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Der sichere Weg in die Wolke

Software optimiert Unternehmens-Backup in der Cloud

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© Felix Rauhut, Ralph Aichinger / pixelio.de — 

OmniCloud des Fraunhofer SIT macht das sichere Verschicken von Daten in die Cloud möglich und vereinfacht außerdem den Wechsel des Anbieters.

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Marktreife2013

08. März 2012 — 

Dank Cloud Computing könnten bereits in wenigen Jahren eine Vielzahl von Unternehmen in Deutschland ohne hausinterne Rechenzentren auskommen. Damit lassen sich Risiken hinsichtlich Kapitalbedarf, Implementierung, Betrieb und Wartung der IT zwar deutlich verringern, trotzdem hegen viele Unternehmen Zweifel, ob sie ihre sensiblen Daten einer „Wolke“ anvertrauen können. „OmniCloud“ könnte einen Großteil dieser Bedenken zerstreuen: Die Software übergibt nur verschlüsselte Dateien an die Wolke. Auch ein Wechsel des Anbieters wird deutlich einfacher.

Die meisten Unternehmen haben die ...

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http://innovisions.de/beitraege/der-sichere-weg-in-die-wolke/
Smart Vehicle to Grid 001 Thumbnail

Es läuft und läuft und läuft

„Smart Vehicle to Grid Interface“ verbessert die Anbindung von E-Autos an das Stromnetz

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28. November 2011 — 

Autofahrer kennen diese Situation nur zu gut: Sie sind mit ihrem Auto unterwegs, und plötzlich blinkt die ungeliebte Tankkontrollleuchte auf – aber weit und breit ist keine Tankstelle in Sicht. Doch während der Aral-Mann in den 90ern mit seinem Tankkanister in der Hand noch sehr weit laufen musste, gehört dieses Szenario Dank der „Points of Interest“-Suche bei Navigationsgeräten und Tankstellen-Apps für Smartphones der Vergangenheit an. Das Problem stellt sich bei Elektrofahrzeugen nun jedoch neu, denn die Ladeinfrastruktur ist noch lange nicht ausreichend entwickelt. Bei E-Aut...

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269 mal gelesen

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http://innovisions.de/beitraege/es-laeuft-und-laeuft-und-laeuft/
Jens Klesmann und Louay Bassbouss präsentieren die Government Mashup-Technologie auf der CeBIT 2011 in Hannover.

Government Mashups

Wie Verwaltungen den Überblick behalten

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Marktreife2011

18. April 2011 — 

Durch Mashup-Technologien erhalten Bürger neue Möglichkeiten, ihre Stadt bei der Suche nach „Unorten“ zu unterstützen. Ähnlich wie bei kommerziellen Online-Anbietern, die standortbezogene Meldungen mit einer Landkarte verknüpfen, könnten Anwohner ihr Smartphone nutzen, um Schlaglöcher oder vermüllte Ecken zu melden. Die Informationen lassen sich dann zu einer Routenempfehlung für die Straßenmeisterei aufbereiten. Welche Potenziale eine solche Lösung bietet, demonstriert Fraunhofer FOKUS mit seinen Technologien MashWeb und Media Web Runtime sowie mit den notwendigen mobilen Anwen...

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http://innovisions.de/beitraege/government-mashups/

Funkverkehr zwischen Straße und Auto

Diensteplattform ermöglicht ausfallsicheren Betrieb von Systemen für die „car-to-roadside“-Kommunikationnd.

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Marktreife2011

10. Juli 2009 — 

München, Fraunhofer ESK – „Motor aus, spart Sprit!“ – Aber nur, wenn die Wartezeit an der roten Ampel noch lange genug und die damit eingesparte Kraftstoffmenge größer ist, als der zusätzlich benötigte Sprit beim erneuten Anlassen des Fahrzeugs. Ob dies in der aktuellen Verkehrssituation zutrifft, zeigt dem Fahrer ein Symbol auf seinem Fahrzeugdisplay, sobald er sich der roten Ampel nähert. Ebenso kann er sich über das Display bereits während der Fahrt im Voraus über den Verkehrsfluss an der nächsten Kreuzung informieren lassen und sein Tempo an die von seinem Bordsystem erre...

