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10 Suchergebnisse für die Schlagworte TV

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Internet & TV: Nicht nur für Couch-Potatos

Hybrid-TV bringt Fernsehen und Web zusammen

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© Fraunhofer FOKUS — 

Direkt am TV-Gerät wird ganz einfach mit der Fernbedienung das persönliche Wunschauto zusammengestellt und in Großansicht am Bildschirm präsentiert

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Marktreife2012

02. September 2011 — 

Internetfähige TV-Geräte sind der aktuelle Top-Trend in der Unterhaltungselektronik: Für 2011 erwartet die Branche ein Absatzplus von 60 Prozent. Allein in diesem Jahr werden knapp 3,5 Millionen Hybrid-Fernseher in deutschen Wohnzimmern neu ans Netz gehen. Nicht weniger dynamisch verläuft die Entwicklung im Hintergrund: Um die neuen Möglichkeiten des Fernsehens mit Webanschluss ausschöpfen zu können, müssen entsprechende Portale aufgebaut, TV-Apps entwickelt, neue Technologien etabliert und gemeinsame Standards gefunden werden.

Die Hersteller nennen es Hybrid-TV, Connected TV oder Sma...

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http://innovisions.de/beitraege/internet-tv-nicht-nur-fuer-couch-potatos/
Mein Telefon mein Fernseher meine Technikwelt Keyvisual

Mein Telefon, mein Fernseher, meine Technikwelt

Durch mitdenkende und lernfähige Benutzerschnittstellen werden Barrieren im Umgang mit der Technik wie „von selbst“ überwunden

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Marktreife2013

02. September 2010 — 

Auf Tastendruck wird am Bildschirm die Programmnummer angezeigt, der Sendername oder auch der Titel der laufenden Sendung. Ein weiterer Fingerdruck blendet ein Drop-Down-Menü mit dem gesamten Programmangebot ein. Die Zeiten, als die Zifferntasten die einzige Möglichkeit zur Steuerung des Gerätes waren und ungetrübter Fernsehgenuss damit verbunden war, sich die Nummern der Senderbelegung auswendig zu merken, sind erfreulicherweise längst vorbei. Die Benutzerführung moderner Fernsehgeräte hält für den Zuschauer in der Regel mehr als eine Steuerungsmöglichkeit bereit. Neben den klassisc...

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http://innovisions.de/beitraege/mein-telefon-mein-fernseher-meine-technikwelt/

„Sendungen werden wichtiger als Sender“

TV-Pionier Stefan Jenzowsky: Orientierung und Delinearisierung sind die Megatrends für das Fernsehen der Zukunft

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02. September 2010 — 

Video killed the radio star, heißt es, Herr Jenzowsky. Gilt das Gleiche auch für das Thema Konvergenz? In wie weit und wie schnell verschmelzen Web und Mattscheibe? Verdrängt bald schon das interaktive, Internet-basierte TV das herkömmliche Fernsehen?

Ich bin mir einerseits ziemlich sicher, dass das Fernsehen auch auf absehbare Zeit unser Leitmedium bleibt. Es bleibt die wichtigste Basistechnologie für Information und Unterhaltung. Andererseits werden aber auf dieser Basis immer neue Mehrwertdienste entstehen, die die Art und Weise, wie wir fernsehen, schon heute nachhaltig verändern. ...

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http://innovisions.de/beitraege/sendungen-werden-wichtiger-als-sender/

Eine App für alle

Mithilfe einer neuen Plattform soll es möglich werden, dass ein und dieselbe Applikation auf nahezu allen Endgeräten läuft

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Marktreife2012

31. August 2010 — 

Mobiles Endgerät: was für ein hässliches Wort für die handlichen elektronischen Helfer, die jeder von uns jeden Tag streichelt, wischt, drückt oder lädt. Mobile Endgeräte sind uns „lieb“ geworden. Nicht, weil sich eine emotionale Beziehung mit ihnen aufbauen ließe, sondern weil sie wegen ihres großen Nutzens aus einem erfolgreich absolvierten Arbeits- oder Urlaubstag nicht mehr weggedacht werden können. Ein „mobiles Endgerät“ ist dabei weit mehr als nur ein Handy oder Smartphone. Selbstverständlich können auch VoIP-Telefone, Laptops, Tablet PCs, Navigationsgeräte, e-Book-...

