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24 Suchergebnisse für die Schlagworte Simulation

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Der Ohrenflüsterer

Rechenmodell des Ohrs lässt Cochlea-Implantate besser »hören«

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© National Institutes of Health | IuK — 

Rechenmodell des Ohrs lässt Cochlea-Implantate besser »hören«

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Marktreife2015

28. März 2012 — 

Cochlea-Implantate sind elektronische Innenohrprothesen, die  Schwerhörige und aufgrund sensorischer Schäden Gehörlose wieder hören lassen. Die Hilfsleistung des Implantats bleibt bei den meisten Patienten allerdings auf das Sprachverstehen in ruhiger Umgebung beschränkt. Ein neuer Ansatz zur Stimulation des Hörnervs soll diese Situation deutlich verbessern. Anhand eines mathematischen Modells des menschlichen Ohrs wird die natürliche Signalverarbeitung so exakt simuliert, dass Patienten bereits nach kurzer Anpassungszeit Sprache und sogar Musik weit besser wahrnehmen können.Wir k...

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http://innovisions.de/beitraege/der-ohrenfluesterer/
Sicher im Team mit Kollege Roboter 001 thumbnail

Sicher arbeiten mit Kollege Roboter

Monitoring-Plattform schützt vor Gefahrensituationen

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Marktreife2013

13. Februar 2012 — 

Für Arbeitsplätze, an denen Mensch und Roboter eng zusammen arbeiten, gelten besonders strenge Sicherheitsbestimmungen. Die Maxime »Im Zweifel mehr Sicherheit« steht dabei allerdings oft im Gegensatz zur optimalen Gestaltung von Arbeitsabläufen. Ein intelligentes Monitoring-System soll nun eventuelle Gefahrsituationen automatisch vorhersehen und so eine noch produktivere Zusammenarbeit zwischen Mensch und Maschine erlauben. Und das bei hohem Gefährdungsschutz.Sie arbeiten schnell und äußerst präzise, haben Bärenkräfte oder hantieren mit gefährlichen Stoffen. Und sie brauchen dabei ...

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http://innovisions.de/beitraege/sicher-arbeiten-mit-kollege-roboter/
Crashtest Keyvisual

Der allwissende Crashtest

Herstellungsdaten von Automobilbauteilen halten Einzug in die Crash-Simulation

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Marktreife2011

26. Januar 2012 — 

Mit virtuellen Crash-Tests prüfen Fahrzeugentwickler die Sicherheit neuer Modelle bereits lange bevor der erste Prototyp auf Rädern vor ihnen steht. Um jedoch das reale Crash-Verhalten von Bauteilen zuverlässig vorausberechnen zu können, muss deren Herstellungshistorie, also die Veränderungen der Materialeigenschaften während des Herstellungsprozesses, berücksichtigt werden. Die Softwarelösung SCAIMapper des Fraunhofer SCAI sorgt dafür, dass Ergebnisse aus Herstellungssimulationen auch von Crash-Simulatoren verstanden und verwendet werden.

Oskar musste ran. Mit 55 km/h, ohne Sicherhe...

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http://innovisions.de/beitraege/der-crash-test-mapper/
Konstruktion per Lifestream 001 Thumbnail

Konstruktion per Live-Stream

Echtzeitsimulation auf der Grafikkarte

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Marktreife2012

20. Januar 2012 — 

Windkanal, Härte- oder Belastungstests: Lange bevor ein Bauteil für Fahrzeuge oder Flugzeuge real existiert ist es als virtuelles Modell bereits „auf Biegen und Brechen“ geprüft worden. In den Entwicklungsphasen davor sind die gängigen Simulationsprogramme allerdings noch wenig hilfreich. Denn mit ihnen ist jeder virtuelle Test sehr rechenintensiv und kostet vor allem Zeit. Künftig sollen Echtzeitsimulationen, die direkt auf der Grafikkarte ablaufen, die Entwickler nun auch beim Entwurf des Groblayouts sinnvoll unterstützen.

 

Wie kommt der Himmel ins Auto? Keine der Fensteröffnung...

