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Flaggschiff des Wissenschaftsjahres

Die MS Wissenschaft auf großer Fahrt

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MS Wissenschaft 001 keyvisual

© Ilja Hendel / Wissenschaft im Dialog — 

Die MS Wissenschaft auf großer Fahrt. An Bord: Eine Ausstellung zur digitalen Gesellschaft, dem Motto des Wissenschaftsjahres 2014.

26. Mai 2014 — 

Das Ausstellungsschiff MS Wissenschaft ist der Bote des Wissenschaftsjahres. Seit Anfang Mai ist sie wieder unterwegs, diesmal mit einer Ausstellung zur digitalen Gesellschaft, dem Thema des Wissenschaftsjahres 2014. Genau diese können die Besucher anhand von 36 Exponaten auf dem Schiff erfahren. Die Exponate repräsentieren die aktuelle Forschung zu digitalen Technologien und deren Auswirkungen auf die Gesellschaft. Sie werden von den führenden Forschungsinstitutionen Deutschlands gestellt.

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Kinder und Technik 001 keyvisual

Freude am Forschen

Jugend forscht bei Fraunhofer

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31. März 2014 — 

Der Bundeswettbewerb »Jugend forscht« ist der größte europäische Wettbewerb für technische und naturwissenschaftliche Nachwuchstalente. Unterstützt wird das Ereignis, das sich in Regional- und Landeswettbewerbe sowie das Bundesfinale unterteilt, auch von den Darmstädter Fraunhofer-Instituten. Bereits zum siebten Mal haben sie nun den Wettbewerb für Hessen-Süd durchgeführt – und dabei nicht nur Qualifikanten für den Landeswettbewerb gefunden, sondern auch junge Talente, die zusätzlich mit Fraunhofer-Sonderpreisen ausgezeichnet wurden.

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CeBIT 2014 001 keyvisual

Es funkt der CeBIT-Satellit

Fraunhofer auf der IT-Messe

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11. März 2014 — 

Der Messestand der Fraunhofer-Gesellschaft ist dieses Jahr ein Satellit, der digitale Welten erkundet. Von Gesundheits-IT über Industrie 4.0 bis hin zu E-Government werden wichtige Themen für die digitale Vernetzung abgedeckt. Dabei ist Sicherheit ein zentraler Aspekt. Egal, ob in der Produktion oder beim Gebrauch des Smartphones. Das Smartphone kann man dieses Jahr allerdings auch zur Besuchsplanung benutzen, denn zum Messeauftritt der Fraunhofer-Gesellschaft gibt es eine App.

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Keynote Waidner keyvisual

IT-Security als Chance

Keynote Prof. Michael Waidner (Fraunhofer SIT)

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22. Oktober 2013 — 

Auf dem InnoVisions-Day »IT-Security-Tag« trafen sich im Rahmen der diesjährigen it-sa Experten aus der Forschung und der Wirtschaft, um die Möglichkeiten von IT-Security im interaktiven Handel zu diskutieren. Prof. Dr. Michael Waidner vom Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie SIT sprach in diesem Zusammenhang über IT-Sicherheit als Innovationsmotor. Viele mit IT-Security verbundenen Fragen sind im Bewusstsein von Nutzern und Unternehmen mit Problemen verbunden. Waidner plädiert dafür, IT-Sicherheit als Chance für Innvoationen zu sehen. Denn Deutschland sei eine der stärksten Nationen, was Entwicklungen im Sicherheitsbereich angeht.

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zukunftswerkstatt Poller 001 keyvisual

Zukunftswerkstatt: Privatsphäre im Internet … diskussionswürdig

Was endlich mal erfunden werden müsste?

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31. Juli 2013 — 

InnoVisions fragte Besucher der Langen Nacht der Wissenschaften in Berlin: »Was müsste endlich einmal erfunden werden?«. Ihre Antworten klingen wie aus einem Science-Fiction-Film, und manche haben ihre Wurzeln tatsächlich eben dort. Für Ideen, die sich auf Informations- und Kommunikationstechnologie beziehen, sind die Forscher der Fraunhofer-Institute »Schutzpatrone« und »Hebammen« – sie können sich viel vorstellen. So schön Ideen sind, müssen sie sich aber gerade in der angewandten Forschung auch stets dem Realitätstest unterziehen.

