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12 Suchergebnisse für die Schlagworte Sicherheitssysteme

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Wolkenvertrauen

Der Vormarsch des Cloud Computing ist nach wie vor begleitet von Bedenken

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© Felix Rauhut/Marina Großmann / pixelio.de — 

Sicherheit in der Wolke ist nach wie vor ein brisantes Thema. Vertrauen in die Technologie entwickelt sich nur langsam.

01. Dezember 2011 — 

2011 war sicher das Jahr, in dem die Cloud endgültig in der breiten öffentlichen Wahrnehmung angekommen ist. Nach dem Motto „Ab in die Cloud“ warben die großen Softwarehersteller um die Privatkundschaft. Die Probleme und Bedenken, die es der „Wolkentechnologie“ gegenüber jedoch gibt, sind nach wie vor nicht ausgeräumt. Was der Wolke fehlt, ist Vertrauen. Ein Thema, dass sich derzeit in der gesamten digitalen Welt breit macht. Abhilfe könnten Zertifizierungen schaffen.

 

Eine Umfrage des Arbeitskreises Sicherheit des Verbandes der deutschen Internetwirtschaft eco e. V. ergab, das...

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http://innovisions.de/beitraege/wolkenvertrauen/
Sichere Systeme 001

Sichere Systeme werden selbstständig

Aus der Projektgruppe Sicherheit und Zuverlässigkeit wird eine eigene Einrichtung

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07. Juli 2011 — 

Seit 1. Juli gibt es eine neue Fraunhofer-Einrichtung. Die in München ansässige Projektgruppe Sicherheit und Zuverlässigkeit des Fraunhofer Instituts für Sichere Informationstechnologie (SIT) wurde vom Senat der Fraunhofer-Gesellschaft zu einer eigenen Einrichtung ernannt. Somit ist der Münchner Teil des Fraunhofer SIT nun selbständig und trägt den Namen »Fraunhofer-Einrichtung für Angewandte und Integrierte Sicherheit, Fraunhofer Research Institution for Applied and Integrated Security AISEC«. Die Schwerpunkte der zunächst 60 Forscher liegen in den Bereichen der Sicherheit von Embe...

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http://innovisions.de/beitraege/sichere-systeme-werden-selbststaendig/
Mithilfe dieses Planungstools PRECISION PRO lässt sich ein widerspruchsfreier Schedule für komplexe Systeme wie in Flugzeugen in weniger als einer Minute erstellen.

Planung sicherheitskritischer Systeme

Tool schreibt Ablaufpläne für Multi-Core-Systeme

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Marktreife2011

03. Mai 2011 — 

Während das Erstellen von Ablaufplänen für einfache Systeme häufig noch manuell durchgeführt werden kann, erfordert spätestens die Einführung von Multi-Core-Prozessoren ein automatisiertes Vorgehen. Mithilfe des Planungstools PRECISION PRO von Fraunhofer FIRST lassen sich statische Schedules für eingebettete Systeme einfach und übersichtlich erstellen. Nutzer profitieren von der Zeitersparnis bei der Erstellung, der optimalen Auslastung der Hardware und der einfacheren Anpassung bei Änderungen in der Hard- und Software.

Waschmaschinen sind nicht nur ein selbstverständliches und nü...

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http://innovisions.de/beitraege/planung-sicherheitskritischer-systeme/
Cloud Computer

Cockpit für die Cloud

Tool für mehr Sicherheit von Cloud-Systemen

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Marktreife2011

22. April 2011 — 

Cloud Computing boomt mit hohen zweistelligen Wachstumsraten. Das Anmieten von IT-Infrastrukturen über das Internet ist in vielerlei Hinsicht attraktiv: individuelle Abrechnung der Dienste entsprechend der Nutzungsdauer, Einsparung lokaler Soft- und Hardware-Ressourcen und flexible Kapazität zur Abdeckung von Belastungsspitzen. Das große Hemmnis hingegen sind Sicherheitsbedenken. Ein Cloud-Cockpit des Fraunhofer-Institut SIT demonstriert nun Datenverschlüsselung, Datenüberwachung und automatische Datenverschiebung in der Wolke.

