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13 Suchergebnisse für die Schlagworte Vernetzung

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Intelligentes Land

Smart Rural Areas fördern das Potenzial auf dem Land

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Smar.Rural.Areas keyvisual

© IESE — 

Durch eine intelligente Infrastruktur wollen wir zeitgemäße Lebensqualitäten auf dem Land ermöglichen.

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Marktreife2020

19. Mai 2014 — 

Die Informationstechnologie ist der entscheidende Faktor, um dem ländlichen Leben eine Perspektive zu geben. Gerade hier bietet eine Vernetzung intelligenter Software und Systeme, die alle Bereiche des täglichen Lebens betrifft, ein enormes Potenzial. Deshalb sollte IT nicht nur bei der Entwicklung von Smart Cities genutzt werden. Sie muss auch nicht-großstädtische Regionen attraktiv und zukunftsfähig machen. Über die »Geburtsstunde« dieser »Smart Rural Areas« informiert Dr. Mario Trapp vom Fraunhofer-Institut für Experimentelles Software Engineering IESE im Interview.

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http://innovisions.de/beitraege/intelligentes-land/
John Deere 001 keyvisual

Mit Software ernten

Sichere Softwaresysteme in der Landtechnik

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Marktreife2015

09. Januar 2014 — 

In der modernen Landtechnik setzen die Bauern neben ihrer Erfahrung auch auf spezielle Softwarelösungen, um die Produktivität zu steigern und Arbeitsabläufe zu optimieren. Beim so genannten »Smart Farming« werden Maschinen und Arbeitsgeräte miteinander vernetzt und können über mobile Endgeräte bedient werden. Manche Traktoren und andere Landmaschinen sind schon heute softwaregesteuerte Hightech-Konstruktionen, die über eine Vielzahl elektronischer Steuergeräte verfügen. Doch wann immer sie die Mechanik oder sogar den Menschen ersetzen, muss die funktionale Sicherheit dieser Systeme in besonderem Maße gewährleistet werden.

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http://innovisions.de/beitraege/mit-software-ernten/
Digitale Gesellschaft keyvisual

Schon digitalisiert?

Das Motto des Wissenschaftsjahres 2014 ist »Die Digitale Gesellschaft«

412

06. Januar 2014 — 

»Die Digitalisierung durchdringt unseren Alltag«, heißt es in der Ankündigung des Wissenschaftsjahres 2014. Denn dieses steht unter dem Motto »Die Digitale Gesellschaft«. Doch was genau heißt das eigentlich? Die ominöse Digitalisierung scheint etwas zu sein, das am besten mit dem Werbeslogan »Erklären kann man das nicht!« zu fassen ist. Es sei denn, anhand von etwas Konkretem, von Beispielen. Und so wird sich InnoVisions in den nächsten Wochen Technologien widmen, die unseren Alltag durchdringen und ihn »digitaler« machen.

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Sicherheit 4.0 keyvisual

Ich glaub, es hackt!

Sicherheitskonzepte für die Industrie 4.0

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Marktreife2015

18. Juli 2013 — 

Die Vernetzungen von Maschinen und Produktionsanlagen untereinander und mit den Büronetzen der Unternehmen bilden das Nervensystem unserer Industrie der Zukunft. Sicherheitstechnisch sind heutige Geräte und Systeme darauf allerdings nicht vorbereitet. Für das »Internet der Dinge« müssen alle Komponenten vernetzter Industrieanlagen umfassend geschützt werden – gegen Cyberkriminelle ebenso wie gegen physische Angriffe auf das darin enthaltene Know-how. Im Security-Labor der Fraunhofer AISEC hacken sich die Forscher durch Schwachstellen industrieller IT-Komponenten und entwickeln Schutzmaßnahmen für die sichere Weiterentwicklung von Industriesteuerungen in Richtung Industrie 4.0.

