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Zusammen und doch getrennt
Software ermöglicht Trennung von Beruflichem und Privatem auf Smartphones
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© Felix Rauhut / Fraunhofer SIT —
Mit BizzTrust lässt sich ein Smartphone in einen Bereich für dienstliche und einen Bereich für private Nutzung unterteilen.
Innovationsgrad
Marktreife2012
Laut Branchenverband Bitkom hat jeder vierte Deutsche sein Handy bereits gegen ein Smartphone getauscht. Mobiles Internet und die Vielfalt der Apps machen sie für ihre Besitzer zur persönlichen Kommunikationszentrale. Dennoch: Viele Menschen brauchen derzeit nicht nur eins, sondern zwei dieser Geräte. Denn wenn das Smartphone beruflich genutzt werden soll, untersagen viele Arbeitgeber den privaten Gebrauch – zum Schutz der Unternehmensdaten. Ein abgesichertes Separee für das mobile Büro sorgt nun dafür, dass ein Smartphone schließlich doch noch zum Universalassistenten für alle Leben...
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Innovationsgrad
Marktreife2011
Bei Fragen zur Verlässlichkeit eingebetteter Software in sicherheitskritischen Anwendungen geraten traditionelle Testmethoden an ihre Grenzen. Bereits heute beträgt der Anteil der Validierung an den Gesamtkosten bis zu 80 Prozent. Denn es ist in der Regel äußerst aufwendig, eine ausreichend große Menge an Testfällen zu generieren, um die notwendige Testabdeckung zu erreichen. Ein Nachweis der Softwaresicherheit lässt sich (unter Umständen) aber auch mathematisch führen.
Eine natürliche Zahl ist durch drei teilbar, wenn die Summe ihrer einzelnen Ziffern ebenfalls drei oder ein Vielfa...
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Digitale Selbstverteidigung
Lernfähige Netzwerkknoten arbeiten künftig zusammen, um sich selbstständig gegen Angriffe zu schützen
Innovationsgrad
Marktreife2009
Die Situation erinnert an die Fabel vom Rennen zwischen Hase und Igel. Nur, dass es hier nicht um ein Kinderbuch geht, sondern um ein Problem, das in allen Computernetzen der Welt erheblichen Schaden anrichtet: Denial of Service-Attacken, Würmer und andere Angriffe bedrohen die Systeme der Netzdienstleister, die IT-Plattformen von Unternehmen und jeden einzelnen Computer gleichermaßen. Zwar werden sie in der Regel mit immer neuen Erkennungsprogrammen gesichert. Trotz des Aufwands gelingt es Angreifern aber immer wieder, Server und Netzwerkverbindungen zu überlasten, Daten zu zerstören und ...
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