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22 Suchergebnisse für die Schlagworte Urban Living

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Hoffentlich nah am Wasser gebaut

Am heutigen Weltwassertag lenkt die UN den Fokus auf Wasser und Ernährungssicherheit

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© Vereinte Nationen — 

Wasser wird rar in der Welt. Darauf will der Weltwassertag der Vereinten Nationen aufmerksam machen. Das diesjährige Motto ist »Wasser und Nahrungsmittelsicherheit«.

22. März 2012 — 

Der Weltwassertag wird seit der Weltkonferenz über Umwelt und Entwicklung 1992 begangen. 1993 fand der erste Weltwassertag auf Grundlage einer UN-Resolution statt. Jedes Jahr wird ein anderer Aspekt in den Vordergrund gestellt. Dieses Jahr: »water and food security«. Denn in nicht allzu ferner Zukunft wird Wasser die begehrteste Ressource auf diesem Planeten werden. Die Weltbevölkerung soll laut Angaben der UNESCO in den nächsten 40 Jahren um 2 bis 3 Milliarden steigen. Daraus resultiert ein Anstieg des Nahrungsmittelbedarfs um ganze 70 Prozent bis 2050. Wasser und die Versorgung der Welt...

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http://innovisions.de/beitraege/hoffentlich-nah-am-wasser-gebaut/
Augmented Identity IAO Keyvisual

Augmented Identity

Das Managen der digitalen Identität

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11. März 2012 — 

Täglich hinterlassen wir digitale Spuren im Internet - soziale Netzwerke, Online-Recherchen, Electronic Payment und bei vielem mehr. Meistens ist uns dabei nicht bewusst, wie viel wir von uns preisgeben. Heißt das wir werden zum gläsernen Menschen und verlieren die Herrschaft über unsere digitale Identität? Das Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO entwickelte dafür das Konzept der augmented ID (a.id). Durch die a.id wird die persönliche Identität um eine digitale Identität erweitert. Diese kann dann in intelligenten Umgebungen sowohl als Kommunikationssch...

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http://innovisions.de/beitraege/augmented-identity/
Der Fussweg ist das Ziel 001 Thumbnail

Der (Fuß-)Weg ist das Ziel

Per Simulation Passantenströme gezielt leiten

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Marktreife2012

14. Oktober 2011 — 

Jeden Fahrgast von A nach B bringen. Das ist kurz gefasst die Aufgabenstellung des öffentlichen Nahverkehrs. Weil aber Tausende oder gar Millionen gleichzeitig in den Nahverkehrsnetzen der Städte und Regionen schnell und sicher mobil sein wollen, müssen die Fahrgastströme intelligent gesteuert werden. Eine durchgängige Simulationsumgebung soll den Nahverkehrsplanern künftig nahtlos ein Hineinzoomen vom Netzüberblick bis zu Detailanalysen der einzelnen Station ermöglichen. Personenstaus und gefährliche Situationen lassen sich damit besser vorhersehen und zuverlässig verhindern.

Eine ...

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http://innovisions.de/beitraege/der-fuss-weg-ist-das-ziel/
Smartphone als Energieverbrauchslupe: Visiert der Nutzer ein Bürogerät mit der Handykamera an, wird der Stromverbrauch angezeigt

Handy als Energiesparberater

Handy als Energiesparberater

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Marktreife2012

18. Juli 2011 — 

Jedes Büro benötigt Energie: Für Heizung, Beleuchtung und natürlich die Bürogeräte. Allerdings wird meist mehr verbraucht als notwendig. Wie aber lässt sich erkennen, an welchen Stellen die „Energielöcher“ zu finden sind? Wo wird unnötig viel verbraucht und wo lässt sich dies (mit einfachen Mitteln) abstellen? Mit einem „intelligenten Energie-Monitoring“ sorgen die Forscher am Fraunhofer FIT in den Büros nun für die notwendige Transparenz. Lichteffekte weisen auf ineffizienten Energieeinsatz hin, das Handy gibt Energiespartipps und dient gleichzeitig als universeller „Ene...

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http://innovisions.de/beitraege/handy-als-energiesparberater/
So einfach wie den Daumen raushalten: die Mitfahrer-Software OpenRide des Fraunhofer FOKUS.

