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5 Suchergebnisse für die Schlagworte Telemonitoring

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Technologisch lebensnah

Gesellschaftliche Veränderungen spiegeln sich auch in der Medizin-IT wider

© Felix Rauhut — 

Vernetzte Medizin: Informations- und Kommunikationstechnologien sollen in Zukunft alle Beteiligten des Gesundheitswesens verbinden.

12. März 2012 — 

Ob neue Technologien unser Leben verändern oder unser Leben sich ändert und die Technologie sich anpasst, ist eine Henne und Ei Frage. Klar ist jedoch, dass diese Entwicklungen Hand in Hand gehen. Die Alterung der Gesellschaft, verstärkte Abwanderung in die Städte aber auch die größere Mobilität der Menschen sind Faktoren, auf die sich etwa die Medizin IT einstellen muss. Vor allem die Übertragung von Patientendaten und die Telemedizin sind Themen, die viel diskutiert und an verschiedenen Stellen entwickelt und gefördert werden. Nicht nur in Deutschland, sondern auch auf europäischer...

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http://innovisions.de/beitraege/technologisch-lebensnah/

Telemedizin nach dem Legoprinzip

Ein Baukasten mit telemedizinischen Basiselementen erleichtert den Aufbau neuer Anwendungen

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Marktreife2009

10. Dezember 2009 — 

Wenn man es etwas salopp ausdrücken will, dann ist Telemedizin schlicht der „kleine Bruder“ der Kommunikationstechnik. Denn auch die Telemedizin orientiert sich an dem Leitgedanken, große Distanzen zwischen den beteiligten Partnern zu überwinden. Allerdings gehören die beteiligten Akteure in der Telemedizin zu einem besonders sensiblen und kostenintensiven Bereich unserer Gesellschaft. Patienten, medizinische Leistungserbringer, Kostenträger und telemedizinische Dienstleister lassen sich schwer zu einer „Zielgruppe“ zusammenfassen, wie dies bei der Entwicklung anderer Kommunikatio...

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http://innovisions.de/beitraege/telemedizin-nach-dem-legoprinzip/

Gut behütet im eigenen Zuhause

Intelligente Wohnumgebung kennt Lebensstil und Gesundheit ihres Bewohners und holt Hilfe, bevor es zum Notfall kommt

Innovationsgrad

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Marktreife2011

23. März 2009 — 

Für den Hausarzt ist es in der Regel eine schwere Entscheidung: Kann sein Patient trotz fortschreitenden Alters noch weiter wie bisher alleine in der eigenen Wohnung leben, oder ist die Gefahr, dass etwa bei einem Schwächeanfall plötzlich Hilfe benötigt wird so groß, dass er zum Umzug in eine betreute Wohneinrichtung raten muss? Auch regelmäßige Untersuchungen des Patienten können Zweifel nicht ausräumen, denn der Arzt kennt nur die Momentaufnahme des Gesundheitszustandes und die subjektive Einschätzungen durch den Patienten selbst. Wichtige Anzeichen einer Verschlechterung des Ges...

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http://innovisions.de/beitraege/gut-behuetet-im-eigenen-zuhause/

Weichen gut gestellt

Entwicklungsstand und -chancen von AAL-Technologien in Deutschland

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23. März 2009 — 

Dass die Bevölkerung in Europa immer länger lebt, ist durch demographische Statistiken längst belegt. Und auch der positive Beitrag, mit dem Ambient Assisted Living-Technologien dieser Entwicklung begegnen, ist hinlänglich beschrieben. Offensichtlich ist damit aber auch, dass AAL beträchtliche Marktpotentiale in sich birgt und wie wichtig es deshalb ist, dass die »richtigen« Akzente bei Entwicklung, wirtschaftlicher Zusammenarbeit und Vermarktung gesetzt werden. Im Projekt „Marktpotentiale, Entwicklungschancen, gesellschaftliche, gesundheitliche und ökologische Effekte der zukünftig...

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http://innovisions.de/beitraege/weichen-gut-gestellt/

Die Wohnung denkt mit

Unterm Strich: 47 % = Anteil der Senioren, die technische Systeme nutzen wollen, um lange in den eigenen vier Wänden leben zu können 14 Milliarden US-Dollar = prognostizierter Umfang des globalen Markts für telemedizinische Systeme im Jahr 2012 60

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20. März 2009 — 

Wir werden alt – und wie fast alle Gesellschaften der westlichen Welt sind wir sogar dabei zu „überaltern“. Allein in Deutschland werden im Jahr 2030 voraussichtlich mehr als 28 Millionen Menschen 60 Jahre und älter sein. Senioren bilden damit diejenige Bevölkerungsgruppe, die in den kommenden Jahren am stärksten wachsen wird. Andererseits stehen für ihre Pflege und Versorgung immer weniger Berufstätige zur Verfügung – mit gravierenden Folgen. Nach Berechnungen der EU könnten die Ausgaben für Rente, Gesundheit und Langzeitpflege in den nächsten Jahrzehnten in Deutschland um v...