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ICT and road safety keyvisual

Automatisch sicherer

Mehr Sicherheit im Straßenverkehr durch IKT: das Motto des Welttags der Informationsgesellschaft

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17. Mai 2013 — 

Weltweit sterben jährlich 1,3 Millionen Menschen in Folge von Verkehrsunfällen, besagt eine von der United Nations Road Safety Collaboration (UNRSC) veröffentlichte Untersuchung. Weitere 20 bis 50 Millionen werden verletzt. Der darüber hinaus entstehende wirtschaftliche Schaden beläuft sich auf 518 Milliarden Dollar. Angesichts dieser Zahlen hat die International Telecommunication Union ITU den diesjährigen Welttag der Informationsgesellschaft unter das Motto »ICT and improving road safety« gestellt. Damit soll die Aufmerksamkeit auf den Einsatz von Informationstechnologien im Verkehr und das damit verbundene Potential gelenkt werden, die Sicherheit von Verkehrsteilnehmern zu erhöhen.

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Key2Share keyvisual

Smartphone öffne mich

Zugangskontrolle per NFC-fähigem Handy

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Innovationsgrad

REDAKTION:

8

8

COMMUNITY:

0

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Marktreife2015

14. März 2013 — 

Kontaktlose Smartcards als Türöffner sorgen für sichere Zutrittskontrolle und nutzerfreundliche Handhabung. Der Weg zum Service-Desk an der Pforte bleibt Besuchern oder Geschäftspartnern dennoch nicht erspart. Jede Zutrittsgenehmigung muss individuell bearbeitet, auf der elektronischen Schlüsselkarte gespeichert und ausgehändigt werden. Schneller und einfacher geht es mit der Schlüssel-App fürs Smartphone. Wann sie welche Türen öffnen darf, lässt sich komfortabel (auch per QR-Code) bestimmen und übermitteln.

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Der sichere Weg in die Wolke Cebit2012 Keyvisual

Der sichere Weg in die Wolke

Software optimiert Unternehmens-Backup in der Cloud

1053

Innovationsgrad

REDAKTION:

8

8

COMMUNITY:

7

7

Marktreife2013

04. Februar 2013 — 

Dank Cloud Computing könnten bereits in wenigen Jahren eine Vielzahl von Unternehmen in Deutschland ohne hausinterne Rechenzentren auskommen. Damit lassen sich Risiken hinsichtlich Kapitalbedarf, Implementierung, Betrieb und Wartung der IT zwar deutlich verringern, trotzdem hegen viele Unternehmen Zweifel, ob sie ihre sensiblen Daten einer »Wolke« anvertrauen können. »OmniCloud« könnte einen Großteil dieser Bedenken zerstreuen: Die Software übergibt nur verschlüsselte Dateien an die Wolke. Auch ein Wechsel des Anbieters wird deutlich einfacher.

