Berliner Firmenlauf 2012

nicht angemeldet

Anmelden/Registrieren

Geben Sie Ihren Benutzernamen und Ihr Passwort ein, um sich an der Website anzumelden:

Neu hier?

NEU ANMELDENArrow

Schlagworte

Volltext

löschen

Rettungsdienst

TIPPS UND HILFE

Suchergebnisse Filtern

Innovationsgrad

niedrig

hoch

bg_slider

Redaktion

Beide

Community

bg_slider

Marktreife

niedrig

hoch

bg_slider
Divider
Medien
Divider
Veranstaltungen
Divider
Partner
Divider
Experten

5 Suchergebnisse für die Schlagworte Rettungsdienst

Seite Drucken

Zivile Sicherheit 2.0

Nicht erst im Notfall sicher vernetzt

266

© Olaf Wendelken — 

Innovationsgrad

REDAKTION:

8

8

COMMUNITY:

8

8

Marktreife2011

11. März 2011 — 

Um in Notfallsituationen schnell und richtig reagieren zu können, müssen alle Beteiligten optimal vernetzt und auf unterschiedlichste Krisenszenarien vorbereitet sein. Wie die Informationstechnologien sie dabei bestmöglich unterstützen können, haben Systementwickler und Anwender im Projekt „VeRSiert“ grundlegend analysiert und in der Praxis erprobt. Die IT-Unterstützung reicht dabei von einer Informations- und Kooperationsplattform über umfangreiche Krisensimulationen bis zur Einbindung von Veranstaltungsteilnehmern und ehrenamtlichen Helfern via Smartphone-App.

Wenn auf Straßen u...

WEITERLESEN

266 mal gelesen

0 Kommentar(e)

http://innovisions.de/beitraege/zivile-sicherheit-20/

Nie mehr „Retter in Not“

Zusammenarbeit von Rettungsdienst, Kliniken und IT-Spezialisten soll die notfallmedizinische Versorgung deutlich effizienter machen

163

Innovationsgrad

REDAKTION:

10

8

COMMUNITY:

10

10

Marktreife2011

11. Dezember 2009 — 

Jens ist acht Jahre alt, als er in dem kleinen Ort Golbach in der Eifel mit seinem Fahrrad unterwegs ist und von einem PKW erfasst wird. Obwohl die Gegend sehr ländlich geprägt ist und die einzelnen Ortschaften kilometerweit auseinanderliegen erreichen Notarzt- und Rettungswagen bereits nach zwölf Minuten den Unfallort. Der Junge hat einen Oberschenkelbruch erlitten. Zudem deuten Prellmarken und Schmerzen im Oberbauch auf mögliche innere Verletzungen hin. Noch während der Untersuchung im Rettungswagen verschlechtern sich die Kreislaufparameter, ein Schock bildet sich aus. Jetzt zählt jed...

WEITERLESEN

163 mal gelesen

0 Kommentar(e)

http://innovisions.de/beitraege/nie-mehr-retter-in-not/

Das sensible Sensor-Shirt

Selbstbestimmtes Leben durch intelligente Kleidung, die dabei hilft, den Träger zu lokalisieren

172

Innovationsgrad

REDAKTION:

0

7

COMMUNITY:

0

0

Marktreife2010

23. März 2009 — 

Erlangen, Fraunhofer IIS – Ein Shirt schlägt Alarm. Der Puls seines Trägers ist bedenklich abgefallen. Und das, obwohl er weder schläft noch sich anderweitig ausruht. Sensoren im Gewebe des Shirts haben nicht nur Vitaldaten wie etwa den Pulsschlag des Trägers erkannt, sondern auch erfasst, welche Tätigkeiten er gerade ausübt: Ob er Treppen steigt, auf einem Stuhl sitzt oder sich auf einem Hometrainer fit hält. Die erfassten Daten werden per Funk an einen Computer weitergeleitet, der sie miteinander in Beziehung setzt und auswertet. Steigt oder fällt der Puls bedenklich, ohne dass es ...

WEITERLESEN

172 mal gelesen

0 Kommentar(e)

http://innovisions.de/beitraege/das-sensible-sensor-shirt/

Ernstfall ohne Zufall

Ernstfall ohne Zufall

20. August 2008 — 

Unterm Strich:3,5 Millionen = Anzahl der Feuerwehreinsätze in Deutschland pro Jahr201 Millionen = Betroffene von Naturkatastrophen im Jahr 2007 weltweit63,5 Milliarden US Dollar = weltweite Schäden durch Naturkatastrophen 20071 Million = Zuschauer beim Berliner Marathon128.000 = Helfer beim Elbe-Hochwasser 2002

Wann? Wo? Und: Was genau? Fragen wie diese können selbst professionelle Einsatzkräfte nur mit einem Irgendwann, Irgendwo und Irgendwas beantworten. „Das einzig Sichere an unserem Job ist das nächste Unglück oder die nächste Katastrophe“, kalauern Rettungskräfte deshalb scho...

