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Sicherheitsanforderungen

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3 Suchergebnisse für die Schlagworte Sicherheitsanforderungen

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Der sichere Weg in die Wolke

Software optimiert Unternehmens-Backup in der Cloud

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© Felix Rauhut, Ralph Aichinger / pixelio.de — 

OmniCloud des Fraunhofer SIT macht das sichere Verschicken von Daten in die Cloud möglich und vereinfacht außerdem den Wechsel des Anbieters.

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Marktreife2013

08. März 2012 — 

Dank Cloud Computing könnten bereits in wenigen Jahren eine Vielzahl von Unternehmen in Deutschland ohne hausinterne Rechenzentren auskommen. Damit lassen sich Risiken hinsichtlich Kapitalbedarf, Implementierung, Betrieb und Wartung der IT zwar deutlich verringern, trotzdem hegen viele Unternehmen Zweifel, ob sie ihre sensiblen Daten einer „Wolke“ anvertrauen können. „OmniCloud“ könnte einen Großteil dieser Bedenken zerstreuen: Die Software übergibt nur verschlüsselte Dateien an die Wolke. Auch ein Wechsel des Anbieters wird deutlich einfacher.

Die meisten Unternehmen haben die ...

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http://innovisions.de/beitraege/der-sichere-weg-in-die-wolke/
smartcontrolroom 001 Thumbnail

Einsatzplanung im Raum der Zukunft

Smarte Technik für Einsatz- und Planungsteams

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Marktreife2012

31. Oktober 2011 — 

Bei Großveranstaltungen die Sicherheit der Besucher zu gewährleisten, ist für Verkehrsbetriebe, Polizei, Rettungskräfte und Feuerwehren immer wieder eine Herausforderung. Denn die Dynamik und die Geschehnisse in großen Menschenansammlungen lassen sich nicht en détail vorherplanen. Um dennoch auf Gefahrensituationen schnell und richtig reagieren zu können, muss das Team im Einsatzzentrum jederzeit die Lage am jeweiligen Veranstaltungsort im Griff haben. Mit dem SmartControlRoom zeigt das Fraunhofer IOSB, wie intelligente Technik dabei zu einem wichtigen Teampartner werden kann.

Hamburge...

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http://innovisions.de/beitraege/einsatzplanung-im-raum-der-zukunft/

Schluss mit dem Papierkrieg

Wie sich Prozesse zwischen Banken und Verwaltung für beide Seiten schneller, reibungsloser und kostengünstiger abwickeln lassen

09. Juli 2009 — 

Stuttgart / Dortmund / St, Augustin, Fraunhofer IAO / ISST / SIT – Wer heute ein Konto eröffnen oder einen Privatkredit aufnehmen will, muss dafür zwangsläufig noch vor die Tür gehen, obwohl die technischen Möglichkeiten für einen Online-Abschluss längst gegeben sind. Da sich laut GwG der Kunde aber auf bestimmte Art und Weise authentifizieren muss, kommt noch immer das für die Banken teure und zudem vergleichsweise unzuverlässige PostIdent-Verfahren zum Einsatz. Dies ist nur eines von vielen Beispielen für enorme Einsparpotenziale bisheriger Prozessketten zwischen Finanzdienstleis...

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http://innovisions.de/beitraege/schluss-mit-dem-papierkriegnzitm/

Letzte Kommentare auf InnoVisions

15 Kommentare

Clouddienste sind vorerst vor allem was für Informations-und Wissensjunkies in Wissensberufen. Ob sie sich über Facebook hinaus überhaupt jemals stark in der Masse durchsetzen werden, wage ich stark zu bezweifeln.

Vertrauen? Sicherheit? Ach, funktionieren soll es!

Michael P. via InnoVisions am 08. März 2012

Das ist mal was wirklich nützliches. Ich kann aus eigener Erfahrung bestätigen, dass Menschen den Aktionsradius, die Beweglichkeit und Geschwindigkeit von Industrierobotern oft unterschätzen. Jetzt bitte noch so, dass man nicht erst ein 3D-Modell der Halle mit allen Anlagen bauen muss, sondern, dass das System selbst lernt, welcher Roboter sich in welchen bereichen bewegt.

Sicher arbeiten mit Kollege Roboter

Mohser via InnoVisions am 22. Februar 2012

Vielen Dank für Ihre Information und Ihren Kommentar. Bezugnehmend auf den ersten Punkt, so berichten wir in unserem Beitrag darüber, dass embedded high speed Hardware Komponenten am Fraunhofer HHI entwickelt werden, jedoch nicht an der HTW Berlin. „[…] entwickeln die Spezialisten für High-Speed-Hardware-Architekturen am Fraunhofer HHI neuartige Hardware-Komponenten. […]“ Bitte entschuldigen Sie jedoch vielmals den Fehler bzgl. der Position von Prof. Gregorius. Diesen Sachverhalt werden wir umgehend in dem Artikel richtig stellen.

Embedded Systems am Fraunhofer HHI

InnoVisions Redaktion - Ines Lehrke via InnoVisions am 22. Februar 2012

Richtigstellung zu falschen Angaben in diesem Beitrag Der seit 15 Jahren an der HTW angebotenen Studiengang Mikrosystemtechnik bildet in erster Linie neben einschlägigen Grundlagen Studenten auf den fachlichen Gebieten Entwurfstechniken, Applikation und Technologie der Mikrosystemtechnik erfolgreich aus. Im Zusammenhang damit bestanden und bestehen viele Beziehungen mit Betrieben und Institutionen vor allem in Berlin. Mit einiger Überraschung nehmen deswegen die langjährigen Professorenkollegen im Studiengang Mikrosystemtechnik der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) hier zur Kenntnis, dass neuartige embeddet high speed hardware Komponenten in unserem Studienbereich entwickelt werden sollen. Davon ist uns nichts bekannt. Auch existiert in unserer (Fach-) Hochschulstruktur überhaupt kein Institut für Mikrosystemtechnik. Im vergangenen Jahr wurde dagegen die im Studiengang Mikrosystemtechnik vakante Stelle für Lehraufgaben auf den Gebieten Mikroelektronik, Mikrooptik und Mikrosensorik mit dem Kollegen Prof. Gregorius - [...] – wieder besetzt. [...] [A.d.R.: Kommentar wurde gekürzt, um den Schutz der Privatsphäre im Arbeitsverhältnis zu gewährleisten.] Der Studienganssprecher für Mikrosystemtechnik an der HTW Berlin.

Embedded Systems am Fraunhofer HHI

Schauer via InnoVisions am 21. Februar 2012

Sie haben es ja noch Gold...ich arbeite im Gesundheitswesen - auf unseren Kongressen wird immer wieder deutlich, dass die meisten Kassenfürsten, Ärztevertreter und Klinikkonzernherrscher immer noch hoffen, dass dieses Internet nur eine Modeerscheinung ist und wir bald wieder alles auf Holz klöppeln wie '87. Ich will immer Steine schmeissen, wenn ich da im Publikum sitze.

E-Mobile – Zeit für den Bildschirmwechsel

MQuentin via InnoVisions am 24. Oktober 2011

Eine sicher gute Idee, aber durch die zahlreichen Sicherheitslücken (http://www.ausweis-app.com/sicherheitsluecke/gehackt-malware/) und die geringe Akzeptanz im Internet (aktuell noch), stellt sich die frage nach dem Nutzen.

Der Ausweis fürs Netz

Alex via InnoVisions am 20. September 2011

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