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7 Suchergebnisse für die Schlagworte Sound

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Abgefahrener Klang

Realistischer Raumklang im Fahrzeug

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Abgefahrener Klang keyvisual

© Audi AG — 

Ein Auto dient als Klanglabor. Audi und das Fraunhofer IDMT arbeiten gemeinsam an einem Prototyp eines Raumklangsystems für Fahrzeuge.

Innovationsgrad

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Marktreife2012

16. Januar 2012 — 

Der Ton macht die Musik. In der Premiumklasse wird neben Sicherheit und Fahrkomfort auch die Klangfülle der Musikanlage zu einem wichtigen Kaufargument für ein Fahrzeug. In einem fünfjährigen Forschungsprogramm ist es Forschern des Fraunhofer IDMT und Ingenieuren der Audi AG nun gelungen, ein Soundsystem in ein Serienfahrzeug zu integrieren, das auf der Wellenfeldsynthese basiert. Das weltweit einmalige 3D-Audio-System beurteilen Klangexperten als »Quantensprung in der Raumklangtechnik«.

Die Vorstellung ist abstrus und – zugegeben – eher theoretisch. Trotzdem aber könnte es für den ...

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Sound fuer Elektroautos 001 Thumbnail

Das singende, klingende E-Car

Synthesizer erzeugt akustische Ersatz-Signale in Elektroautos

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Marktreife2012

11. November 2011 — 

Damit die nahezu geräuschlosen Elektroautos nicht zur Gefahr für andere Verkehrsteilnehmer werden, sollen künstliche Außengeräusche auf das herannahende Fahrzeug aufmerksam machen. Fahrparameter wie Bremsen oder Beschleunigen bekommen deswegen einen künstlich erzeugten Klang. Forscher des Fraunhofer IDMT haben einen Synthesizer entwickelt, der im Gegensatz zu bisherigen Lösungsansätzen ein dynamisches Sounddesign ermöglicht, das sogar bis zu einem markentypischen Sound individualisiert werden kann.

Bis zum Jahr 2020 sollen mindestens eine Million Elektrofahrzeuge auf Deutschlands Straßen ...

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Radio sehen und lesen 001 Thumbnail

Radio sehen und lesen

Mit DAB+ mehr Möglichkeiten für den Zuhörer

581

22. September 2011 — 

Wer sich demnächst ein neues Radio kauft, der wird staunen, was es unter Umständen alles kann. Die neuen Digitalradios sind mit allerlei Zusatzdiensten ausgestattet. Ihre Displays zeigen uns die Nachrichten zum Nachlesen und die Wetterkarte zum Nachschauen an. Seit August senden viele deutsche Radiosender im neuen Format DAB+ und bieten den Zuhörern weit mehr, als sie erwarten.

Das Fraunhofer IIS präsentiert die neuen Möglichkeiten des DAB+ die sich durch die Kombination mit MPEG Surround, die Kompatibilität zu existierenden Lauftexten und Multimediadiensten und die Integration des aktuellen ...

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Public Viewing in Premiumqualität: Mittendrin und (fast) dabei

Mittendrin und (fast) dabei

Public Viewing 2.0: immersiv und in 3D

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Marktreife2012

18. Juli 2011 — 

Die Faszination Fußball „lebt“ nicht nur von der sportlichen Leistung der Mannschaften. Unverzichtbar dafür ist auch das Gemeinschaftserlebnis beim Zuschauen. Dies ist nicht nur im Stadion so: Deutschlandweit treffen sich Millionen zum Public Viewing. Die Stimmung dabei gleicht der Atmosphäre im Stadion, die Fernsehübertragung auf der Großleinwand allerdings mehr dem Sportschauerlebnis im Wohnzimmer daheim. Immersive Videotechnik und 3D-Sound machen nun möglich, Fußballspiele beim Public Viewing nahezu so zu erleben, wie live im Stadion.

Anstoß zum Finale: Sonntagabend, 20:45 Uhr im ...

