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Das Montageportal hält neben Details zum Auftrag auch das Wissen der Kollegen bereit.
Innovationsgrad
Marktreife2012
Auch kleinen und mittelständischen Unternehmen einen lückenlose IT-Unterstützung ihrer Produktions- und Montageprozesse zu ermöglichen, ist das Ziel des vom Bundeswirtschaftministerium noch bis Mitte 2012 geförderten Projekts „Intelligenter mitarbeiterzentrierter Montageprozess“ (IMAP). Die Portallösung im Baukastenprinzip, die derzeit an den Fraunhofer Instituten IGD und AGP gemeinsam mit Anwendungspartnern aus der Industrie sowie Softwareanbietern entwickelt wird, soll am Arbeitsplatz von Montagemitarbeitern neben detaillierten Informationen zum jeweiligen Auftrag vor allem auch da...
WEITERLESEN- Informationsfluss
- Informationsportal
- Informationsplattform
- Informationslogistik
- Informationsmanagement
- Montageprozess
- Produktionszyklus
- Produktionsprozess
290 mal gelesen
Innovationsgrad
Marktreife2012
Nahezu jeder Mensch ist auf Hilfe angewiesen. Wer berufstätig ist vielleicht nur gelegentlich. Senioren oder behinderte Menschen häufiger. Sie sind dann oft auf Fachkräfte angewiesen, um auch weiterhin ein selbstbestimmtes Leben in der eigenen Wohnung führen zu können. Techniken des Ambient Assisted Living (AAL) können menschliche Hilfe zwar nicht ersetzen, aber in wichtigen Momenten entscheidende Fürsorgefunktionen übernehmen. Etwa wenn Menschen auf aktuelle Gefahrenquellen in den eigenen vier Wänden aufmerksam gemacht werden. Eine entscheidende Hilfe – vor allem für Demenzkranke....
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Innovationsgrad
Marktreife2010
Jeder siebte Erwerbsfähige in Deutschland gehört zu den „funktionalen Analphabeten“: Er kann zwar einzelne Wörter oder kurze Sätze lesen, aber keine zusammenhängenden Texte. Das Fraunhofer IGD war federführend daran beteiligt, das Computerlernspiel „Winterfest“ zu entwickelt, mit dem funktionale Analphabeten dabei unterstützt werden, ihre Lese-, Schreib- und Rechenkenntnisse zu verbessern. Das Programm ist ein gutes Beispiel für die Methode des Digital Game-based Learning, also die Verknüpfung eines spannenden Computerspiels mit der Präsentation von Lerninhalten.Über 7,5 Mil...
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Der virtuelle Schiffbau bringt die maritime Wirtschaft auf Zukunftskurs: Durch den Einsatz von 3D-Technologien können Konstruktion, Bau, Wartung und Betrieb von Schiffen unternehmensübergreifend und effizient geplant werden. Die gemeinsam erstellten Schiffsmodelle sind nicht nur die Grundlage für neue, deutlich kostengünstigere Wege bei der Kooperation beteiligter Firmen. Sie erhöhen auch die Sicherheit der Schiffe. Das neu gegründete Netzwerk „3D maritim“ könnte dabei zu einem wichtigen Faktor werden, um mit Hilfe technischer Innovationen Deutschlands führende Stellung im Schiffba...
WEITERLESEN- Augmented Reality
- Virtual Reality
- Virtuelle Realität
- Virtuelle Produktentwicklung
- 3D-Analyse
- 3D maritim
- 3D-Modeling
- 3D-Technologie
245 mal gelesen
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Kollege Computer weiß Bescheid
Portallösung für die Montageplanung in KMU hält Wissen dort bereit, wo es gebraucht wird
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Innovationsgrad
Marktreife2011
Ausgebreitet auf dem Arbeitstisch liegt die Konstruktionszeichnung des aktuellen Auftrags. Rohrleitungen für ein Kühlaggregat sollen abgelängt und in Form gebogen werden. Danach müssen die dazugehörigen Halterungen aus Blech ausgeschnitten, gebogen und gebohrt werden, bevor alles auf einer Grundplatte montiert wird. Für den Arbeiter in der Fertigungshalle ist es nicht der erste Auftrag dieser Art. So weiß er auch sofort, wo er die optimalen Einstellungen für die Biegemaschine findet: An der Wand hinter seiner Werkbank hängen verschiedenfarbige kleine Merkzettel, auf denen er sein Erfa...
WEITERLESEN- Montageplanung
- Montage
- Datenvisualisierung
- Baukastenprinzip
- BMBF
- Bundesforschungsministerium
- Software
- Klein- und Mittelständische Unternehmen
168 mal gelesen
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Beifahrer bei der Wissenssuche
Wissensarbeiter können sich künftig dabei unterstützen lassen, Informationen zu generieren, zu verwalten und zu teilen
Innovationsgrad
Marktreife2011
Als im Jahr 1811 die erste Brockhaus Enzyklopädie erschien, bestand sie gerade mal aus acht Bänden mit insgesamt 3.800 Seiten. Im Jahr 2006 umfasste die 21. Ausgabe des Brockhaus 30 Bände und fast 25.000 Seiten. Wer sich das aktuelle Brockhaus-Wissen nach Hause holen will, muss heute fast zwei Meter seines Bücherregals freimachen und 70 Kilo stemmen. Vieles spricht deshalb dafür, dass die 21. Ausgabe auch die letzte Gedruckte sein wird. Denn theoretisch müsste eine Ausgabe im Jahr 2012 bereits rund 50 Bände umfassen: Unser Wissen verdoppelt sich alle fünf bis sieben Jahre. Zwar ist die...
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Wissen erspielen
Game Based Learning macht aus Spaß am Spiel Freude am Lernen
„Spielen am Arbeitsplatz ist tabu!“ Eine Vorschrift wie diese ist für die Mitarbeiter in Unternehmen selbstverständlich. Künftig wird sie für eine Reihe von Arbeitern und Angestellten allerdings nur noch eingeschränkt gelten. Die E-Learning Experten des Fraunhofer IGD-R entwickeln neuartige Lernwelten für die Aus- und Weiterbildung, in denen gespielt werden kann – auch während der Arbeit. Die dahinter stehenden Lernkonzepte verbinden zwei bisher voneinander getrennte Welten – die bis dato ausschließlich der Freizeit vorbehaltene Lust am Spielen mit dem Bildungsauftrag des Erler...
WEITERLESEN- Deutsches Institut für Erwachsenenbildung
- Deutscher Volkhochschulverband Mecklenburg-Vorpommern
- BMBF
- Bundesforschungsministerium
- Lernkonzepte
- Edutainment
- Spiele
- Games
108 mal gelesen
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Computer mit Biss
CAD-Design und Kausimulation machen die Bearbeitungskette beim Zahnersatz immer kürzer.
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Eben wurde der Zahnersatz in den Kiefer des Patienten eingesetzt. Jetzt folgt der entscheidende Moment: Vorsichtig schließt sich das Gebiss. Unter- und Oberkiefer reiben kauend gegeneinander. Erst jetzt wird klar, ob das Werk des Zahntechnikers auf Anhieb passt oder an den Kauflächen nachbearbeitet werden muss. Ort des (in der Regel unangenehmen) Geschehens ist allerdings nicht wie gewöhnlich der Behandlungsstuhl in der Zahnartpraxis, sondern der Computerbildschirm im Technikerlabor. Eine Softwareentwicklung des Fraunhofer IGD macht es möglich, dass Zahnkronen, Brückenglieder oder Inlays ...
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