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http://innovisions.de/beitraege/eine-app-fuer-alle/

Wenn‘s im Testbett richtig funkt…

In einer Test- und Entwicklungsumgebung können Technologien für mobile Breitbanddienste und Endgeräte erarbeitet werden

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Marktreife2010

31. August 2010 — 

Es ist Sonntagabend. Das Fußballspiel ist längst nicht zu Ende. Und einmal mehr rückt die Abfahrt zum Flughafen unaufhaltsam näher. Die Sportübertragung auf dem Smartphone weiterverfolgen? Kaum möglich. Variierende Netzabdeckung und lastabhängige Qualitätsschwankungen schließen das ungestörte, qualitativ hochwertige und unterbrechungsfreie Verfolgen einer TV-Sendung auf dem Weg von der Wohnung bis zur Abflughalle aus. Egal ob mobiles Surfen oder Fußballstream: Immer mehr Menschen wollen ganz offensichtlich unterwegs per Smartphone Multimediadienste oder ihre Lieblingssendungen live ...

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http://innovisions.de/beitraege/wenns-im-testbett-richtig-funkt/

Klick mir auf die Augen, Kleines

Durch den Einbau anklickbarer Zusatzinformationen in einen Film eröffnen sich neue Dimensionen für die Wissensvermittlung

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Marktreife2010

31. August 2010 — 

Wir Menschen sehen, lesen und surfen. Überall auf der Welt. Dabei haben wir uns fast daran gewöhnt, entweder den Fernseher einzuschalten oder zum Buch zu greifen. Entweder Zeitung zu lesen oder zu surfen. Entweder eine DVD hinzulegen oder ein Onlinelexikon anzuklicken. Diese Haltung des »Entweder-oder« beim Medienkonsum ist natürlich zum einen der Praktikabilität geschuldet: Welcher Zuseher hat während eines TV-Films schon seinen PC griffbereit? Aber sie ist auch historisch gewachsen, denn die meisten von uns sind mit deutlich weniger Medien groß geworden als heute zur Verfügung stehe...

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http://innovisions.de/beitraege/klick-mir-auf-die-augen-kleines/

Der Fernseher ist „ganz Ohr“

Mit einem digitalen Hörgerät werden Fernseher, Radio oder Handy zum individuell angepassten Hörsystem

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Marktreife2011

23. März 2009 — 

Oldenburg, Fraunhofer IDMT – Ein leichter Hörverlust wird in den meisten Alltagssituationen nicht als störend empfunden: Trotz verminderter Leistung wird beispielsweise ein Gespräch in ruhiger Umgebung als völlig normal wahrgenommen, weil unser Gehirn das schlechtere Hören durch erhöhte Konzentration ausgleicht. Problematisch Radio oder am Fernsehbildschirm. Hier ist es schwieriger, den Worten eines Sprechers zu folgen, weil in der Regel gleichzeitig Stimmen, Geräusche oder Musik im Hintergrund eingespielt werden. Fast immer reagieren die Betroffenen mit einem einfachen Druck auf die ...

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http://innovisions.de/beitraege/der-fernseher-ist-ganz-ohr/

Web-Services – ohne Suchen und ohne PC

Dienste-Plattform bietet regional abgestimmte Infos und Services über den vertrauten Bedienkomfort des Fernsehgeräts

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Marktreife2010

23. März 2009 — 

Auch wenn das Internet als nahezu universelle Informationsquelle kaum mehr wegzudenken ist: Der Zugang zu PC und Online-Anbindung in den Haushalten ist noch lange keine Selbstverständlichkeit. Jeder vierte deutsche Haushalt ist offline. Und in der Bevölkerungsgruppe über 50 Jahre nutzt im privaten Bereich weit weniger als die Hälfte einen heimischen Internetanschluss. Vor allem viele ältere Menschen wollen sich ganz bewusst nicht mit der Computernutzung vertraut machen oder fühlen sich überfordert, wenn sie den PC nutzen sollen. Dass die Vorteile neuer Medien nicht nur via Computermonit...

