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Sichere Systeme werden selbstständig
Aus der Projektgruppe Sicherheit und Zuverlässigkeit wird eine eigene Einrichtung
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© Fraunhofer AISEC —
Aus der in München ansässigen Projektgruppe Sicherheit und Zuverlässigkeit des Fraunhofer SIT ist zum 1. Juli die selbständige Fraunhofer-Einrichtung für Angewandte und Integrierte Sicherheit (AISEC) geworden.
Seit 1. Juli gibt es eine neue Fraunhofer-Einrichtung. Die in München ansässige Projektgruppe Sicherheit und Zuverlässigkeit des Fraunhofer Instituts für Sichere Informationstechnologie (SIT) wurde vom Senat der Fraunhofer-Gesellschaft zu einer eigenen Einrichtung ernannt. Somit ist der Münchner Teil des Fraunhofer SIT nun selbständig und trägt den Namen »Fraunhofer-Einrichtung für Angewandte und Integrierte Sicherheit, Fraunhofer Research Institution for Applied and Integrated Security AISEC«. Die Schwerpunkte der zunächst 60 Forscher liegen in den Bereichen der Sicherheit von Embe...
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Effizientere Schnittstellen zwischen Wirtschaft und Verwaltung
Für verschiedenste Zwecke und immer wieder müssen Unternehmen ihre Firmen- oder Personaldaten für Verwaltungsvorgänge aufbereiten. So verwundert es nicht, dass die Hauptlast der Bürokratiekosten in Deutschland längst bei der Wirtschaft liegt – E
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Das Erfolgsmodell „Bürgeramt“ als eine zentrale Anlaufstelle wird immer häufiger auf die virtuelle Datenwelt als „One-Stop- Government“ übertragen, ganz nach dem Motto: Egal wie viele Behörden und Arbeitsschritte für eine bestimmte Aufgabe auch erforderlich sein mögen – für den einzelnen Verwaltungs- „Kunden“ zählen letztlich nur Ergebnis, Bearbeitungszeit und ein zentraler Ansprechpartner. Noch muss jedoch die Wirtschaft auf ein solches „One-Stop-Government“ weitgehend verzichten. Dabei ließen sich mit neuartigen „Hochleistungsportalen und Service-Architekturen“...
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Die Suche nach mehr Effizienz
Neue Analyse-Methode verdeutlicht Potenziale für eine reibungslose Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und öffentlicher Verwaltung2 HTTP
München, TUM / Siemens AG – Deutsche Unternehmen nutzen E-Government-Angebote nach wie vor vergleichsweise zurückhaltend. Experten der TU München vermuten, dass dies vor allem an der verbesserungswürdigen Integration von Zugangswegen, der Einbeziehung relevanter Stakeholder und der mangelnden Prozessorientierung liegt. Erst vereinzelt werden Methoden und Instrumente, Schnittstellen und Standards aus dem„E-Business“ auch für Kooperationsprozesse mit der öffentlichen Verwaltung eingesetzt – beispielsweise aus dem Geschäftsprozessmanagement, Portalkonzepte oder auch die durchgängi...
WEITERLESEN- eANV
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