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4 Suchergebnisse für die Schlagworte Unterhaltung

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Gut gebloggt ist ganz berichtet

Die Lehrredaktion des TechWatch-Blogs ist wieder auf der IFA unterwegs.

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04. September 2011 — 

Irgendwie ist es ja passend, dass man das Gelände der diesjährigen IFA durch eine riesige Waschmaschine betritt, zumindest wenn man von Süden her kommt. Drinnen erwartet einen nämlich eine wie immer turbulente Atmosphäre, die den Besucher einmal gut durchrüttelt. Die IFA-Maschinerie wartet auch in diesem Jahr mit einer Masse an Produkten, Trends, Vorträgen, Showeinlagen und Gadgets auf. Inhaltlich geht es 2011 vor allem um 3D, um möglichst App-fähige Entertainmentgeräte mit Internetzugang und intelligente Haushaltshelfer.

Besonders deutlich wird dieses Themenspektrum auf der TecWa...

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http://innovisions.de/beitraege/gut-gebloggt-ist-ganz-berichtet/

Drahtlos, Digital, 3D – die IFA 2011

In ihrem 51. Jahr präsentiert die IFA wieder das Neueste aus der Unterhaltungselektronik

438

30. August 2011 — 

Web Apps, Digitales Radio und Fernsehen, 3D in allen Formen und Farben - die diesjährige IFA wird bunt. Institute des Fraunhofer-Verbundes IuK-Technologie sind mit vielen Projekten auf der Messe vertreten, die die neuesten Entwicklungen der Consumer Electronic widerspiegeln und vielfältige Lösungen bieten.

Das 3D-Fernsehen wird wieder ein großes Thema und man darf vor allem auf die Entwicklungen im Bereich des brillenlosen 3D gespannt sein. Anfang des Jahres stellte Toshiba sein erstes Gerät vor, das ohne 3D-Brille auskommt und auch auf der IFA letztes Jahr waren schon Prototypen zu sehe...

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http://innovisions.de/beitraege/drahtlos-digital-3d-die-ifa-2011/

„Sendungen werden wichtiger als Sender“

TV-Pionier Stefan Jenzowsky: Orientierung und Delinearisierung sind die Megatrends für das Fernsehen der Zukunft

157

02. September 2010 — 

Video killed the radio star, heißt es, Herr Jenzowsky. Gilt das Gleiche auch für das Thema Konvergenz? In wie weit und wie schnell verschmelzen Web und Mattscheibe? Verdrängt bald schon das interaktive, Internet-basierte TV das herkömmliche Fernsehen?

Ich bin mir einerseits ziemlich sicher, dass das Fernsehen auch auf absehbare Zeit unser Leitmedium bleibt. Es bleibt die wichtigste Basistechnologie für Information und Unterhaltung. Andererseits werden aber auf dieser Basis immer neue Mehrwertdienste entstehen, die die Art und Weise, wie wir fernsehen, schon heute nachhaltig verändern. ...

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http://innovisions.de/beitraege/sendungen-werden-wichtiger-als-sender/

Das reine Vergnügen

Unterhaltungsindustrie

153

19. November 2008 — 

Unterm Strich: 56,9 Millionen = erwartete Anzahl der weltweiten Nutzer von Handy-TV Ende 2008 38,5 Millionen = Rückgang der Besucherzahlen in deutschen Kinos seit 2002 84% = Anteil der Bundesbürger, die wochentags zwei Stunden oder mehr fernsehen1,5 = Anzahl der Kinobesuche pro Einwohner und Jahr4.830 = Anzahl der Kinoleinwände in Deutschland Ende 2007

Seit die „Bilder laufen lernten“, haben die Entwickler von Aufnahme- und Projektionstechnologien für Film und Fernsehen ein gemeinsames Ziel: Sie wollen erreichen, dass die Bilder auf der Leinwand den Zuschauer so in ihren Bann ziehen, ...

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http://innovisions.de/beitraege/das-reine-vergnuegen/

Letzte Kommentare auf InnoVisions

15 Kommentare

Clouddienste sind vorerst vor allem was für Informations-und Wissensjunkies in Wissensberufen. Ob sie sich über Facebook hinaus überhaupt jemals stark in der Masse durchsetzen werden, wage ich stark zu bezweifeln.

