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20 Suchergebnisse für die Schlagworte Software

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Embedded Systems go Multicore

Höhere Rechenleistung nur bei geschickter Parallelisierung

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© ESK — 

Embedded Multicore - Software Methodology in weiss (Foto/Grafik)

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Marktreife2013

15. März 2011 — 

Bei Hochleistungsrechnern und zunehmend auch im Bereich herkömmlicher PCs gehören Mulitcore-Prozessoren zum industriellen Standard. Der große Durchbruch steht den Multicore-Architekturen noch bevor: Denn rund 98 Prozent der weltweit produzierten Mikroprozessoren und Mikrocontroller werden nicht von klassischen Rechnern genutzt, sondern von eingebetteten Systemen. Um von den Multicores auf breiter Basis zu profitieren, werden effiziente und erprobte Methoden und Werkzeuge für die Softwareentwicklung benötigt.

Klar: Werden auf vier Fertigungsstraßen vier gleiche Fahrzeuge parallel hergest...

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267 mal gelesen

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http://innovisions.de/beitraege/embedded-systems-go-multicore/
Individuell und grenzübergreifend 001 Thumbnail

Individuell und grenzübergreifend

Neues Warnsystem agiert zielgruppenspezifisch

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Marktreife2012

11. März 2011 — 

Im Falle einer Katastrophe muss die Bevölkerung schnell und effektiv gewarnt werden. Die Warnmeldungen sollten deshalb nicht nur über die je nach Nutzungsgewohnheiten der betroffenen Menschen geeignetsten Massenmedien verbreitet werden. Sie müssen auch so gestaltet sein, dass ihre Dringlichkeit und die darin enthaltenen Handlungsanweisungen verstanden werden. Im Projekt Opti-Alert haben sich Partner aus sechs europäischen Ländern zusammengeschlossen, um Warnsysteme zu etablieren, die nicht nur grenzübergreifend funktionieren, sondern auch an die sozioökonomischen Milieus der einzelnen B...

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169 mal gelesen

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http://innovisions.de/beitraege/individuell-und-grenzuebergreifend/
Studieren geht über Probieren 001 Thumbnail

Studieren geht über Probieren

Softwaresicherheit mathematisch nachweisen

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Marktreife2011

11. März 2011 — 

Bei Fragen zur Verlässlichkeit eingebetteter Software in sicherheitskritischen Anwendungen geraten traditionelle Testmethoden an ihre Grenzen. Bereits heute beträgt der Anteil der Validierung an den Gesamtkosten bis zu 80 Prozent. Denn es ist in der Regel äußerst aufwendig, eine ausreichend große Menge an Testfällen zu generieren, um die notwendige Testabdeckung zu erreichen. Ein Nachweis der Softwaresicherheit lässt sich (unter Umständen) aber auch mathematisch führen.

Eine natürliche Zahl ist durch drei teilbar, wenn die Summe ihrer einzelnen Ziffern ebenfalls drei oder ein Vielfa...

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http://innovisions.de/beitraege/studieren-geht-ueber-probieren/

Musizieren mit Multi-Touch

Fraunhofer-App macht iPad und Co. zum Musik- und Kompositionsinstrument für Instrumentalprofis, Hobbymusiker und Anfänger

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Marktreife2010

02. September 2010 — 

Tonika – Subdominantparallele – Dominante – Tonika: die Mozart-Kadenz. Niedergeschrieben nach den Grundlagen der Harmonielehre erschließt sich das von Mozart in seinen Werken so geschätzte Klangmuster nur demjenigen, der eine Ausbildung in der Musiklehre durchlaufen hat. Dieselbe Akkordfolge vom Pianisten oder einem ganzen Orchester gespielt, wird dagegen vom Hörer als angenehm harmonisch empfunden – völlig unabhängig von seinem musiktheoretischen Wissen. Variationen der unterschiedlichen Kadenzen der Harmonielehre sind nicht nur in der Klassik das Grundgerüst musikalischen Schaf...