Der Umsatz von Cloud Computing Dienstleistungen wird in dies...

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http://innovisions.de/beitraege/cockpit-fuer-die-cloud/
Monitor-Warnmeldung des Systems WIND

„WIND“ warnt

Individuelles Wetterwarnsystem für Europa

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Marktreife2011

18. April 2011 — 

Weltweite Umweltkatastrophen durch Überschwemmungen, Tornados, Gewitter und Starkschneefälle zeigen die Gefahr, die von der Natur ausgeht. Aber auch weniger dramatische Wetterereignisse wie Blitzeis auf Autobahnen, ein starkes Gewitter bei einer Wanderung in den Bergen oder überflutete Keller können gravierende Folgen haben. Das Projekt WIND (Weather Information on Demand) versorgt Menschen mit individualisierten Unwetterwarnungen auf das Mobiltelefon, als Fax oder via E-Mail. Seit 2003 wird der Service von den öffentlichen Versicherungen angeboten. Inzwischen zählt er mehrere hunderttau...

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http://innovisions.de/beitraege/wind-warnt/
Zivile Sicherheit 2.0 001Thumbnail

Zivile Sicherheit 2.0

Nicht erst im Notfall sicher vernetzt

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Marktreife2011

11. März 2011 — 

Um in Notfallsituationen schnell und richtig reagieren zu können, müssen alle Beteiligten optimal vernetzt und auf unterschiedlichste Krisenszenarien vorbereitet sein. Wie die Informationstechnologien sie dabei bestmöglich unterstützen können, haben Systementwickler und Anwender im Projekt „VeRSiert“ grundlegend analysiert und in der Praxis erprobt. Die IT-Unterstützung reicht dabei von einer Informations- und Kooperationsplattform über umfangreiche Krisensimulationen bis zur Einbindung von Veranstaltungsteilnehmern und ehrenamtlichen Helfern via Smartphone-App.

Wenn auf Straßen u...

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http://innovisions.de/beitraege/zivile-sicherheit-20/

Fehler einfach wegrechnen?

Lokale Bayes'sche Fusion

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14. Dezember 2009 — 

Damit Sensorsysteme als verlässliche Entscheidungshilfe für den Menschen dienen können, müssen ihre Analyseergebnisse äußerst zuverlässig sein. Dies gilt umso mehr, wenn sie als Sicherheitssysteme autonom handeln sollen, etwa um einen Alarm auszulösen oder eine Produktionsanlage zu stoppen, um größeren Schaden zu vermeiden. Die Messungen eines Sensors weisen allerdings immer eine gewisse Unsicherheit auf. In den Bildern einer Verkehrskamera beispielsweise können zwar einzelne Fahrzeuge detektiert werden. Fehlauswertungen aufgrund von Lichtreflexionen oder eines vorbeifliegenden Voge...

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http://innovisions.de/beitraege/fehler-einfach-wegrechnen/

Zwischen Sinn und Sensoren

Sensordatenfusion

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14. Dezember 2009 — 

„Tack!“– ein ungewöhnliches Geräusch am Straßenrand. Jetzt geht alles blitzschnell. Der Kopf dreht sich zur Seite, den Blick fokussiert auf das Geschehen: Ein Ball springt auf die Straße. Bremsbereit beobachtet der Fahrer den Weg des Balles und gleichzeitig den Bordsteinrand. Folgt dem Ball ein Kind? Wahrnehmungen seiner Sinne (oder technisch ausgedrückt seiner Sensoren) verarbeitet der Mensch innerhalb von Millisekunden: Ortung eines Geräusches, eine „Datenbankabfrage“ im Gehirn, um das Gehörte zuzuordnen und die Fusion der Ergebnisse mit den „Daten“ des zweiten Sensors, ...

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http://innovisions.de/beitraege/zwischen-sinn-und-sensoren/

Letzte Kommentare auf InnoVisions

15 Kommentare

Clouddienste sind vorerst vor allem was für Informations-und Wissensjunkies in Wissensberufen. Ob sie sich über Facebook hinaus überhaupt jemals stark in der Masse durchsetzen werden, wage ich stark zu bezweifeln.

