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Software Engineering

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8 Suchergebnisse für die Schlagworte Software Engineering

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Software-Entwicklung: komplex einfach

Gemeinsame Werkbank für Entwicklerteams

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© MEV — 

Flughafen-Tower

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Marktreife2011

16. März 2011 — 

Für den reibungslosen Ablauf von Produktions- und Dienstleistungsprozessen müssen immer größere, heterogenere und komplexere Softwarelandschaften nahtlos und fehlerfrei zusammen arbeiten. Die Verzahnung der unterschiedlichen, autonomen Einzelsysteme zu einem funktionierenden Ganzen wird immer komplexer. Erleichtert wird diese aufwendige Aufgabe durch eine neue Entwicklungsplattform. Mit ihrer Hilfe lassen sich verschiedenste Softwarewerkzeuge herstellerunabhängig verknüpfen und viele Entwicklungs- und Testprozesse automatisieren.

Passagier- und Frachtbewegungen müssen gesteuert, Starts...

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http://innovisions.de/beitraege/software-entwicklung-komplex-einfach/
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Embedded Systems go Multicore

Höhere Rechenleistung nur bei geschickter Parallelisierung

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Marktreife2013

15. März 2011 — 

Bei Hochleistungsrechnern und zunehmend auch im Bereich herkömmlicher PCs gehören Mulitcore-Prozessoren zum industriellen Standard. Der große Durchbruch steht den Multicore-Architekturen noch bevor: Denn rund 98 Prozent der weltweit produzierten Mikroprozessoren und Mikrocontroller werden nicht von klassischen Rechnern genutzt, sondern von eingebetteten Systemen. Um von den Multicores auf breiter Basis zu profitieren, werden effiziente und erprobte Methoden und Werkzeuge für die Softwareentwicklung benötigt.

Klar: Werden auf vier Fertigungsstraßen vier gleiche Fahrzeuge parallel hergest...

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http://innovisions.de/beitraege/embedded-systems-go-multicore/
Studieren geht über Probieren 001 Thumbnail

Studieren geht über Probieren

Softwaresicherheit mathematisch nachweisen

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Marktreife2011

11. März 2011 — 

Bei Fragen zur Verlässlichkeit eingebetteter Software in sicherheitskritischen Anwendungen geraten traditionelle Testmethoden an ihre Grenzen. Bereits heute beträgt der Anteil der Validierung an den Gesamtkosten bis zu 80 Prozent. Denn es ist in der Regel äußerst aufwendig, eine ausreichend große Menge an Testfällen zu generieren, um die notwendige Testabdeckung zu erreichen. Ein Nachweis der Softwaresicherheit lässt sich (unter Umständen) aber auch mathematisch führen.

Eine natürliche Zahl ist durch drei teilbar, wenn die Summe ihrer einzelnen Ziffern ebenfalls drei oder ein Vielfa...

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http://innovisions.de/beitraege/studieren-geht-ueber-probieren/

Dem Fehlerteufel keine Chance!

Automatische Softwaretests sind in Tempo, Gründlichkeit und Qualität der manuellen Testdurchführung weit überlegen

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Marktreife2010

27. Mai 2010 — 

Berlin, Fraunhofer FIRST –

Konzeption und Programmierung sind die zentralen Elemente der Softwareentwicklung. Trotzdem wird jeder zweite Euro nicht für die eigentliche Entstehung des Produktes ausgegeben, sondern im Testlabor. Bei sicherheitsrelevanten Programmen, zum Beispiel in der Fahrzeugelektronik oder für Medizingeräte kann der Anteil der Validierung an den Gesamtkosten sogar auf bis zu 80 Prozent ansteigen. Ursachen dafür sind vor allem die enorm gestiegene Komplexität der Software und die damit verbundenen Anforderungen an die Qualitätssicherung. Denn für die heute noch weitg...

