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Sicherheitsmaßnahmen

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7 Suchergebnisse für die Schlagworte Sicherheitsmaßnahmen

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Zusammen und doch getrennt

Software ermöglicht Trennung von Beruflichem und Privatem auf Smartphones

497

© Felix Rauhut / Fraunhofer SIT — 

Mit BizzTrust lässt sich ein Smartphone in einen Bereich für dienstliche und einen Bereich für private Nutzung unterteilen.

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Marktreife2012

07. März 2012 — 

Laut Branchenverband Bitkom hat jeder vierte Deutsche sein Handy bereits gegen ein Smartphone getauscht. Mobiles Internet und die Vielfalt der Apps machen sie für ihre Besitzer zur persönlichen Kommunikationszentrale. Dennoch: Viele Menschen brauchen derzeit nicht nur eins, sondern zwei dieser Geräte. Denn wenn das Smartphone beruflich genutzt werden soll, untersagen viele Arbeitgeber den privaten Gebrauch – zum Schutz der Unternehmensdaten. Ein abgesichertes Separee für das mobile Büro sorgt nun dafür, dass ein Smartphone schließlich doch noch zum Universalassistenten für alle Leben...

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497 mal gelesen

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http://innovisions.de/beitraege/zusammen-und-doch-getrennt/
Killers Applikation Kolumne Keyvisual

Sicherheitsgrammatik

Kolumne "Killers Applikation"

285

19. Dezember 2011 — 

BYOD – jeder, der mit Computerei zu tun hat, weiß, dass man das wohl ernstnehmen muss: Es ist ein Kürzel. Und in der IT wird alles, was man ernstnehmen muss, abgekürzt. In dem Fall handelt es sich sogar um ein besonders schönes Kürzel, weil es für einen ganzen Satz steht: »Bring Your Own Device« – Prädikat, Objekt und gleich zwei Attribute.Darauf liegt denn auch die Betonung, auf dem beigefügten Possessivpronomen und dem Adjektiv, »your own«. Sicherheitsfachleute meinen nun, es sei ein Risiko, wenn die Leute mit ihren eigenen Geräten arbeiten und nicht mit denen, die dem Unter...

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285 mal gelesen

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http://innovisions.de/beitraege/sicherheitsgrammatik/

Aussichten: heiter und wolkig

Sicherheit in der Wolke? eGov CD bietet mit trustedSafe eine Lösung.

410

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Marktreife2011

24. Juni 2011 — 

Vertrauen war schon immer die größte Hürde für die Nutzung von Cloud Computing in Unternehmen. Das ist durch die Pannen bei Sony, Amazon und Dropbox nicht besser geworden. eGov Consulting & Development, eine Ausgründung des Fraunhofer Instituts für Offene Kommunikationssysteme (FOKUS), bietet mit dem Programm trustedSafe eine Möglichkeit, sicher in die Wolken zu gehen.

Die Diskussion, die um die Sicherheit von Cloud Computing seit dem Einbruch bei Sony und dem Ausfall von Amazons Service EC2 durch On- und Offlinemedien schwebt, hat gerade neues Futter bekommen. Am 19. Juni war es...

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410 mal gelesen

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http://innovisions.de/beitraege/aussichten-heiter-und-wolkig/

Sichere Produktion

Szenario erweitert IT-Grundschutz-Vorgehensweisen bis in die Produktion und hilft, industriespezifische Probleme zu lösen

Innovationsgrad

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Marktreife2009

09. Juli 2009 — 

Sankt Augustin, Fraunhofer SIT – Unabhängig davon, ob das Internet zur Informationsbeschaffung am Arbeitsplatz, zum Datenaustausch mit Kunden und Lieferanten oder zur Buchhaltung genutzt wird: Die Vernetzung der ITWelten innerhalb der Unternehmen ist eine „Lebensader“ für Firmen und Konzerne. Zumindest, solange die Ader vor unberechtigtem Zugriff und Bedrohungen durch Schadsoftware geschützt ist und Systemstörungen oder gar -ausfälle minimiert werden können. Eine wichtige Richtlinie dabei ist der ITGrundschutz- Standard des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI...

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132 mal gelesen

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http://innovisions.de/beitraege/sichere-produktion/
Fussgängerschutz mit System 001 Thumbnail

Fußgängerschutz mit System

Fußgängerschutz mit System

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Innovationsgrad

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Marktreife2012

18. November 2008 — 

Allein im vergangenen Jahr wurden mehr als 40.000 Menschen auf Europas Straßen getötet; 1,2 Millionen Menschen wurden teils schwer verletzt. Die Mitgliedsstaaten der Europäischen Union hatten sich deshalb schon 2001 zum Ziel gesetzt, bis zum Ende des Jahrzehnts die Zahl der Verkehrstoten zumindest auf 25.000 zu halbieren. Dieses Ziel dürfte wohl bei weitem nicht erreicht werden. Besonders gefährdet sind dabei ungeschützte Verkehrsteilnehmer wie Fußgänger, aber auch Fahrrad- und Motorradfahrer. Mehr Sicherheit (zumindest für Fußgänger) soll ab kommendem Jahr eine von EU-Kommission un...

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182 mal gelesen

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http://innovisions.de/beitraege/fussgaengerschutz-mit-system/

Vom Telefon zum Sprengstoffdetektor

Mit ausgereifter Technik der optischen Telekommunikation werden Terahertz-Systeme für mobile Kontrollen entwickelt

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Marktreife2011

20. August 2008 — 

Eine Pistole in der Handtasche, ein Messer im Jackett oder die im Absatz eines Schuhs deponierte Rasierklinge: All dies sind potenziell gefährliche Gegenstände, die bei Sicherheitskontrollen zuverlässig gefunden werden müssen. Weil sie alle aus Metall sind, lassen sie sich mit Röntgentechnik und Metalldetektoren vergleichsweise schnell und treffsicher aufspüren. Weit mehr Schwierigkeiten bereiten den Sicherheitskräften dagegen Stoffe wie Plastiksprengstoff, der etwa im Hosenbund versteckt sein könnte und deshalb beim Abtasten nur schwer zu entdecken ist. Oder gefährliche Flüssigkeite...