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http://innovisions.de/beitraege/web-services-ohne-suchen-und-ohne-pc/

Letzte Kommentare auf InnoVisions

15 Kommentare

Clouddienste sind vorerst vor allem was für Informations-und Wissensjunkies in Wissensberufen. Ob sie sich über Facebook hinaus überhaupt jemals stark in der Masse durchsetzen werden, wage ich stark zu bezweifeln.

Vertrauen? Sicherheit? Ach, funktionieren soll es!

Michael P. via InnoVisions am 08. März 2012

Das ist mal was wirklich nützliches. Ich kann aus eigener Erfahrung bestätigen, dass Menschen den Aktionsradius, die Beweglichkeit und Geschwindigkeit von Industrierobotern oft unterschätzen. Jetzt bitte noch so, dass man nicht erst ein 3D-Modell der Halle mit allen Anlagen bauen muss, sondern, dass das System selbst lernt, welcher Roboter sich in welchen bereichen bewegt.

Sicher arbeiten mit Kollege Roboter

Mohser via InnoVisions am 22. Februar 2012

Vielen Dank für Ihre Information und Ihren Kommentar. Bezugnehmend auf den ersten Punkt, so berichten wir in unserem Beitrag darüber, dass embedded high speed Hardware Komponenten am Fraunhofer HHI entwickelt werden, jedoch nicht an der HTW Berlin. „[…] entwickeln die Spezialisten für High-Speed-Hardware-Architekturen am Fraunhofer HHI neuartige Hardware-Komponenten. […]“ Bitte entschuldigen Sie jedoch vielmals den Fehler bzgl. der Position von Prof. Gregorius. Diesen Sachverhalt werden wir umgehend in dem Artikel richtig stellen.

Embedded Systems am Fraunhofer HHI

InnoVisions Redaktion - Ines Lehrke via InnoVisions am 22. Februar 2012

Richtigstellung zu falschen Angaben in diesem Beitrag Der seit 15 Jahren an der HTW angebotenen Studiengang Mikrosystemtechnik bildet in erster Linie neben einschlägigen Grundlagen Studenten auf den fachlichen Gebieten Entwurfstechniken, Applikation und Technologie der Mikrosystemtechnik erfolgreich aus. Im Zusammenhang damit bestanden und bestehen viele Beziehungen mit Betrieben und Institutionen vor allem in Berlin. Mit einiger Überraschung nehmen deswegen die langjährigen Professorenkollegen im Studiengang Mikrosystemtechnik der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) hier zur Kenntnis, dass neuartige embeddet high speed hardware Komponenten in unserem Studienbereich entwickelt werden sollen. Davon ist uns nichts bekannt. Auch existiert in unserer (Fach-) Hochschulstruktur überhaupt kein Institut für Mikrosystemtechnik. Im vergangenen Jahr wurde dagegen die im Studiengang Mikrosystemtechnik vakante Stelle für Lehraufgaben auf den Gebieten Mikroelektronik, Mikrooptik und Mikrosensorik mit dem Kollegen Prof. Gregorius - [...] – wieder besetzt. [...] [A.d.R.: Kommentar wurde gekürzt, um den Schutz der Privatsphäre im Arbeitsverhältnis zu gewährleisten.] Der Studienganssprecher für Mikrosystemtechnik an der HTW Berlin.

Embedded Systems am Fraunhofer HHI

Schauer via InnoVisions am 21. Februar 2012

Sie haben es ja noch Gold...ich arbeite im Gesundheitswesen - auf unseren Kongressen wird immer wieder deutlich, dass die meisten Kassenfürsten, Ärztevertreter und Klinikkonzernherrscher immer noch hoffen, dass dieses Internet nur eine Modeerscheinung ist und wir bald wieder alles auf Holz klöppeln wie '87. Ich will immer Steine schmeissen, wenn ich da im Publikum sitze.

E-Mobile – Zeit für den Bildschirmwechsel

MQuentin via InnoVisions am 24. Oktober 2011

Eine sicher gute Idee, aber durch die zahlreichen Sicherheitslücken (http://www.ausweis-app.com/sicherheitsluecke/gehackt-malware/) und die geringe Akzeptanz im Internet (aktuell noch), stellt sich die frage nach dem Nutzen.

Der Ausweis fürs Netz

Alex via InnoVisions am 20. September 2011

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