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Die elektromobile Testflotte des Fraunhofer IAO im Einsatz.
Innovationsgrad
Marktreife2011
Betreiber von Fahrzeugflotten könnten E-Mobility schon heute zu ihrem (monetären) Vorteil nutzen, ohne dass die spezifischen Nachteile von Elektrofahrzeugen wie verminderte Reichweite und Zeitbedarf der Ladevorgänge zum Tragen kommen. Denn Investitionen in Fahrzeuge mit elektrischem Antrieb verringern nicht nur die verkehrsbedingten Emissionen in Ballungsräumen. Sie senken auch die Betriebskosten. Voraussetzung dafür ist allerdings ein intelligentes Flottenmanagement, das außer dem Mobilitätsbedarf auch Kriterien wie Topographie der Fahrstrecke oder die aktuelle Außentemperatur berück...
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Technikbegeisterung gegen Fachkräftemangel
Umfangreiches Engagement für mehr Technikbegeisterung und gegen Fachkräftemangel
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Mit vielfältigen Maßnahmen und Veranstaltungen will der Fraunhofer Verbund IuK-Technologie Schülerinnen und Schüler frühzeitig für informationstechnische Studienrichtungen und Berufe begeistern.
Berlin, 11. 04. 2011 – Physik verstehen, weil die wirkenden Kräfte in den realen Versuchsaufbau „eingeblendet“ werden können, oder einfache Roboter selbst so programmieren, dass sie balancieren können: Der Fraunhofer-Verbund IuK-Technologie beteiligt sich mit neuesten Entwicklungen am Girls'Day im Bundeskanzleramt, um technische Prozesse greif- und begreifbar zu machen. Das Engagement f...
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Nachhaltig und mobil
Stuttgart soll sich zu einer Modellregion für nachhaltige Mobilität entwickeln
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Stuttgart soll sich in den kommenden Jahren zu einer Modellregion für nachhaltige Mobilität entwickeln. Was das konkret bedeuten kann, wird nun in fünf aufeinander abgestimmte Projekten ausgearbeitet, an denen sich Wirtschaft, Wissenschaft, Verbände und Bürger beteiligen können. Über den technikorientierten Ansatz hinaus sollen dabei auch langfristige Fragen des Zusammenlebens in Städten mit einbezogen werden. Deshalb stehen auch Aspekte wie Arbeit und Leben, Klimaschutz, Stadtentwicklung und der demografische Wandel im Mittelpunkt. Im Interview beschreibt Florian Rothfuss vom Fraunhof...
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Innovationsgrad
Marktreife2011
Um in Notfallsituationen schnell und richtig reagieren zu können, müssen alle Beteiligten optimal vernetzt und auf unterschiedlichste Krisenszenarien vorbereitet sein. Wie die Informationstechnologien sie dabei bestmöglich unterstützen können, haben Systementwickler und Anwender im Projekt „VeRSiert“ grundlegend analysiert und in der Praxis erprobt. Die IT-Unterstützung reicht dabei von einer Informations- und Kooperationsplattform über umfangreiche Krisensimulationen bis zur Einbindung von Veranstaltungsteilnehmern und ehrenamtlichen Helfern via Smartphone-App.
Wenn auf Straßen u...