Freie Fahrt

Der Quellcode der Mitfahr-Software OpenRide des Fraunhofer FOKUS ist nun frei verügbar.

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Marktreife2011

01. Juni 2011 — 

Mitfahrzentralen, Carsharing, Fahrradstationen – umweltschonende Möglichkeiten, sich zum Beispiel spontan in der Innenstadt, aber auch darüber hinaus fortzubewegen, sind heute sehr gefragt. Das Fraunhofer FOKUS hat eine Software entwickelt, die das spontane Vernetzen von Mitfahrwilligen und -anbietern ermöglicht.  Von Anfang an war geplant, den Quellcode nach der Entwicklung zur Verfügung zu stellen. Jetzt gibt es OpenRide als OpenSource. Ziel: freie Weiterentwicklung der Software und vielfältige Möglichkeiten für neue Mobilitäts- und Unternehmenskonzepte und deren Vernetzung.

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http://innovisions.de/beitraege/freie-fahrt/
Gestensteuerung durch eine Schaufensterscheibe hindurch

Einkauf mit großer Geste

Interaktives Schaufenster als 24-Stunden-Shop

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Marktreife2012

30. Mai 2011 — 

Es ist ein Stück grundlegende Sicherheit im Alltag, die vielen Kunden wichtig ist: Sie kaufen bei einem Händler am Ort. Sie wissen dann, wer ihr Geschäftspartner ist und auch wo und wie er sein Geschäft betreibt. Auf die zusätzlichen Vorteile, die ein Kauf im Internet bietet, brauchen sie dabei künftig nicht mehr verzichten. Berührungslos bedienbare Großdisplays könnten die Schaufenster der Innenstädte zu rund-um-die-Uhr geöffneten Online-Shops mit einem umfassenden Sortiment machen. Gefällt oder passt einmal etwas nicht, genügt ein Besuch beim Händler vor Ort.

Die Fußgängerzo...

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http://innovisions.de/beitraege/einkauf-mit-grosser-geste/
Neuentwickelte 3D-Stadtmodelle ermöglichen auch den Blick in den Untergrund

Stadterkundung aus Maulwurfssicht

3D-Stadtmodelle mit Blick in den Untergrund

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Marktreife2012

18. Mai 2011 — 

Virtuelle 3D-Modelle sind ein maßgebendes Element in der Städteplanung. Bauvorhaben lassen sich damit bereits in der Planungsphase „live“ erleben, beispielsweise, um Einflüsse auf Lichtverhältnisse, Lärmausbreitung oder Verkehrsfluss zu analysieren. Grundlegend für städtebauliche Planungen sind aber auch die Geologie des Untergrunds und die unterirdische Stadtinfrastruktur. In künftigen Stadtmodellen soll es deshalb möglich werden, auf einer integrierten Datenplattform die Gegebenheiten vor Ort sowohl über als auch unter der Erde visualisieren zu können.

Wie würde sich der neu...

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http://innovisions.de/beitraege/stadterkundung-aus-maulwurfssicht/
Im Zentrum für Interoperabilität verstehen sich Handy und TV-Gerät auf Knopfdruck.

Zentrum für Interoperabilität

Beratung, Entwicklung und Wissens-Transfer

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Marktreife2010

11. Mai 2011 — 

Dass Geräte und Systeme weitgehend einwandfrei funktionieren, wenn sie auf den Markt kommen, darf vorausgesetzt werden. Geht es aber um deren möglichst reibungslose Zusammenarbeit, müssen Verbraucher wie Unternehmen in der Regel ein dickes Fragezeichen setzen. Das Problem liegt dabei nicht nur auf rein technischer Ebene. Auch semantische, organisatorische und rechtliche “Zahnräder“ müssen möglichst exakt ineinandergreifen. Am Zentrum für Interoperabilität ermöglicht Fraunhofer FOKUS deshalb die Entwicklung ganzheitlicher Interoperabilitätskonzepte.

Für den technischen Fortschri...