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140 mal gelesen

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http://innovisions.de/beitraege/vom-telefon-zum-sprengstoffdetektor/

Ernstfall ohne Zufall

Ernstfall ohne Zufall

20. August 2008 — 

Unterm Strich:3,5 Millionen = Anzahl der Feuerwehreinsätze in Deutschland pro Jahr201 Millionen = Betroffene von Naturkatastrophen im Jahr 2007 weltweit63,5 Milliarden US Dollar = weltweite Schäden durch Naturkatastrophen 20071 Million = Zuschauer beim Berliner Marathon128.000 = Helfer beim Elbe-Hochwasser 2002

Wann? Wo? Und: Was genau? Fragen wie diese können selbst professionelle Einsatzkräfte nur mit einem Irgendwann, Irgendwo und Irgendwas beantworten. „Das einzig Sichere an unserem Job ist das nächste Unglück oder die nächste Katastrophe“, kalauern Rettungskräfte deshalb scho...

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110 mal gelesen

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http://innovisions.de/beitraege/ernstfall-ohne-zufall/

Letzte Kommentare auf InnoVisions

15 Kommentare

Clouddienste sind vorerst vor allem was für Informations-und Wissensjunkies in Wissensberufen. Ob sie sich über Facebook hinaus überhaupt jemals stark in der Masse durchsetzen werden, wage ich stark zu bezweifeln.

Vertrauen? Sicherheit? Ach, funktionieren soll es!

Michael P. via InnoVisions am 08. März 2012

Das ist mal was wirklich nützliches. Ich kann aus eigener Erfahrung bestätigen, dass Menschen den Aktionsradius, die Beweglichkeit und Geschwindigkeit von Industrierobotern oft unterschätzen. Jetzt bitte noch so, dass man nicht erst ein 3D-Modell der Halle mit allen Anlagen bauen muss, sondern, dass das System selbst lernt, welcher Roboter sich in welchen bereichen bewegt.

Sicher arbeiten mit Kollege Roboter

Mohser via InnoVisions am 22. Februar 2012

Vielen Dank für Ihre Information und Ihren Kommentar. Bezugnehmend auf den ersten Punkt, so berichten wir in unserem Beitrag darüber, dass embedded high speed Hardware Komponenten am Fraunhofer HHI entwickelt werden, jedoch nicht an der HTW Berlin. „[…] entwickeln die Spezialisten für High-Speed-Hardware-Architekturen am Fraunhofer HHI neuartige Hardware-Komponenten. […]“ Bitte entschuldigen Sie jedoch vielmals den Fehler bzgl. der Position von Prof. Gregorius. Diesen Sachverhalt werden wir umgehend in dem Artikel richtig stellen.

Embedded Systems am Fraunhofer HHI

InnoVisions Redaktion - Ines Lehrke via InnoVisions am 22. Februar 2012

Richtigstellung zu falschen Angaben in diesem Beitrag Der seit 15 Jahren an der HTW angebotenen Studiengang Mikrosystemtechnik bildet in erster Linie neben einschlägigen Grundlagen Studenten auf den fachlichen Gebieten Entwurfstechniken, Applikation und Technologie der Mikrosystemtechnik erfolgreich aus. Im Zusammenhang damit bestanden und bestehen viele Beziehungen mit Betrieben und Institutionen vor allem in Berlin. Mit einiger Überraschung nehmen deswegen die langjährigen Professorenkollegen im Studiengang Mikrosystemtechnik der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) hier zur Kenntnis, dass neuartige embeddet high speed hardware Komponenten in unserem Studienbereich entwickelt werden sollen. Davon ist uns nichts bekannt. Auch existiert in unserer (Fach-) Hochschulstruktur überhaupt kein Institut für Mikrosystemtechnik. Im vergangenen Jahr wurde dagegen die im Studiengang Mikrosystemtechnik vakante Stelle für Lehraufgaben auf den Gebieten Mikroelektronik, Mikrooptik und Mikrosensorik mit dem Kollegen Prof. Gregorius - [...] – wieder besetzt. [...] [A.d.R.: Kommentar wurde gekürzt, um den Schutz der Privatsphäre im Arbeitsverhältnis zu gewährleisten.] Der Studienganssprecher für Mikrosystemtechnik an der HTW Berlin.

Embedded Systems am Fraunhofer HHI

Schauer via InnoVisions am 21. Februar 2012

Sie haben es ja noch Gold...ich arbeite im Gesundheitswesen - auf unseren Kongressen wird immer wieder deutlich, dass die meisten Kassenfürsten, Ärztevertreter und Klinikkonzernherrscher immer noch hoffen, dass dieses Internet nur eine Modeerscheinung ist und wir bald wieder alles auf Holz klöppeln wie '87. Ich will immer Steine schmeissen, wenn ich da im Publikum sitze.

E-Mobile – Zeit für den Bildschirmwechsel

MQuentin via InnoVisions am 24. Oktober 2011

Eine sicher gute Idee, aber durch die zahlreichen Sicherheitslücken (http://www.ausweis-app.com/sicherheitsluecke/gehackt-malware/) und die geringe Akzeptanz im Internet (aktuell noch), stellt sich die frage nach dem Nutzen.

Der Ausweis fürs Netz

Alex via InnoVisions am 20. September 2011

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