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Sensorsysteme

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6 Suchergebnisse für die Schlagworte Sensorsysteme

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Zwischen Sinn und Sensoren

Sensordatenfusion

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©  — 

14. Dezember 2009 — 

„Tack!“– ein ungewöhnliches Geräusch am Straßenrand. Jetzt geht alles blitzschnell. Der Kopf dreht sich zur Seite, den Blick fokussiert auf das Geschehen: Ein Ball springt auf die Straße. Bremsbereit beobachtet der Fahrer den Weg des Balles und gleichzeitig den Bordsteinrand. Folgt dem Ball ein Kind? Wahrnehmungen seiner Sinne (oder technisch ausgedrückt seiner Sensoren) verarbeitet der Mensch innerhalb von Millisekunden: Ortung eines Geräusches, eine „Datenbankabfrage“ im Gehirn, um das Gehörte zuzuordnen und die Fusion der Ergebnisse mit den „Daten“ des zweiten Sensors, ...

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http://innovisions.de/beitraege/zwischen-sinn-und-sensoren/

Assistenzsysteme für mehr Komfort und Unabhängigkeit im Alter

Verbundprojekt SmartSenior verknüpft Telemedizin und altersgerechte Assistenzsysteme zu einer vielseitigen Dienste-Plattform

211

Innovationsgrad

REDAKTION:

8

8

COMMUNITY:

8

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Marktreife2012

11. Dezember 2009 — 

Jedes Jahr erleiden allein in Deutschland rund 200.000 Menschen einen Schlaganfall. Die Durchblutungsstörung im Gehirn ist eine der häufigsten Todesursachen in fast allen Regionen der westlichen Welt. Doch selbst, wenn der Schlaganfall einen weit weniger drastischen Ausgang nimmt: In der Regel hat er weitreichende Auswirkungen auf das Leben danach. Oftmals müssen ganz alltägliche Bewegungen von Händen, Armen und Beinen mühsam neu erlernt werden. Die vermeintlich „gute“ Nachricht dabei: Durch entsprechendes Training kann es gelingen, dass gesunde Bereiche des Gehirns Funktionen der du...

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http://innovisions.de/beitraege/assistenzsysteme-fuer-mehr-komfort-und-unabhaengigkeit-im-alter/

Das Mini-Labor im Trinkwasserrohr

Ein biologischer Breitbandsensor erkennt selbsttätig Verunreinigungen im Trinkwasser und meldet sie online

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05. Oktober 2009 — 

Dass aus jedem Wasserhahn in Bad und Küche sauberes und für die Gesundheit unbedenkliches Wasser fließt, ist in Deutschland gesetzlich geregelt und damit mittlerweile auch selbstverständlich geworden. Die Trinkwasserverordnung verlangt zudem, dass die Wasserversorger ihrem Leitungsnetz regelmäßig Proben entnehmen, um diese auf bestimmte Krankheitserreger und chemische Stoffe zu untersuchen. Die Stichproben werden dazu im Labor einer Reihe vordefinierter Analyseverfahren unterzogen. Allerdings vergehen bis zu 48 Stunden bevor die aktuellen Messwerte vorliegen. Allein schon deshalb kann ei...

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http://innovisions.de/beitraege/das-mini-labor-im-trinkwasserrohr/

Praxistests im Wohnlabor

Bereits in der Entwicklungsphase erlebbar werden Assistenzsysteme durch eine realitätsgetreue Experimentierumgebung

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23. März 2009 — 

Kaiserslautern, Fraunhofer IESE – Um AAL-Technologien möglichst realitätsnah entwickeln und testen zu können, wurde im Institutsgebäude des Fraunhofer IESE in Kaiserslautern eine komplette Wohnung eingerichtet – mit Wohnzimmer, Küche, Schlafzimmer, einer Diele und einem Bad. Besuchern präsentiert sich die 60 Quadratmeter große „Ambient Assisted Living“-Experimentierumgebung auf den ersten Blick als gewöhnliches Appartement, wie es millionenfach in deutschen Städten zu finden ist. Und genau damit haben die Forscher bereits ein erstes Ziel ihrer Arbeiten erreicht: Denn sie entwi...

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http://innovisions.de/beitraege/praxistests-im-wohnlabor/

Gut behütet im eigenen Zuhause

Intelligente Wohnumgebung kennt Lebensstil und Gesundheit ihres Bewohners und holt Hilfe, bevor es zum Notfall kommt

Innovationsgrad

REDAKTION:

0

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Marktreife2011

23. März 2009 — 

Für den Hausarzt ist es in der Regel eine schwere Entscheidung: Kann sein Patient trotz fortschreitenden Alters noch weiter wie bisher alleine in der eigenen Wohnung leben, oder ist die Gefahr, dass etwa bei einem Schwächeanfall plötzlich Hilfe benötigt wird so groß, dass er zum Umzug in eine betreute Wohneinrichtung raten muss? Auch regelmäßige Untersuchungen des Patienten können Zweifel nicht ausräumen, denn der Arzt kennt nur die Momentaufnahme des Gesundheitszustandes und die subjektive Einschätzungen durch den Patienten selbst. Wichtige Anzeichen einer Verschlechterung des Ges...