Vertrauen? Sicherheit? Ach, funktionieren soll es!

Michael P. via InnoVisions am 08. März 2012

Das ist mal was wirklich nützliches. Ich kann aus eigener Erfahrung bestätigen, dass Menschen den Aktionsradius, die Beweglichkeit und Geschwindigkeit von Industrierobotern oft unterschätzen. Jetzt bitte noch so, dass man nicht erst ein 3D-Modell der Halle mit allen Anlagen bauen muss, sondern, dass das System selbst lernt, welcher Roboter sich in welchen bereichen bewegt.

Sicher arbeiten mit Kollege Roboter

Mohser via InnoVisions am 22. Februar 2012

Vielen Dank für Ihre Information und Ihren Kommentar. Bezugnehmend auf den ersten Punkt, so berichten wir in unserem Beitrag darüber, dass embedded high speed Hardware Komponenten am Fraunhofer HHI entwickelt werden, jedoch nicht an der HTW Berlin. „[…] entwickeln die Spezialisten für High-Speed-Hardware-Architekturen am Fraunhofer HHI neuartige Hardware-Komponenten. […]“ Bitte entschuldigen Sie jedoch vielmals den Fehler bzgl. der Position von Prof. Gregorius. Diesen Sachverhalt werden wir umgehend in dem Artikel richtig stellen.

Embedded Systems am Fraunhofer HHI

InnoVisions Redaktion - Ines Lehrke via InnoVisions am 22. Februar 2012

Richtigstellung zu falschen Angaben in diesem Beitrag Der seit 15 Jahren an der HTW angebotenen Studiengang Mikrosystemtechnik bildet in erster Linie neben einschlägigen Grundlagen Studenten auf den fachlichen Gebieten Entwurfstechniken, Applikation und Technologie der Mikrosystemtechnik erfolgreich aus. Im Zusammenhang damit bestanden und bestehen viele Beziehungen mit Betrieben und Institutionen vor allem in Berlin. Mit einiger Überraschung nehmen deswegen die langjährigen Professorenkollegen im Studiengang Mikrosystemtechnik der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) hier zur Kenntnis, dass neuartige embeddet high speed hardware Komponenten in unserem Studienbereich entwickelt werden sollen. Davon ist uns nichts bekannt. Auch existiert in unserer (Fach-) Hochschulstruktur überhaupt kein Institut für Mikrosystemtechnik. Im vergangenen Jahr wurde dagegen die im Studiengang Mikrosystemtechnik vakante Stelle für Lehraufgaben auf den Gebieten Mikroelektronik, Mikrooptik und Mikrosensorik mit dem Kollegen Prof. Gregorius - [...] – wieder besetzt. [...] [A.d.R.: Kommentar wurde gekürzt, um den Schutz der Privatsphäre im Arbeitsverhältnis zu gewährleisten.] Der Studienganssprecher für Mikrosystemtechnik an der HTW Berlin.

Embedded Systems am Fraunhofer HHI

Schauer via InnoVisions am 21. Februar 2012

Sie haben es ja noch Gold...ich arbeite im Gesundheitswesen - auf unseren Kongressen wird immer wieder deutlich, dass die meisten Kassenfürsten, Ärztevertreter und Klinikkonzernherrscher immer noch hoffen, dass dieses Internet nur eine Modeerscheinung ist und wir bald wieder alles auf Holz klöppeln wie '87. Ich will immer Steine schmeissen, wenn ich da im Publikum sitze.

E-Mobile – Zeit für den Bildschirmwechsel

MQuentin via InnoVisions am 24. Oktober 2011

Eine sicher gute Idee, aber durch die zahlreichen Sicherheitslücken (http://www.ausweis-app.com/sicherheitsluecke/gehackt-malware/) und die geringe Akzeptanz im Internet (aktuell noch), stellt sich die frage nach dem Nutzen.

Der Ausweis fürs Netz

Alex via InnoVisions am 20. September 2011

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