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Telemedizin

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12 Suchergebnisse für die Schlagworte Telemedizin

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Betreute Nachsorge per App

Adipositas-Nachsorge-App dient als Best Practice für telemedizinisches Baukastenprinzip

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© ISST — 

Als Baukasten für telemedizinische Dienste erleichtert das Telemedizin Repository deren Entwicklung und Vermarktung.

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Marktreife2013

04. Mai 2012 — 

Von der Online-Konferenz für Tumorspezialisten, über digitale Therapiebegleitung für Langzeitpatienten hin zu Social- und Infonetzwerke speziell für Menschen mit chronischen Erkrankungen – telemedizinische Plattformen und Dienste können auf vielfältige Weise die Patientenversorgung unterstützen und verbessern. Bisher haben allerdings nur wenige Entwicklungen den Sprung in den breiten Alltagseinsatz geschafft. Ein Open-Source-Baukasten für telemedizinische Basislösungen soll künftig die Entwicklung von Projekten und tragfähigen Geschäftsmodellen in der Telemedizin erleichtern.

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151 mal gelesen

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http://innovisions.de/beitraege/telemedizin-repository/
MEDTEC Europe Keyvisual

Von AAL bis Zuckertest per Handy

Medizinmessen Health & Vitality und MEDTEC Europe stellen Neuerungen vor

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16. März 2012 — 

Der steigende Kostendruck im Gesundheitswesen und die alternde Gesellschaft stellen immer größere Herausforderungen dar, die durch Medizin-IT zum Teil überwunden werden können. Schon längst sind beispielsweise die ersten flächendeckenden Telemedizin-Netzwerke zur Versorgung von kardiologischen Risikopatienten in Betrieb, und es gibt zahlreiche Health-Apps, welche Werte wie Blutzucker, Blutdruck oder UV-Einstrahlung per Telefon messen können. Die Konzepte im Bereich Medizin-IT werden immer ausgereifter, und ihre Akzeptanz in der Bevölkerung nimmt deutlich zu, denn sie verbessern die Pat...

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165 mal gelesen

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http://innovisions.de/beitraege/medizin-messen/
Telemedizin keyvisual

Technologisch lebensnah

Gesellschaftliche Veränderungen spiegeln sich auch in der Medizin-IT wider

12. März 2012 — 

Ob neue Technologien unser Leben verändern oder unser Leben sich ändert und die Technologie sich anpasst, ist eine Henne und Ei Frage. Klar ist jedoch, dass diese Entwicklungen Hand in Hand gehen. Die Alterung der Gesellschaft, verstärkte Abwanderung in die Städte aber auch die größere Mobilität der Menschen sind Faktoren, auf die sich etwa die Medizin IT einstellen muss. Vor allem die Übertragung von Patientendaten und die Telemedizin sind Themen, die viel diskutiert und an verschiedenen Stellen entwickelt und gefördert werden. Nicht nur in Deutschland, sondern auch auf europäischer...

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http://innovisions.de/beitraege/technologisch-lebensnah/
Ambiente Medizintechnik und Live-Schaltung zum Therapeuten sichern den Erfolg von Rehabilitationsmaßnahmen

Mit TV und Handy schneller wieder fit

Ambiente Technik unterstützt Rehabilitation

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Marktreife2012

13. Juli 2011 — 

Eine Sportverletzung bekommen ambitionierte Wettkämpfer in der Regel mindestens ebenso häufig wie einen Pokal nach dem überraschenden Spielgewinn über den Favoriten. Aber im Unterschied zur spontanen Siegesfeier müssen sie sich oft langwierigen Behandlungen und exakten Aufbautrainings unterziehen, um wieder auf den Platz zurückkehren zu können.  Ambiente Technik macht es nun möglich, dass der Rehabilitationserfolg daheim und sogar unterwegs jederzeit analysiert und auf Wunsch vom Therapeuten live begleitet werden kann.

Dass der Teamcoach bei einem wichtigen Spiel auf seinen kompl...

