9 Suchergebnisse für die Schlagworte Sensordatenfusion

Seite Drucken

Das Medizinlabor für daheim

Risikomonitoring mit mobiler Nanoelektronik

398

MAS 001 keyvisual

© FIT — 

Mit neuer AAL-Plattform haben Risikopatienten die Kontrolle ihrer Vitalparameter problemlos im Griff und können sogar Blutanalysen eigenständig und mobil durchführen.

Innovationsgrad

REDAKTION:

8

8

COMMUNITY:

0

0

Marktreife2020

06. März 2014 — 

Mobile Assistenzsysteme, die das Monitoring von Vitalparametern wie Blutdruck oder Herzfrequenz von zuhause aus ermöglichen, können Risikopatienten mehr Sicherheit und Lebensqualität bieten. Vielen Betroffenen bleiben häufige Arztbesuche dennoch nicht erspart. Denn immer noch sind wichtige Gesundheitsparameter nur mit Hilfe von Blutdiagnosen feststellbar, die im Labor gestellt werden müssen. Integrierte nanoelektronische Sensoren in Ambient-Assisted–Living--Systemen könnten aber schon bald dafür sorgen, dass die mobilen Assistenzsysteme diese Labortests auch zu Hause übernehmen.

WEITERLESEN

398 mal gelesen

0 Kommentar(e)

http://innovisions.de/beitraege/das-medizinlabor-fuer-daheim/
Bewegungsklassifikation 001 keyvisual

Auf Schritt und Tritt

Lokalisierungslösungen mit Mehrwert

450

Innovationsgrad

REDAKTION:

7

7

COMMUNITY:

0

0

Marktreife2016

03. Februar 2014 — 

Dank GPS, WLAN und erweiterten Funksystemen lässt sich Lage oder Aufenthaltsort relativ leicht bestimmen – von Produkten ebenso wie Geräten und Personen. Allerdings funktionieren Systeme zur Positionsbestimmung meist nur mit einer dieser Technologien. Sie können also entweder im Außenbereich oder aber innerhalb von Gebäuden genutzt werden. Ein Fusionsalgorithmus des Fraunhofer IIS kombiniert die Systeme nun hingegen problemlos. Und er liefert durch zusätzliche Bewegungsklassifikation detailliertere Ergebnisse, ob, wie und wohin sich Gegenstände oder Menschen bewegen. Dies könnte die Qualitätssicherung in Industriebetrieben nachhaltig unterstützen.

WEITERLESEN

450 mal gelesen

0 Kommentar(e)

http://innovisions.de/beitraege/auf-schritt-und-tritt/
Pro Assist4Life 001 keyvisual

Dezenter Schutzengel

Automatische Notfallerkennung in der Wohnung

592

Innovationsgrad

REDAKTION:

6

6

COMMUNITY:

0

0

Marktreife2015

13. Dezember 2012 — 

Hausnotrufsysteme geben allein lebenden Senioren in ihrer eigenen Wohnung mehr Sicherheit. Ein entscheidendes Risiko aber bleibt: In kritischen Situationen wie nach einem Sturz oder einer Bewusstlosigkeit ist der Notrufknopf oft nicht erreichbar oder kann nicht mehr bedient werden. Ein ergänzendes Sensorsystem, das automatisch solche Notfälle erkennt und im Bedarfsfall Helfer informiert, könnte diese Sicherheitslücke schließen.

WEITERLESEN

592 mal gelesen

0 Kommentar(e)

http://innovisions.de/beitraege/dezenter-schutzengel/
Sicher im Team mit Kollege Roboter 001 thumbnail

Sicher arbeiten mit Kollege Roboter

Monitoring-Plattform schützt vor Gefahrensituationen

2355

Innovationsgrad

REDAKTION:

6

6

COMMUNITY:

7

7

Marktreife2013

13. Februar 2012 — 

Für Arbeitsplätze, an denen Mensch und Roboter eng zusammen arbeiten, gelten besonders strenge Sicherheitsbestimmungen. Die Maxime »Im Zweifel mehr Sicherheit« steht dabei allerdings oft im Gegensatz zur optimalen Gestaltung von Arbeitsabläufen. Ein intelligentes Monitoring-System soll nun eventuelle Gefahrsituationen automatisch vorhersehen und so eine noch produktivere Zusammenarbeit zwischen Mensch und Maschine erlauben. Und das bei hohem Gefährdungsschutz.Sie arbeiten schnell und äußerst präzise, haben Bärenkräfte oder hantieren mit gefährlichen Stoffen. Und sie brauchen dabei noch ...