Vertrauen? Sicherheit? Ach, funktionieren soll es!

Michael P. via InnoVisions am 08. März 2012

Das ist mal was wirklich nützliches. Ich kann aus eigener Erfahrung bestätigen, dass Menschen den Aktionsradius, die Beweglichkeit und Geschwindigkeit von Industrierobotern oft unterschätzen. Jetzt bitte noch so, dass man nicht erst ein 3D-Modell der Halle mit allen Anlagen bauen muss, sondern, dass das System selbst lernt, welcher Roboter sich in welchen bereichen bewegt.

Sicher arbeiten mit Kollege Roboter

Mohser via InnoVisions am 22. Februar 2012

Vielen Dank für Ihre Information und Ihren Kommentar. Bezugnehmend auf den ersten Punkt, so berichten wir in unserem Beitrag darüber, dass embedded high speed Hardware Komponenten am Fraunhofer HHI entwickelt werden, jedoch nicht an der HTW Berlin. „[…] entwickeln die Spezialisten für High-Speed-Hardware-Architekturen am Fraunhofer HHI neuartige Hardware-Komponenten. […]“ Bitte entschuldigen Sie jedoch vielmals den Fehler bzgl. der Position von Prof. Gregorius. Diesen Sachverhalt werden wir umgehend in dem Artikel richtig stellen.

Embedded Systems am Fraunhofer HHI

InnoVisions Redaktion - Ines Lehrke via InnoVisions am 22. Februar 2012

Richtigstellung zu falschen Angaben in diesem Beitrag Der seit 15 Jahren an der HTW angebotenen Studiengang Mikrosystemtechnik bildet in erster Linie neben einschlägigen Grundlagen Studenten auf den fachlichen Gebieten Entwurfstechniken, Applikation und Technologie der Mikrosystemtechnik erfolgreich aus. Im Zusammenhang damit bestanden und bestehen viele Beziehungen mit Betrieben und Institutionen vor allem in Berlin. Mit einiger Überraschung nehmen deswegen die langjährigen Professorenkollegen im Studiengang Mikrosystemtechnik der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) hier zur Kenntnis, dass neuartige embeddet high speed hardware Komponenten in unserem Studienbereich entwickelt werden sollen. Davon ist uns nichts bekannt. Auch existiert in unserer (Fach-) Hochschulstruktur überhaupt kein Institut für Mikrosystemtechnik. Im vergangenen Jahr wurde dagegen die im Studiengang Mikrosystemtechnik vakante Stelle für Lehraufgaben auf den Gebieten Mikroelektronik, Mikrooptik und Mikrosensorik mit dem Kollegen Prof. Gregorius - [...] – wieder besetzt. [...] [A.d.R.: Kommentar wurde gekürzt, um den Schutz der Privatsphäre im Arbeitsverhältnis zu gewährleisten.] Der Studienganssprecher für Mikrosystemtechnik an der HTW Berlin.

Embedded Systems am Fraunhofer HHI

Schauer via InnoVisions am 21. Februar 2012

Sie haben es ja noch Gold...ich arbeite im Gesundheitswesen - auf unseren Kongressen wird immer wieder deutlich, dass die meisten Kassenfürsten, Ärztevertreter und Klinikkonzernherrscher immer noch hoffen, dass dieses Internet nur eine Modeerscheinung ist und wir bald wieder alles auf Holz klöppeln wie '87. Ich will immer Steine schmeissen, wenn ich da im Publikum sitze.

E-Mobile – Zeit für den Bildschirmwechsel

MQuentin via InnoVisions am 24. Oktober 2011

Eine sicher gute Idee, aber durch die zahlreichen Sicherheitslücken (http://www.ausweis-app.com/sicherheitsluecke/gehackt-malware/) und die geringe Akzeptanz im Internet (aktuell noch), stellt sich die frage nach dem Nutzen.

Der Ausweis fürs Netz

Alex via InnoVisions am 20. September 2011

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