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http://innovisions.de/beitraege/mit-tv-und-handy-schneller-wieder-fit/
Technik gegen das Vergessen

Technik gegen das Vergessen

Standards für seniorenfreundliche Wohnungen

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Marktreife2012

04. April 2011 — 

Nahezu jeder Mensch ist auf Hilfe angewiesen. Wer berufstätig ist vielleicht nur gelegentlich. Senioren oder behinderte Menschen häufiger. Sie sind dann oft auf Fachkräfte angewiesen, um auch weiterhin ein selbstbestimmtes Leben in der eigenen Wohnung führen zu können. Techniken des Ambient Assisted Living (AAL) können menschliche Hilfe zwar nicht ersetzen, aber in wichtigen Momenten entscheidende Fürsorgefunktionen übernehmen. Etwa wenn Menschen auf aktuelle Gefahrenquellen in den eigenen vier Wänden aufmerksam gemacht werden. Eine entscheidende Hilfe – vor allem für Demenzkranke....

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http://innovisions.de/beitraege/technik-gegen-das-vergessen/

Assistenzsysteme für mehr Komfort und Unabhängigkeit im Alter

Verbundprojekt SmartSenior verknüpft Telemedizin und altersgerechte Assistenzsysteme zu einer vielseitigen Dienste-Plattform

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Marktreife2012

11. Dezember 2009 — 

Jedes Jahr erleiden allein in Deutschland rund 200.000 Menschen einen Schlaganfall. Die Durchblutungsstörung im Gehirn ist eine der häufigsten Todesursachen in fast allen Regionen der westlichen Welt. Doch selbst, wenn der Schlaganfall einen weit weniger drastischen Ausgang nimmt: In der Regel hat er weitreichende Auswirkungen auf das Leben danach. Oftmals müssen ganz alltägliche Bewegungen von Händen, Armen und Beinen mühsam neu erlernt werden. Die vermeintlich „gute“ Nachricht dabei: Durch entsprechendes Training kann es gelingen, dass gesunde Bereiche des Gehirns Funktionen der du...

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http://innovisions.de/beitraege/assistenzsysteme-fuer-mehr-komfort-und-unabhaengigkeit-im-alter/

Telemedizin nach dem Legoprinzip

Ein Baukasten mit telemedizinischen Basiselementen erleichtert den Aufbau neuer Anwendungen

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Marktreife2009

10. Dezember 2009 — 

Wenn man es etwas salopp ausdrücken will, dann ist Telemedizin schlicht der „kleine Bruder“ der Kommunikationstechnik. Denn auch die Telemedizin orientiert sich an dem Leitgedanken, große Distanzen zwischen den beteiligten Partnern zu überwinden. Allerdings gehören die beteiligten Akteure in der Telemedizin zu einem besonders sensiblen und kostenintensiven Bereich unserer Gesellschaft. Patienten, medizinische Leistungserbringer, Kostenträger und telemedizinische Dienstleister lassen sich schwer zu einer „Zielgruppe“ zusammenfassen, wie dies bei der Entwicklung anderer Kommunikatio...

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http://innovisions.de/beitraege/telemedizin-nach-dem-legoprinzip/

Der schnelle Puls der Medizintechnik

Der schnelle Puls der Medizintechnik

09. Dezember 2009 — 

Einen Medizintechniker können nicht einmal Alphörner schrecken: Rund 3.000 Ingenieure, Mathematiker und Naturwissenschaftler aus der ganzen Welt waren im Herbst vergangenen Jahres nach München gereist, um auf dem „World Congress 2009 on Medical Physics und Biomedical Engineering“ fünf Tage lang und in 3.000 Einzelveranstaltungen technische Innovationen und die Zukunft der Branche zu diskutieren. Dass sie trotz dieses Medizintechnik-Marathons immer noch die Kondition hatten, um der zentralen Kundgebung (gemeinsam mit aufspielenden bajuwarischen Alphornbläsern) zum euphorischen Aufbruch...

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http://innovisions.de/beitraege/der-schnelle-puls-der-medizintechnik/

Letzte Kommentare auf InnoVisions

15 Kommentare

Clouddienste sind vorerst vor allem was für Informations-und Wissensjunkies in Wissensberufen. Ob sie sich über Facebook hinaus überhaupt jemals stark in der Masse durchsetzen werden, wage ich stark zu bezweifeln.

