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Sensornetze - Sinne der Zukunftsstadt

Interview mit Prof. Dr. Thomas Wieland, Fraunhofer IIS

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Prof. Dr. Thomas Wieland vom Fraunhofer IIS im Interview

© Fraunhofer IUK — 

Prof. Dr. Thomas Wieland vom Fraunhofer IIS im Interview

28. September 2015 — 

Damit Informationstechnik und Automation die Stadt der Zukunft sicherer, komfortabler und ressourcensparender machen können, ist eine Vielzahl automatisierter »Beobachtungen« nötig. Übernehmen wird dies eine Vielzahl drahtlos vernetzter Sensoren. Sie liefern die Grundlage, um das Potenzial von Smart Cities ausschöpfen zu können. Im Interview erklärt Herr Prof. Wieland vom Fraunhofer-Institut für integrierte Schaltungen IIS Funktionsweise und Nutzen dieser Netze.

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MAS 001 keyvisual

Das Medizinlabor für daheim

Risikomonitoring mit mobiler Nanoelektronik

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Marktreife2020

06. März 2014 — 

Mobile Assistenzsysteme, die das Monitoring von Vitalparametern wie Blutdruck oder Herzfrequenz von zuhause aus ermöglichen, können Risikopatienten mehr Sicherheit und Lebensqualität bieten. Vielen Betroffenen bleiben häufige Arztbesuche dennoch nicht erspart. Denn immer noch sind wichtige Gesundheitsparameter nur mit Hilfe von Blutdiagnosen feststellbar, die im Labor gestellt werden müssen. Integrierte nanoelektronische Sensoren in Ambient-Assisted–Living--Systemen könnten aber schon bald dafür sorgen, dass die mobilen Assistenzsysteme diese Labortests auch zu Hause übernehmen.

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Bewegungsklassifikation 001 keyvisual

Auf Schritt und Tritt

Lokalisierungslösungen mit Mehrwert

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Innovationsgrad

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Marktreife2016

03. Februar 2014 — 

Dank GPS, WLAN und erweiterten Funksystemen lässt sich Lage oder Aufenthaltsort relativ leicht bestimmen – von Produkten ebenso wie Geräten und Personen. Allerdings funktionieren Systeme zur Positionsbestimmung meist nur mit einer dieser Technologien. Sie können also entweder im Außenbereich oder aber innerhalb von Gebäuden genutzt werden. Ein Fusionsalgorithmus des Fraunhofer IIS kombiniert die Systeme nun hingegen problemlos. Und er liefert durch zusätzliche Bewegungsklassifikation detailliertere Ergebnisse, ob, wie und wohin sich Gegenstände oder Menschen bewegen. Dies könnte die Qualitätssicherung in Industriebetrieben nachhaltig unterstützen.

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Pro Assist4Life 001 keyvisual

Dezenter Schutzengel

Automatische Notfallerkennung in der Wohnung

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Marktreife2015

13. Dezember 2012 — 

Hausnotrufsysteme geben allein lebenden Senioren in ihrer eigenen Wohnung mehr Sicherheit. Ein entscheidendes Risiko aber bleibt: In kritischen Situationen wie nach einem Sturz oder einer Bewusstlosigkeit ist der Notrufknopf oft nicht erreichbar oder kann nicht mehr bedient werden. Ein ergänzendes Sensorsystem, das automatisch solche Notfälle erkennt und im Bedarfsfall Helfer informiert, könnte diese Sicherheitslücke schließen.

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Sicher im Team mit Kollege Roboter 001 thumbnail

Sicher arbeiten mit Kollege Roboter

Monitoring-Plattform schützt vor Gefahrensituationen

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Marktreife2013

13. Februar 2012 — 

Für Arbeitsplätze, an denen Mensch und Roboter eng zusammen arbeiten, gelten besonders strenge Sicherheitsbestimmungen. Die Maxime »Im Zweifel mehr Sicherheit« steht dabei allerdings oft im Gegensatz zur optimalen Gestaltung von Arbeitsabläufen. Ein intelligentes Monitoring-System soll nun eventuelle Gefahrsituationen automatisch vorhersehen und so eine noch produktivere Zusammenarbeit zwischen Mensch und Maschine erlauben. Und das bei hohem Gefährdungsschutz.Sie arbeiten schnell und äußerst präzise, haben Bärenkräfte oder hantieren mit gefährlichen Stoffen. Und sie brauchen dabei noch ...