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Inno Visions 02-2010 Die feine Kunst des guten Klangs Keyvisual

Die feine Kunst des guten Klangs

Neue Audiotechnologien für Flachlautsprecher machen guten Klang unsichtbar – in Kirchen, an Veranstaltungsorten oder im Wohnzimmer

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Marktreife2010

03. September 2010 — 

Links und rechts von der Bühne ragen Alu-Traversen zwischen goldenen Putten und weißen Stuckornamenten bis hoch in das Kirchenschiff. An ihnen sind voluminöse schwarze Kästen befestigt, die den Blick auf die dahinterstehende, weltberühmte Heiligenstatue fast vollständig verdecken. Und doch sind die schmucklosen Aufbauten Teil eines einmaligen Hochkulturevents. Ein ganz entscheidender Teil sogar, da sie erst den Klang von Orchester und Chor bis in die hintersten Reihen des barocken Kirchenschiffes zum vollendeten Hörgenuss werden lassen. Dass die Technik bei kulturellen Veranstaltungen wie ...

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Musizieren mit Multi-Touch 001

Musizieren mit Multi-Touch

Fraunhofer-App macht iPad und Co. zum Musik- und Kompositionsinstrument für Instrumentalprofis, Hobbymusiker und Anfänger

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Marktreife2010

02. September 2010 — 

Tonika – Subdominantparallele – Dominante – Tonika: die Mozart-Kadenz. Niedergeschrieben nach den Grundlagen der Harmonielehre erschließt sich das von Mozart in seinen Werken so geschätzte Klangmuster nur demjenigen, der eine Ausbildung in der Musiklehre durchlaufen hat. Dieselbe Akkordfolge vom Pianisten oder einem ganzen Orchester gespielt, wird dagegen vom Hörer als angenehm harmonisch empfunden – völlig unabhängig von seinem musiktheoretischen Wissen. Variationen der unterschiedlichen Kadenzen der Harmonielehre sind nicht nur in der Klassik das Grundgerüst musikalischen Schaffens, ...

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Hört die Signale

Hört die Signale

Audio

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02. September 2010 — 

Unterm Strich:11,6 Millionen = Anzahl weltweit als Download legal verfügbarer Musiktitel> 1,5 Milliarden = Anzahl legaler Downloads einzelner Musikstücke weltweit im Jahr 200917 Millionen = Umsatz in Euro, der vor fünf Jahren in Deutschland mit Musikdownloads erzielt wurde129 Millionen = Umsatz in Euro, der 2009 in Deutschland mit Musikdownloads erzielt wurde8,8 Milliarden = gespeicherte Musikdateien auf deutschen Festplatten, USB-Sticks und MP3-Playern im Jahr 200547,1 Milliarden = gespeicherte Musikdateien auf deutschen Festplatten, USB-Sticks und MP3-Playern im Jahr 200978 Prozent = Anteil ...