Vertrauen? Sicherheit? Ach, funktionieren soll es!

Michael P. via InnoVisions am 08. März 2012

Das ist mal was wirklich nützliches. Ich kann aus eigener Erfahrung bestätigen, dass Menschen den Aktionsradius, die Beweglichkeit und Geschwindigkeit von Industrierobotern oft unterschätzen. Jetzt bitte noch so, dass man nicht erst ein 3D-Modell der Halle mit allen Anlagen bauen muss, sondern, dass das System selbst lernt, welcher Roboter sich in welchen bereichen bewegt.

Sicher arbeiten mit Kollege Roboter

Mohser via InnoVisions am 22. Februar 2012

Vielen Dank für Ihre Information und Ihren Kommentar. Bezugnehmend auf den ersten Punkt, so berichten wir in unserem Beitrag darüber, dass embedded high speed Hardware Komponenten am Fraunhofer HHI entwickelt werden, jedoch nicht an der HTW Berlin. „[…] entwickeln die Spezialisten für High-Speed-Hardware-Architekturen am Fraunhofer HHI neuartige Hardware-Komponenten. […]“ Bitte entschuldigen Sie jedoch vielmals den Fehler bzgl. der Position von Prof. Gregorius. Diesen Sachverhalt werden wir umgehend in dem Artikel richtig stellen.

Embedded Systems am Fraunhofer HHI

InnoVisions Redaktion - Ines Lehrke via InnoVisions am 22. Februar 2012

Richtigstellung zu falschen Angaben in diesem Beitrag Der seit 15 Jahren an der HTW angebotenen Studiengang Mikrosystemtechnik bildet in erster Linie neben einschlägigen Grundlagen Studenten auf den fachlichen Gebieten Entwurfstechniken, Applikation und Technologie der Mikrosystemtechnik erfolgreich aus. Im Zusammenhang damit bestanden und bestehen viele Beziehungen mit Betrieben und Institutionen vor allem in Berlin. Mit einiger Überraschung nehmen deswegen die langjährigen Professorenkollegen im Studiengang Mikrosystemtechnik der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) hier zur Kenntnis, dass neuartige embeddet high speed hardware Komponenten in unserem Studienbereich entwickelt werden sollen. Davon ist uns nichts bekannt. Auch existiert in unserer (Fach-) Hochschulstruktur überhaupt kein Institut für Mikrosystemtechnik. Im vergangenen Jahr wurde dagegen die im Studiengang Mikrosystemtechnik vakante Stelle für Lehraufgaben auf den Gebieten Mikroelektronik, Mikrooptik und Mikrosensorik mit dem Kollegen Prof. Gregorius - [...] – wieder besetzt. [...] [A.d.R.: Kommentar wurde gekürzt, um den Schutz der Privatsphäre im Arbeitsverhältnis zu gewährleisten.] Der Studienganssprecher für Mikrosystemtechnik an der HTW Berlin.

Embedded Systems am Fraunhofer HHI

Schauer via InnoVisions am 21. Februar 2012

Sie haben es ja noch Gold...ich arbeite im Gesundheitswesen - auf unseren Kongressen wird immer wieder deutlich, dass die meisten Kassenfürsten, Ärztevertreter und Klinikkonzernherrscher immer noch hoffen, dass dieses Internet nur eine Modeerscheinung ist und wir bald wieder alles auf Holz klöppeln wie '87. Ich will immer Steine schmeissen, wenn ich da im Publikum sitze.

E-Mobile – Zeit für den Bildschirmwechsel

MQuentin via InnoVisions am 24. Oktober 2011

Eine sicher gute Idee, aber durch die zahlreichen Sicherheitslücken (http://www.ausweis-app.com/sicherheitsluecke/gehackt-malware/) und die geringe Akzeptanz im Internet (aktuell noch), stellt sich die frage nach dem Nutzen.

Der Ausweis fürs Netz

Alex via InnoVisions am 20. September 2011

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