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http://innovisions.de/beitraege/konstruktion-per-live-stream/
Henne-Ei-Problem 2.0 001 Thumbnail

Elektronisches Henne-Ei-Problem

Entwicklungsmodelle erleichtern Entwurf von Automobilsystemen

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Marktreife2012

19. Oktober 2011 — 

Weil Software, Elektronikhardware und mechanische Komponenten exakt aufeinander abgestimmt arbeiten müssen, entsteht im Fahrzeug ein immer komplexeres Geflecht aus Schnittstellen und Abhängigkeiten. Bei der Entwicklung neuer Systeme ist es daher unerlässlich, dass die beteiligten Entwickler eng zusammen arbeiten - über alle Fachbereiche hinweg. Neue Entwurfsmethoden beschreiben sowohl die digitale als auch die analogen Systemkomponenten und ermöglichen den Schutz geistigen Eigentums beim Austausch des Entwurfsdesigns sowie dessen frühzeitige Simulation und Verifikation.

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http://innovisions.de/beitraege/henne-ei-problem-20/
Tiger im E-Tank 001 Thumbnail

Tiger im E-Tank

Mikrosimulation optimiert E-Car-Batterien

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Marktreife2011

07. Oktober 2011 — 

Mit Hochdruck arbeiten die Autohersteller derzeit am "Roll-Out" der Elektromobilität. Im Fokus der Entwickler stehen dabei besonders die Batterien der Fahrzeuge. Die Energiespeicher sind derzeit nicht nur der größte Kostenfaktor bei den Elektrofahrzeugen, sondern auch ihr größter Nachteil: Die damit erzielten Reichweiten sind im Vergleich zum Benzintank noch äußerst gering. 3D-Simulationen bis in die mikroskopische Struktur des Batterieinnenlebens sollen nun dabei helfen, die Akkus zu optimieren und neue Designs und Materialien für leistungsstärkere Batterien zu finden.

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http://innovisions.de/beitraege/tiger-im-e-tank/
Individuell und grenzübergreifend 001 Thumbnail

Individuell und grenzübergreifend

Neues Warnsystem agiert zielgruppenspezifisch

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11. März 2011 — 

Im Falle einer Katastrophe muss die Bevölkerung schnell und effektiv gewarnt werden. Die Warnmeldungen sollten deshalb nicht nur über die je nach Nutzungsgewohnheiten der betroffenen Menschen geeignetsten Massenmedien verbreitet werden. Sie müssen auch so gestaltet sein, dass ihre Dringlichkeit und die darin enthaltenen Handlungsanweisungen verstanden werden. Im Projekt Opti-Alert haben sich Partner aus sechs europäischen Ländern zusammengeschlossen, um Warnsysteme zu etablieren, die nicht nur grenzübergreifend funktionieren, sondern auch an die sozioökonomischen Milieus der einzelnen B...

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Am Puls der Nutzer Keyvisual

Am Puls der Nutzer

Je mehr sich Computer und Mensch im Arbeitsumfeld verzahnen, desto wichtiger werden flexible, ergebnisoffene Designprozesse

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02. September 2010 — 

Familien, Freundinnen, Kollegen. Immer wieder versammeln sich neugierige Menschen staunend um das neueste „Wunder der Technik“. Bilder der ersten Kontaktaufnahme zwischen Mensch und Maschine sind so alt wie die Technisierung unserer Gesellschaft: Sie zeigen Begeisterung für die erste Waschmaschine, ungläubiges Staunen über das erste Telefon, neugierige Blicke auf den ersten Volkswagen oder faszinierte Menschen, die PC, Handy, Smartphone und iPad bewundern. Von den Herstellern werden die technischen Finessen ihrer neuen Geräte während des gesamten Entwicklungsprozesses vor der Nutzerwe...

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Letzte Kommentare auf InnoVisions

15 Kommentare

Clouddienste sind vorerst vor allem was für Informations-und Wissensjunkies in Wissensberufen. Ob sie sich über Facebook hinaus überhaupt jemals stark in der Masse durchsetzen werden, wage ich stark zu bezweifeln.

