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Informatik über alles!

Die Initiative »Bundesweit Informatik fördern« setzt in vierfacher Hinsicht auf Informatik

© bwinf.de/IUK — 

Der Wettbewerb »Informatik-Biber« ist eines der vier Projekte der Initiative »Bundesweit Informatik fördern« (BWINF) und verzeichnet steigende Teilnehmerzahlen.

03. April 2012 — 

Junge Menschen für Informatik begeistern, deren Begabungen aufspüren und fördern. So lässt sich das Ziel der Initiative »Bundesweit Informatik fördern« (BWINF) auf den Punkt bringen. Die Initiative spricht Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene gleichermaßen an, möchte Berührungsängste abbauen und ihnen die Welt der Informatik als etwas Spannendes und Greifbares näherbringen. Die vier Projekte der BWINF-Initiative sind zielgruppenspezifisch angelegt: Das Jugend-Infoportal »Einstieg Informatik« und der Einstiegswettbewerb »Informatik-Biber« für Kinder ab zehn Jahren bieten ei...

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119 mal gelesen

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http://innovisions.de/beitraege/informatik-ueber-alles/
Ganzheitlicher eGovernment-Ansatz macht Berliner Schulsystem in puncto IT-Unterstützung zum „Musterschüler"

eBildung in Berlin

Sichere IT-Unterstützung für Berliner Schulen

299

Innovationsgrad

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Marktreife2011

19. Juli 2011 — 

Aufbau und Management eines leistungsstarken Bildungssystems sind zentrale Aufgaben für Kommunen und Länder. Damit dies gelingt, ist eine umfassende IT-Unterstützung in jeder Schule und in den einzelnen Fachbehörden ebenso zwingende Voraussetzung wie die intensive Zusammenarbeit aller Akteure. Die Berliner Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung konzipiert und realisiert deshalb eine eGovernment-Struktur, die einerseits effiziente Planungs- und Gestaltungsprozesse gewährleisten soll, während andererseits höchste Anforderungen an den Schutz der Bürgerdaten erfüllt ble...

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299 mal gelesen

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http://innovisions.de/beitraege/ebildung-in-berlin/
Kick_It_Like_Roberta_003_Thumbnail

Kick it like Roberta!

Roboter werden zu Fußballern programmiert

304

11. Juli 2011 — 

Die Wahrheit liegt auf dem Platz. Und dazu gehört selbstverständlich auch, dass Fußballerinnen und Fußballer auf dem Spielfeld ganz genau wissen, wo sie sich befinden und vor allem: Wo das Tor ist. Doch was bei Menschen selbstverständlich zu sein scheint, müssen Roboter erst lernen. Eine spezielle Unterrichtseinheit nach dem Roberta®-Konzept zeigt Schülerinnen und Schülern, wie sie ihrem Roboter Orientierung, Lokalisierung und Navigation beibringen können. Beim Entwerfen, Konstruieren, Programmieren und Testen der Fußballroboter können sie spielerisch erfahren, wie technische Syst...

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304 mal gelesen

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http://innovisions.de/beitraege/kick-it-like-roberta/
Mit dem Experimentier-Koffer „Science Center To Go“ lassen sich wichtige Experimente durchzuführen und die dabei ablaufenden naturwissenschaftlichen Prozesse mithilfe von Augmented Reality sichtbar machen.

Science Center To Go

Experimentierkoffer für die Schule

382

Innovationsgrad

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0

8

COMMUNITY:

0

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Marktreife2010

27. April 2011 — 

Die Aussagen wissenschaftlicher Experimente lassen sich Schülern und Schülerinnen vor allem dann gut vermitteln, wenn sie nicht nur bei Versuchsaufbau und -Änderungen der Versuchsanordnungen mit Hand anlegen, sondern die Vorgänge während eines Versuchs mit möglichst vielen Sinnen erfassen können. Mit dem Experimentier-Koffer „Science Center To Go“ des Fraunhofer FIT werden Physik-und Chemielehrer künftig wichtige Experimente durchführen und die dabei ablaufenden naturwissenschaftlichen Prozesse mithilfe von Augmented Reality sichtbar machen können.

Seit über zehn Jahren gehört...

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382 mal gelesen

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http://innovisions.de/beitraege/science-center-to-go/

Arbeitswelt von morgen braucht Gesichter

Arbeitswelt von morgen braucht Gesichter

27. Mai 2010 — 

Neue Arbeitswelten brauchen geeignete Nachwuchsförderung, und die braucht wiederum attraktive Berufsbilder. Keine „Arbeitswelt der Zukunft“ überlebt das Forschungs-Stadium, wenn sie nicht auf überzeugte Köpfe trifft, die Gesicht zeigen und sich den neuen Herausforderungen auch in ihrer Produktionshalle stellen wollen – und können. Denn neben dem positiven Image ist die handfeste Ausbildung für die neuen Technologien ebenso unverzichtbar.

