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11 Suchergebnisse für die Schlagworte Simulationsprogramm

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Der elektronische Vorkoster

Giftigkeitsanalysen für neue Schmierstoffe

»Der elektrische Vorkoster«

© fotolia | icsnaps — 

Im Projekt »SchmiRmaL« werden neue Schmierstoffe für Elektromotoren entwickelt. Am Fraunhofer SCAI wird die Beimischung von ionischen Flüssigkeiten simuliert.

01. Februar 2016 — 

Schmierstoffe sollen die Motoren von Fahrzeugen schützen. In der Regel gelingt dies hervorragend – außer bei Elektrofahrzeugen. Hier schützen herkömmliche Schmiermittel zwar vor klassischem Verschleiß – dafür aber können Sie elektrische Entladungen begünstigen. Die Konsequenz sind oftmals beschädigte Lager. Neue, leitfähige Schmierstoffe sollen da Abhilfe schaffen. Allerdings muss vorher sichergestellt werden, dass sie Mensch und Umwelt nicht gefährden. Neuartige Computertechniken unterstützen die Suche nach einem geeigneten Schmierstoffmix.

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Christian Drabek vom Fraunhofer ESK im Interview

Analyseplattform jetzt Open Source

Interview mit Christian Drabek, Fraunhofer ESK

291

22. September 2015 — 

Mit Hilfe von »ERNEST« können Softwareentwürfe auf das Einhalten nicht-funktionaler Anforderungen getestet werden. Das Framework des Fraunhofer-Instituts für Eingebettete Systeme und Kommunikationstechnik ESK ist vor allem in der Fahrzeugentwicklung ein entscheidendes Werkzeug geworden, um Fehler in der Softwarearchitektur rechtzeitig zu erkennen. Jetzt hat das ESK die Basis-Variante von ERNEST Open Source gestellt. Projektleiter Christian Drabek gibt Auskunft über die Hintergründe und die erweiterten Chancen für die Anwender.

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Chrisma 002 thumbnail

Massenunfälle: Besser vorbereitet

Simulationen optimieren Einsatztraining und -planung

1011

Innovationsgrad

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5

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Marktreife2015

14. Juli 2014 — 

Schadenslagen mit einer großen Anzahl Erkrankter und Verletzter ereignen sich glücklicherweise selten. Jedoch auch für diese seltenen Fälle müssen die Einsatzkräfte optimal vorbereitet sein, um die Betroffenen bestmöglich zu versorgen. In Katastrophenübungen trainieren sie die Zusammenarbeit verschiedener Einheiten über die Grenzen einzelner Rettungsdienstbereiche hinweg. Mit Schwachstellenanalysen und Einsatzsimulationen sollen IT-Systeme sie künftig beim Training und bei der Einsatzplanung für Großschadensereignisse unterstützen.

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Heat Vision 001 keyvisual

Immer cool bleiben

Thermische Optimierung beim Chip-Entwurf

604

Innovationsgrad

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Marktreife2014

10. Juli 2014 — 

Chipdesigner bringen immer komplexere Schaltungen auf immer kleinerem Raum unter. Auf Grenzen stoßen sie dabei zunehmend aufgrund elektro-thermischer Wechselwirkungen. Mit gängiger Entwurfssoftware blieb ihnen jedoch der Blick auf die Temperaturentwicklung zu einem großen Teil versperrt. Ein Software-Tool ermöglicht nun die Überprüfung des thermischen Verhaltens. Durch eine spezielle »Übersetzung« lässt sich das Wärmeproblem sogar innerhalb der gängigen Schaltungssimulationen mit berücksichtigen.

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Mp CCI 001 keyvisual

Näher an der Realität

Schnittstellenlösung für Simulationsprogramme

805

Innovationsgrad

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Marktreife2015

07. Juli 2014 — 

Mit Computersimulationen testen Entwicklungsingenieure neue Produkte und Technologien auf Herz und Nieren – lange bevor der erste Prototyp Realität wird. Um aussagekräftige Ergebnisse zu erzielen, ist es allerdings häufig notwendig, die Berechnungen mehrerer Simulationsprogramme miteinander zu kombinieren. Eine offene Schnittstellenlösung des Fraunhofer SCAI sorgt dafür, dass sich die Spezialprogramme untereinander verstehen. Insbesondere lassen sich so die Wechselwirkungen zwischen den Simulationswelten berücksichtigen und realitätsnah analysieren.

