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6 Suchergebnisse für die Schlagworte Sicherheitstechnologien

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Planung sicherheitskritischer Systeme

Tool schreibt Ablaufpläne für Multi-Core-Systeme

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© istockphoto.com/zkoritni — 

Mithilfe dieses Planungstools PRECISION PRO lässt sich ein widerspruchsfreier Schedule für komplexe Systeme wie in Flugzeugen in weniger als einer Minute erstellen.

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Marktreife2011

03. Mai 2011 — 

Während das Erstellen von Ablaufplänen für einfache Systeme häufig noch manuell durchgeführt werden kann, erfordert spätestens die Einführung von Multi-Core-Prozessoren ein automatisiertes Vorgehen. Mithilfe des Planungstools PRECISION PRO von Fraunhofer FIRST lassen sich statische Schedules für eingebettete Systeme einfach und übersichtlich erstellen. Nutzer profitieren von der Zeitersparnis bei der Erstellung, der optimalen Auslastung der Hardware und der einfacheren Anpassung bei Änderungen in der Hard- und Software.

Waschmaschinen sind nicht nur ein selbstverständliches und nü...

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http://innovisions.de/beitraege/planung-sicherheitskritischer-systeme/
Cloud Computer

Cockpit für die Cloud

Tool für mehr Sicherheit von Cloud-Systemen

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Marktreife2011

22. April 2011 — 

Cloud Computing boomt mit hohen zweistelligen Wachstumsraten. Das Anmieten von IT-Infrastrukturen über das Internet ist in vielerlei Hinsicht attraktiv: individuelle Abrechnung der Dienste entsprechend der Nutzungsdauer, Einsparung lokaler Soft- und Hardware-Ressourcen und flexible Kapazität zur Abdeckung von Belastungsspitzen. Das große Hemmnis hingegen sind Sicherheitsbedenken. Ein Cloud-Cockpit des Fraunhofer-Institut SIT demonstriert nun Datenverschlüsselung, Datenüberwachung und automatische Datenverschiebung in der Wolke.

Der Umsatz von Cloud Computing Dienstleistungen wird in dies...

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http://innovisions.de/beitraege/cockpit-fuer-die-cloud/
Zivile Sicherheit 2.0 001Thumbnail

Zivile Sicherheit 2.0

Nicht erst im Notfall sicher vernetzt

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Marktreife2011

11. März 2011 — 

Um in Notfallsituationen schnell und richtig reagieren zu können, müssen alle Beteiligten optimal vernetzt und auf unterschiedlichste Krisenszenarien vorbereitet sein. Wie die Informationstechnologien sie dabei bestmöglich unterstützen können, haben Systementwickler und Anwender im Projekt „VeRSiert“ grundlegend analysiert und in der Praxis erprobt. Die IT-Unterstützung reicht dabei von einer Informations- und Kooperationsplattform über umfangreiche Krisensimulationen bis zur Einbindung von Veranstaltungsteilnehmern und ehrenamtlichen Helfern via Smartphone-App.

Wenn auf Straßen u...

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http://innovisions.de/beitraege/zivile-sicherheit-20/
Individuell und grenzübergreifend 001 Thumbnail

Individuell und grenzübergreifend

Neues Warnsystem agiert zielgruppenspezifisch

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Marktreife2012

11. März 2011 — 

Im Falle einer Katastrophe muss die Bevölkerung schnell und effektiv gewarnt werden. Die Warnmeldungen sollten deshalb nicht nur über die je nach Nutzungsgewohnheiten der betroffenen Menschen geeignetsten Massenmedien verbreitet werden. Sie müssen auch so gestaltet sein, dass ihre Dringlichkeit und die darin enthaltenen Handlungsanweisungen verstanden werden. Im Projekt Opti-Alert haben sich Partner aus sechs europäischen Ländern zusammengeschlossen, um Warnsysteme zu etablieren, die nicht nur grenzübergreifend funktionieren, sondern auch an die sozioökonomischen Milieus der einzelnen B...

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http://innovisions.de/beitraege/individuell-und-grenzuebergreifend/

Fingerabdruck erschwert Chip-Piraterie

Individualität von Chips verhindert Fälschungen

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28. Februar 2011 — 

Neue Sicherheitstechnologien können Chips und Elektronikbauteile zuverlässig vor Fälschungen und Manipulationen schützen. Die Forscher am Fraunhofer SIT nutzen dafür spezielle, nicht klonbare Funktionen in den Bauteilen: Denn selbst Chips, die aus ein und derselben Produktionscharge stammen, weisen kleine Unterschiede in den Materialeigenschaften auf. Dieser unverwechselbare, physikalische „Fingerabdruck“ macht es möglich, einen speziellen Schlüsselcode zu erzeugen, der weder kopiert noch verändert werden kann.

Immer häufiger und in immer kürzerer Zeit gelingt es Kriminellen, di...