WEITERLESEN

2355 mal gelesen

1 Kommentar(e)

http://innovisions.de/beitraege/sicher-arbeiten-mit-kollege-roboter/
Inno Visions 01-2010 Intelligente Raeume verstehen Menschen blind Keyvisual

Intelligente Räume verstehen Menschen blind

Die Konferenztechnik von morgen erkennt Worte und Gesten ihrer Nutzer und reagiert sinnvoll auf deren Ziele und Arbeitsstrategien

691

Innovationsgrad

REDAKTION:

9

9

COMMUNITY:

0

0

Marktreife2012

26. Mai 2010 — 

Karlsruhe, Fraunhofer IOSB –Meeting im Sitzungsraum. Der Referent zeigt mit seinem Arm in Richtung Wand. Auf der zwei mal vier Meter großen Videowand startet selbsttätig die vorbereitete Präsentation. Ein Fingerzeig auf die linke obere Ecke der Projektion genügt, um zur nächsten Ansicht zu wechseln. Dass der Referent während seiner Ausführungen dabei ständig seinen Standort wechselt und von den unterschiedlichsten Standorten im Sitzungsraum aus mit der Videowand per Fingerzeig kommuniziert, spielt keine Rolle. Schließlich geht er auf die Wand zu. An der Stelle der Präsentationsfläche ...

WEITERLESEN

691 mal gelesen

0 Kommentar(e)

http://innovisions.de/beitraege/intelligente-raeume-verstehen-menschen-blind/
Fehler einfach wegrechnen 001

Fehler einfach wegrechnen?

Lokale Bayes'sche Fusion

440

14. Dezember 2009 — 

Damit Sensorsysteme als verlässliche Entscheidungshilfe für den Menschen dienen können, müssen ihre Analyseergebnisse äußerst zuverlässig sein. Dies gilt umso mehr, wenn sie als Sicherheitssysteme autonom handeln sollen, etwa um einen Alarm auszulösen oder eine Produktionsanlage zu stoppen, um größeren Schaden zu vermeiden. Die Messungen eines Sensors weisen allerdings immer eine gewisse Unsicherheit auf. In den Bildern einer Verkehrskamera beispielsweise können zwar einzelne Fahrzeuge detektiert werden. Fehlauswertungen aufgrund von Lichtreflexionen oder eines vorbeifliegenden Vogelschwarms ...

WEITERLESEN

440 mal gelesen

0 Kommentar(e)

http://innovisions.de/beitraege/fehler-einfach-wegrechnen/
Eins plus eins ist mehr 002

Zwischen Sinn und Sensoren

Sensordatenfusion

572

14. Dezember 2009 — 

„Tack!“– ein ungewöhnliches Geräusch am Straßenrand. Jetzt geht alles blitzschnell. Der Kopf dreht sich zur Seite, den Blick fokussiert auf das Geschehen: Ein Ball springt auf die Straße. Bremsbereit beobachtet der Fahrer den Weg des Balles und gleichzeitig den Bordsteinrand. Folgt dem Ball ein Kind? Wahrnehmungen seiner Sinne (oder technisch ausgedrückt seiner Sensoren) verarbeitet der Mensch innerhalb von Millisekunden: Ortung eines Geräusches, eine „Datenbankabfrage“ im Gehirn, um das Gehörte zuzuordnen und die Fusion der Ergebnisse mit den „Daten“ des zweiten Sensors, den ...

WEITERLESEN

572 mal gelesen

0 Kommentar(e)

http://innovisions.de/beitraege/zwischen-sinn-und-sensoren/
Gut behuetet im eigenen Zuhause 001

Gut behütet im eigenen Zuhause

Intelligente Wohnumgebung kennt Lebensstil und Gesundheit ihres Bewohners und holt Hilfe, bevor es zum Notfall kommt

555

Innovationsgrad

REDAKTION:

8

8

COMMUNITY:

0

0

Marktreife2011

23. März 2009 — 

Für den Hausarzt ist es in der Regel eine schwere Entscheidung: Kann sein Patient trotz fortschreitenden Alters noch weiter wie bisher alleine in der eigenen Wohnung leben, oder ist die Gefahr, dass etwa bei einem Schwächeanfall plötzlich Hilfe benötigt wird so groß, dass er zum Umzug in eine betreute Wohneinrichtung raten muss? Auch regelmäßige Untersuchungen des Patienten können Zweifel nicht ausräumen, denn der Arzt kennt nur die Momentaufnahme des Gesundheitszustandes und die subjektive Einschätzungen durch den Patienten selbst. Wichtige Anzeichen einer Verschlechterung des Gesundheitszustands ...

