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Sensorik

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8 Suchergebnisse für die Schlagworte Sensorik

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Operation Feingefühl

Glasfasertechnik wird zum Navigationsgerät des Chirurgen

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© HHI | IUK — 

3D-Shape-Sensing nutzt Glasfasertechnologien aus der Telekommunikation als Navigationshilfe und elektronischen Tastsinn für die mikroinvasive Chirurgie

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Marktreife2020

26. März 2012 — 

In Glasfasernetzen sorgen hochsensible Sensor- und Analysesysteme für schnelle und fehlerfreie Daten und Sprachkommunikation wenn wir etwa telefonieren oder surfen. Doch die »Intelligenz« der Lichtwellenleiter ist nicht nur für die Kommunikationswelt ein Gewinn: Mit ihren sensorischen Eigenschaften schützen sie bereits Windkraftanlagen, Bauwerke oder die Großflächensegel von High-Tech-Yachten vor Schäden. Künftig sollen sie auch in der mikroinvasiven Chirurgie dem Operateur ermöglichen, sich sicher durch den Körper des Patienten zu tasten und millimetergenau zu navigieren.Millimeter...

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http://innovisions.de/beitraege/operation-feingefuehl/

Die Vision der smarten City

Die Vision der smarten City

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27. Mai 2010 — 

Während sich Länder wie Abu Dhabi anschicken, die umweltfreundlichste Stadt der Welt wie aus einer Retorte aus dem Wüstensand zu stampfen, stellt sich für alle anderen Großstädte eher die Frage, wie bestehende Infrastrukturen und Ressourcen durch mehr Effizienz der ebenso steigenden Bevölkerungsdichte standhalten können. In dieser „Urbanisierung“ stehen die einzelnen Metropolen in einem scharfen Wettbewerb zueinander. Langfristig werden nur die „smartesten“ Städte auch dieTalente und Entrepreneure von morgen für sich gewinnen können. Die deutsche Hauptstadt Berlin ist diesbe...

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http://innovisions.de/beitraege/die-vision-der-smarten-city/

Assistenzsysteme für mehr Komfort und Unabhängigkeit im Alter

Verbundprojekt SmartSenior verknüpft Telemedizin und altersgerechte Assistenzsysteme zu einer vielseitigen Dienste-Plattform

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Marktreife2012

11. Dezember 2009 — 

Jedes Jahr erleiden allein in Deutschland rund 200.000 Menschen einen Schlaganfall. Die Durchblutungsstörung im Gehirn ist eine der häufigsten Todesursachen in fast allen Regionen der westlichen Welt. Doch selbst, wenn der Schlaganfall einen weit weniger drastischen Ausgang nimmt: In der Regel hat er weitreichende Auswirkungen auf das Leben danach. Oftmals müssen ganz alltägliche Bewegungen von Händen, Armen und Beinen mühsam neu erlernt werden. Die vermeintlich „gute“ Nachricht dabei: Durch entsprechendes Training kann es gelingen, dass gesunde Bereiche des Gehirns Funktionen der du...

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http://innovisions.de/beitraege/assistenzsysteme-fuer-mehr-komfort-und-unabhaengigkeit-im-alter/

Das Mini-Labor im Trinkwasserrohr

Ein biologischer Breitbandsensor erkennt selbsttätig Verunreinigungen im Trinkwasser und meldet sie online

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05. Oktober 2009 — 

Dass aus jedem Wasserhahn in Bad und Küche sauberes und für die Gesundheit unbedenkliches Wasser fließt, ist in Deutschland gesetzlich geregelt und damit mittlerweile auch selbstverständlich geworden. Die Trinkwasserverordnung verlangt zudem, dass die Wasserversorger ihrem Leitungsnetz regelmäßig Proben entnehmen, um diese auf bestimmte Krankheitserreger und chemische Stoffe zu untersuchen. Die Stichproben werden dazu im Labor einer Reihe vordefinierter Analyseverfahren unterzogen. Allerdings vergehen bis zu 48 Stunden bevor die aktuellen Messwerte vorliegen. Allein schon deshalb kann ei...

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http://innovisions.de/beitraege/das-mini-labor-im-trinkwasserrohr/

Pimp Dein Handy!