WEITERLESEN- Kooperationsplattformen
- Krisenmanagement
- VeRSiert
- BMBF
- Verkehr
- Katastrophenfall
- Katastrophenschutz
- Katastrophenmanagement
- Rettungsprozesse
- Rettungsdienst
- ÖPNV
- Interoperabilität
- Mobile Dienste
- Mobile Services
- Mobile Computing
- Notfallmanagement
- Notfall
- Zivile Sicherheit
- Sicherheitstechnologien
- Sicherheitssysteme
- Sicherheit
- Urban Living
- Urban
- Social Web
- Testprozesse
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Barrierefreiheit und virtuelle Realität
Manfred Dangelmaier, Leiter des Geschäftsfelds „Engineering-Systeme“ am Fraunhofer IAO
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Produkte oder Gebäude sind barrierefrei, wenn jeder sie benutzen kann, selbst wenn er oder sie unter physischen oder psychischen Einschränkungen leidet. Um Barrierefreiheit zu erreichen, muss man bei der Produktentwicklung ansetzen, am besten möglichst früh im Entwicklungsprozess. So muss der Architekt in einer Wohnanlage für Rollstuhlfahrer bereits ganz am Anfang in der Gebäudekonzeption an Aufzüge und ausreichend dimensionierte Verkehrsflächen denken. Auch eine barrierefreie Webseite, die über ein Vorleseprogramm für Blinde zugänglich ist, erfordert die Festlegung auf gewisse Stan...
WEITERLESEN- 3D
- Standardisierung
- Entwicklungsumgebung
- Produktentwicklung
- Entwicklungsprozesse
- Virtual Reality
- Virtuelle Produktentwicklung
- Virtual Environments
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Mein Telefon, mein Fernseher, meine Technikwelt
Durch mitdenkende und lernfähige Benutzerschnittstellen werden Barrieren im Umgang mit der Technik wie „von selbst“ überwunden
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Innovationsgrad
Marktreife2013
Auf Tastendruck wird am Bildschirm die Programmnummer angezeigt, der Sendername oder auch der Titel der laufenden Sendung. Ein weiterer Fingerdruck blendet ein Drop-Down-Menü mit dem gesamten Programmangebot ein. Die Zeiten, als die Zifferntasten die einzige Möglichkeit zur Steuerung des Gerätes waren und ungetrübter Fernsehgenuss damit verbunden war, sich die Nummern der Senderbelegung auswendig zu merken, sind erfreulicherweise längst vorbei. Die Benutzerführung moderner Fernsehgeräte hält für den Zuschauer in der Regel mehr als eine Steuerungsmöglichkeit bereit. Neben den klassisc...
WEITERLESEN- Barrierefreiheit
- TV
- Semantik
- Sprachsteuerung
- Gestensteuerung
- Virtual Environments
- Virtual Reality
- Virtual User Lab
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Der Normmensch sind ganz viele
Neue Entwickler-Werkzeuge helfen, Produkte und Dienstleistungen systematisch barrierefrei und damit besser für alle zu gestalten
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Innovationsgrad
Marktreife2012
Auf den ersten Blick könnte er auch ein Raumfahrer auf dem Weg zur Arbeit sein – in seinem dicken Ganzkörperanzug, mit klobigen Handschuhen und einer Art Helm, der dem Träger nur ein taucherbrillengroßes Sichtfenster für den Blick auf seine Umgebung lässt. Unbeholfen wirkt bereits, wie er per Fingerdruck auf den Schlüssel das Auto öffnet und den Türgriff betätigt. Nur mit Mühe gelingt ihm schließlich, hinter dem Lenkrad Platz zu nehmen. Bis Sitz- und Spiegelpositionen richtig eingestellt sind, vergehen einige Minuten. In dem Anzug steckt allerdings kein Raumfahrer, sondern ein En...
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Praxisnähe durch Kooperation
Fraunhofer unterstützt didaktisch und fachlich beim Ausbau eines ICT-Instituts auf Malta
Das im April 2009 gestartete Projekt zwischen der maltesischen Hochschule für Kunst, Wissenschaft und Technologie („Malta College of Arts, Science & Technology“, kurz MCAST), dem Fraunhofer IAO und weiteren Partnern zielt darauf ab, erstens gemeinsam ein Masterprogramm zur Methodenkompetenz im Bereich Forschung und Entwicklung zu etablieren, zweitens die MCAST-Dozenten im Bereich der Angewandten Forschung durch erfahrene Fraunhofer-Experten weiterzubilden sowie drittens die Bildungsangebote wissenschaftlich auszubauen, einschließlich der Entwicklung neuer Curricula, der Vorbereitung ...
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