WEITERLESEN

555 mal gelesen

0 Kommentar(e)

http://innovisions.de/beitraege/gut-behuetet-im-eigenen-zuhause/

Letzte Kommentare auf InnoVisions

25 Kommentare

Die Deutschen haben Erfahrungen mit übergriffigen Geheimdiensten. Kein anderes Land der Welt hatte kurz hintereinander so brutale Geheimdienste wie Deutschland mit Gestapo und Stasi. Heute sehen wir, dass die CIA demokratischer Regierungen in Iran (Mossadeq) stürzt, sehen wie die CIA von Obama nach Syrien geschickt wird, um Terroristen wie die Al Quida zu bewaffnen, damit sie einen Regime Change gegen das Völkerrecht machen. Wir sehen, dass eine Verschwörung von Geheimdiensten der NATO-Staaten jede technisch Möglichkeit nutzt, um unverdächtige Bürger zu überwachen: E-Mail, Chats, Reisen, Geldströme (SIWFT), Handys, alles. Es hat sich ein Staat im Staat gebildet, der Politiker erpresst: alles was wir machen, ist unheimlich wichtig, aber geheim. Schick Milliarden. Wir vberhindern zwar ekien Terror, aber wier halten uns für wichtig. Aber leider ist alles geheim, nur darfst Du es nicht erfahren. Wir leben jenseits demokratischr Kontrolle. Und wenn Du bockst, dann machen wir die Stasi-Akte von Merkel auf, dann erzählen wir den leuten mit den denen Du sexuellen Kontakt hast (wie beim letzten CIA-Chef). Aber wo soll ed da Anzeichen von Angst geben? Im Deutschen Reich bei der Gestapo und in der DDR bei der Stasi sind die Leute auch nicht auf die Straße gegangen und haben von Angst gefaselt: Sie haben die Schnauze gehalten, bis das perverse System zusammenbrach. Für Angst gibt es keine Indikatoren im Hellfeld. Was aber ist zu tun? BEi den Atomwaffen fanden wir es auch erst toll, die Möglichkeit der Massenvernichtung zu eskalieren. Es war demokratisch legitimiert, dass man mit Atombomben Frauen, Kinder, Alte, Wehrlose in Sekunden abschlachtet. Hundertausende in Sekunden. Wir haben uns dem Männerwahnsinn gebeugt, habe die ASchnauze geahlten. Wir haben geschwiegen, als Strauss, um an Waffen zu kommen, die Republik mit nwirtschaftlichen Atomreaktoren pflasterte, die ein Extremrisiko darstellen, immer noch. Wir haben uns erblödet,. Atombunker zu bauen gegen Atomangriffe (so wie wir uns erblöden, dass wir uns mit Verschlüsselung gegen Massenspionage wehren sollen, die wir selbst mit unseren Steuern bezahlen). Das braucht seine Zeit, dass wir wie bei der Atomkraft mit Abrüstung und Stilllegung zur Vernunft zurückkehren. Mein Vorschlag für die Neuordnung der Geheimdienste (analog zu Genfer Konventionen, WTO, WIPO, Atomwaffensperrvertrag, Chemiewaffensperrvetrag). Wir gehen zur UN und verhandeln global: 1,) klassische Spionage ist erlaubt (Abwehr eines Überfalls auf den Staat im Ganzen) 2.) Spionage zur Terrorabwehr ist wegen erwiesener Unfähhigkeit (9/11, Oslo, London, Madiird, Boston, usw.) streng verboten. Terroabwehr geht zurück zur Polizei (wie bei RAF) 3.) Wirtschaftsspionage (NSA bei Enercon z.B.) ist streng verboten 4.) Massenüberwachung von Bürgern ohne konkreten Verdacht ist streng verboten. Wer gegen 2-4 verstösst kommt vor den Internationalen Strafgerichtshof und mehrjährig ins Gefängnis (wie der CIA-Menschenräuber, der aufgrund eines italienisichen Haftbefehls neulich in Panama verhaftet wurde). Wer den IStG und unsere Regeln nicht respektiert, wird boykottiert (wie Iran, Syrien und wie sie alle heißen, wo wir das erfolgreich angewendet haben). Der Prozess der Zivilisierung ist machbar, wie Genosse Putin uns mit Syrien gezeigt hat: man muss nicht sinnlos ein Land bombardieren wie Obama es wollte, man kann auch diplomatisch vorankommen. Wir brauchen eine politische Vision, an der wir unsere Strategie ableiten können, die wir dann (sicherlich mühevoll) einfach umsetzen. Das Reden über Emotionen und das Beschränken auf Empören arbeitet denen zu, die keine Böcke haben, sich zu zivilisieren. Wissen Sie doch selber. Auch aus der Zeit bei IBM. Also, lassen Sie uns machen. Beste Grüße aus Berlin Wolfgang Ksoll

