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22 Suchergebnisse für die Schlagworte Stuttgart

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E-Mobilität im Flotteneinsatz

Hybride Fuhrparkflotten intelligent genutzt

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© Fraunhofer IAO — 

Die elektromobile Testflotte des Fraunhofer IAO im Einsatz.

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Marktreife2011

27. April 2011 — 

Betreiber von Fahrzeugflotten könnten E-Mobility schon heute zu ihrem (monetären) Vorteil nutzen, ohne dass die spezifischen Nachteile von Elektrofahrzeugen wie verminderte Reichweite und Zeitbedarf der Ladevorgänge zum Tragen kommen. Denn Investitionen in Fahrzeuge mit elektrischem Antrieb verringern nicht nur die verkehrsbedingten Emissionen in Ballungsräumen. Sie senken auch die Betriebskosten. Voraussetzung dafür ist allerdings ein intelligentes Flottenmanagement, das außer dem Mobilitätsbedarf auch Kriterien wie Topographie der Fahrstrecke oder die aktuelle Außentemperatur berück...

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http://innovisions.de/beitraege/e-mobilitaet-im-flotteneinsatz/
Technikbegeisterung Gegen Fachkraeftemangel 001 Thumbnail

Technikbegeisterung gegen Fachkräftemangel

Umfangreiches Engagement für mehr Technikbegeisterung und gegen Fachkräftemangel

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11. April 2011 — 

Mit vielfältigen Maßnahmen und Veranstaltungen will der Fraunhofer Verbund IuK-Technologie Schülerinnen und Schüler frühzeitig für informationstechnische Studienrichtungen und Berufe begeistern.

Berlin, 11. 04. 2011 – Physik verstehen, weil die wirkenden Kräfte in den realen Versuchsaufbau „eingeblendet“ werden können, oder einfache Roboter selbst so programmieren, dass sie balancieren können: Der Fraunhofer-Verbund IuK-Technologie beteiligt sich mit neuesten Entwicklungen am Girls'Day im Bundeskanzleramt, um technische Prozesse greif- und begreifbar zu machen. Das Engagement f...

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http://innovisions.de/beitraege/fraunhofer-iuk-verbund-umfangreiches-engagement-fuer-mehr-technikbegeisterung-und-gegen-fachkraeftemangel/
Nachhaltig und mobil 002 Thumbnail

Nachhaltig und mobil

Stuttgart soll sich zu einer Modellregion für nachhaltige Mobilität entwickeln

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14. März 2011 — 

Stuttgart soll sich in den kommenden Jahren zu einer Modellregion für nachhaltige Mobilität entwickeln. Was das konkret bedeuten kann, wird nun in fünf aufeinander abgestimmte Projekten ausgearbeitet, an denen sich Wirtschaft, Wissenschaft, Verbände und Bürger beteiligen können. Über den technikorientierten Ansatz hinaus sollen dabei auch langfristige Fragen des Zusammenlebens in Städten mit einbezogen werden. Deshalb stehen auch Aspekte wie Arbeit und Leben, Klimaschutz, Stadtentwicklung und der demografische Wandel im Mittelpunkt. Im Interview beschreibt Florian Rothfuss vom Fraunhof...

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Zivile Sicherheit 2.0 001Thumbnail

Zivile Sicherheit 2.0

Nicht erst im Notfall sicher vernetzt

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Marktreife2011

11. März 2011 — 

Um in Notfallsituationen schnell und richtig reagieren zu können, müssen alle Beteiligten optimal vernetzt und auf unterschiedlichste Krisenszenarien vorbereitet sein. Wie die Informationstechnologien sie dabei bestmöglich unterstützen können, haben Systementwickler und Anwender im Projekt „VeRSiert“ grundlegend analysiert und in der Praxis erprobt. Die IT-Unterstützung reicht dabei von einer Informations- und Kooperationsplattform über umfangreiche Krisensimulationen bis zur Einbindung von Veranstaltungsteilnehmern und ehrenamtlichen Helfern via Smartphone-App.

Wenn auf Straßen u...

