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Kein Problem – NADINE kennt den Weg

App übernimmt Tür-zu-Tür-Navigation im ÖPNV

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NADINE kennt den Weg

© IVI — 

Die Navigations-App NADINE bringt Smartphone-Besitzer zuverlässig von A nach B.

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Marktreife2022

09. Juni 2015 — 

Die Navigations-App NADINE bringt Smartphone-Besitzer zuverlässig von A nach B – egal, ob sie zu Fuß oder mit dem öffentlichen Nahverkehr unterwegs sind. Dabei informiert sie nicht nur in Echtzeit über Verspätungen und schlägt Alternativrouten vor, sondern bietet dem Nutzer auch gleich den passenden Fahrschein an.

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SEAM4US 001 keyvisual

Nächste Station: Sparsam

Energiemanagement für U-Bahn-Stationen

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Marktreife2015

30. März 2015 — 

Wer die Umwelt schonen will, fährt lieber Bahn statt Auto. Doch auch im U-Bahn-Netz wird täglich jede Menge Strom verbraucht – nicht nur, damit die Bahnen fahren, sondern auch innerhalb der U-Bahn-Stationen. Eine intelligente Steuerung an einer Beispielsstation zeigt ein Einsparpotenzial von fünf Prozent.

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Interview Braun 001 keyvisual

Eine neue Ära urbanen Lebens

Interview mit Steffen Braun, Fraunhofer IAO

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Marktreife2025

23. März 2015 — 

Steffen Braun ist verantwortlich für die Forschungskoordination der Fraunhofer-Initiative Morgenstadt. Ziel dieses Großvorhabens ist es, die Vision nachhaltiger und lebenswerter Städte möglich zu machen.

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Stadt der Zukunft 001 keyvisual

Stadt der Zukunft

Unsere Städte werden sich fundamental ändern

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Marktreife2025

06. Februar 2015 — 

Energieeffizient, nachhaltig und lebenswert – so soll das Leben in der Stadt der Zukunft aussehen. Doch die Herausforderungen auf dem Weg dorthin sind groß. 2030 werden 70 Prozent der Menschheit in Städten wohnen. Umso wichtiger, dass wir an intelligenten Techniken für das Leben in Metropolen und Ballungsräumen forschen. Denn die Stadt der Zukunft soll städtische Bereiche wie Energie, Mobilität, Kommunikation, Gesundheit und Sicherheit intelligent miteinander verknüpfen.

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Vibro Track 001 keyvisual

Hart am Wind

Schwingungen von Windkraftanlagen messen

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Marktreife2015

13. November 2014 — 

Neu und bisher einzigartig: Ein technisches System misst die Schwingungen von Windkraftanlagen und kann auf diese Weise Materialschäden und Verschleißerscheinungen feststellen. Weil es nicht direkt an der Anlage montiert werden muss, sondern in einer Entfernung von bis zu 300 Metern aufgestellt werden kann, ermöglicht es wesentlich umfassendere Analysen als bisherige Systeme. Dabei wird ein computerbasiertes Trackingsystem mit einem Laservibrometer kombiniert: Das Trackingsystem sagt die Bewegung der Rotorblätter vorher, sodass der Laser diesen Bewegungen in Echtzeit folgen und die Schwingungen messen kann.

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SENEKA 001 keyvisual

Vernetztes Katastrophenmanagement

Sensoren und Roboter verbessern Rettungseinsätze

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Marktreife2020

03. März 2014 — 

Sensoren erweitern unsere Sinne. Mit Sensoren ausgestattete Roboter wiederum können diese »Sinne« in unzugängliche Gebiete bringen – für einen besseren Überblick. Diesen Ansatz verfolgt sich das Projekt SENEKA. Forscher des Fraunhofer IOSB wollen Sensoren, Roboter und die Möglichkeiten ihrer Kommunikation miteinander und mit einer Katastrophen-Leitstelle so gestalten, dass künstliche »Technik-Teams« in betroffene Gebiete vorausgeschickt werden können. Mit ihrer Hilfe würde die Erstsuche nach Verschütteten, Rettungswegen oder möglichen Gefahrenquellen deutlich vereinfacht.

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Smart Energy Solutions

electronica 2012 zeigte zukünftige Energielösungen

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21. Januar 2013 — 

Zum Haus der Zukunft gehören natürlich auch die Energieversorgung und das Energiemanagement – sowohl im Haus selbst als auch von mehreren Verbrauchern über große Anlagen und Entfernungen hinweg. Auf der electronica 2012 wurden für verschiedene Bereiche die neuesten Entwicklungen präsentiert. Speziell zur Datensicherheit von Smart Grids sprach Prof. Claudia Eckert, Institutsleiterin des Fraunhofer AISEC.

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inHaus part1 002 keyvisual

Intelligent, vernetzt, integriert? Nein. Einfach nur Haus - II

Teil 2 der inHaus-Reportage

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Marktreife2012

11. Januar 2013 — 

In Duisburg stehen zwei intelligente Häuser, genannt inHaus1 und inHaus2. Was sie so intelligent macht, ist die darin verbaute Technik – Busse, auf denen Daten auf Reisen gehen, Server, auf denen sie verarbeitet werden, Sensoren, die Geräte aktivieren oder Notrufe auslösen und selbsttätig die Heizung regulieren. Hier wird an der Integration aller in einem Gebäude vorhandenen Technologien geforscht und gearbeitet, denn die Entwicklung ist nie abgeschlossen. Teil 2 des Spaziergangs durch die Gebäudewelten von morgen.

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2 Kommentare

Energiemanagement im privaten Haushalt sollte in naher Zukunft über intelligente Energiemanagement-Systeme gesteuert werden als über Grenzsetzungen durch die EU. Wenn ihr die Diskussionen rund um die Wattgrenze verfolgt habt, soll ab 2017 die Wattzahl bei Staubsaugern auf 900 Watt begrenzt werden. Allerdings leisten die heutigen Bodenstaubsauger trotz höherer Wattzahl eine gute Energieeffizienz, wenn man sich die Leistungsdaten bei deutschen Großmarken wie Siemens mal anschaut. Ich bin mal gespannt, was die Zukunft noch bringt!

App-solut smart

Carmen Lee via InnoVisions am 17. April 2015

Laut http://www.aerzteblatt.de/archiv/169034/Endoskopische-Verfahren-Viele-Innovationen-auf-dem-Weg sind schon mehrere Innovationen schon auf dem weg in die Praxis, was sehr zu begrüßen ist.

Kleiner Schnitt, großer Überblick

Carmen Lee via InnoVisions am 17. April 2015