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Kolumne | Killers Applikation | Achim Killer
BYOD – jeder, der mit Computerei zu tun hat, weiß, dass man das wohl ernstnehmen muss: Es ist ein Kürzel. Und in der IT wird alles, was man ernstnehmen muss, abgekürzt. In dem Fall handelt es sich sogar um ein besonders schönes Kürzel, weil es für einen ganzen Satz steht: »Bring Your Own Device« – Prädikat, Objekt und gleich zwei Attribute.Darauf liegt denn auch die Betonung, auf dem beigefügten Possessivpronomen und dem Adjektiv, »your own«. Sicherheitsfachleute meinen nun, es sei ein Risiko, wenn die Leute mit ihren eigenen Geräten arbeiten und nicht mit denen, die dem Unter...
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- Datensicherheit
- Device-Management-Funktionen
- Büronetzwerk
- Datennetz
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- Unternehmen
- Unternehmensnetzwerk
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Innovationsgrad
Marktreife2013
„Multimediafähigkeit“ gehört beim technischen Alltagsequipment inzwischen zur Grundausstattung. Fernseher, PC, Handy und die Entertainmentkonsole im Auto: Sie alle bieten Seh- und Hörgenuss für Musikdateien, Videos und komplette Spielfilme. Der Wechsel von einem Gerät zum anderen allerdings ist – noch – alles andere als komfortabel. Einmal ist das Smartphone vom HD-Video schlicht überfordert, ein anderes Mal muss die richtige Stelle im Hörbuch erst wieder gefunden werden. Ein intelligentes Geräte- und Medienprofil soll nun nahtloses Entertainment jederzeit und überall ermögli...
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- Digitale Medien
- Ubiquitious Computing
- Home-Entertainment
- Digital Living Network Alliance
- Smartphones
- ESK
- IFA
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Innovationsgrad
Marktreife2012
Jedes Büro benötigt Energie: Für Heizung, Beleuchtung und natürlich die Bürogeräte. Allerdings wird meist mehr verbraucht als notwendig. Wie aber lässt sich erkennen, an welchen Stellen die „Energielöcher“ zu finden sind? Wo wird unnötig viel verbraucht und wo lässt sich dies (mit einfachen Mitteln) abstellen? Mit einem „intelligenten Energie-Monitoring“ sorgen die Forscher am Fraunhofer FIT in den Büros nun für die notwendige Transparenz. Lichteffekte weisen auf ineffizienten Energieeinsatz hin, das Handy gibt Energiespartipps und dient gleichzeitig als universeller „Ene...
WEITERLESEN- Energie und Nachhaltigkeit
- Energie
- Energieeffizienz
- Energiemanagement
- Energiesparen
- Energietechnik
- Green IT
- Green-IT
282 mal gelesen
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Innovationsgrad
Marktreife2012
Eine Sportverletzung bekommen ambitionierte Wettkämpfer in der Regel mindestens ebenso häufig wie einen Pokal nach dem überraschenden Spielgewinn über den Favoriten. Aber im Unterschied zur spontanen Siegesfeier müssen sie sich oft langwierigen Behandlungen und exakten Aufbautrainings unterziehen, um wieder auf den Platz zurückkehren zu können. Ambiente Technik macht es nun möglich, dass der Rehabilitationserfolg daheim und sogar unterwegs jederzeit analysiert und auf Wunsch vom Therapeuten live begleitet werden kann.
Dass der Teamcoach bei einem wichtigen Spiel auf seinen kompl...
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Ziel der Berlin City Data Cloud ist es (unter anderem), Unternehmen, Organisationen und Bürgern der Stadt einen vertrauenswürdigen Zugriff auf städtische und öffentliche Daten zu bieten. Diese können anschließend in speziellen Diensten und Applikationen weiterverarbeitet werden, so dass die gemeinsame Gestaltung der städtischen Prozesse und Abläufe deutlich verbessert wird. Im Interview gibt Leiterin Frau Prof. Ina Schieferdecker von Fraunhofer FOKUS Auskunft über das Projekt und eine bereits abgeschlossene Vorstudie.
Wie würden Sie das Projekt Berlin City Data Cloud definieren?
Da...
WEITERLESEN- Informationswiederverwendungsgesetz
- Informationspflicht
- Informationsdienste
- Informationsmanagement
- Smartphones
- Öffentliche Daten
- öffentliche Verwaltung
- Cloud Services
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Innovationsgrad
Marktreife2011
Um in Notfallsituationen schnell und richtig reagieren zu können, müssen alle Beteiligten optimal vernetzt und auf unterschiedlichste Krisenszenarien vorbereitet sein. Wie die Informationstechnologien sie dabei bestmöglich unterstützen können, haben Systementwickler und Anwender im Projekt „VeRSiert“ grundlegend analysiert und in der Praxis erprobt. Die IT-Unterstützung reicht dabei von einer Informations- und Kooperationsplattform über umfangreiche Krisensimulationen bis zur Einbindung von Veranstaltungsteilnehmern und ehrenamtlichen Helfern via Smartphone-App.
Wenn auf Straßen u...
WEITERLESEN- Kooperationsplattformen
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"WAX wird Kompatibilität herstellen"
Stephan Steglich leitet das Kompetenzzentrum Future Application and Media (FAME) am Fraunhofer FOKUS und ist am Institut verantwortlich für das Projekt WAX.
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Herr Steglich, wenn WAX „fertig“ ist: Welche Vorteile bringt das Projekt für den Anwender?
Das kommt darauf an, ob Sie das Projekt aus der Perspektive eines Konsumenten oder eines App-Anbieters betrachten. Als Konsument haben Sie heute das Problem, dass sie sich beispielsweise bei iTunes eine Anwendung für ihr iPhone kaufen. Möchten Sie später aber zu einem anderen Telefon wechseln, können Sie all ihre Apps in der Regel nicht weiter verwenden. Wenn wir das Projekt erfolgreich abschließen, loggen Sie sich in einigen Jahren in einen App-Store Ihrer Wahl ein und haben wie bisher a...
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Musizieren mit Multi-Touch
Fraunhofer-App macht iPad und Co. zum Musik- und Kompositionsinstrument für Instrumentalprofis, Hobbymusiker und Anfänger
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Innovationsgrad
Marktreife2010
Tonika – Subdominantparallele – Dominante – Tonika: die Mozart-Kadenz. Niedergeschrieben nach den Grundlagen der Harmonielehre erschließt sich das von Mozart in seinen Werken so geschätzte Klangmuster nur demjenigen, der eine Ausbildung in der Musiklehre durchlaufen hat. Dieselbe Akkordfolge vom Pianisten oder einem ganzen Orchester gespielt, wird dagegen vom Hörer als angenehm harmonisch empfunden – völlig unabhängig von seinem musiktheoretischen Wissen. Variationen der unterschiedlichen Kadenzen der Harmonielehre sind nicht nur in der Klassik das Grundgerüst musikalischen Schaf...
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