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http://innovisions.de/beitraege/zivile-sicherheit-20/
Barrierefreiheit und virtuelle Realitaet Keyvisual

Barrierefreiheit und virtuelle Realität

Manfred Dangelmaier, Leiter des Geschäftsfelds „Engineering-Systeme“ am Fraunhofer IAO

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02. September 2010 — 

Produkte oder Gebäude sind barrierefrei, wenn jeder sie benutzen kann, selbst wenn er oder sie unter physischen oder psychischen Einschränkungen leidet. Um Barrierefreiheit zu erreichen, muss man bei der Produktentwicklung ansetzen, am besten möglichst früh im Entwicklungsprozess. So muss der Architekt in einer Wohnanlage für Rollstuhlfahrer bereits ganz am Anfang in der Gebäudekonzeption an Aufzüge und ausreichend dimensionierte Verkehrsflächen denken. Auch eine barrierefreie Webseite, die über ein Vorleseprogramm für Blinde zugänglich ist, erfordert die Festlegung auf gewisse Stan...

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http://innovisions.de/beitraege/barrierefreiheit-und-virtuelle-realitaet/
Mein Telefon mein Fernseher meine Technikwelt Keyvisual

Mein Telefon, mein Fernseher, meine Technikwelt

Durch mitdenkende und lernfähige Benutzerschnittstellen werden Barrieren im Umgang mit der Technik wie „von selbst“ überwunden

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Marktreife2013

02. September 2010 — 

Auf Tastendruck wird am Bildschirm die Programmnummer angezeigt, der Sendername oder auch der Titel der laufenden Sendung. Ein weiterer Fingerdruck blendet ein Drop-Down-Menü mit dem gesamten Programmangebot ein. Die Zeiten, als die Zifferntasten die einzige Möglichkeit zur Steuerung des Gerätes waren und ungetrübter Fernsehgenuss damit verbunden war, sich die Nummern der Senderbelegung auswendig zu merken, sind erfreulicherweise längst vorbei. Die Benutzerführung moderner Fernsehgeräte hält für den Zuschauer in der Regel mehr als eine Steuerungsmöglichkeit bereit. Neben den klassisc...

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http://innovisions.de/beitraege/mein-telefon-mein-fernseher-meine-technikwelt/

Der Normmensch sind ganz viele

Neue Entwickler-Werkzeuge helfen, Produkte und Dienstleistungen systematisch barrierefrei und damit besser für alle zu gestalten

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Marktreife2012

02. September 2010 — 

Auf den ersten Blick könnte er auch ein Raumfahrer auf dem Weg zur Arbeit sein – in seinem dicken Ganzkörperanzug, mit klobigen Handschuhen und einer Art Helm, der dem Träger nur ein taucherbrillengroßes Sichtfenster für den Blick auf seine Umgebung lässt. Unbeholfen wirkt bereits, wie er per Fingerdruck auf den Schlüssel das Auto öffnet und den Türgriff betätigt. Nur mit Mühe gelingt ihm schließlich, hinter dem Lenkrad Platz zu nehmen. Bis Sitz- und Spiegelpositionen richtig eingestellt sind, vergehen einige Minuten. In dem Anzug steckt allerdings kein Raumfahrer, sondern ein En...

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http://innovisions.de/beitraege/der-normmensch-sind-ganz-viele/

Praxisnähe durch Kooperation

Fraunhofer unterstützt didaktisch und fachlich beim Ausbau eines ICT-Instituts auf Malta

27. Mai 2010 — 

Das im April 2009 gestartete Projekt zwischen der maltesischen Hochschule für Kunst, Wissenschaft und Technologie („Malta College of Arts, Science & Technology“, kurz MCAST), dem Fraunhofer IAO und weiteren Partnern zielt darauf ab, erstens gemeinsam ein Masterprogramm zur Methodenkompetenz im Bereich Forschung und Entwicklung zu etablieren, zweitens die MCAST-Dozenten im Bereich der Angewandten Forschung durch erfahrene Fraunhofer-Experten weiterzubilden sowie drittens die Bildungsangebote wissenschaftlich auszubauen, einschließlich der Entwicklung neuer Curricula, der Vorbereitung ...

