nicht angemeldet
© Fraunhofer FIT —
Mit dem Experimentier-Koffer „Science Center To Go“ lassen sich wichtige Experimente durchzuführen und die dabei ablaufenden naturwissenschaftlichen Prozesse mithilfe von Augmented Reality sichtbar machen.
Innovationsgrad
Marktreife2010
Die Aussagen wissenschaftlicher Experimente lassen sich Schülern und Schülerinnen vor allem dann gut vermitteln, wenn sie nicht nur bei Versuchsaufbau und -Änderungen der Versuchsanordnungen mit Hand anlegen, sondern die Vorgänge während eines Versuchs mit möglichst vielen Sinnen erfassen können. Mit dem Experimentier-Koffer „Science Center To Go“ des Fraunhofer FIT werden Physik-und Chemielehrer künftig wichtige Experimente durchführen und die dabei ablaufenden naturwissenschaftlichen Prozesse mithilfe von Augmented Reality sichtbar machen können.
Seit über zehn Jahren gehört...
WEITERLESEN- Didaktik
- Experimentierkoffer
- Doppelspalt-Experiment
- Boltzmann-Experiment
- Experiment
- Wissenschaftspark
- Informelles Lernen
- Lernen
382 mal gelesen
Innovationsgrad
Marktreife2010
Vor neun Jahren hat das Fraunhofer IAIS die Roberta®-Initiative ins Leben gerufen. Mit Hilfe von Roboterkursen soll das Interesse insbesondere von Mädchen für Informatik, Technik und Naturwissenschaften nachhaltig geweckt werden. Mittlerweile hat sich ein nachhaltiges Bildungsangebot etabliert, bei dem Regionale RobertaRegioZentren und über 1.000 zertifizierte Roberta-Teacher ein europäisches Netzwerk für den Erfahrungsaustausch und die Weiterentwicklung von Roberta bilden. Jedes Jahr beteiligen sich weit mehr als 5000 Schülerinnen und Schüler.
So ganz konnte sich selbst Angela ...
WEITERLESEN- Mathematik
- Studieren
- Studium
- Informations- und Kommunikationstechnik
- Informations- und Kommunikationstechnologien
- Aus- und Weiterbildung
- Bildung
- Bildungsangebote
391 mal gelesen
0 Kommentar(e)
Technikbegeisterung gegen Fachkräftemangel
Umfangreiches Engagement für mehr Technikbegeisterung und gegen Fachkräftemangel
876
Mit vielfältigen Maßnahmen und Veranstaltungen will der Fraunhofer Verbund IuK-Technologie Schülerinnen und Schüler frühzeitig für informationstechnische Studienrichtungen und Berufe begeistern.
Berlin, 11. 04. 2011 – Physik verstehen, weil die wirkenden Kräfte in den realen Versuchsaufbau „eingeblendet“ werden können, oder einfache Roboter selbst so programmieren, dass sie balancieren können: Der Fraunhofer-Verbund IuK-Technologie beteiligt sich mit neuesten Entwicklungen am Girls'Day im Bundeskanzleramt, um technische Prozesse greif- und begreifbar zu machen. Das Engagement f...
WEITERLESEN876 mal gelesen
0 Kommentar(e)
Am Puls der Nutzer
Je mehr sich Computer und Mensch im Arbeitsumfeld verzahnen, desto wichtiger werden flexible, ergebnisoffene Designprozesse
215
Innovationsgrad
Marktreife2011
Familien, Freundinnen, Kollegen. Immer wieder versammeln sich neugierige Menschen staunend um das neueste „Wunder der Technik“. Bilder der ersten Kontaktaufnahme zwischen Mensch und Maschine sind so alt wie die Technisierung unserer Gesellschaft: Sie zeigen Begeisterung für die erste Waschmaschine, ungläubiges Staunen über das erste Telefon, neugierige Blicke auf den ersten Volkswagen oder faszinierte Menschen, die PC, Handy, Smartphone und iPad bewundern. Von den Herstellern werden die technischen Finessen ihrer neuen Geräte während des gesamten Entwicklungsprozesses vor der Nutzerwe...