Das Telefon registriert, wie sein Besitzer sich bewegt und was er isst: Die Selbstkontrolle wird verstärkt und der Lebensstil verändert

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Marktreife2010

23. März 2009 — 

Wie viele Stunden am Tag sitzen Sie? In Deutschland verbringen rund 16,3 Millionen Menschen ihren Arbeitstag im Büro. Laut einer Forsa-Umfrage sitzt ein Fünftel der Bevölkerung täglich mehr als sechs Stunden vor dem Computer. Das fördert (oftmals) den Kopf, schwächt aber regelmäßig den Körper. Auch bei den Kindern ist Bewegungsmangel weit verbreitet. Nur noch jeder dritte 11-jährige Junge und jedes vierte 11-jährige Mädchen treibt täglich eine Stunde oder mehr Sport. Kommen zur mangelnden Bewegung noch schlechte Ernährungsgewohnheiten hinzu, ist das Wohlstands-Syndrom Fettleibigk...

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http://innovisions.de/beitraege/pimp-dein-handy/

Die Wohnung denkt mit

Unterm Strich: 47 % = Anteil der Senioren, die technische Systeme nutzen wollen, um lange in den eigenen vier Wänden leben zu können 14 Milliarden US-Dollar = prognostizierter Umfang des globalen Markts für telemedizinische Systeme im Jahr 2012 60

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20. März 2009 — 

Wir werden alt – und wie fast alle Gesellschaften der westlichen Welt sind wir sogar dabei zu „überaltern“. Allein in Deutschland werden im Jahr 2030 voraussichtlich mehr als 28 Millionen Menschen 60 Jahre und älter sein. Senioren bilden damit diejenige Bevölkerungsgruppe, die in den kommenden Jahren am stärksten wachsen wird. Andererseits stehen für ihre Pflege und Versorgung immer weniger Berufstätige zur Verfügung – mit gravierenden Folgen. Nach Berechnungen der EU könnten die Ausgaben für Rente, Gesundheit und Langzeitpflege in den nächsten Jahrzehnten in Deutschland um v...

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http://innovisions.de/beitraege/die-wohnung-denkt-mit/

Der Blick fürs Wesentliche

Neuartige Systemarchitektur für Sensornetzwerke arbeitet objektorientiert und spart dadurch Netz- und IT-Ressourcen

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Marktreife2008

20. August 2008 — 

„Den Gang rechts bis zum Lift, hoch in den zweiten Stock, dann halten Sie sich links, nehmen den zweiten Gang rechts, und dort ist es die vierte Türe auf der linken Seite…“ – Für das Personal am Empfang wäre es jetzt wichtig zu wissen, ob ein Besucher der Firma auf dem richtigen Weg bleibt und tatsächlich auch am richtigen Ziel ankommt. Und zwar nicht nur, um eventuell helfen zu können, falls sich der Besucher „verirrt“, sondern vor allem auch zur Vermeidung von Wirtschaftskriminalität – Sabotage, Diebstahl von Geräten oder Firmengeheimissen und so weiter. Immer wieder wer...

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http://innovisions.de/beitraege/der-blick-fuers-wesentliche/

Vom Seil zum Sicherheitsnetz

Wegmarkierung mit Sensorknoten erweitert das Prinzip „Rettungsleine“ zum intelligenten Navigationssystem

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Marktreife2009

19. August 2008 — 

Wenn sich Feuerwehrleute bei der Suche nach Brandopfern ins Innere eines brennenden Gebäudes begeben, ist dies meistens ein Weg ins Ungewisse. Bei fast allen solchen Einsätzen gibt es zum Einsatzzeitpunkt keine Pläne des Gebäudeinneren, dichter Rauch erschwert die Orientierung und der Schutzanzug mit Atemgerät schränkt zusätzlich die Bewegungsfreiheit ein – für die Brandbekämpfer besteht Lebensgefahr. Um den Weg zurück möglichst sicher wiederzufinden, nutzen die Feuerwehrleute heute Rettungsleinen. Doch diese können ihnen nur ein Stück weit Sicherheit geben. Jederzeit kann es pa...