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http://innovisions.de/beitraege/fingerabdruck-erschwert-chip-piraterie/

IT-Lösungen für neue Märkte

IT-Lösungen für neue Märkte

31. Mai 2007 — 

Sie haben innovative Ideen für neue Produkte und Dienstleistungen oder sehen Möglichkeiten, Ihr Produkt weiterzuentwickeln, haben aber nicht das notwendige Know-how? Wir unterstützen Sie bei der Realisierung. Der Fraunhofer-Verbund Informations- und Kommunikationstechnik bündelt die Erfahrung und das Know-how ihrer 2800 Mitarbeiter, um besonders herausfordernde, branchenspezifische IT-Lösungen auf der Basis und durch Kombination verschiedenster Technologien zu entwickeln. Die Kernkompetenzen unserer 15 Institute reichen von Sicherheitstechnologien über autonome, intelligente Systeme, dig...

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http://innovisions.de/beitraege/it-loesungen-fuer-neue-maerkte/

Letzte Kommentare auf InnoVisions

15 Kommentare

Clouddienste sind vorerst vor allem was für Informations-und Wissensjunkies in Wissensberufen. Ob sie sich über Facebook hinaus überhaupt jemals stark in der Masse durchsetzen werden, wage ich stark zu bezweifeln.

Vertrauen? Sicherheit? Ach, funktionieren soll es!

Michael P. via InnoVisions am 08. März 2012

Das ist mal was wirklich nützliches. Ich kann aus eigener Erfahrung bestätigen, dass Menschen den Aktionsradius, die Beweglichkeit und Geschwindigkeit von Industrierobotern oft unterschätzen. Jetzt bitte noch so, dass man nicht erst ein 3D-Modell der Halle mit allen Anlagen bauen muss, sondern, dass das System selbst lernt, welcher Roboter sich in welchen bereichen bewegt.

Sicher arbeiten mit Kollege Roboter

Mohser via InnoVisions am 22. Februar 2012

Vielen Dank für Ihre Information und Ihren Kommentar. Bezugnehmend auf den ersten Punkt, so berichten wir in unserem Beitrag darüber, dass embedded high speed Hardware Komponenten am Fraunhofer HHI entwickelt werden, jedoch nicht an der HTW Berlin. „[…] entwickeln die Spezialisten für High-Speed-Hardware-Architekturen am Fraunhofer HHI neuartige Hardware-Komponenten. […]“ Bitte entschuldigen Sie jedoch vielmals den Fehler bzgl. der Position von Prof. Gregorius. Diesen Sachverhalt werden wir umgehend in dem Artikel richtig stellen.

Embedded Systems am Fraunhofer HHI

InnoVisions Redaktion - Ines Lehrke via InnoVisions am 22. Februar 2012

Richtigstellung zu falschen Angaben in diesem Beitrag Der seit 15 Jahren an der HTW angebotenen Studiengang Mikrosystemtechnik bildet in erster Linie neben einschlägigen Grundlagen Studenten auf den fachlichen Gebieten Entwurfstechniken, Applikation und Technologie der Mikrosystemtechnik erfolgreich aus. Im Zusammenhang damit bestanden und bestehen viele Beziehungen mit Betrieben und Institutionen vor allem in Berlin. Mit einiger Überraschung nehmen deswegen die langjährigen Professorenkollegen im Studiengang Mikrosystemtechnik der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) hier zur Kenntnis, dass neuartige embeddet high speed hardware Komponenten in unserem Studienbereich entwickelt werden sollen. Davon ist uns nichts bekannt. Auch existiert in unserer (Fach-) Hochschulstruktur überhaupt kein Institut für Mikrosystemtechnik. Im vergangenen Jahr wurde dagegen die im Studiengang Mikrosystemtechnik vakante Stelle für Lehraufgaben auf den Gebieten Mikroelektronik, Mikrooptik und Mikrosensorik mit dem Kollegen Prof. Gregorius - [...] – wieder besetzt. [...] [A.d.R.: Kommentar wurde gekürzt, um den Schutz der Privatsphäre im Arbeitsverhältnis zu gewährleisten.] Der Studienganssprecher für Mikrosystemtechnik an der HTW Berlin.

Embedded Systems am Fraunhofer HHI

Schauer via InnoVisions am 21. Februar 2012

Sie haben es ja noch Gold...ich arbeite im Gesundheitswesen - auf unseren Kongressen wird immer wieder deutlich, dass die meisten Kassenfürsten, Ärztevertreter und Klinikkonzernherrscher immer noch hoffen, dass dieses Internet nur eine Modeerscheinung ist und wir bald wieder alles auf Holz klöppeln wie '87. Ich will immer Steine schmeissen, wenn ich da im Publikum sitze.

E-Mobile – Zeit für den Bildschirmwechsel

MQuentin via InnoVisions am 24. Oktober 2011

Eine sicher gute Idee, aber durch die zahlreichen Sicherheitslücken (http://www.ausweis-app.com/sicherheitsluecke/gehackt-malware/) und die geringe Akzeptanz im Internet (aktuell noch), stellt sich die frage nach dem Nutzen.

Der Ausweis fürs Netz

Alex via InnoVisions am 20. September 2011

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