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Der Antizipations-Assistent
Software sagt Bewegungen von Fußgängern voraus
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© D. Falkowsky, IUK —
Die Software des Fraunhofer IAIS wird in Zukunft erkennen, wohin ein Fußgänger sich dreht oder wendet.
Eine Vielzahl von Sensoren und Steuergeräten in Fahrzeugen dient letztlich nur einem Zweck: Dem Erhöhen der Sicherheit im Straßenverkehr. Doch Radarsysteme oder Spurhalteassistenten haben einen gravierenden Nachteil: Sie erfassen lediglich den »Status Quo«. Forscher des Fraunhofer-Instituts für Intelligente Analyse- und Informationssysteme IAIS arbeiten nun an neuen Technologien für Fahrerassistenzsysteme, die mit Hilfe einer automatischen Handlungsmustererkennung vorhersagen können, wie sich Personen im Straßenverkehr bewegen. So könnte ein Fahrer frühzeitig darauf aufmerksam gemacht werden, wenn ein Fußgänger die Straße betritt.
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Auf das E-Car gekommen?
Das Elektroauto braucht nicht nur Hersteller, sondern auch Käufer
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Bei der Förderung der Elektromobilität setzt die Bundesregierung vor allem auf die Unterstützung der Forschung und Entwicklung. Ein direktes Stützen des Konsums, wie etwa durch eine Kaufprämie, ist nicht geplant. Trotzdem muss der Verbraucher motiviert werden, sich ein Elektroauto anzuschaffen. Und die Industrie will ihr Produkt an den Mann oder die Frau bringen. Auf der letzte Woche zu Ende gegangenen Messe eCarTec konnten sich die Messebesucher live vom Fahrspaß im Elektrovehikel überzeugen. Ob Testfahrten und Modellregionen ausreichen, bleibt fraglich.
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Wir müssen reden
simTD läutet neue Ära »intelligenter« Fahrzeuge ein
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Es ist das vermutlich größte Testfeld Europas. Auf einem Areal, das rund 300 Quadratkilometer umfasst, erproben Hunderte von Wissenschaftlern und Ingenieuren im realen Verkehrsgeschehen eine neue Ära der automobilen Elektronik. In der verkehrsreichen Region rund um Frankfurt am Main wird ab Mitte dieses Jahres mit dem Projekt simTD »Sichere Intelligente Mobilität – Testfeld Deutschland« die direkte Kommunikation von Fahrzeug zu Fahrzeug sowie zwischen Fahrzeug und Infrastruktur-Elementen an der Straße unter realen Bedingungen getestet. Als Partner mit an Bord sind unter anderem das Fraunhofer ...
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Der (Fuß-)Weg ist das Ziel
Per Simulation Passantenströme gezielt leiten
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Jeden Fahrgast von A nach B bringen. Das ist kurz gefasst die Aufgabenstellung des öffentlichen Nahverkehrs. Weil aber Tausende oder gar Millionen gleichzeitig in den Nahverkehrsnetzen der Städte und Regionen schnell und sicher mobil sein wollen, müssen die Fahrgastströme intelligent gesteuert werden. Eine durchgängige Simulationsumgebung soll den Nahverkehrsplanern künftig nahtlos ein Hineinzoomen vom Netzüberblick bis zu Detailanalysen der einzelnen Station ermöglichen. Personenstaus und gefährliche Situationen lassen sich damit besser vorhersehen und zuverlässig verhindern.
Eine Umsteigestation ...
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Nachhaltig und mobil
Stuttgart soll sich zu einer Modellregion für nachhaltige Mobilität entwickeln
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Stuttgart soll sich in den kommenden Jahren zu einer Modellregion für nachhaltige Mobilität entwickeln. Was das konkret bedeuten kann, wird nun in fünf aufeinander abgestimmte Projekten ausgearbeitet, an denen sich Wirtschaft, Wissenschaft, Verbände und Bürger beteiligen können. Über den technikorientierten Ansatz hinaus sollen dabei auch langfristige Fragen des Zusammenlebens in Städten mit einbezogen werden. Deshalb stehen auch Aspekte wie Arbeit und Leben, Klimaschutz, Stadtentwicklung und der demografische Wandel im Mittelpunkt. Im Interview beschreibt Florian Rothfuss vom Fraunhofer ...
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Zivile Sicherheit 2.0
Nicht erst im Notfall sicher vernetzt
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Um in Notfallsituationen schnell und richtig reagieren zu können, müssen alle Beteiligten optimal vernetzt und auf unterschiedlichste Krisenszenarien vorbereitet sein. Wie die Informationstechnologien sie dabei bestmöglich unterstützen können, haben Systementwickler und Anwender im Projekt „VeRSiert“ grundlegend analysiert und in der Praxis erprobt. Die IT-Unterstützung reicht dabei von einer Informations- und Kooperationsplattform über umfangreiche Krisensimulationen bis zur Einbindung von Veranstaltungsteilnehmern und ehrenamtlichen Helfern via Smartphone-App.
Wenn auf Straßen und ...
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Twitter für Großereignisse
Die Einsatzteams bei Großveranstaltungen können sich über eine eigene Plattform koordinieren und Erfahrungen austauschen
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Stuttgart, Fraunhofer IAO –Die „Kölner Lichter“ gehören zu den herausragenden Großveranstaltungen in Nordrhein-Westfalen. Rund eine Million Zuschauer kommen in die Domstadt, um das jährlich stattfindende größte musiksynchrone Feuerwerk Europas am Ufer des Rheins zu erleben. Was aber passiert bei einem Unwetter? Einem größeren Unfall? Oder gar einem Terroranschlag? Im Projekt „VeRSiert“ untersuchen die Stadt Köln, die Kölner Verkehrsbetriebe und der Nahverkehr Rheinland zusammen mit Softwarefirmen und Forschern, wie durch den Einsatz von modernen IuK-Technologien die Zusammenarbeit ...
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Mobilität unter Strom
Aktuelle Studie zeigt, dass E-Mobility bei deutschen Städten und Kommunen auf steigendes Interesse stößt
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Die Fahrt der Elektromobile beschleunigt sich: Allein in Deutschland wird bereits in drei Jahren mit dem Einstieg von E-Autos in den Massenmarkt gerechnet. Vorsichtigen Schätzungen zufolge werden im Jahr 2020 etwa 1,6 Millionen Elektrofahrzeuge auf deutschen Straßen unterwegs sein. Schon heute findet im Bereich Elektromobilität ein rasanter Wandel in der Gesellschaft statt: vom ursprünglichen Nischenprodukt für Technikverspielte und besonders Umweltbewusste hin zum anerkannten und sogar attraktiven Auto mit herausragenden Fahreigenschaften. Die Konsequenz: Es entsteht ein bedeutender Markt ...
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