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Interview Rombach Keyvisual

Smarte Entwicklung für Smarte Systeme

Interview mit Prof. Dr. Rombach, Leiter Fraunhofer IESE

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19. Juni 2013 — 

Prof. Dr. H. Dieter Rombach ist der Leiter des Fraunhofer-Instituts für Experimentelles Software Engineering (Fraunhofer IESE) und seit 1992 Inhaber des Lehrstuhls für Software Engineering im Fachbereich Informatik an der Universität Kaiserslautern. Aus Anlass eines Symposiums zu seinem 60. Geburtstag unterhielt sich InnoVisions mit ihm darüber, welche Voraussetzungen die Industrie 4.0 und Smart Ecosystem generell im Hinblick auf das Software Engineering brauchen. Partizipation und Offenheit in der Entwicklung, Datenschutz, neue Wege der Zusammenarbeit zwischen Anbietern und Kunden und mehr kommunikative Fahigkeiten bei den Softwareentwicklern waren nur einige der Themen.

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http://innovisions.de/beitraege/smarte-entwicklung-fuer-smarte-systeme/
Vernetzte Fabriken 001 keyvisual

Arbeiten in der vernetzten Fabrik

Studie zur Produktionsarbeit der Zukunft

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Marktreife2013

17. Juni 2013 — 

Nach Mechanisierung, Industrialisierung und Automatisierung befinden wir uns auf dem Weg in eine vierte industrielle Revolution, in der Vernetzung und Kommunikation eine immer wichtigere Rolle spielen. Eine neue Studie gibt Aufschluss darüber, inwieweit die Entwicklungen der Industrie 4.0 bereits Einzug in deutsche Unternehmen gehalten haben und welches Potenzial sie bergen. Fest steht: Trotz des hohen Automatisierungsgrads werden die Maschinen die Menschen nicht aus den Produktionshallen verdrängen. Vielmehr sollen sie sie bei den immer komplexer werdenden Aufgaben unterstützen.

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Auftakt Industrie 4 001 keyvisual

Maschinendialog

Industrie 4.0 soll die Vernetzung in die Produktion bringen

699

03. Juni 2013 — 

Neben Cloud Computing und Big Data hört man seit einiger Zeit ein weiteres Schlagwort, dass im Zusammenhang mit der Digitalisierung einer ganzen Branche steht: Industrie 4.0. Der Begriff bezeichnet den Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologien und die fortschreitende Vernetzung vor allem in der Produktion, aber auch darüber hinaus. Die diesjährige Hannover Messer nannte das Thema ›Integrated Industries‹ und meinte damit dasselbe. Die Zahl 4 verweist auf die vierte industrielle Revolution seit dem 19. Jahrhundert. Diese könnte allerdings noch ein wenig auf sich warten lassen.

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Smart Farming Keyvisual

Mit dem Tablet auf dem Traktor

Softwaresysteme erleichtern die Arbeit auf dem Feld

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Marktreife2015

28. Februar 2013 — 

In der Agrartechnik erfordern schwindende Ressourcen und immer kleiner werdende Flächen innovative Lösungen, um die Arbeitsabläufe effizienter zu machen. Zunehmend etablieren sich deshalb die Methoden des »Smart Farming«. Dabei werden intelligente Softwaresysteme eingesetzt, die Prozesse optimieren und so die Agrarproduktion steigern können. Ein wesentlicher Vorteil ist beispielsweise, dass Landmaschinen und Arbeitsgeräte miteinander vernetzt werden können, wodurch Aufgaben wie Planung und Dokumentation, Maschinenüberwachung oder Maschinenkonfiguration deutlich erleichtert werden.