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http://innovisions.de/beitraege/musizieren-mit-multi-touch/

Nicht dabei, aber mittendrin

Mithilfe eines Kamerasystems können Panoramafilme mit einem Blickwinkel von mehr als 180 Grad erstellt werden

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Marktreife2011

31. August 2010 — 

Es hat mitunter etwas Enervierendes an sich: Menschen, die vorzugsweise auf Aussichtsplattformen in den Alpen nach der idealen Abstellmöglichkeit für ihre Kamera suchen, um sie dann – Stück für Stück und Klick für Klick- von links nach rechts zu führen. Im Idealfall aber kann das Ergebnis ein beeindruckendes Panoramabild für die Daheimgebliebenen sein. Die Technik, eine Kamera auf eine feste Ebene zu setzen, um die dargebotene Aussicht erst Bild für Bild zu fotografieren und diese Aufnahmen später möglichst passgenau zusammenzusetzen, ist seit Beginn der Fotografie populär. Nicht...

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http://innovisions.de/beitraege/nicht-dabei-aber-mittendrin/

Auf Ideen programmiert

Im Spitzencluster für Unternehmenssoftware wird aus Software der Innovationsmotor für zukunftsfähiges Wirtschaften

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Marktreife2013

27. Mai 2010 — 

Kaiserslautern, Fraunhofer IESE –

Ohne umfassende Unterstützung durch die Informationstechnologien ist unternehmerisches Handeln schon lange nicht mehr denkbar. Dies gilt quer durch alle Wirtschaftsbereiche und Branchen und unabhängig von der Größe, für KMU ebenso wie für international aufgestellte Konzerne. Mächtige Softwareplattformen machen es möglich, dass ganze Wirtschaftseinheiten als „virtuelle Kopie“ mit allen Geschäftsprozessen auf den Firmenservern abgebildet werden. Die Konsequenz: In den Unternehmen haben sich die Softwaresysteme zu riesigen Programm- und Datensilos...

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113 mal gelesen

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http://innovisions.de/beitraege/auf-ideen-programmiert/

Dem Fehlerteufel keine Chance!

Automatische Softwaretests sind in Tempo, Gründlichkeit und Qualität der manuellen Testdurchführung weit überlegen

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Marktreife2010

27. Mai 2010 — 

Berlin, Fraunhofer FIRST –

Konzeption und Programmierung sind die zentralen Elemente der Softwareentwicklung. Trotzdem wird jeder zweite Euro nicht für die eigentliche Entstehung des Produktes ausgegeben, sondern im Testlabor. Bei sicherheitsrelevanten Programmen, zum Beispiel in der Fahrzeugelektronik oder für Medizingeräte kann der Anteil der Validierung an den Gesamtkosten sogar auf bis zu 80 Prozent ansteigen. Ursachen dafür sind vor allem die enorm gestiegene Komplexität der Software und die damit verbundenen Anforderungen an die Qualitätssicherung. Denn für die heute noch weitg...

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http://innovisions.de/beitraege/dem-fehlerteufel-keine-chance/

Blick ins „Gehirn“ des Computers

Neue Visualisierungstechniken helfen, in komplexen Softwareroutinen Safety- und Securitylücken schneller zu „sehen“

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Marktreife2010

27. Mai 2010 — 

Kaiserslautern, Fraunhofer IESE –

Sicher, zuverlässig und unangreifbar - drei zentrale Attribute kennzeichnen die Solidität einer Software. Die Produkte daraufhin zu testen, vorhandene Schwachstellen zu beseitigen und schließlich zuverlässig zu bewerten, ob ein Softwareprodukt die an sie gestellten Anforderungen auch erfüllen kann, ist eine zunehmend komplexe Herausforderung. Das hat zwei Gründe: Erstens sind Programme die Schnittstelle zum Benutzer, um Arbeitsaufträge zu definieren und Parameter einzustellen. Und sie übernehmen immer mehr Aufgaben, um immer mehr Funktionalitäten u...

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158 mal gelesen

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http://innovisions.de/beitraege/blick-ins-gehirn-des-computers/

Letzte Kommentare auf InnoVisions

15 Kommentare

Clouddienste sind vorerst vor allem was für Informations-und Wissensjunkies in Wissensberufen. Ob sie sich über Facebook hinaus überhaupt jemals stark in der Masse durchsetzen werden, wage ich stark zu bezweifeln.