WEITERLESEN- Testumgebung
- Virtual Reality
- Virtual Environments
- Simulation
- Einsatzkräfte
- Feuerwehr
- OpenDesign
- Spracherkennung
215 mal gelesen
0 Kommentar(e)
Avatar 50 plus
Erst wenn virtuelle Nutzer auch altern können, sind sie für die Entwicklung von Produkten für Jedermann perfekt
169
Innovationsgrad
Marktreife2012
Er beugt sich langsam zur Ladeluke hinab, sinkt schließlich ganz auf die Knie, um die Schmutzwäsche in der Waschtrommel zu verstauen. Mit dem Arm auf das Gehäuse gestützt, fällt es ihm sichtlich schwer, sich wieder aufzurichten. Die Bedienknöpfe scheinen erst auf wiederholten Druck der steif wirkenden Finger zu reagieren und um zu erkennen, wo nun welche LED blinkt und welche Meldung ihm das kleine Display seiner Waschmaschine mitteilen will, beugt er sich wieder. Erst mit dem Gesicht ganz nah am Bedientableau ist es ihm möglich, den richtigen Waschgang zu wählen. Der Akteur dieser Sze...
WEITERLESEN- VUMS
- Entwicklungsumgebung
- CAD
- Simulation
- Virtual User Lab
- Virtuelle Produktentwicklung
- Virtual Environments
- Senioren
169 mal gelesen
0 Kommentar(e)
Finger dirigiert per Drag and Drop
Durch „Multi-Gestik“ könnten moderne Multi-Touch-Displays schon bald veraltet sein
359
Innovationsgrad
Marktreife2010
Für das aus Hosen- und Jackentaschen fast schon verschwundene Baumwolltaschentuch hätte es ein großes „Revival“ werden können: Multi-Touch-Displays sind inzwischen allgegenwärtig. Überall tippen, streicheln oder wischen Gerätenutzer die gläsernen Bildschirmoberflächen von Handys, iPads, Fahrkartenautomaten, Computern und interaktiven Fernsehern oder Werbedisplays. Die Kehrseite der benutzerfreundlichen Befehlseingabe zeigt sich vor allem im spiegelnden Sonnenlicht und vor allem überall dort, wo die interaktive Anzeigen im Großformat von vielen verschiedenen Personen genutzt werd...
WEITERLESEN- Bedienbarkeit
- Usability Engineering
- Usability
- Drag-and-Drop
- Multi-Touch
- Digitale Medien
- Tracking
- Virtual Environments
359 mal gelesen
0 Kommentar(e)
Wenn man bedenkt, dass noch vor wenigen Jahrzehnten erst das Radio und später das Fernsehen als neue Multimediengefeiert wurden, sind die enormen Entwicklungen in diesem sich heute schnell wandelnden und nach immersiver Mobilität strebenden Technologiefeld nahezu atemberaubend. Die Konvergenz von Computern, schnellen Breitband-Kommunikationsnetzen, Medien, Mobiltechnologien und Sensorik dank informationstechnischer Wegbahnung führt zu einer Lebens- und Arbeitswelt, in der der multimediale Dialog mit allen menschlichen Sinnen alte Interaktions- und Kommunikationsformen ablöst: Dreidimension...
WEITERLESEN- E-Composer
- Entwicklungsumgebung
- Simulation
- Mensch-Computer-Interaktion
- Interaktion
- Testumgebung
- Videokonferenz
- Flachlautsprecher
155 mal gelesen
0 Kommentar(e)
Arbeitswelt von morgen braucht Gesichter
Arbeitswelt von morgen braucht Gesichter
Neue Arbeitswelten brauchen geeignete Nachwuchsförderung, und die braucht wiederum attraktive Berufsbilder. Keine „Arbeitswelt der Zukunft“ überlebt das Forschungs-Stadium, wenn sie nicht auf überzeugte Köpfe trifft, die Gesicht zeigen und sich den neuen Herausforderungen auch in ihrer Produktionshalle stellen wollen – und können. Denn neben dem positiven Image ist die handfeste Ausbildung für die neuen Technologien ebenso unverzichtbar.
Vorausschauend bemüht sich deshalb das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), den Nachwuchs in neuen Arbeitswelten wie Biotechnolo...
WEITERLESEN131 mal gelesen
0 Kommentar(e)


Aktuelle Themen














Nach Oben
0 Kommentar(e)