nicht angemeldet
© Daimler AG —
Das Projekt simTD »Sichere Intelligente Mobilität – Testfeld Deutschland« testet unter realen Bedingungen die direkte Kommunikation von Fahrzeug zu Fahrzeug sowie zwischen Fahrzeug und Infrastruktur-Elementen an der Straße. Das Ziel besteht darin, eine funktionssichere und schnelle automobile Kommunikation zu schaffen.
Es ist das vermutlich größte Testfeld Europas. Auf einem Areal, das rund 300 Quadratkilometer umfasst, erproben Hunderte von Wissenschaftlern und Ingenieuren im realen Verkehrsgeschehen eine neue Ära der automobilen Elektronik. In der verkehrsreichen Region rund um Frankfurt am Main wird ab Mitte dieses Jahres mit dem Projekt simTD »Sichere Intelligente Mobilität – Testfeld Deutschland« die direkte Kommunikation von Fahrzeug zu Fahrzeug sowie zwischen Fahrzeug und Infrastruktur-Elementen an der Straße unter realen Bedingungen getestet. Als Partner mit an Bord sind unter anderem das Fr...
WEITERLESEN234 mal gelesen
Innovationsgrad
Marktreife2012
Jeden Fahrgast von A nach B bringen. Das ist kurz gefasst die Aufgabenstellung des öffentlichen Nahverkehrs. Weil aber Tausende oder gar Millionen gleichzeitig in den Nahverkehrsnetzen der Städte und Regionen schnell und sicher mobil sein wollen, müssen die Fahrgastströme intelligent gesteuert werden. Eine durchgängige Simulationsumgebung soll den Nahverkehrsplanern künftig nahtlos ein Hineinzoomen vom Netzüberblick bis zu Detailanalysen der einzelnen Station ermöglichen. Personenstaus und gefährliche Situationen lassen sich damit besser vorhersehen und zuverlässig verhindern.
Eine ...
WEITERLESEN- ÖPNV
- Verkehr
- öffentlicher Nahverkehr
- Computersimulation
- Visualisierung
- Großveranstaltungen
- Fraunhofer Austria Research
- 3D-Modell
296 mal gelesen
0 Kommentar(e)
Nachhaltig und mobil
Stuttgart soll sich zu einer Modellregion für nachhaltige Mobilität entwickeln
226
Stuttgart soll sich in den kommenden Jahren zu einer Modellregion für nachhaltige Mobilität entwickeln. Was das konkret bedeuten kann, wird nun in fünf aufeinander abgestimmte Projekten ausgearbeitet, an denen sich Wirtschaft, Wissenschaft, Verbände und Bürger beteiligen können. Über den technikorientierten Ansatz hinaus sollen dabei auch langfristige Fragen des Zusammenlebens in Städten mit einbezogen werden. Deshalb stehen auch Aspekte wie Arbeit und Leben, Klimaschutz, Stadtentwicklung und der demografische Wandel im Mittelpunkt. Im Interview beschreibt Florian Rothfuss vom Fraunhof...
WEITERLESEN226 mal gelesen
0 Kommentar(e)
Innovationsgrad
Marktreife2011
Um in Notfallsituationen schnell und richtig reagieren zu können, müssen alle Beteiligten optimal vernetzt und auf unterschiedlichste Krisenszenarien vorbereitet sein. Wie die Informationstechnologien sie dabei bestmöglich unterstützen können, haben Systementwickler und Anwender im Projekt „VeRSiert“ grundlegend analysiert und in der Praxis erprobt. Die IT-Unterstützung reicht dabei von einer Informations- und Kooperationsplattform über umfangreiche Krisensimulationen bis zur Einbindung von Veranstaltungsteilnehmern und ehrenamtlichen Helfern via Smartphone-App.
Wenn auf Straßen u...