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25 Kommentare

Die Deutschen haben Erfahrungen mit übergriffigen Geheimdiensten. Kein anderes Land der Welt hatte kurz hintereinander so brutale Geheimdienste wie Deutschland mit Gestapo und Stasi. Heute sehen wir, dass die CIA demokratischer Regierungen in Iran (Mossadeq) stürzt, sehen wie die CIA von Obama nach Syrien geschickt wird, um Terroristen wie die Al Quida zu bewaffnen, damit sie einen Regime Change gegen das Völkerrecht machen. Wir sehen, dass eine Verschwörung von Geheimdiensten der NATO-Staaten jede technisch Möglichkeit nutzt, um unverdächtige Bürger zu überwachen: E-Mail, Chats, Reisen, Geldströme (SIWFT), Handys, alles. Es hat sich ein Staat im Staat gebildet, der Politiker erpresst: alles was wir machen, ist unheimlich wichtig, aber geheim. Schick Milliarden. Wir vberhindern zwar ekien Terror, aber wier halten uns für wichtig. Aber leider ist alles geheim, nur darfst Du es nicht erfahren. Wir leben jenseits demokratischr Kontrolle. Und wenn Du bockst, dann machen wir die Stasi-Akte von Merkel auf, dann erzählen wir den leuten mit den denen Du sexuellen Kontakt hast (wie beim letzten CIA-Chef). Aber wo soll ed da Anzeichen von Angst geben? Im Deutschen Reich bei der Gestapo und in der DDR bei der Stasi sind die Leute auch nicht auf die Straße gegangen und haben von Angst gefaselt: Sie haben die Schnauze gehalten, bis das perverse System zusammenbrach. Für Angst gibt es keine Indikatoren im Hellfeld. Was aber ist zu tun? BEi den Atomwaffen fanden wir es auch erst toll, die Möglichkeit der Massenvernichtung zu eskalieren. Es war demokratisch legitimiert, dass man mit Atombomben Frauen, Kinder, Alte, Wehrlose in Sekunden abschlachtet. Hundertausende in Sekunden. Wir haben uns dem Männerwahnsinn gebeugt, habe die ASchnauze geahlten. Wir haben geschwiegen, als Strauss, um an Waffen zu kommen, die Republik mit nwirtschaftlichen Atomreaktoren pflasterte, die ein Extremrisiko darstellen, immer noch. Wir haben uns erblödet,. Atombunker zu bauen gegen Atomangriffe (so wie wir uns erblöden, dass wir uns mit Verschlüsselung gegen Massenspionage wehren sollen, die wir selbst mit unseren Steuern bezahlen). Das braucht seine Zeit, dass wir wie bei der Atomkraft mit Abrüstung und Stilllegung zur Vernunft zurückkehren. Mein Vorschlag für die Neuordnung der Geheimdienste (analog zu Genfer Konventionen, WTO, WIPO, Atomwaffensperrvertrag, Chemiewaffensperrvetrag). Wir gehen zur UN und verhandeln global: 1,) klassische Spionage ist erlaubt (Abwehr eines Überfalls auf den Staat im Ganzen) 2.) Spionage zur Terrorabwehr ist wegen erwiesener Unfähhigkeit (9/11, Oslo, London, Madiird, Boston, usw.) streng verboten. Terroabwehr geht zurück zur Polizei (wie bei RAF) 3.) Wirtschaftsspionage (NSA bei Enercon z.B.) ist streng verboten 4.) Massenüberwachung von Bürgern ohne konkreten Verdacht ist streng verboten. Wer gegen 2-4 verstösst kommt vor den Internationalen Strafgerichtshof und mehrjährig ins Gefängnis (wie der CIA-Menschenräuber, der aufgrund eines italienisichen Haftbefehls neulich in Panama verhaftet wurde). Wer den IStG und unsere Regeln nicht respektiert, wird boykottiert (wie Iran, Syrien und wie sie alle heißen, wo wir das erfolgreich angewendet haben). Der Prozess der Zivilisierung ist machbar, wie Genosse Putin uns mit Syrien gezeigt hat: man muss nicht sinnlos ein Land bombardieren wie Obama es wollte, man kann auch diplomatisch vorankommen. Wir brauchen eine politische Vision, an der wir unsere Strategie ableiten können, die wir dann (sicherlich mühevoll) einfach umsetzen. Das Reden über Emotionen und das Beschränken auf Empören arbeitet denen zu, die keine Böcke haben, sich zu zivilisieren. Wissen Sie doch selber. Auch aus der Zeit bei IBM. Also, lassen Sie uns machen. Beste Grüße aus Berlin Wolfgang Ksoll