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206 mal gelesen

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http://innovisions.de/beitraege/funkverkehr-zwischen-strasse-und-auto/

Sicherheitssystem für die Bordelektronik

Damit Autos sicher miteinander kommunizieren können, müssen sie lernen, ihr eigenes Bordnetz zu schützen

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Marktreife2011

10. Juli 2009 — 

Darmstadt, Fraunhofer SIT – Das Stauende hinter der nächsten Kurve ist eine der typischen Gefahrensituationen im Straßenverkehr und immer wieder Auslöser schwerer Unfälle. Leider wirken in diesem Fall alle bisherigen Maßnahmen für mehr Sicherheit im Verkehr nicht oder nur unzureichend. Weder das klassische Warndreieck, noch die Sicherheitssysteme im Fahrzeug. Der Aufprall auf das unvermittelt auftauchende Hindernis erfolgt in vielen Fällen mit fast ungebremster Reisegeschwindigkeit, so dass auch Gurtstraffer, Airbag und Knautschzone nicht vor schweren oder tödlichen Verletzungen schÃ...

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http://innovisions.de/beitraege/sicherheitssystem-fuer-die-bordelektronik/

Esperanto für Entwickler

Mit einer gemeinsamen Entwurfssprache für Hard- und Software schneller zu ausfallsicherer Autoelektroniknd.

10. Juli 2009 — 

Dresden, Fraunhofer IIS-EAS – Damit Sicherheitssysteme im Fahrzeug verlässlich reagieren, müssen digitale und analoge Hardware sowie die Steuerungssoftware exakt aufeinander abgestimmt werden. In der Entwicklung arbeiten dafür die unterschiedlichen Hersteller der einzelnen Bauteile – zumindest derzeit noch – mit Prototypen ihrer Systempartner, um das Zusammenspiel im Gesamtsystem testen zu können. Eine Methode, die vor allem bei der Realisierung komplexer Funktionen mit hohem Kosten- und Zeitaufwand verbunden ist. Daher wäre es sinnvoll, bereits beim Entwurf aller Einzelkomponenten ...

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http://innovisions.de/beitraege/esperanto-fuer-entwickler/

100.000 Könige

Softwaretools ermitteln aus Komponenten und Architektur von Steuergeräten Lösungen, um das Variantenmanagement zu verbessern

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Marktreife2009

09. Juli 2009 — 

Berlin, Fraunhofer ISST – Der Kunde ist König. Was für jeden Einzelhändler und (idealerweise) jeden Handwerker oder sonstigen Dienstleister gilt, ist natürlich auch Maßstab für die Automobilindustrie. Das „Problem“ dabei ist: Es gibt nicht den einen Kunden, sondern Hundertausende. Von der Marke an sich sind sie überzeugt und auch vom Modell, trotzdem aber darf es keinesfalls ein Fahrzeug „von der Stange“ sein. Gewünscht wird die Auswahl aus teils sehr unterschiedlichen Varianten – vom Navigationsgerät über den Bremsassistenten bis hin zur Klimaanlage. König Kunde will ei...

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http://innovisions.de/beitraege/100000-koenige/

Wissensnetz statt Datendschungel

E-Government-Framework nutzt vorhandene Datenpools für aufgabenbezogene und zielgruppengerechte Mehrwertdienste

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Marktreife2010

09. Juli 2009 — 

Karlsruhe, Fraunhofer IITB – Eine Tagung der NATO-Spitze, eine Großübung zur Simulation eines Störfalls im Kernkraftwerk, das dauerhafte Monitoring von Pegelständen und Vorsorgemaßnahmen entlang eines hochwassergefährdeten Flusslaufes oder aktuelle Informationen für Wissenschaftler, Behörden und Bürger über die Luft- und Wasserqualität – behördliche Aufgabenstellungen wie diese müssen durch IT unterstützt werden. Dabei sind allerdings auch immer wieder die gleichen Schwierigkeiten zu überwinden. So muss sichergestellt werden, dass alle benötigten Daten aus den unterschiedli...