WEITERLESEN- Kooperationsplattformen
- Krisenmanagement
- VeRSiert
- BMBF
- Verkehr
- Katastrophenfall
- Katastrophenschutz
- Katastrophenmanagement
- Rettungsprozesse
- Rettungsdienst
- ÖPNV
- Interoperabilität
- Mobile Dienste
- Mobile Services
- Mobile Computing
- Notfallmanagement
- Notfall
- Zivile Sicherheit
- Sicherheitstechnologien
- Sicherheitssysteme
- Sicherheit
- Urban Living
- Urban
- Social Web
- Testprozesse
266 mal gelesen
0 Kommentar(e)
Twitter für Großereignisse
Die Einsatzteams bei Großveranstaltungen können sich über eine eigene Plattform koordinieren und Erfahrungen austauschen
Innovationsgrad
Marktreife2013
Stuttgart, Fraunhofer IAO –Die „Kölner Lichter“ gehören zu den herausragenden Großveranstaltungen in Nordrhein-Westfalen. Rund eine Million Zuschauer kommen in die Domstadt, um das jährlich stattfindende größte musiksynchrone Feuerwerk Europas am Ufer des Rheins zu erleben. Was aber passiert bei einem Unwetter? Einem größeren Unfall? Oder gar einem Terroranschlag? Im Projekt „VeRSiert“ untersuchen die Stadt Köln, die Kölner Verkehrsbetriebe und der Nahverkehr Rheinland zusammen mit Softwarefirmen und Forschern, wie durch den Einsatz von modernen IuK-Technologien die Zusamme...
WEITERLESEN145 mal gelesen
0 Kommentar(e)
Mobilität unter Strom
Aktuelle Studie zeigt, dass E-Mobility bei deutschen Städten und Kommunen auf steigendes Interesse stößt
Die Fahrt der Elektromobile beschleunigt sich: Allein in Deutschland wird bereits in drei Jahren mit dem Einstieg von E-Autos in den Massenmarkt gerechnet. Vorsichtigen Schätzungen zufolge werden im Jahr 2020 etwa 1,6 Millionen Elektrofahrzeuge auf deutschen Straßen unterwegs sein. Schon heute findet im Bereich Elektromobilität ein rasanter Wandel in der Gesellschaft statt: vom ursprünglichen Nischenprodukt für Technikverspielte und besonders Umweltbewusste hin zum anerkannten und sogar attraktiven Auto mit herausragenden Fahreigenschaften. Die Konsequenz: Es entsteht ein bedeutender Mark...
WEITERLESEN135 mal gelesen
0 Kommentar(e)
Innovationsgrad
Marktreife2012
Allein im vergangenen Jahr wurden mehr als 40.000 Menschen auf Europas Straßen getötet; 1,2 Millionen Menschen wurden teils schwer verletzt. Die Mitgliedsstaaten der Europäischen Union hatten sich deshalb schon 2001 zum Ziel gesetzt, bis zum Ende des Jahrzehnts die Zahl der Verkehrstoten zumindest auf 25.000 zu halbieren. Dieses Ziel dürfte wohl bei weitem nicht erreicht werden. Besonders gefährdet sind dabei ungeschützte Verkehrsteilnehmer wie Fußgänger, aber auch Fahrrad- und Motorradfahrer. Mehr Sicherheit (zumindest für Fußgänger) soll ab kommendem Jahr eine von EU-Kommission un...
WEITERLESEN182 mal gelesen
0 Kommentar(e)
Sicherheitsfahrplan für Großereignisse
Interaktives Planungshandbuch für den ÖPNV erhöht Sicherheit von Veranstaltungsbesuchern bei der An- und Abreise
174
Innovationsgrad
Marktreife2010
Immer wieder samstags: Zehntausende machen sich auf den Weg ins Fußballstadion, um ihren Favoriten im Wettbewerb um den Meistertitel anzufeuern. Ob in Köln, Stuttgart, Gelsenkirchen, Hamburg oder Berlin - überall in den Austragungsorten der Bundesliga laufen vergleichbare Szenen ab, und insbesondere bei den Verkehrsbetrieben herrscht Hochdruck. Zusätzlich zum normalen Betrieb wollen die Fans rechtzeitig zum Spielbeginn im Stadium sein und danach, ob jubelnd oder enttäuscht, wieder sicher nach Hause gebracht werden. Dies ist nicht nur ein logistisches Problem, sondern regelmäßig auch ein...
WEITERLESEN- Live-Event
- IAO
- Sicherheitskonzept
- Veranstaltungsplanung
- ÖPNV
- Großveranstaltungen
- öffentlicher Nahverkehr
- Katastrophenmanagement
174 mal gelesen
0 Kommentar(e)

Aktuelle Themen













Nach Oben
0 Kommentar(e)