, wie viel der 60% sind dies?

Sicherer Anschluss fürs Smart-Energy-Home

Thorsten Zoerner via InnoVisions am 20. Dezember 2012

Das ist genau der Ansatz von ondeso, hätte ich nicht besser beschreiben können.

Sichere Produktion

Michael Müller via InnoVisions am 31. August 2012

Dann bete ich mit, dass es so kommen möge. Amen & Ha! Ri!

Shuhari

Birgit Hufnagl via InnoVisions am 10. Juli 2012

1 / 4