Vorausschauend bemüht sich deshalb das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), den Nachwuchs in neuen Arbeitswelten wie Biotechnolo...

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131 mal gelesen

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http://innovisions.de/beitraege/arbeitswelt-von-morgen-braucht-gesichter/

Letzte Kommentare auf InnoVisions

15 Kommentare

Clouddienste sind vorerst vor allem was für Informations-und Wissensjunkies in Wissensberufen. Ob sie sich über Facebook hinaus überhaupt jemals stark in der Masse durchsetzen werden, wage ich stark zu bezweifeln.

Vertrauen? Sicherheit? Ach, funktionieren soll es!

Michael P. via InnoVisions am 08. März 2012

Das ist mal was wirklich nützliches. Ich kann aus eigener Erfahrung bestätigen, dass Menschen den Aktionsradius, die Beweglichkeit und Geschwindigkeit von Industrierobotern oft unterschätzen. Jetzt bitte noch so, dass man nicht erst ein 3D-Modell der Halle mit allen Anlagen bauen muss, sondern, dass das System selbst lernt, welcher Roboter sich in welchen bereichen bewegt.

Sicher arbeiten mit Kollege Roboter

Mohser via InnoVisions am 22. Februar 2012

Vielen Dank für Ihre Information und Ihren Kommentar. Bezugnehmend auf den ersten Punkt, so berichten wir in unserem Beitrag darüber, dass embedded high speed Hardware Komponenten am Fraunhofer HHI entwickelt werden, jedoch nicht an der HTW Berlin. „[…] entwickeln die Spezialisten für High-Speed-Hardware-Architekturen am Fraunhofer HHI neuartige Hardware-Komponenten. […]“ Bitte entschuldigen Sie jedoch vielmals den Fehler bzgl. der Position von Prof. Gregorius. Diesen Sachverhalt werden wir umgehend in dem Artikel richtig stellen.

Embedded Systems am Fraunhofer HHI

InnoVisions Redaktion - Ines Lehrke via InnoVisions am 22. Februar 2012

Richtigstellung zu falschen Angaben in diesem Beitrag Der seit 15 Jahren an der HTW angebotenen Studiengang Mikrosystemtechnik bildet in erster Linie neben einschlägigen Grundlagen Studenten auf den fachlichen Gebieten Entwurfstechniken, Applikation und Technologie der Mikrosystemtechnik erfolgreich aus. Im Zusammenhang damit bestanden und bestehen viele Beziehungen mit Betrieben und Institutionen vor allem in Berlin. Mit einiger Überraschung nehmen deswegen die langjährigen Professorenkollegen im Studiengang Mikrosystemtechnik der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) hier zur Kenntnis, dass neuartige embeddet high speed hardware Komponenten in unserem Studienbereich entwickelt werden sollen. Davon ist uns nichts bekannt. Auch existiert in unserer (Fach-) Hochschulstruktur überhaupt kein Institut für Mikrosystemtechnik. Im vergangenen Jahr wurde dagegen die im Studiengang Mikrosystemtechnik vakante Stelle für Lehraufgaben auf den Gebieten Mikroelektronik, Mikrooptik und Mikrosensorik mit dem Kollegen Prof. Gregorius - [...] – wieder besetzt. [...] [A.d.R.: Kommentar wurde gekürzt, um den Schutz der Privatsphäre im Arbeitsverhältnis zu gewährleisten.] Der Studienganssprecher für Mikrosystemtechnik an der HTW Berlin.

Embedded Systems am Fraunhofer HHI

Schauer via InnoVisions am 21. Februar 2012

Sie haben es ja noch Gold...ich arbeite im Gesundheitswesen - auf unseren Kongressen wird immer wieder deutlich, dass die meisten Kassenfürsten, Ärztevertreter und Klinikkonzernherrscher immer noch hoffen, dass dieses Internet nur eine Modeerscheinung ist und wir bald wieder alles auf Holz klöppeln wie '87. Ich will immer Steine schmeissen, wenn ich da im Publikum sitze.

E-Mobile – Zeit für den Bildschirmwechsel

MQuentin via InnoVisions am 24. Oktober 2011

Eine sicher gute Idee, aber durch die zahlreichen Sicherheitslücken (http://www.ausweis-app.com/sicherheitsluecke/gehackt-malware/) und die geringe Akzeptanz im Internet (aktuell noch), stellt sich die frage nach dem Nutzen.

Der Ausweis fürs Netz

Alex via InnoVisions am 20. September 2011

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