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Die Deutschen haben Erfahrungen mit übergriffigen Geheimdiensten. Kein anderes Land der Welt hatte kurz hintereinander so brutale Geheimdienste wie Deutschland mit Gestapo und Stasi. Heute sehen wir, dass die CIA demokratischer Regierungen in Iran (Mossadeq) stürzt, sehen wie die CIA von Obama nach Syrien geschickt wird, um Terroristen wie die Al Quida zu bewaffnen, damit sie einen Regime Change gegen das Völkerrecht machen. Wir sehen, dass eine Verschwörung von Geheimdiensten der NATO-Staaten jede technisch Möglichkeit nutzt, um unverdächtige Bürger zu überwachen: E-Mail, Chats, Reisen, Geldströme (SIWFT), Handys, alles. Es hat sich ein Staat im Staat gebildet, der Politiker erpresst: alles was wir machen, ist unheimlich wichtig, aber geheim. Schick Milliarden. Wir vberhindern zwar ekien Terror, aber wier halten uns für wichtig. Aber leider ist alles geheim, nur darfst Du es nicht erfahren. Wir leben jenseits demokratischr Kontrolle. Und wenn Du bockst, dann machen wir die Stasi-Akte von Merkel auf, dann erzählen wir den leuten mit den denen Du sexuellen Kontakt hast (wie beim letzten CIA-Chef). Aber wo soll ed da Anzeichen von Angst geben? Im Deutschen Reich bei der Gestapo und in der DDR bei der Stasi sind die Leute auch nicht auf die Straße gegangen und haben von Angst gefaselt: Sie haben die Schnauze gehalten, bis das perverse System zusammenbrach. Für Angst gibt es keine Indikatoren im Hellfeld. Was aber ist zu tun? BEi den Atomwaffen fanden wir es auch erst toll, die Möglichkeit der Massenvernichtung zu eskalieren. Es war demokratisch legitimiert, dass man mit Atombomben Frauen, Kinder, Alte, Wehrlose in Sekunden abschlachtet. Hundertausende in Sekunden. Wir haben uns dem Männerwahnsinn gebeugt, habe die ASchnauze geahlten. Wir haben geschwiegen, als Strauss, um an Waffen zu kommen, die Republik mit nwirtschaftlichen Atomreaktoren pflasterte, die ein Extremrisiko darstellen, immer noch. Wir haben uns erblödet,. Atombunker zu bauen gegen Atomangriffe (so wie wir uns erblöden, dass wir uns mit Verschlüsselung gegen Massenspionage wehren sollen, die wir selbst mit unseren Steuern bezahlen). Das braucht seine Zeit, dass wir wie bei der Atomkraft mit Abrüstung und Stilllegung zur Vernunft zurückkehren. Mein Vorschlag für die Neuordnung der Geheimdienste (analog zu Genfer Konventionen, WTO, WIPO, Atomwaffensperrvertrag, Chemiewaffensperrvetrag). Wir gehen zur UN und verhandeln global: 1,) klassische Spionage ist erlaubt (Abwehr eines Überfalls auf den Staat im Ganzen) 2.) Spionage zur Terrorabwehr ist wegen erwiesener Unfähhigkeit (9/11, Oslo, London, Madiird, Boston, usw.) streng verboten. Terroabwehr geht zurück zur Polizei (wie bei RAF) 3.) Wirtschaftsspionage (NSA bei Enercon z.B.) ist streng verboten 4.) Massenüberwachung von Bürgern ohne konkreten Verdacht ist streng verboten. Wer gegen 2-4 verstösst kommt vor den Internationalen Strafgerichtshof und mehrjährig ins Gefängnis (wie der CIA-Menschenräuber, der aufgrund eines italienisichen Haftbefehls neulich in Panama verhaftet wurde). Wer den IStG und unsere Regeln nicht respektiert, wird boykottiert (wie Iran, Syrien und wie sie alle heißen, wo wir das erfolgreich angewendet haben). Der Prozess der Zivilisierung ist machbar, wie Genosse Putin uns mit Syrien gezeigt hat: man muss nicht sinnlos ein Land bombardieren wie Obama es wollte, man kann auch diplomatisch vorankommen. Wir brauchen eine politische Vision, an der wir unsere Strategie ableiten können, die wir dann (sicherlich mühevoll) einfach umsetzen. Das Reden über Emotionen und das Beschränken auf Empören arbeitet denen zu, die keine Böcke haben, sich zu zivilisieren. Wissen Sie doch selber. Auch aus der Zeit bei IBM. Also, lassen Sie uns machen. Beste Grüße aus Berlin Wolfgang Ksoll

