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5 Suchergebnisse für die Schlagworte Urheberrecht

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Entern gescheitert

Produktpiraten sind bei geschützten Systemen erfolglos

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© Fotolia — 

Entern gescheitert Produktschutz AISEC

16. Dezember 2011 — 

Um Produktfälschungen und Technologiediebstahl durch Reverse Engineering zu verhindern, haben Entwickler am Fraunhofer AISEC hocheffiziente und differenzierte Sicherheitstechniken für elektrotechnische und elektronische Komponenten und Software entwickelt. Eine aktuelle Studie von Fraunhofer AISEC beleuchtet nun den technologischen Hintergrund und beschreibt Vorbeugemaßnahmen, um eingebettete Systeme effektiv vor kriminellen Analysen zu bewahren, bei dem es ihrem Innenleben an den Kragen geht. Das wichtigste Ergebnis: Wirkungsvoller Schutz vor Produktpiraten ist möglich – wenn die Indust...

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289 mal gelesen

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http://innovisions.de/beitraege/entern-gescheitert/
Im europäischen Projekt IMPACT wird unter anderem eine Argumentation-Software entwickelt, um gesellschaftlich relevante Debatten mathematisch abbilden zu können und die Argumentationsverläufe verständlich und übersichtlich darzustellen.

… und bin jetzt klüger als wie zuvor!

Software macht Debatten verständlicher

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Marktreife2013

19. Juli 2011 — 

Diskussionsbeiträge werden häufig nur unter einem Gesichtspunkt beachtet: Stehen sie für oder gegen eine bestimmte Position? Vor allem bei längeren Erklärungen oder politischen Thesen könnten die genutzten Argumentationslinien aber zusätzlichen Aufschluss geben und die Vergleichbarkeit mit anderen Argumenten erhöhen. Im europäischen Projekt IMPACT wird deshalb unter anderem eine Argumentation-Software entwickelt, um gesellschaftlich relevante Debatten mathematisch abbilden zu können und die Argumentationsverläufe verständlich und übersichtlich darzustellen.

22 ernst zu nehmende T...

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430 mal gelesen

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http://innovisions.de/beitraege/und-bin-jetzt-klueger-als-wie-zuvor/
MP3 & Co Schützen nicht wegsperren 001 Thumbnail

MP3 & Co: Schützen, nicht wegsperren

Dank digitaler Wasserzeichen kann künftig auf kundenunfreundlichen Kopierschutz von Mediendateien verzichtet werden

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Marktreife2009

06. Oktober 2009 — 

Mit den derzeit praktizierten Verfahren beim Verkauf von Musikstücken, Hörbüchern und Filmen über das Internet dürfte wohl keiner der Rechteinhaber und Vertreiber zufrieden sein. Weder diejenigen, die digitale Kopien ihrer Werke völlig ungeschützt an die Kunden ausliefern, noch solche Anbieter, die mit aufwändigen und teuren Digital Rights Management-Systemen (DRM) arbeiten. Erstere stellen zwar ihre Kunden zufrieden, weil die erworbenen Dateien auf unterschiedlichsten Geräten völlig problemlos genutzt werden können. Sie öffnen aber auch Tür und Tor für die illegale Weitergabe de...

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http://innovisions.de/beitraege/mp3-co-schuetzen-nicht-wegsperren/
jusFlash Verweyen Kolumne Keyvisual
03. Juli 2009 — 

Ursprung und Nährboden von Bewegungen wie „open innovation“ und „open access“ liegen

in multi-nationalen, meist lose verbundenen Gemeinschaften. Entsprechend sind die Forderungen bzw. Vorgaben derartiger Bewegungen mit nationalem Recht oft nur schwer in Einklang zu bringen. Nach Open Access sollen die Ergebnisse öffentlich finanzierter wissenschaftlicher Forschung, jedermann frei zugänglich sein, wofür sich als Medium das Internet anbietet. Dem liegt der Gedanke zugrunde, dass es sich damit um ein Gemeingut handelt. Dies hält allerdings einer Bewertung nach deutschem Urheber- und...

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136 mal gelesen

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http://innovisions.de/beitraege/warum-open-access-juristisch-gar-nicht-so-einfach-ist/
Klingt gut 001 Thumbnail

Klingt gut!

Unterm Strich: 150 Millionen = verkaufte Musik-CDs in Deutschland pro Jahr 1:10 bis 1:15 = aktuell geschätztes Verhältnis zwischen legalem und illegalem Musikdownload in Deutschland 340 bis 500 Millionen = Anzahl der Songs, die die Deutschen 2007 ill

19. November 2008 — 

Das digitale Zeitalter hat die Musikindustrie revolutioniert. Doch nicht alle Facetten konnten mit der Entwicklung Schritt halten. Ein Problem ist dabei nicht nur die Beantwortung der Frage, wie Urheberrechte gewahrt und kontrolliert werden können. Es müssen auch technische Standards geschaffen werden, die bei einem legalen Erwerb von Musiktiteln ein unkompliziertes Tauschen möglich machen. Unmittelbar damit verbunden ist die Frage, wie professionelle Anwender und private Nutzer in dem stetig wachsenden Datendschungel noch den Überblick behalten können. Zukunftsweisende Lösungen liefern ...