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25 Kommentare

Die Deutschen haben Erfahrungen mit übergriffigen Geheimdiensten. Kein anderes Land der Welt hatte kurz hintereinander so brutale Geheimdienste wie Deutschland mit Gestapo und Stasi. Heute sehen wir, dass die CIA demokratischer Regierungen in Iran (Mossadeq) stürzt, sehen wie die CIA von Obama nach Syrien geschickt wird, um Terroristen wie die Al Quida zu bewaffnen, damit sie einen Regime Change gegen das Völkerrecht machen. Wir sehen, dass eine Verschwörung von Geheimdiensten der NATO-Staaten jede technisch Möglichkeit nutzt, um unverdächtige Bürger zu überwachen: E-Mail, Chats, Reisen, Geldströme (SIWFT), Handys, alles. Es hat sich ein Staat im Staat gebildet, der Politiker erpresst: alles was wir machen, ist unheimlich wichtig, aber geheim. Schick Milliarden. Wir vberhindern zwar ekien Terror, aber wier halten uns für wichtig. Aber leider ist alles geheim, nur darfst Du es nicht erfahren. Wir leben jenseits demokratischr Kontrolle. Und wenn Du bockst, dann machen wir die Stasi-Akte von Merkel auf, dann erzählen wir den leuten mit den denen Du sexuellen Kontakt hast (wie beim letzten CIA-Chef). Aber wo soll ed da Anzeichen von Angst geben? Im Deutschen Reich bei der Gestapo und in der DDR bei der Stasi sind die Leute auch nicht auf die Straße gegangen und haben von Angst gefaselt: Sie haben die Schnauze gehalten, bis das perverse System zusammenbrach. Für Angst gibt es keine Indikatoren im Hellfeld. Was aber ist zu tun? BEi den Atomwaffen fanden wir es auch erst toll, die Möglichkeit der Massenvernichtung zu eskalieren. Es war demokratisch legitimiert, dass man mit Atombomben Frauen, Kinder, Alte, Wehrlose in Sekunden abschlachtet. Hundertausende in Sekunden. Wir haben uns dem Männerwahnsinn gebeugt, habe die ASchnauze geahlten. Wir haben geschwiegen, als Strauss, um an Waffen zu kommen, die Republik mit nwirtschaftlichen Atomreaktoren pflasterte, die ein Extremrisiko darstellen, immer noch. Wir haben uns erblödet,. Atombunker zu bauen gegen Atomangriffe (so wie wir uns erblöden, dass wir uns mit Verschlüsselung gegen Massenspionage wehren sollen, die wir selbst mit unseren Steuern bezahlen). Das braucht seine Zeit, dass wir wie bei der Atomkraft mit Abrüstung und Stilllegung zur Vernunft zurückkehren. Mein Vorschlag für die Neuordnung der Geheimdienste (analog zu Genfer Konventionen, WTO, WIPO, Atomwaffensperrvertrag, Chemiewaffensperrvetrag). Wir gehen zur UN und verhandeln global: 1,) klassische Spionage ist erlaubt (Abwehr eines Überfalls auf den Staat im Ganzen) 2.) Spionage zur Terrorabwehr ist wegen erwiesener Unfähhigkeit (9/11, Oslo, London, Madiird, Boston, usw.) streng verboten. Terroabwehr geht zurück zur Polizei (wie bei RAF) 3.) Wirtschaftsspionage (NSA bei Enercon z.B.) ist streng verboten 4.) Massenüberwachung von Bürgern ohne konkreten Verdacht ist streng verboten. Wer gegen 2-4 verstösst kommt vor den Internationalen Strafgerichtshof und mehrjährig ins Gefängnis (wie der CIA-Menschenräuber, der aufgrund eines italienisichen Haftbefehls neulich in Panama verhaftet wurde). Wer den IStG und unsere Regeln nicht respektiert, wird boykottiert (wie Iran, Syrien und wie sie alle heißen, wo wir das erfolgreich angewendet haben). Der Prozess der Zivilisierung ist machbar, wie Genosse Putin uns mit Syrien gezeigt hat: man muss nicht sinnlos ein Land bombardieren wie Obama es wollte, man kann auch diplomatisch vorankommen. Wir brauchen eine politische Vision, an der wir unsere Strategie ableiten können, die wir dann (sicherlich mühevoll) einfach umsetzen. Das Reden über Emotionen und das Beschränken auf Empören arbeitet denen zu, die keine Böcke haben, sich zu zivilisieren. Wissen Sie doch selber. Auch aus der Zeit bei IBM. Also, lassen Sie uns machen. Beste Grüße aus Berlin Wolfgang Ksoll