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http://innovisions.de/beitraege/zentrum-fuer-interoperabilitaet/

Letzte Kommentare auf InnoVisions

15 Kommentare

Clouddienste sind vorerst vor allem was für Informations-und Wissensjunkies in Wissensberufen. Ob sie sich über Facebook hinaus überhaupt jemals stark in der Masse durchsetzen werden, wage ich stark zu bezweifeln.

Vertrauen? Sicherheit? Ach, funktionieren soll es!

Michael P. via InnoVisions am 08. März 2012

Das ist mal was wirklich nützliches. Ich kann aus eigener Erfahrung bestätigen, dass Menschen den Aktionsradius, die Beweglichkeit und Geschwindigkeit von Industrierobotern oft unterschätzen. Jetzt bitte noch so, dass man nicht erst ein 3D-Modell der Halle mit allen Anlagen bauen muss, sondern, dass das System selbst lernt, welcher Roboter sich in welchen bereichen bewegt.

Sicher arbeiten mit Kollege Roboter

Mohser via InnoVisions am 22. Februar 2012

Vielen Dank für Ihre Information und Ihren Kommentar. Bezugnehmend auf den ersten Punkt, so berichten wir in unserem Beitrag darüber, dass embedded high speed Hardware Komponenten am Fraunhofer HHI entwickelt werden, jedoch nicht an der HTW Berlin. „[…] entwickeln die Spezialisten für High-Speed-Hardware-Architekturen am Fraunhofer HHI neuartige Hardware-Komponenten. […]“ Bitte entschuldigen Sie jedoch vielmals den Fehler bzgl. der Position von Prof. Gregorius. Diesen Sachverhalt werden wir umgehend in dem Artikel richtig stellen.

Embedded Systems am Fraunhofer HHI

InnoVisions Redaktion - Ines Lehrke via InnoVisions am 22. Februar 2012

Richtigstellung zu falschen Angaben in diesem Beitrag Der seit 15 Jahren an der HTW angebotenen Studiengang Mikrosystemtechnik bildet in erster Linie neben einschlägigen Grundlagen Studenten auf den fachlichen Gebieten Entwurfstechniken, Applikation und Technologie der Mikrosystemtechnik erfolgreich aus. Im Zusammenhang damit bestanden und bestehen viele Beziehungen mit Betrieben und Institutionen vor allem in Berlin. Mit einiger Überraschung nehmen deswegen die langjährigen Professorenkollegen im Studiengang Mikrosystemtechnik der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) hier zur Kenntnis, dass neuartige embeddet high speed hardware Komponenten in unserem Studienbereich entwickelt werden sollen. Davon ist uns nichts bekannt. Auch existiert in unserer (Fach-) Hochschulstruktur überhaupt kein Institut für Mikrosystemtechnik. Im vergangenen Jahr wurde dagegen die im Studiengang Mikrosystemtechnik vakante Stelle für Lehraufgaben auf den Gebieten Mikroelektronik, Mikrooptik und Mikrosensorik mit dem Kollegen Prof. Gregorius - [...] – wieder besetzt. [...] [A.d.R.: Kommentar wurde gekürzt, um den Schutz der Privatsphäre im Arbeitsverhältnis zu gewährleisten.] Der Studienganssprecher für Mikrosystemtechnik an der HTW Berlin.

Embedded Systems am Fraunhofer HHI

Schauer via InnoVisions am 21. Februar 2012

Sie haben es ja noch Gold...ich arbeite im Gesundheitswesen - auf unseren Kongressen wird immer wieder deutlich, dass die meisten Kassenfürsten, Ärztevertreter und Klinikkonzernherrscher immer noch hoffen, dass dieses Internet nur eine Modeerscheinung ist und wir bald wieder alles auf Holz klöppeln wie '87. Ich will immer Steine schmeissen, wenn ich da im Publikum sitze.

E-Mobile – Zeit für den Bildschirmwechsel

MQuentin via InnoVisions am 24. Oktober 2011

Eine sicher gute Idee, aber durch die zahlreichen Sicherheitslücken (http://www.ausweis-app.com/sicherheitsluecke/gehackt-malware/) und die geringe Akzeptanz im Internet (aktuell noch), stellt sich die frage nach dem Nutzen.

Der Ausweis fürs Netz

Alex via InnoVisions am 20. September 2011

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