WEITERLESEN

109 mal gelesen

0 Kommentar(e)

http://innovisions.de/beitraege/ernstfall-ohne-zufall/

Großeinsatz mit Industrie-Know-how

Prozessmanagement macht Großeinsätze für Feuerwehren und Rettungskräfte besser überschaubar und planbar

Innovationsgrad

REDAKTION:

0

7

COMMUNITY:

0

0

Marktreife2009

19. August 2008 — 

Für Feuerwehren, Katastrophenhelfer und Rettungsdienste gehört es zu den Worst-Case-Szenarien: Ein Einsatz mit vielen hundert Verletzten. Ein solcher Einsatz stellt jeden Rettungsdienst vor Aufgaben, die er nicht alleine bewältigen kann. Um schnell und bestmöglich helfen zu können, ist eine Unterstützung durch andere Organisationen notwendig. Wie diese Zusammenarbeit in einem Ernstfall mit 500 bis 1.200 Verletzten innerhalb kürzester Zeit organisiert werden kann, hat die Feuerwehr Köln in einem so genannten ÜMANV-Einsatzplan beschrieben. Die notwendigen Maßnahmen für die überörtli...

WEITERLESEN

98 mal gelesen

0 Kommentar(e)

http://innovisions.de/beitraege/grosseinsatz-mit-industrie-know-how/

Letzte Kommentare auf InnoVisions

15 Kommentare

Clouddienste sind vorerst vor allem was für Informations-und Wissensjunkies in Wissensberufen. Ob sie sich über Facebook hinaus überhaupt jemals stark in der Masse durchsetzen werden, wage ich stark zu bezweifeln.

Vertrauen? Sicherheit? Ach, funktionieren soll es!

Michael P. via InnoVisions am 08. März 2012

Das ist mal was wirklich nützliches. Ich kann aus eigener Erfahrung bestätigen, dass Menschen den Aktionsradius, die Beweglichkeit und Geschwindigkeit von Industrierobotern oft unterschätzen. Jetzt bitte noch so, dass man nicht erst ein 3D-Modell der Halle mit allen Anlagen bauen muss, sondern, dass das System selbst lernt, welcher Roboter sich in welchen bereichen bewegt.

Sicher arbeiten mit Kollege Roboter

Mohser via InnoVisions am 22. Februar 2012

Vielen Dank für Ihre Information und Ihren Kommentar. Bezugnehmend auf den ersten Punkt, so berichten wir in unserem Beitrag darüber, dass embedded high speed Hardware Komponenten am Fraunhofer HHI entwickelt werden, jedoch nicht an der HTW Berlin. „[…] entwickeln die Spezialisten für High-Speed-Hardware-Architekturen am Fraunhofer HHI neuartige Hardware-Komponenten. […]“ Bitte entschuldigen Sie jedoch vielmals den Fehler bzgl. der Position von Prof. Gregorius. Diesen Sachverhalt werden wir umgehend in dem Artikel richtig stellen.

Embedded Systems am Fraunhofer HHI

InnoVisions Redaktion - Ines Lehrke via InnoVisions am 22. Februar 2012

Richtigstellung zu falschen Angaben in diesem Beitrag Der seit 15 Jahren an der HTW angebotenen Studiengang Mikrosystemtechnik bildet in erster Linie neben einschlägigen Grundlagen Studenten auf den fachlichen Gebieten Entwurfstechniken, Applikation und Technologie der Mikrosystemtechnik erfolgreich aus. Im Zusammenhang damit bestanden und bestehen viele Beziehungen mit Betrieben und Institutionen vor allem in Berlin. Mit einiger Überraschung nehmen deswegen die langjährigen Professorenkollegen im Studiengang Mikrosystemtechnik der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) hier zur Kenntnis, dass neuartige embeddet high speed hardware Komponenten in unserem Studienbereich entwickelt werden sollen. Davon ist uns nichts bekannt. Auch existiert in unserer (Fach-) Hochschulstruktur überhaupt kein Institut für Mikrosystemtechnik. Im vergangenen Jahr wurde dagegen die im Studiengang Mikrosystemtechnik vakante Stelle für Lehraufgaben auf den Gebieten Mikroelektronik, Mikrooptik und Mikrosensorik mit dem Kollegen Prof. Gregorius - [...] – wieder besetzt. [...] [A.d.R.: Kommentar wurde gekürzt, um den Schutz der Privatsphäre im Arbeitsverhältnis zu gewährleisten.] Der Studienganssprecher für Mikrosystemtechnik an der HTW Berlin.

Embedded Systems am Fraunhofer HHI

Schauer via InnoVisions am 21. Februar 2012

Sie haben es ja noch Gold...ich arbeite im Gesundheitswesen - auf unseren Kongressen wird immer wieder deutlich, dass die meisten Kassenfürsten, Ärztevertreter und Klinikkonzernherrscher immer noch hoffen, dass dieses Internet nur eine Modeerscheinung ist und wir bald wieder alles auf Holz klöppeln wie '87. Ich will immer Steine schmeissen, wenn ich da im Publikum sitze.

E-Mobile – Zeit für den Bildschirmwechsel

MQuentin via InnoVisions am 24. Oktober 2011

Eine sicher gute Idee, aber durch die zahlreichen Sicherheitslücken (http://www.ausweis-app.com/sicherheitsluecke/gehackt-malware/) und die geringe Akzeptanz im Internet (aktuell noch), stellt sich die frage nach dem Nutzen.

Der Ausweis fürs Netz

Alex via InnoVisions am 20. September 2011

1 / 3