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Ob 3-D, Social Media oder »Vending as a Service«: Smarte Technologien erobern die Welt der Automaten. Als »Gesicht« des Unternehmens muss diese Schnittstelle zum Kunden zeitgemäß und attraktiv gestaltet sein. Ideen und Konzepte, wie Automaten in Zukunft aussehen könnten, werden hier vorgestellt.
Automaten und Self Service-Angebote dringen in immer neue und komplexere Anwendungsbereiche vor. Gleichzeitig ist vielfach eine Abkehr von Automaten hin zu persönlichen Services auf mobilen Endgeräten zu verzeichnen: Die Automaten auf der Straße wandern mit den Apps auf unseren Smartphones in die Hosentasche.Self Service und Automaten stehen vor vielen Fragen: Können Automaten noch neue Dienste bieten? Wo lassen sich Automaten ersetzen? Gibt es integrierte Servicekonzepte der Betreiber? Und was erreicht den Kunden am Besten?Mit diesen und ähnlichen Fragen beschäftigen sich seit 2010 die ...
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An jedem zweiten Donnerstag im November – dieses Jahr also am 10.11. – steht alles im Zeichen von „Usability“. Weltweit finden über 200 Veranstaltungen in mehr als 43 Ländern statt. Bereits 2010 besuchten über 40.000 Menschen die Veranstaltungen zum World Usability Day (WUD). Und auch dieses Jahr gibt es allein in Deutschland in über 20 Städten Events zum Thema Usability und User Experience.
Der eigens dafür ins Leben gerufene Tag soll die Welt darauf aufmerksam machen, dass es immer noch Potential gibt, um Technik leichter bedienbar und nutzerfreundlicher zu machen. Sie ist of...
WEITERLESEN- Usability
- Usability Engineering
- Bedienbarkeit
- World Usability Day
- User Experience
- User Interface
- HCI
- Benutzerschnittstellen
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Barrierefreiheit und virtuelle Realität
Manfred Dangelmaier, Leiter des Geschäftsfelds „Engineering-Systeme“ am Fraunhofer IAO
215
Produkte oder Gebäude sind barrierefrei, wenn jeder sie benutzen kann, selbst wenn er oder sie unter physischen oder psychischen Einschränkungen leidet. Um Barrierefreiheit zu erreichen, muss man bei der Produktentwicklung ansetzen, am besten möglichst früh im Entwicklungsprozess. So muss der Architekt in einer Wohnanlage für Rollstuhlfahrer bereits ganz am Anfang in der Gebäudekonzeption an Aufzüge und ausreichend dimensionierte Verkehrsflächen denken. Auch eine barrierefreie Webseite, die über ein Vorleseprogramm für Blinde zugänglich ist, erfordert die Festlegung auf gewisse Stan...
WEITERLESEN- 3D
- Standardisierung
- Entwicklungsumgebung
- Produktentwicklung
- Entwicklungsprozesse
- Virtual Reality
- Virtuelle Produktentwicklung
- Virtual Environments
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Web-Design mit Entdecker-Potenzial
Wenn Nutzer die Inhalte einer Webseite auf individuelle Art erforschen können, erhöhen sich Nutzererleben und Motivation
243
Innovationsgrad
Marktreife2010
Mit höchstens drei Klicks zum Ziel. Für Webpages und Benutzeroberflächen ist dies seit Jahren ein zentrales Qualitätskriterium: Der Weg zur gesuchten Information soll so effizient wie möglich gestaltet sein. Die Drei-Klick-Regel gilt dabei üblicherweise als Idealfall. Wenn der Besucher einer Website oder der Nutzer einer Geschäftsanwendung gezielt nach einer Information oder einem Softwaredienst sucht, hat dieses Effizienz-Postulat unbestritten seine Berechtigung. Denn im Fall der gezielten Suche nach bestimmten Inhalten ist das positive Nutzererleben (User Experience) umso größer, je...