Vertrauen? Sicherheit? Ach, funktionieren soll es!

Michael P. via InnoVisions am 08. März 2012

Das ist mal was wirklich nützliches. Ich kann aus eigener Erfahrung bestätigen, dass Menschen den Aktionsradius, die Beweglichkeit und Geschwindigkeit von Industrierobotern oft unterschätzen. Jetzt bitte noch so, dass man nicht erst ein 3D-Modell der Halle mit allen Anlagen bauen muss, sondern, dass das System selbst lernt, welcher Roboter sich in welchen bereichen bewegt.

Sicher arbeiten mit Kollege Roboter

Mohser via InnoVisions am 22. Februar 2012

Vielen Dank für Ihre Information und Ihren Kommentar. Bezugnehmend auf den ersten Punkt, so berichten wir in unserem Beitrag darüber, dass embedded high speed Hardware Komponenten am Fraunhofer HHI entwickelt werden, jedoch nicht an der HTW Berlin. „[…] entwickeln die Spezialisten für High-Speed-Hardware-Architekturen am Fraunhofer HHI neuartige Hardware-Komponenten. […]“ Bitte entschuldigen Sie jedoch vielmals den Fehler bzgl. der Position von Prof. Gregorius. Diesen Sachverhalt werden wir umgehend in dem Artikel richtig stellen.

Embedded Systems am Fraunhofer HHI

InnoVisions Redaktion - Ines Lehrke via InnoVisions am 22. Februar 2012

Richtigstellung zu falschen Angaben in diesem Beitrag Der seit 15 Jahren an der HTW angebotenen Studiengang Mikrosystemtechnik bildet in erster Linie neben einschlägigen Grundlagen Studenten auf den fachlichen Gebieten Entwurfstechniken, Applikation und Technologie der Mikrosystemtechnik erfolgreich aus. Im Zusammenhang damit bestanden und bestehen viele Beziehungen mit Betrieben und Institutionen vor allem in Berlin. Mit einiger Überraschung nehmen deswegen die langjährigen Professorenkollegen im Studiengang Mikrosystemtechnik der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) hier zur Kenntnis, dass neuartige embeddet high speed hardware Komponenten in unserem Studienbereich entwickelt werden sollen. Davon ist uns nichts bekannt. Auch existiert in unserer (Fach-) Hochschulstruktur überhaupt kein Institut für Mikrosystemtechnik. Im vergangenen Jahr wurde dagegen die im Studiengang Mikrosystemtechnik vakante Stelle für Lehraufgaben auf den Gebieten Mikroelektronik, Mikrooptik und Mikrosensorik mit dem Kollegen Prof. Gregorius - [...] – wieder besetzt. [...] [A.d.R.: Kommentar wurde gekürzt, um den Schutz der Privatsphäre im Arbeitsverhältnis zu gewährleisten.] Der Studienganssprecher für Mikrosystemtechnik an der HTW Berlin.

Embedded Systems am Fraunhofer HHI

Schauer via InnoVisions am 21. Februar 2012

Sie haben es ja noch Gold...ich arbeite im Gesundheitswesen - auf unseren Kongressen wird immer wieder deutlich, dass die meisten Kassenfürsten, Ärztevertreter und Klinikkonzernherrscher immer noch hoffen, dass dieses Internet nur eine Modeerscheinung ist und wir bald wieder alles auf Holz klöppeln wie '87. Ich will immer Steine schmeissen, wenn ich da im Publikum sitze.

E-Mobile – Zeit für den Bildschirmwechsel

MQuentin via InnoVisions am 24. Oktober 2011

Eine sicher gute Idee, aber durch die zahlreichen Sicherheitslücken (http://www.ausweis-app.com/sicherheitsluecke/gehackt-malware/) und die geringe Akzeptanz im Internet (aktuell noch), stellt sich die frage nach dem Nutzen.

Der Ausweis fürs Netz

Alex via InnoVisions am 20. September 2011

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