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Navi Simulation keyvisual

Der Himmel auf Erden

Simulationsanlagen für Navis

732

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Marktreife2015

03. Juli 2014 — 

Feldversuche sind für den Test von Navigationsgeräten überaus umständlich. Einfacher wäre es, wenn einzelne Empfangsbedingungen und Satellitenkonstellationen künstlich nachgestellt werden könnten. Genau das will das Fraunhofer IIS künftig anbieten. Schon jetzt verfügt es über hochgradig leistungsfähige Simulationsanlagen zur Satellitennavigation. Kommendes Jahr soll ein neuartiges 3D-Labor seine Arbeit aufnehmen.

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Wild Duck Kolumne Keyvisual

Die Zukunft kann sehen, wer ihren Anblick erträgt

Kolumne »Wild Duck«

1726

03. Juni 2014 — 

Kann man die Zukunft voraussagen? Mit Simulationen ergründen? Ich stelle mir vor, ich wüsste genau, was bald kommt. Wer würde mir glauben? Als die globale Finanzkrise ausbrach, kreiste der folgende vollüberzeugte grausam dumme Satz in sehr berufenen Mündern und Artikeln: »Diese Krise ist eine reine Finanzkrise und wird nicht auf die reale Wirtschaft durchschlagen.« Im entscheidendsten Moment der Wirtschaft seit dem zweiten Weltkrieg schlossen alle die Augen. Wenige Wochen später crashte die Welt. Berücksichtigen Wissenschaftler die kollektive Dämlichkeit in ihren Simulationen und die Neigung, lieber gegen die Wand zu fahren, als etwas zu verändern (»solange alle ohne Ausnahme auf die Betonwand zurasen, liege ich bestimmt noch richtig, da bin ich ganz safe«)? Google wird die normalen Autos verdrängen, das Internet die Bankfilialen, das eBook kommt. Das lässt sich vorhersagen, aber »who cares«? Google vielleicht.

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Chrisma 001 keyvisual

Europa rechnet für den Katastrophenfall

Simulationsunterstützung im Krisenmanagement

1108

Innovationsgrad

REDAKTION:

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Marktreife2016

19. Dezember 2013 — 

Naturkatastrophen und Unfallereignisse sind für die Kommunikations-Infrastruktur und die Einsatzplanung von Behörden, Polizei, Rettungskräften und Hilfsorganisationen eine immense Herausforderung. So schnell wie möglich müssen die richtigen Entscheidungen getroffen werden, die erforderliche Ausrüstung muss zur Stelle sein und die Hilfsmaßnahmen müssen optimal koordiniert werden. Forscher aus ganz Europa entwickeln daher eine Softwareplattform zur Entscheidungsunterstützung im Krisenmanagement. Miteinander verknüpfbare Simulationswerkzeuge sollen künftig Planern und Hilfskräften bei der langfristigen Planung von Schutzmaßnahmen und bei Einsatzübungen oder der Nachbereitung realer Schadensereignisse unterstützen.

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2 Kommentare

Energiemanagement im privaten Haushalt sollte in naher Zukunft über intelligente Energiemanagement-Systeme gesteuert werden als über Grenzsetzungen durch die EU. Wenn ihr die Diskussionen rund um die Wattgrenze verfolgt habt, soll ab 2017 die Wattzahl bei Staubsaugern auf 900 Watt begrenzt werden. Allerdings leisten die heutigen Bodenstaubsauger trotz höherer Wattzahl eine gute Energieeffizienz, wenn man sich die Leistungsdaten bei deutschen Großmarken wie Siemens mal anschaut. Ich bin mal gespannt, was die Zukunft noch bringt!

App-solut smart

Carmen Lee via InnoVisions am 17. April 2015

Laut http://www.aerzteblatt.de/archiv/169034/Endoskopische-Verfahren-Viele-Innovationen-auf-dem-Weg sind schon mehrere Innovationen schon auf dem weg in die Praxis, was sehr zu begrüßen ist.

Kleiner Schnitt, großer Überblick

Carmen Lee via InnoVisions am 17. April 2015