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http://innovisions.de/beitraege/die-wohnung-denkt-mit/

Letzte Kommentare auf InnoVisions

15 Kommentare

Clouddienste sind vorerst vor allem was für Informations-und Wissensjunkies in Wissensberufen. Ob sie sich über Facebook hinaus überhaupt jemals stark in der Masse durchsetzen werden, wage ich stark zu bezweifeln.

Vertrauen? Sicherheit? Ach, funktionieren soll es!

Michael P. via InnoVisions am 08. März 2012

Das ist mal was wirklich nützliches. Ich kann aus eigener Erfahrung bestätigen, dass Menschen den Aktionsradius, die Beweglichkeit und Geschwindigkeit von Industrierobotern oft unterschätzen. Jetzt bitte noch so, dass man nicht erst ein 3D-Modell der Halle mit allen Anlagen bauen muss, sondern, dass das System selbst lernt, welcher Roboter sich in welchen bereichen bewegt.

Sicher arbeiten mit Kollege Roboter

Mohser via InnoVisions am 22. Februar 2012

Vielen Dank für Ihre Information und Ihren Kommentar. Bezugnehmend auf den ersten Punkt, so berichten wir in unserem Beitrag darüber, dass embedded high speed Hardware Komponenten am Fraunhofer HHI entwickelt werden, jedoch nicht an der HTW Berlin. „[…] entwickeln die Spezialisten für High-Speed-Hardware-Architekturen am Fraunhofer HHI neuartige Hardware-Komponenten. […]“ Bitte entschuldigen Sie jedoch vielmals den Fehler bzgl. der Position von Prof. Gregorius. Diesen Sachverhalt werden wir umgehend in dem Artikel richtig stellen.

Embedded Systems am Fraunhofer HHI

InnoVisions Redaktion - Ines Lehrke via InnoVisions am 22. Februar 2012

Richtigstellung zu falschen Angaben in diesem Beitrag Der seit 15 Jahren an der HTW angebotenen Studiengang Mikrosystemtechnik bildet in erster Linie neben einschlägigen Grundlagen Studenten auf den fachlichen Gebieten Entwurfstechniken, Applikation und Technologie der Mikrosystemtechnik erfolgreich aus. Im Zusammenhang damit bestanden und bestehen viele Beziehungen mit Betrieben und Institutionen vor allem in Berlin. Mit einiger Überraschung nehmen deswegen die langjährigen Professorenkollegen im Studiengang Mikrosystemtechnik der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) hier zur Kenntnis, dass neuartige embeddet high speed hardware Komponenten in unserem Studienbereich entwickelt werden sollen. Davon ist uns nichts bekannt. Auch existiert in unserer (Fach-) Hochschulstruktur überhaupt kein Institut für Mikrosystemtechnik. Im vergangenen Jahr wurde dagegen die im Studiengang Mikrosystemtechnik vakante Stelle für Lehraufgaben auf den Gebieten Mikroelektronik, Mikrooptik und Mikrosensorik mit dem Kollegen Prof. Gregorius - [...] – wieder besetzt. [...] [A.d.R.: Kommentar wurde gekürzt, um den Schutz der Privatsphäre im Arbeitsverhältnis zu gewährleisten.] Der Studienganssprecher für Mikrosystemtechnik an der HTW Berlin.

Embedded Systems am Fraunhofer HHI

Schauer via InnoVisions am 21. Februar 2012

Sie haben es ja noch Gold...ich arbeite im Gesundheitswesen - auf unseren Kongressen wird immer wieder deutlich, dass die meisten Kassenfürsten, Ärztevertreter und Klinikkonzernherrscher immer noch hoffen, dass dieses Internet nur eine Modeerscheinung ist und wir bald wieder alles auf Holz klöppeln wie '87. Ich will immer Steine schmeissen, wenn ich da im Publikum sitze.

E-Mobile – Zeit für den Bildschirmwechsel

MQuentin via InnoVisions am 24. Oktober 2011

Eine sicher gute Idee, aber durch die zahlreichen Sicherheitslücken (http://www.ausweis-app.com/sicherheitsluecke/gehackt-malware/) und die geringe Akzeptanz im Internet (aktuell noch), stellt sich die frage nach dem Nutzen.

Der Ausweis fürs Netz

Alex via InnoVisions am 20. September 2011

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