Vertrauen? Sicherheit? Ach, funktionieren soll es!

Michael P. via InnoVisions am 08. März 2012

Das ist mal was wirklich nützliches. Ich kann aus eigener Erfahrung bestätigen, dass Menschen den Aktionsradius, die Beweglichkeit und Geschwindigkeit von Industrierobotern oft unterschätzen. Jetzt bitte noch so, dass man nicht erst ein 3D-Modell der Halle mit allen Anlagen bauen muss, sondern, dass das System selbst lernt, welcher Roboter sich in welchen bereichen bewegt.

Sicher arbeiten mit Kollege Roboter

Mohser via InnoVisions am 22. Februar 2012

Vielen Dank für Ihre Information und Ihren Kommentar. Bezugnehmend auf den ersten Punkt, so berichten wir in unserem Beitrag darüber, dass embedded high speed Hardware Komponenten am Fraunhofer HHI entwickelt werden, jedoch nicht an der HTW Berlin. „[…] entwickeln die Spezialisten für High-Speed-Hardware-Architekturen am Fraunhofer HHI neuartige Hardware-Komponenten. […]“ Bitte entschuldigen Sie jedoch vielmals den Fehler bzgl. der Position von Prof. Gregorius. Diesen Sachverhalt werden wir umgehend in dem Artikel richtig stellen.

Embedded Systems am Fraunhofer HHI

InnoVisions Redaktion - Ines Lehrke via InnoVisions am 22. Februar 2012

Richtigstellung zu falschen Angaben in diesem Beitrag Der seit 15 Jahren an der HTW angebotenen Studiengang Mikrosystemtechnik bildet in erster Linie neben einschlägigen Grundlagen Studenten auf den fachlichen Gebieten Entwurfstechniken, Applikation und Technologie der Mikrosystemtechnik erfolgreich aus. Im Zusammenhang damit bestanden und bestehen viele Beziehungen mit Betrieben und Institutionen vor allem in Berlin. Mit einiger Überraschung nehmen deswegen die langjährigen Professorenkollegen im Studiengang Mikrosystemtechnik der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) hier zur Kenntnis, dass neuartige embeddet high speed hardware Komponenten in unserem Studienbereich entwickelt werden sollen. Davon ist uns nichts bekannt. Auch existiert in unserer (Fach-) Hochschulstruktur überhaupt kein Institut für Mikrosystemtechnik. Im vergangenen Jahr wurde dagegen die im Studiengang Mikrosystemtechnik vakante Stelle für Lehraufgaben auf den Gebieten Mikroelektronik, Mikrooptik und Mikrosensorik mit dem Kollegen Prof. Gregorius - [...] – wieder besetzt. [...] [A.d.R.: Kommentar wurde gekürzt, um den Schutz der Privatsphäre im Arbeitsverhältnis zu gewährleisten.] Der Studienganssprecher für Mikrosystemtechnik an der HTW Berlin.

Embedded Systems am Fraunhofer HHI

Schauer via InnoVisions am 21. Februar 2012

Sie haben es ja noch Gold...ich arbeite im Gesundheitswesen - auf unseren Kongressen wird immer wieder deutlich, dass die meisten Kassenfürsten, Ärztevertreter und Klinikkonzernherrscher immer noch hoffen, dass dieses Internet nur eine Modeerscheinung ist und wir bald wieder alles auf Holz klöppeln wie '87. Ich will immer Steine schmeissen, wenn ich da im Publikum sitze.

E-Mobile – Zeit für den Bildschirmwechsel

MQuentin via InnoVisions am 24. Oktober 2011

Eine sicher gute Idee, aber durch die zahlreichen Sicherheitslücken (http://www.ausweis-app.com/sicherheitsluecke/gehackt-malware/) und die geringe Akzeptanz im Internet (aktuell noch), stellt sich die frage nach dem Nutzen.

Der Ausweis fürs Netz

Alex via InnoVisions am 20. September 2011

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