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139 mal gelesen

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http://innovisions.de/beitraege/gut-behuetet-im-eigenen-zuhause/

Sehen, Erkennen, Verstehen

Bei der Lageerfassung kommt es vor allem auf die richtige Verknüpfung der erhobenen Daten an

19. August 2008 — 

Unabhängig davon, ob die Sicherheit bei temporären Ereignissen wie Sportveranstaltungen, Konzerten oder politischen Konferenzen gewährleistet werden muss oder ob dauerhaft stark frequentierte Areale wie öffentliche Plätze, Bahnhöfe, Flug- und Seehäfen geschützt werden sollen: Alle Systeme, über die eine aktuelle Lage vor Ort erfasst werden soll, müssen unterschiedliche Anforderungen erfüllen. Dabei lassen sich zwei grundsätzliche Aufgaben unterscheiden: zum einen die „Safety-Aspekte“. Hier geht es darum, einen reibungslosen Routinebetrieb zu gewährleisten und dafür typische U...

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http://innovisions.de/beitraege/sehen-erkennen-verstehen/

Letzte Kommentare auf InnoVisions

15 Kommentare

Clouddienste sind vorerst vor allem was für Informations-und Wissensjunkies in Wissensberufen. Ob sie sich über Facebook hinaus überhaupt jemals stark in der Masse durchsetzen werden, wage ich stark zu bezweifeln.

Vertrauen? Sicherheit? Ach, funktionieren soll es!

Michael P. via InnoVisions am 08. März 2012

Das ist mal was wirklich nützliches. Ich kann aus eigener Erfahrung bestätigen, dass Menschen den Aktionsradius, die Beweglichkeit und Geschwindigkeit von Industrierobotern oft unterschätzen. Jetzt bitte noch so, dass man nicht erst ein 3D-Modell der Halle mit allen Anlagen bauen muss, sondern, dass das System selbst lernt, welcher Roboter sich in welchen bereichen bewegt.

Sicher arbeiten mit Kollege Roboter

Mohser via InnoVisions am 22. Februar 2012

Vielen Dank für Ihre Information und Ihren Kommentar. Bezugnehmend auf den ersten Punkt, so berichten wir in unserem Beitrag darüber, dass embedded high speed Hardware Komponenten am Fraunhofer HHI entwickelt werden, jedoch nicht an der HTW Berlin. „[…] entwickeln die Spezialisten für High-Speed-Hardware-Architekturen am Fraunhofer HHI neuartige Hardware-Komponenten. […]“ Bitte entschuldigen Sie jedoch vielmals den Fehler bzgl. der Position von Prof. Gregorius. Diesen Sachverhalt werden wir umgehend in dem Artikel richtig stellen.

Embedded Systems am Fraunhofer HHI

InnoVisions Redaktion - Ines Lehrke via InnoVisions am 22. Februar 2012

Richtigstellung zu falschen Angaben in diesem Beitrag Der seit 15 Jahren an der HTW angebotenen Studiengang Mikrosystemtechnik bildet in erster Linie neben einschlägigen Grundlagen Studenten auf den fachlichen Gebieten Entwurfstechniken, Applikation und Technologie der Mikrosystemtechnik erfolgreich aus. Im Zusammenhang damit bestanden und bestehen viele Beziehungen mit Betrieben und Institutionen vor allem in Berlin. Mit einiger Überraschung nehmen deswegen die langjährigen Professorenkollegen im Studiengang Mikrosystemtechnik der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) hier zur Kenntnis, dass neuartige embeddet high speed hardware Komponenten in unserem Studienbereich entwickelt werden sollen. Davon ist uns nichts bekannt. Auch existiert in unserer (Fach-) Hochschulstruktur überhaupt kein Institut für Mikrosystemtechnik. Im vergangenen Jahr wurde dagegen die im Studiengang Mikrosystemtechnik vakante Stelle für Lehraufgaben auf den Gebieten Mikroelektronik, Mikrooptik und Mikrosensorik mit dem Kollegen Prof. Gregorius - [...] – wieder besetzt. [...] [A.d.R.: Kommentar wurde gekürzt, um den Schutz der Privatsphäre im Arbeitsverhältnis zu gewährleisten.] Der Studienganssprecher für Mikrosystemtechnik an der HTW Berlin.

Embedded Systems am Fraunhofer HHI

Schauer via InnoVisions am 21. Februar 2012

Sie haben es ja noch Gold...ich arbeite im Gesundheitswesen - auf unseren Kongressen wird immer wieder deutlich, dass die meisten Kassenfürsten, Ärztevertreter und Klinikkonzernherrscher immer noch hoffen, dass dieses Internet nur eine Modeerscheinung ist und wir bald wieder alles auf Holz klöppeln wie '87. Ich will immer Steine schmeissen, wenn ich da im Publikum sitze.

E-Mobile – Zeit für den Bildschirmwechsel

MQuentin via InnoVisions am 24. Oktober 2011

Eine sicher gute Idee, aber durch die zahlreichen Sicherheitslücken (http://www.ausweis-app.com/sicherheitsluecke/gehackt-malware/) und die geringe Akzeptanz im Internet (aktuell noch), stellt sich die frage nach dem Nutzen.

Der Ausweis fürs Netz

Alex via InnoVisions am 20. September 2011

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