Angst und Überangst

Wolfgang Ksoll via InnoVisions am 23. November 2013

Lieber Herr Dueck, Besonders die Deutschen haben Angst? Zugegeben, im Vergleich zu Amerika sind wir tendenziell doch beispielsweise eher über- als unterversichert. Aber mit Angst sind wir doch sicherlich nicht alleine. Hier, in Amerika, wird sich derart gefürchtet, dass grundsätzlich jeder mit einem Rucksack als verdächtig gilt und Schnellkochtöpfe lieber gar nicht erst gekauft werden. Von den legendären "Killerbienen" aus Afrika ganz zu schweigen. Die Angst geht sogar so weit, dass es Einzelpersonen schaffen ganze Metropolen zeitweise lahmzulegen und jedes verlorene Paket einen weiträumigen Polizeieinsatz nach sich führt - meiner Meinung nach durchaus vergleichbar mit Einzelfällen von Vogelgrippe und BSE. Doch damit nicht genug - die Angst die persönliche Freiheit durch zu viel staatliche Regulierung zu verlieren ist derart tief verankert dass selbst leicht verschärfte Waffengesetze kaum durchsetzbar sind. Sicherlich kann man sich darüber streiten, inwiefern sich diese Ängste von denen der Deutschen unterscheiden, aber insgesamt finde ich das hier im Vergleich zu Ihren sonst doch ausgesprochen überzeugenden Argumentationsreihen etwas zu stark pauschalisiert. Viele Grüße Ulrich Froriep

Angst und Überangst

Ulrich Froriep via InnoVisions am 12. November 2013

Liebe Leser, lieber Herr Dueck, ich glaube nicht, dass es so etwas wie Überangst gibt. Dass zu viel Angst in das Gegenteil umschlägt halte ich nicht für nachvollziehbar. Bei Massenpaniken bei Großveranstaltungen beispielsweise ist ein solcher Effekt meines Wissens nach nicht zu beobachten. Vielmehr denke ich, dass wir keine Angst vor dem Tod haben, weil wir nicht wissen was das ist. Der Tod ist für uns unbekannt, wovor sollten wir Angst haben? Leider verhält es sich mich dem Internet und der Datensicherheit ganz genau so - es ist uns unbekannt, nicht fassbar. Ich halte das für das größte Problem in Medien-/Internetkompetenz überhaupt, dass man "das Internet" und "meine Daten" nicht fassen kann. Aber die Dueck-Polemik mit Wikipediazitat ließt sich natürlich besser. ;) Grüße Christian Henkel

Angst und Überangst

ct2034 via InnoVisions am 11. November 2013

Frisch formuliert, wie immer ;-) Wann gibt's die gedruckten Wild Duck Drops? Und wo sit der Stand, wo man sie abholen kann?

Die CeBIT ist flach geworden, man sieht nur schwarz – 3D!

Milczewsky Klaus via InnoVisions am 15. Februar 2013

Was hier als Smart-Meter Gateway genannt wird, hatte ich in meinem Blog als "Eigenstrom Manager" bezeichnet. ( http://bit.ly/strommanager ). Technisch wird die Realisierung wahrscheinlich ähnlich aussehen, wie das beim SM-Gateway. Der Aussage zu Smart-Grids kann ich allerdings nur bedingt zustimmen. Aktuell funktioniert das Stromnetz in Deutschland/Europa gerade dadurch, dass die verschiedenen Akteure nicht direkt kommunizieren. Das Lieblingszitat zu diesem Thema kam vom Sprecher eines größereren Stadtwerks, der meinte: "Unsere Kraftwerksfahrpläne werden gegen den Spotmarkt optimiert - Und der Bezug der Lastprofile unserer Kunde auch". Kommunikation mit Marktpreisen als Mittler - kennt man in der Strombranche auch als Merit-Order. Wenn es um den Datenschutz bei Smart-Metern geht, hoffe ich, dass hier überhaupt erst einmal eine Sensibilität bei den Stromkunden entsteht. Wer kein größerer Verbraucher (mehr als 100.000 kWh/Jahr) ist, kennt sein Lastprofil nicht - und kümmert sich nicht. Mehr als 60% des in Deutschland verbrauchten Stroms wird über standardisierte Werte - und nicht über individuelle Werte - geplant und abgerechnet. Schlüssel zum Erfolg der Energiewende scheint aber gerade der Nutzen von verschiebbaren Lasten zu sein, wie viel der 60% sind dies?

Sicherer Anschluss fürs Smart-Energy-Home

Thorsten Zoerner via InnoVisions am 20. Dezember 2012

Das ist genau der Ansatz von ondeso, hätte ich nicht besser beschreiben können.

Sichere Produktion

Michael Müller via InnoVisions am 31. August 2012

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