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    Letzte Kommentare auf InnoVisions

    15 Kommentare

    Clouddienste sind vorerst vor allem was für Informations-und Wissensjunkies in Wissensberufen. Ob sie sich über Facebook hinaus überhaupt jemals stark in der Masse durchsetzen werden, wage ich stark zu bezweifeln.

    Vertrauen? Sicherheit? Ach, funktionieren soll es!

    Michael P. via InnoVisions am 08. März 2012

    Das ist mal was wirklich nützliches. Ich kann aus eigener Erfahrung bestätigen, dass Menschen den Aktionsradius, die Beweglichkeit und Geschwindigkeit von Industrierobotern oft unterschätzen. Jetzt bitte noch so, dass man nicht erst ein 3D-Modell der Halle mit allen Anlagen bauen muss, sondern, dass das System selbst lernt, welcher Roboter sich in welchen bereichen bewegt.

    Sicher arbeiten mit Kollege Roboter

    Mohser via InnoVisions am 22. Februar 2012

    Vielen Dank für Ihre Information und Ihren Kommentar. Bezugnehmend auf den ersten Punkt, so berichten wir in unserem Beitrag darüber, dass embedded high speed Hardware Komponenten am Fraunhofer HHI entwickelt werden, jedoch nicht an der HTW Berlin. „[…] entwickeln die Spezialisten für High-Speed-Hardware-Architekturen am Fraunhofer HHI neuartige Hardware-Komponenten. […]“ Bitte entschuldigen Sie jedoch vielmals den Fehler bzgl. der Position von Prof. Gregorius. Diesen Sachverhalt werden wir umgehend in dem Artikel richtig stellen.

    Embedded Systems am Fraunhofer HHI

    InnoVisions Redaktion - Ines Lehrke via InnoVisions am 22. Februar 2012

    Richtigstellung zu falschen Angaben in diesem Beitrag Der seit 15 Jahren an der HTW angebotenen Studiengang Mikrosystemtechnik bildet in erster Linie neben einschlägigen Grundlagen Studenten auf den fachlichen Gebieten Entwurfstechniken, Applikation und Technologie der Mikrosystemtechnik erfolgreich aus. Im Zusammenhang damit bestanden und bestehen viele Beziehungen mit Betrieben und Institutionen vor allem in Berlin. Mit einiger Überraschung nehmen deswegen die langjährigen Professorenkollegen im Studiengang Mikrosystemtechnik der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) hier zur Kenntnis, dass neuartige embeddet high speed hardware Komponenten in unserem Studienbereich entwickelt werden sollen. Davon ist uns nichts bekannt. Auch existiert in unserer (Fach-) Hochschulstruktur überhaupt kein Institut für Mikrosystemtechnik. Im vergangenen Jahr wurde dagegen die im Studiengang Mikrosystemtechnik vakante Stelle für Lehraufgaben auf den Gebieten Mikroelektronik, Mikrooptik und Mikrosensorik mit dem Kollegen Prof. Gregorius - [...] – wieder besetzt. [...] [A.d.R.: Kommentar wurde gekürzt, um den Schutz der Privatsphäre im Arbeitsverhältnis zu gewährleisten.] Der Studienganssprecher für Mikrosystemtechnik an der HTW Berlin.

    Embedded Systems am Fraunhofer HHI

    Schauer via InnoVisions am 21. Februar 2012

    Sie haben es ja noch Gold...ich arbeite im Gesundheitswesen - auf unseren Kongressen wird immer wieder deutlich, dass die meisten Kassenfürsten, Ärztevertreter und Klinikkonzernherrscher immer noch hoffen, dass dieses Internet nur eine Modeerscheinung ist und wir bald wieder alles auf Holz klöppeln wie '87. Ich will immer Steine schmeissen, wenn ich da im Publikum sitze.

    E-Mobile – Zeit für den Bildschirmwechsel

    MQuentin via InnoVisions am 24. Oktober 2011

    Eine sicher gute Idee, aber durch die zahlreichen Sicherheitslücken (http://www.ausweis-app.com/sicherheitsluecke/gehackt-malware/) und die geringe Akzeptanz im Internet (aktuell noch), stellt sich die frage nach dem Nutzen.

    Der Ausweis fürs Netz

    Alex via InnoVisions am 20. September 2011

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