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http://innovisions.de/beitraege/wissensnetz-statt-datendschungel/

Letzte Kommentare auf InnoVisions

15 Kommentare

Clouddienste sind vorerst vor allem was für Informations-und Wissensjunkies in Wissensberufen. Ob sie sich über Facebook hinaus überhaupt jemals stark in der Masse durchsetzen werden, wage ich stark zu bezweifeln.

Vertrauen? Sicherheit? Ach, funktionieren soll es!

Michael P. via InnoVisions am 08. März 2012

Das ist mal was wirklich nützliches. Ich kann aus eigener Erfahrung bestätigen, dass Menschen den Aktionsradius, die Beweglichkeit und Geschwindigkeit von Industrierobotern oft unterschätzen. Jetzt bitte noch so, dass man nicht erst ein 3D-Modell der Halle mit allen Anlagen bauen muss, sondern, dass das System selbst lernt, welcher Roboter sich in welchen bereichen bewegt.

Sicher arbeiten mit Kollege Roboter

Mohser via InnoVisions am 22. Februar 2012

Vielen Dank für Ihre Information und Ihren Kommentar. Bezugnehmend auf den ersten Punkt, so berichten wir in unserem Beitrag darüber, dass embedded high speed Hardware Komponenten am Fraunhofer HHI entwickelt werden, jedoch nicht an der HTW Berlin. „[…] entwickeln die Spezialisten für High-Speed-Hardware-Architekturen am Fraunhofer HHI neuartige Hardware-Komponenten. […]“ Bitte entschuldigen Sie jedoch vielmals den Fehler bzgl. der Position von Prof. Gregorius. Diesen Sachverhalt werden wir umgehend in dem Artikel richtig stellen.

Embedded Systems am Fraunhofer HHI

InnoVisions Redaktion - Ines Lehrke via InnoVisions am 22. Februar 2012

Richtigstellung zu falschen Angaben in diesem Beitrag Der seit 15 Jahren an der HTW angebotenen Studiengang Mikrosystemtechnik bildet in erster Linie neben einschlägigen Grundlagen Studenten auf den fachlichen Gebieten Entwurfstechniken, Applikation und Technologie der Mikrosystemtechnik erfolgreich aus. Im Zusammenhang damit bestanden und bestehen viele Beziehungen mit Betrieben und Institutionen vor allem in Berlin. Mit einiger Überraschung nehmen deswegen die langjährigen Professorenkollegen im Studiengang Mikrosystemtechnik der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) hier zur Kenntnis, dass neuartige embeddet high speed hardware Komponenten in unserem Studienbereich entwickelt werden sollen. Davon ist uns nichts bekannt. Auch existiert in unserer (Fach-) Hochschulstruktur überhaupt kein Institut für Mikrosystemtechnik. Im vergangenen Jahr wurde dagegen die im Studiengang Mikrosystemtechnik vakante Stelle für Lehraufgaben auf den Gebieten Mikroelektronik, Mikrooptik und Mikrosensorik mit dem Kollegen Prof. Gregorius - [...] – wieder besetzt. [...] [A.d.R.: Kommentar wurde gekürzt, um den Schutz der Privatsphäre im Arbeitsverhältnis zu gewährleisten.] Der Studienganssprecher für Mikrosystemtechnik an der HTW Berlin.

Embedded Systems am Fraunhofer HHI

Schauer via InnoVisions am 21. Februar 2012

Sie haben es ja noch Gold...ich arbeite im Gesundheitswesen - auf unseren Kongressen wird immer wieder deutlich, dass die meisten Kassenfürsten, Ärztevertreter und Klinikkonzernherrscher immer noch hoffen, dass dieses Internet nur eine Modeerscheinung ist und wir bald wieder alles auf Holz klöppeln wie '87. Ich will immer Steine schmeissen, wenn ich da im Publikum sitze.

E-Mobile – Zeit für den Bildschirmwechsel

MQuentin via InnoVisions am 24. Oktober 2011

Eine sicher gute Idee, aber durch die zahlreichen Sicherheitslücken (http://www.ausweis-app.com/sicherheitsluecke/gehackt-malware/) und die geringe Akzeptanz im Internet (aktuell noch), stellt sich die frage nach dem Nutzen.

Der Ausweis fürs Netz

Alex via InnoVisions am 20. September 2011