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http://innovisions.de/beitraege/dem-fehlerteufel-keine-chance/

Entwicklungshilfe für die Softwarewelt

Entwicklungshilfe für die Softwarewelt

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27. Mai 2010 — 

Sanft setzt der Jumbo Jet trotz Seitenwind und Nebel auf, bleibt das Auto trotz plötzlichem Glatteis in der Spur und wachen die lebenserhaltenden Systeme über den Zustand des Notfallpatienten. Die Software in Sicherheitssystemen unterstützt den Menschen überall dort, wo sein Reaktions- und Entscheidungsvermögen allein schlicht überfordert wäre. Dies gilt inzwischen auch für die immer komplexeren Aufgabenstellungen der Softwareentwickler: Sie selbst setzen Softwarelösungen ein, um die Entwicklung elektronischer Systeme noch beherrschen zu können.

Ganz gleich ob Pilot, Arzt oder Ferti...

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    http://innovisions.de/beitraege/entwicklungshilfe-fuer-die-softwarewelt/

    Praxistauglich?

    Das Risiko einer falschen Bedienung von Medizingeräten lässt sich bereits bei der Entwicklung minimieren

    11. Dezember 2009 — 

    Einmal die falsche Einstellung gewählt oder im Auswahlmenü den falschen Datensatz erwischt – bei der Bedienung von Maschinen ist ein derartiges Versehen ärgerlich und gelegentlich auch kostspielig. In der Medizintechnik aber sind die Folgen oft irreparabel. Schlimmstenfalls hängt das Leben eines Menschen davon ab, wenn eine (kleine) Unachtsamkeit zur Verwechslung bei den Bedienelementen eines medizinischen Gerätes führt. Um Fehler während des Gebrauchs möglichst zu vermeiden, sind nicht nur Mediziner, Assistenten und Pflegekräfte gefordert, sondern auch die Entwickler und Hersteller...

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    http://innovisions.de/beitraege/praxistauglich/

    Gesunde Systeme

    Systematische Entwicklungsarbeit sichert fehlerfreie Qualität medizinischer Software

    11. Dezember 2009 — 

    Für Patienten sind sie ein Synonym für Medizintechnik: Körpergroße weiße Kästen, die Patienten „durchleuchten“, und piepsende Apparaturen mit einem Gewirr aus Schaltern, Schläuchen und Kabeln neben dem Krankenbett. Erst bei genauerem Hinsehen wird deutlich, dass alle diese Geräte ohne die Arbeit komplexer Softwarecodes im Inneren nicht funktionieren. Zudem unterstützt auf den Rechnern von Praxen, Kliniken und Laboren eine Vielzahl von medizinischen Programmanwendungen die Ärzte bei der Diagnose und Behandlung von Krankheiten. Ein gewichtiger und stetig wachsender Anteil der Mediz...

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    http://innovisions.de/beitraege/gesunde-systeme/
    Kochbuch Keyvisual
    03. Juli 2009 — 

    Der legendäre österreichische Bundeskanzler Kreisky fauchte einmal einen Journalisten an: „Lernen Sie Geschichte!“ Denn aus der Geschichte könne man fundamentale Erkenntnisse ziehen. Das Zitat kam mir kürzlich in Budapest bei einer Tagung des „European Institute of Technology“ (EIT) in den Sinn, bei der es um eine neue, netzwerkartige „Fakultät für Informatik“ ging. Leider kommen solche hochmütigen Projekte genau so zustande, wie Lieschen Müller sich das vorstellt: Im Fall des EIT war es der naive Einfall des Kommissionspräsidenten José Durao Barroso, das Kommissionsgebä...

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    http://innovisions.de/beitraege/forschungspolitik-nach-lieschen-mueller/

    Letzte Kommentare auf InnoVisions

    15 Kommentare

    Clouddienste sind vorerst vor allem was für Informations-und Wissensjunkies in Wissensberufen. Ob sie sich über Facebook hinaus überhaupt jemals stark in der Masse durchsetzen werden, wage ich stark zu bezweifeln.