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Inno Visions 01-2010 Intelligente Raeume verstehen Menschen blind Keyvisual

Intelligente Räume verstehen Menschen blind

Die Konferenztechnik von morgen erkennt Worte und Gesten ihrer Nutzer und reagiert sinnvoll auf deren Ziele und Arbeitsstrategien

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Marktreife2012

26. Mai 2010 — 

Karlsruhe, Fraunhofer IOSB –Meeting im Sitzungsraum. Der Referent zeigt mit seinem Arm in Richtung Wand. Auf der zwei mal vier Meter großen Videowand startet selbsttätig die vorbereitete Präsentation. Ein Fingerzeig auf die linke obere Ecke der Projektion genügt, um zur nächsten Ansicht zu wechseln. Dass der Referent während seiner Ausführungen dabei ständig seinen Standort wechselt und von den unterschiedlichsten Standorten im Sitzungsraum aus mit der Videowand per Fingerzeig kommuniziert, spielt keine Rolle. Schließlich geht er auf die Wand zu. An der Stelle der Präsentationsfläche ...

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Fehler einfach wegrechnen 001

Fehler einfach wegrechnen?

Lokale Bayes'sche Fusion

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14. Dezember 2009 — 

Damit Sensorsysteme als verlässliche Entscheidungshilfe für den Menschen dienen können, müssen ihre Analyseergebnisse äußerst zuverlässig sein. Dies gilt umso mehr, wenn sie als Sicherheitssysteme autonom handeln sollen, etwa um einen Alarm auszulösen oder eine Produktionsanlage zu stoppen, um größeren Schaden zu vermeiden. Die Messungen eines Sensors weisen allerdings immer eine gewisse Unsicherheit auf. In den Bildern einer Verkehrskamera beispielsweise können zwar einzelne Fahrzeuge detektiert werden. Fehlauswertungen aufgrund von Lichtreflexionen oder eines vorbeifliegenden Vogelschwarms ...

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Eins plus eins ist mehr 002

Zwischen Sinn und Sensoren

Sensordatenfusion

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14. Dezember 2009 — 

„Tack!“– ein ungewöhnliches Geräusch am Straßenrand. Jetzt geht alles blitzschnell. Der Kopf dreht sich zur Seite, den Blick fokussiert auf das Geschehen: Ein Ball springt auf die Straße. Bremsbereit beobachtet der Fahrer den Weg des Balles und gleichzeitig den Bordsteinrand. Folgt dem Ball ein Kind? Wahrnehmungen seiner Sinne (oder technisch ausgedrückt seiner Sensoren) verarbeitet der Mensch innerhalb von Millisekunden: Ortung eines Geräusches, eine „Datenbankabfrage“ im Gehirn, um das Gehörte zuzuordnen und die Fusion der Ergebnisse mit den „Daten“ des zweiten Sensors, den ...

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Energiemanagement im privaten Haushalt sollte in naher Zukunft über intelligente Energiemanagement-Systeme gesteuert werden als über Grenzsetzungen durch die EU. Wenn ihr die Diskussionen rund um die Wattgrenze verfolgt habt, soll ab 2017 die Wattzahl bei Staubsaugern auf 900 Watt begrenzt werden. Allerdings leisten die heutigen Bodenstaubsauger trotz höherer Wattzahl eine gute Energieeffizienz, wenn man sich die Leistungsdaten bei deutschen Großmarken wie Siemens mal anschaut. Ich bin mal gespannt, was die Zukunft noch bringt!

App-solut smart

Carmen Lee via InnoVisions am 17. April 2015

Laut http://www.aerzteblatt.de/archiv/169034/Endoskopische-Verfahren-Viele-Innovationen-auf-dem-Weg sind schon mehrere Innovationen schon auf dem weg in die Praxis, was sehr zu begrüßen ist.

Kleiner Schnitt, großer Überblick

Carmen Lee via InnoVisions am 17. April 2015