Angst und Überangst

Wolfgang Ksoll via InnoVisions am 23. November 2013

Lieber Herr Dueck, Besonders die Deutschen haben Angst? Zugegeben, im Vergleich zu Amerika sind wir tendenziell doch beispielsweise eher über- als unterversichert. Aber mit Angst sind wir doch sicherlich nicht alleine. Hier, in Amerika, wird sich derart gefürchtet, dass grundsätzlich jeder mit einem Rucksack als verdächtig gilt und Schnellkochtöpfe lieber gar nicht erst gekauft werden. Von den legendären "Killerbienen" aus Afrika ganz zu schweigen. Die Angst geht sogar so weit, dass es Einzelpersonen schaffen ganze Metropolen zeitweise lahmzulegen und jedes verlorene Paket einen weiträumigen Polizeieinsatz nach sich führt - meiner Meinung nach durchaus vergleichbar mit Einzelfällen von Vogelgrippe und BSE. Doch damit nicht genug - die Angst die persönliche Freiheit durch zu viel staatliche Regulierung zu verlieren ist derart tief verankert dass selbst leicht verschärfte Waffengesetze kaum durchsetzbar sind. Sicherlich kann man sich darüber streiten, inwiefern sich diese Ängste von denen der Deutschen unterscheiden, aber insgesamt finde ich das hier im Vergleich zu Ihren sonst doch ausgesprochen überzeugenden Argumentationsreihen etwas zu stark pauschalisiert. Viele Grüße Ulrich Froriep

Angst und Überangst

Ulrich Froriep via InnoVisions am 12. November 2013

Liebe Leser, lieber Herr Dueck, ich glaube nicht, dass es so etwas wie Überangst gibt. Dass zu viel Angst in das Gegenteil umschlägt halte ich nicht für nachvollziehbar. Bei Massenpaniken bei Großveranstaltungen beispielsweise ist ein solcher Effekt meines Wissens nach nicht zu beobachten. Vielmehr denke ich, dass wir keine Angst vor dem Tod haben, weil wir nicht wissen was das ist. Der Tod ist für uns unbekannt, wovor sollten wir Angst haben? Leider verhält es sich mich dem Internet und der Datensicherheit ganz genau so - es ist uns unbekannt, nicht fassbar. Ich halte das für das größte Problem in Medien-/Internetkompetenz überhaupt, dass man "das Internet" und "meine Daten" nicht fassen kann. Aber die Dueck-Polemik mit Wikipediazitat ließt sich natürlich besser. ;) Grüße Christian Henkel

Angst und Überangst

ct2034 via InnoVisions am 11. November 2013

Frisch formuliert, wie immer ;-) Wann gibt's die gedruckten Wild Duck Drops? Und wo sit der Stand, wo man sie abholen kann?

Die CeBIT ist flach geworden, man sieht nur schwarz – 3D!

Milczewsky Klaus via InnoVisions am 15. Februar 2013

Was hier als Smart-Meter Gateway genannt wird, hatte ich in meinem Blog als "Eigenstrom Manager" bezeichnet. ( http://bit.ly/strommanager ). Technisch wird die Realisierung wahrscheinlich ähnlich aussehen, wie das beim SM-Gateway. Der Aussage zu Smart-Grids kann ich allerdings nur bedingt zustimmen. Aktuell funktioniert das Stromnetz in Deutschland/Europa gerade dadurch, dass die verschiedenen Akteure nicht direkt kommunizieren. Das Lieblingszitat zu diesem Thema kam vom Sprecher eines größereren Stadtwerks, der meinte: "Unsere Kraftwerksfahrpläne werden gegen den Spotmarkt optimiert - Und der Bezug der Lastprofile unserer Kunde auch". Kommunikation mit Marktpreisen als Mittler - kennt man in der Strombranche auch als Merit-Order. Wenn es um den Datenschutz bei Smart-Metern geht, hoffe ich, dass hier überhaupt erst einmal eine Sensibilität bei den Stromkunden entsteht. Wer kein größerer Verbraucher (mehr als 100.000 kWh/Jahr) ist, kennt sein Lastprofil nicht - und kümmert sich nicht. Mehr als 60% des in Deutschland verbrauchten Stroms wird über standardisierte Werte - und nicht über individuelle Werte - geplant und abgerechnet. Schlüssel zum Erfolg der Energiewende scheint aber gerade der Nutzen von verschiebbaren Lasten zu sein, wie viel der 60% sind dies?

Sicherer Anschluss fürs Smart-Energy-Home

Thorsten Zoerner via InnoVisions am 20. Dezember 2012

Das ist genau der Ansatz von ondeso, hätte ich nicht besser beschreiben können.

Sichere Produktion

Michael Müller via InnoVisions am 31. August 2012

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