Angst und Überangst

Wolfgang Ksoll via InnoVisions am 23. November 2013

Lieber Herr Dueck, Besonders die Deutschen haben Angst? Zugegeben, im Vergleich zu Amerika sind wir tendenziell doch beispielsweise eher über- als unterversichert. Aber mit Angst sind wir doch sicherlich nicht alleine. Hier, in Amerika, wird sich derart gefürchtet, dass grundsätzlich jeder mit einem Rucksack als verdächtig gilt und Schnellkochtöpfe lieber gar nicht erst gekauft werden. Von den legendären "Killerbienen" aus Afrika ganz zu schweigen. Die Angst geht sogar so weit, dass es Einzelpersonen schaffen ganze Metropolen zeitweise lahmzulegen und jedes verlorene Paket einen weiträumigen Polizeieinsatz nach sich führt - meiner Meinung nach durchaus vergleichbar mit Einzelfällen von Vogelgrippe und BSE. Doch damit nicht genug - die Angst die persönliche Freiheit durch zu viel staatliche Regulierung zu verlieren ist derart tief verankert dass selbst leicht verschärfte Waffengesetze kaum durchsetzbar sind. Sicherlich kann man sich darüber streiten, inwiefern sich diese Ängste von denen der Deutschen unterscheiden, aber insgesamt finde ich das hier im Vergleich zu Ihren sonst doch ausgesprochen überzeugenden Argumentationsreihen etwas zu stark pauschalisiert. Viele Grüße Ulrich Froriep

Angst und Überangst

Ulrich Froriep via InnoVisions am 12. November 2013

Liebe Leser, lieber Herr Dueck, ich glaube nicht, dass es so etwas wie Überangst gibt. Dass zu viel Angst in das Gegenteil umschlägt halte ich nicht für nachvollziehbar. Bei Massenpaniken bei Großveranstaltungen beispielsweise ist ein solcher Effekt meines Wissens nach nicht zu beobachten. Vielmehr denke ich, dass wir keine Angst vor dem Tod haben, weil wir nicht wissen was das ist. Der Tod ist für uns unbekannt, wovor sollten wir Angst haben? Leider verhält es sich mich dem Internet und der Datensicherheit ganz genau so - es ist uns unbekannt, nicht fassbar. Ich halte das für das größte Problem in Medien-/Internetkompetenz überhaupt, dass man "das Internet" und "meine Daten" nicht fassen kann. Aber die Dueck-Polemik mit Wikipediazitat ließt sich natürlich besser. ;) Grüße Christian Henkel

Angst und Überangst

ct2034 via InnoVisions am 11. November 2013

Frisch formuliert, wie immer ;-) Wann gibt's die gedruckten Wild Duck Drops? Und wo sit der Stand, wo man sie abholen kann?

Die CeBIT ist flach geworden, man sieht nur schwarz – 3D!

Milczewsky Klaus via InnoVisions am 15. Februar 2013

Was hier als Smart-Meter Gateway genannt wird, hatte ich in meinem Blog als "Eigenstrom Manager" bezeichnet. ( http://bit.ly/strommanager ). Technisch wird die Realisierung wahrscheinlich ähnlich aussehen, wie das beim SM-Gateway. Der Aussage zu Smart-Grids kann ich allerdings nur bedingt zustimmen. Aktuell funktioniert das Stromnetz in Deutschland/Europa gerade dadurch, dass die verschiedenen Akteure nicht direkt kommunizieren. Das Lieblingszitat zu diesem Thema kam vom Sprecher eines größereren Stadtwerks, der meinte: "Unsere Kraftwerksfahrpläne werden gegen den Spotmarkt optimiert - Und der Bezug der Lastprofile unserer Kunde auch". Kommunikation mit Marktpreisen als Mittler - kennt man in der Strombranche auch als Merit-Order. Wenn es um den Datenschutz bei Smart-Metern geht, hoffe ich, dass hier überhaupt erst einmal eine Sensibilität bei den Stromkunden entsteht. Wer kein größerer Verbraucher (mehr als 100.000 kWh/Jahr) ist, kennt sein Lastprofil nicht - und kümmert sich nicht. Mehr als 60% des in Deutschland verbrauchten Stroms wird über standardisierte Werte - und nicht über individuelle Werte - geplant und abgerechnet. Schlüssel zum Erfolg der Energiewende scheint aber gerade der Nutzen von verschiebbaren Lasten zu sein, wie viel der 60% sind dies?

Sicherer Anschluss fürs Smart-Energy-Home

Thorsten Zoerner via InnoVisions am 20. Dezember 2012

Das ist genau der Ansatz von ondeso, hätte ich nicht besser beschreiben können.

Sichere Produktion

Michael Müller via InnoVisions am 31. August 2012

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