    Vertrauen? Sicherheit? Ach, funktionieren soll es!

    Michael P. via InnoVisions am 08. März 2012

    Das ist mal was wirklich nützliches. Ich kann aus eigener Erfahrung bestätigen, dass Menschen den Aktionsradius, die Beweglichkeit und Geschwindigkeit von Industrierobotern oft unterschätzen. Jetzt bitte noch so, dass man nicht erst ein 3D-Modell der Halle mit allen Anlagen bauen muss, sondern, dass das System selbst lernt, welcher Roboter sich in welchen bereichen bewegt.

    Sicher arbeiten mit Kollege Roboter

    Mohser via InnoVisions am 22. Februar 2012

    Vielen Dank für Ihre Information und Ihren Kommentar. Bezugnehmend auf den ersten Punkt, so berichten wir in unserem Beitrag darüber, dass embedded high speed Hardware Komponenten am Fraunhofer HHI entwickelt werden, jedoch nicht an der HTW Berlin. „[…] entwickeln die Spezialisten für High-Speed-Hardware-Architekturen am Fraunhofer HHI neuartige Hardware-Komponenten. […]“ Bitte entschuldigen Sie jedoch vielmals den Fehler bzgl. der Position von Prof. Gregorius. Diesen Sachverhalt werden wir umgehend in dem Artikel richtig stellen.

    Embedded Systems am Fraunhofer HHI

    InnoVisions Redaktion - Ines Lehrke via InnoVisions am 22. Februar 2012

    Richtigstellung zu falschen Angaben in diesem Beitrag Der seit 15 Jahren an der HTW angebotenen Studiengang Mikrosystemtechnik bildet in erster Linie neben einschlägigen Grundlagen Studenten auf den fachlichen Gebieten Entwurfstechniken, Applikation und Technologie der Mikrosystemtechnik erfolgreich aus. Im Zusammenhang damit bestanden und bestehen viele Beziehungen mit Betrieben und Institutionen vor allem in Berlin. Mit einiger Überraschung nehmen deswegen die langjährigen Professorenkollegen im Studiengang Mikrosystemtechnik der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) hier zur Kenntnis, dass neuartige embeddet high speed hardware Komponenten in unserem Studienbereich entwickelt werden sollen. Davon ist uns nichts bekannt. Auch existiert in unserer (Fach-) Hochschulstruktur überhaupt kein Institut für Mikrosystemtechnik. Im vergangenen Jahr wurde dagegen die im Studiengang Mikrosystemtechnik vakante Stelle für Lehraufgaben auf den Gebieten Mikroelektronik, Mikrooptik und Mikrosensorik mit dem Kollegen Prof. Gregorius - [...] – wieder besetzt. [...] [A.d.R.: Kommentar wurde gekürzt, um den Schutz der Privatsphäre im Arbeitsverhältnis zu gewährleisten.] Der Studienganssprecher für Mikrosystemtechnik an der HTW Berlin.

    Embedded Systems am Fraunhofer HHI

    Schauer via InnoVisions am 21. Februar 2012

    Sie haben es ja noch Gold...ich arbeite im Gesundheitswesen - auf unseren Kongressen wird immer wieder deutlich, dass die meisten Kassenfürsten, Ärztevertreter und Klinikkonzernherrscher immer noch hoffen, dass dieses Internet nur eine Modeerscheinung ist und wir bald wieder alles auf Holz klöppeln wie '87. Ich will immer Steine schmeissen, wenn ich da im Publikum sitze.

    E-Mobile – Zeit für den Bildschirmwechsel

    MQuentin via InnoVisions am 24. Oktober 2011

    Eine sicher gute Idee, aber durch die zahlreichen Sicherheitslücken (http://www.ausweis-app.com/sicherheitsluecke/gehackt-malware/) und die geringe Akzeptanz im Internet (aktuell noch), stellt sich die frage nach dem Nutzen.

    Der Ausweis fürs Netz

    Alex via InnoVisions am 20. September 2011

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