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http://innovisions.de/beitraege/vom-seil-zum-sicherheitsnetz/

Letzte Kommentare auf InnoVisions

15 Kommentare

Clouddienste sind vorerst vor allem was für Informations-und Wissensjunkies in Wissensberufen. Ob sie sich über Facebook hinaus überhaupt jemals stark in der Masse durchsetzen werden, wage ich stark zu bezweifeln.

Vertrauen? Sicherheit? Ach, funktionieren soll es!

Michael P. via InnoVisions am 08. März 2012

Das ist mal was wirklich nützliches. Ich kann aus eigener Erfahrung bestätigen, dass Menschen den Aktionsradius, die Beweglichkeit und Geschwindigkeit von Industrierobotern oft unterschätzen. Jetzt bitte noch so, dass man nicht erst ein 3D-Modell der Halle mit allen Anlagen bauen muss, sondern, dass das System selbst lernt, welcher Roboter sich in welchen bereichen bewegt.

Sicher arbeiten mit Kollege Roboter

Mohser via InnoVisions am 22. Februar 2012

Vielen Dank für Ihre Information und Ihren Kommentar. Bezugnehmend auf den ersten Punkt, so berichten wir in unserem Beitrag darüber, dass embedded high speed Hardware Komponenten am Fraunhofer HHI entwickelt werden, jedoch nicht an der HTW Berlin. „[…] entwickeln die Spezialisten für High-Speed-Hardware-Architekturen am Fraunhofer HHI neuartige Hardware-Komponenten. […]“ Bitte entschuldigen Sie jedoch vielmals den Fehler bzgl. der Position von Prof. Gregorius. Diesen Sachverhalt werden wir umgehend in dem Artikel richtig stellen.

Embedded Systems am Fraunhofer HHI

InnoVisions Redaktion - Ines Lehrke via InnoVisions am 22. Februar 2012

Richtigstellung zu falschen Angaben in diesem Beitrag Der seit 15 Jahren an der HTW angebotenen Studiengang Mikrosystemtechnik bildet in erster Linie neben einschlägigen Grundlagen Studenten auf den fachlichen Gebieten Entwurfstechniken, Applikation und Technologie der Mikrosystemtechnik erfolgreich aus. Im Zusammenhang damit bestanden und bestehen viele Beziehungen mit Betrieben und Institutionen vor allem in Berlin. Mit einiger Überraschung nehmen deswegen die langjährigen Professorenkollegen im Studiengang Mikrosystemtechnik der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) hier zur Kenntnis, dass neuartige embeddet high speed hardware Komponenten in unserem Studienbereich entwickelt werden sollen. Davon ist uns nichts bekannt. Auch existiert in unserer (Fach-) Hochschulstruktur überhaupt kein Institut für Mikrosystemtechnik. Im vergangenen Jahr wurde dagegen die im Studiengang Mikrosystemtechnik vakante Stelle für Lehraufgaben auf den Gebieten Mikroelektronik, Mikrooptik und Mikrosensorik mit dem Kollegen Prof. Gregorius - [...] – wieder besetzt. [...] [A.d.R.: Kommentar wurde gekürzt, um den Schutz der Privatsphäre im Arbeitsverhältnis zu gewährleisten.] Der Studienganssprecher für Mikrosystemtechnik an der HTW Berlin.

Embedded Systems am Fraunhofer HHI

Schauer via InnoVisions am 21. Februar 2012

Sie haben es ja noch Gold...ich arbeite im Gesundheitswesen - auf unseren Kongressen wird immer wieder deutlich, dass die meisten Kassenfürsten, Ärztevertreter und Klinikkonzernherrscher immer noch hoffen, dass dieses Internet nur eine Modeerscheinung ist und wir bald wieder alles auf Holz klöppeln wie '87. Ich will immer Steine schmeissen, wenn ich da im Publikum sitze.

E-Mobile – Zeit für den Bildschirmwechsel

MQuentin via InnoVisions am 24. Oktober 2011

Eine sicher gute Idee, aber durch die zahlreichen Sicherheitslücken (http://www.ausweis-app.com/sicherheitsluecke/gehackt-malware/) und die geringe Akzeptanz im Internet (aktuell noch), stellt sich die frage nach dem Nutzen.

Der Ausweis fürs Netz

Alex via InnoVisions am 20. September 2011

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