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http://innovisions.de/beitraege/klingt-gut/

Letzte Kommentare auf InnoVisions

15 Kommentare

Clouddienste sind vorerst vor allem was für Informations-und Wissensjunkies in Wissensberufen. Ob sie sich über Facebook hinaus überhaupt jemals stark in der Masse durchsetzen werden, wage ich stark zu bezweifeln.

Vertrauen? Sicherheit? Ach, funktionieren soll es!

Michael P. via InnoVisions am 08. März 2012

Das ist mal was wirklich nützliches. Ich kann aus eigener Erfahrung bestätigen, dass Menschen den Aktionsradius, die Beweglichkeit und Geschwindigkeit von Industrierobotern oft unterschätzen. Jetzt bitte noch so, dass man nicht erst ein 3D-Modell der Halle mit allen Anlagen bauen muss, sondern, dass das System selbst lernt, welcher Roboter sich in welchen bereichen bewegt.

Sicher arbeiten mit Kollege Roboter

Mohser via InnoVisions am 22. Februar 2012

Vielen Dank für Ihre Information und Ihren Kommentar. Bezugnehmend auf den ersten Punkt, so berichten wir in unserem Beitrag darüber, dass embedded high speed Hardware Komponenten am Fraunhofer HHI entwickelt werden, jedoch nicht an der HTW Berlin. „[…] entwickeln die Spezialisten für High-Speed-Hardware-Architekturen am Fraunhofer HHI neuartige Hardware-Komponenten. […]“ Bitte entschuldigen Sie jedoch vielmals den Fehler bzgl. der Position von Prof. Gregorius. Diesen Sachverhalt werden wir umgehend in dem Artikel richtig stellen.

Embedded Systems am Fraunhofer HHI

InnoVisions Redaktion - Ines Lehrke via InnoVisions am 22. Februar 2012

Richtigstellung zu falschen Angaben in diesem Beitrag Der seit 15 Jahren an der HTW angebotenen Studiengang Mikrosystemtechnik bildet in erster Linie neben einschlägigen Grundlagen Studenten auf den fachlichen Gebieten Entwurfstechniken, Applikation und Technologie der Mikrosystemtechnik erfolgreich aus. Im Zusammenhang damit bestanden und bestehen viele Beziehungen mit Betrieben und Institutionen vor allem in Berlin. Mit einiger Überraschung nehmen deswegen die langjährigen Professorenkollegen im Studiengang Mikrosystemtechnik der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) hier zur Kenntnis, dass neuartige embeddet high speed hardware Komponenten in unserem Studienbereich entwickelt werden sollen. Davon ist uns nichts bekannt. Auch existiert in unserer (Fach-) Hochschulstruktur überhaupt kein Institut für Mikrosystemtechnik. Im vergangenen Jahr wurde dagegen die im Studiengang Mikrosystemtechnik vakante Stelle für Lehraufgaben auf den Gebieten Mikroelektronik, Mikrooptik und Mikrosensorik mit dem Kollegen Prof. Gregorius - [...] – wieder besetzt. [...] [A.d.R.: Kommentar wurde gekürzt, um den Schutz der Privatsphäre im Arbeitsverhältnis zu gewährleisten.] Der Studienganssprecher für Mikrosystemtechnik an der HTW Berlin.

Embedded Systems am Fraunhofer HHI

Schauer via InnoVisions am 21. Februar 2012

Sie haben es ja noch Gold...ich arbeite im Gesundheitswesen - auf unseren Kongressen wird immer wieder deutlich, dass die meisten Kassenfürsten, Ärztevertreter und Klinikkonzernherrscher immer noch hoffen, dass dieses Internet nur eine Modeerscheinung ist und wir bald wieder alles auf Holz klöppeln wie '87. Ich will immer Steine schmeissen, wenn ich da im Publikum sitze.

E-Mobile – Zeit für den Bildschirmwechsel

MQuentin via InnoVisions am 24. Oktober 2011

Eine sicher gute Idee, aber durch die zahlreichen Sicherheitslücken (http://www.ausweis-app.com/sicherheitsluecke/gehackt-malware/) und die geringe Akzeptanz im Internet (aktuell noch), stellt sich die frage nach dem Nutzen.

Der Ausweis fürs Netz

Alex via InnoVisions am 20. September 2011

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