Angst und Überangst

Wolfgang Ksoll via InnoVisions am 23. November 2013

Lieber Herr Dueck, Besonders die Deutschen haben Angst? Zugegeben, im Vergleich zu Amerika sind wir tendenziell doch beispielsweise eher über- als unterversichert. Aber mit Angst sind wir doch sicherlich nicht alleine. Hier, in Amerika, wird sich derart gefürchtet, dass grundsätzlich jeder mit einem Rucksack als verdächtig gilt und Schnellkochtöpfe lieber gar nicht erst gekauft werden. Von den legendären "Killerbienen" aus Afrika ganz zu schweigen. Die Angst geht sogar so weit, dass es Einzelpersonen schaffen ganze Metropolen zeitweise lahmzulegen und jedes verlorene Paket einen weiträumigen Polizeieinsatz nach sich führt - meiner Meinung nach durchaus vergleichbar mit Einzelfällen von Vogelgrippe und BSE. Doch damit nicht genug - die Angst die persönliche Freiheit durch zu viel staatliche Regulierung zu verlieren ist derart tief verankert dass selbst leicht verschärfte Waffengesetze kaum durchsetzbar sind. Sicherlich kann man sich darüber streiten, inwiefern sich diese Ängste von denen der Deutschen unterscheiden, aber insgesamt finde ich das hier im Vergleich zu Ihren sonst doch ausgesprochen überzeugenden Argumentationsreihen etwas zu stark pauschalisiert. Viele Grüße Ulrich Froriep

Angst und Überangst

Ulrich Froriep via InnoVisions am 12. November 2013

Liebe Leser, lieber Herr Dueck, ich glaube nicht, dass es so etwas wie Überangst gibt. Dass zu viel Angst in das Gegenteil umschlägt halte ich nicht für nachvollziehbar. Bei Massenpaniken bei Großveranstaltungen beispielsweise ist ein solcher Effekt meines Wissens nach nicht zu beobachten. Vielmehr denke ich, dass wir keine Angst vor dem Tod haben, weil wir nicht wissen was das ist. Der Tod ist für uns unbekannt, wovor sollten wir Angst haben? Leider verhält es sich mich dem Internet und der Datensicherheit ganz genau so - es ist uns unbekannt, nicht fassbar. Ich halte das für das größte Problem in Medien-/Internetkompetenz überhaupt, dass man "das Internet" und "meine Daten" nicht fassen kann. Aber die Dueck-Polemik mit Wikipediazitat ließt sich natürlich besser. ;) Grüße Christian Henkel

Angst und Überangst

ct2034 via InnoVisions am 11. November 2013

Frisch formuliert, wie immer ;-) Wann gibt's die gedruckten Wild Duck Drops? Und wo sit der Stand, wo man sie abholen kann?

Die CeBIT ist flach geworden, man sieht nur schwarz – 3D!

Milczewsky Klaus via InnoVisions am 15. Februar 2013

Was hier als Smart-Meter Gateway genannt wird, hatte ich in meinem Blog als "Eigenstrom Manager" bezeichnet. ( http://bit.ly/strommanager ). Technisch wird die Realisierung wahrscheinlich ähnlich aussehen, wie das beim SM-Gateway. Der Aussage zu Smart-Grids kann ich allerdings nur bedingt zustimmen. Aktuell funktioniert das Stromnetz in Deutschland/Europa gerade dadurch, dass die verschiedenen Akteure nicht direkt kommunizieren. Das Lieblingszitat zu diesem Thema kam vom Sprecher eines größereren Stadtwerks, der meinte: "Unsere Kraftwerksfahrpläne werden gegen den Spotmarkt optimiert - Und der Bezug der Lastprofile unserer Kunde auch". Kommunikation mit Marktpreisen als Mittler - kennt man in der Strombranche auch als Merit-Order. Wenn es um den Datenschutz bei Smart-Metern geht, hoffe ich, dass hier überhaupt erst einmal eine Sensibilität bei den Stromkunden entsteht. Wer kein größerer Verbraucher (mehr als 100.000 kWh/Jahr) ist, kennt sein Lastprofil nicht - und kümmert sich nicht. Mehr als 60% des in Deutschland verbrauchten Stroms wird über standardisierte Werte - und nicht über individuelle Werte - geplant und abgerechnet. Schlüssel zum Erfolg der Energiewende scheint aber gerade der Nutzen von verschiebbaren Lasten zu sein, wie viel der 60% sind dies?

Sicherer Anschluss fürs Smart-Energy-Home

Thorsten Zoerner via InnoVisions am 20. Dezember 2012

Das ist genau der Ansatz von ondeso, hätte ich nicht besser beschreiben können.

Sichere Produktion

Michael Müller via InnoVisions am 31. August 2012

1 / 5