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Am Puls der Nutzer
Je mehr sich Computer und Mensch im Arbeitsumfeld verzahnen, desto wichtiger werden flexible, ergebnisoffene Designprozesse
215
Innovationsgrad
Marktreife2011
Familien, Freundinnen, Kollegen. Immer wieder versammeln sich neugierige Menschen staunend um das neueste „Wunder der Technik“. Bilder der ersten Kontaktaufnahme zwischen Mensch und Maschine sind so alt wie die Technisierung unserer Gesellschaft: Sie zeigen Begeisterung für die erste Waschmaschine, ungläubiges Staunen über das erste Telefon, neugierige Blicke auf den ersten Volkswagen oder faszinierte Menschen, die PC, Handy, Smartphone und iPad bewundern. Von den Herstellern werden die technischen Finessen ihrer neuen Geräte während des gesamten Entwicklungsprozesses vor der Nutzerwe...
WEITERLESEN- Testumgebung
- Virtual Reality
- Virtual Environments
- Simulation
- Einsatzkräfte
- Feuerwehr
- OpenDesign
- Spracherkennung
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Avatar 50 plus
Erst wenn virtuelle Nutzer auch altern können, sind sie für die Entwicklung von Produkten für Jedermann perfekt
169
Innovationsgrad
Marktreife2012
Er beugt sich langsam zur Ladeluke hinab, sinkt schließlich ganz auf die Knie, um die Schmutzwäsche in der Waschtrommel zu verstauen. Mit dem Arm auf das Gehäuse gestützt, fällt es ihm sichtlich schwer, sich wieder aufzurichten. Die Bedienknöpfe scheinen erst auf wiederholten Druck der steif wirkenden Finger zu reagieren und um zu erkennen, wo nun welche LED blinkt und welche Meldung ihm das kleine Display seiner Waschmaschine mitteilen will, beugt er sich wieder. Erst mit dem Gesicht ganz nah am Bedientableau ist es ihm möglich, den richtigen Waschgang zu wählen. Der Akteur dieser Sze...
WEITERLESEN- VUMS
- Entwicklungsumgebung
- CAD
- Simulation
- Virtual User Lab
- Virtuelle Produktentwicklung
- Virtual Environments
- Senioren
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Mein Telefon, mein Fernseher, meine Technikwelt
Durch mitdenkende und lernfähige Benutzerschnittstellen werden Barrieren im Umgang mit der Technik wie „von selbst“ überwunden
204
Innovationsgrad
Marktreife2013
Auf Tastendruck wird am Bildschirm die Programmnummer angezeigt, der Sendername oder auch der Titel der laufenden Sendung. Ein weiterer Fingerdruck blendet ein Drop-Down-Menü mit dem gesamten Programmangebot ein. Die Zeiten, als die Zifferntasten die einzige Möglichkeit zur Steuerung des Gerätes waren und ungetrübter Fernsehgenuss damit verbunden war, sich die Nummern der Senderbelegung auswendig zu merken, sind erfreulicherweise längst vorbei. Die Benutzerführung moderner Fernsehgeräte hält für den Zuschauer in der Regel mehr als eine Steuerungsmöglichkeit bereit. Neben den klassisc...
WEITERLESEN- Barrierefreiheit
- TV
- Semantik
- Sprachsteuerung
- Gestensteuerung
- Virtual Environments
- Virtual Reality
- Virtual User Lab
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Der Normmensch sind ganz viele
Neue Entwickler-Werkzeuge helfen, Produkte und Dienstleistungen systematisch barrierefrei und damit besser für alle zu gestalten
239
Innovationsgrad
Marktreife2012
Auf den ersten Blick könnte er auch ein Raumfahrer auf dem Weg zur Arbeit sein – in seinem dicken Ganzkörperanzug, mit klobigen Handschuhen und einer Art Helm, der dem Träger nur ein taucherbrillengroßes Sichtfenster für den Blick auf seine Umgebung lässt. Unbeholfen wirkt bereits, wie er per Fingerdruck auf den Schlüssel das Auto öffnet und den Türgriff betätigt. Nur mit Mühe gelingt ihm schließlich, hinter dem Lenkrad Platz zu nehmen. Bis Sitz- und Spiegelpositionen richtig eingestellt sind, vergehen einige Minuten. In dem Anzug steckt allerdings kein Raumfahrer, sondern ein En...
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