4 Suchergebnisse für die Schlagworte Produktionsprozess

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Sicher arbeiten mit Kollege Roboter

Monitoring-Plattform schützt vor Gefahrensituationen

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Sicher im Team mit Kollege Roboter 001 thumbnail

© Felix Rauhut — 

Die Software-Plattform des Fraunhofer IDMT für das Monitoring von Industriearbeitsplätzen hilft, Unfälle bei der Mensch-Maschine-Interaktion zu verhindern.

Innovationsgrad

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Marktreife2013

13. Februar 2012 — 

Für Arbeitsplätze, an denen Mensch und Roboter eng zusammen arbeiten, gelten besonders strenge Sicherheitsbestimmungen. Die Maxime »Im Zweifel mehr Sicherheit« steht dabei allerdings oft im Gegensatz zur optimalen Gestaltung von Arbeitsabläufen. Ein intelligentes Monitoring-System soll nun eventuelle Gefahrsituationen automatisch vorhersehen und so eine noch produktivere Zusammenarbeit zwischen Mensch und Maschine erlauben. Und das bei hohem Gefährdungsschutz.Sie arbeiten schnell und äußerst präzise, haben Bärenkräfte oder hantieren mit gefährlichen Stoffen. Und sie brauchen dabei noch ...

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http://innovisions.de/beitraege/sicher-arbeiten-mit-kollege-roboter/
Plug & Work 001 thumbnail

Neues Produktionsziel: Plug & Work

Produktionsumstellung auf Knopfdruck dank Datenstandard AutomationML

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Innovationsgrad

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Marktreife2012

09. Februar 2012 — 

Einszweidrei im Sauseschritt läuft die Zeit, die Produktion läuft mit. Dieser leicht abgewandelte Sinnspruch von Wilhelm Busch wird für Industrieunternehmen zunehmend zum Problem: Denn kurze Innovationszyklen, neue Technologien und die Fertigung On Demand erfordern häufigere und immer schnellere Abstimmungen der Produktionssysteme. Der dafür nötige Aufwand ist enorm zumal Produktionsanlagen und unterstützende IT-Systeme immer wieder angepasst werden müssen. Ein neuer Datenstandard könnte Produktionsumstellungen künftig aber fast so unkompliziert machen wie das Einstöpseln von Geräten ...

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http://innovisions.de/beitraege/neues-produktionsziel-plug-work/
Intelligente Produktion 001 thumbnail

Intelligente Produktion im Sinne des Kunden

Smart Production fokussiert auf Wertschöpfung und Informationsmanagement

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11. Januar 2012 — 

Die letzten Jahre haben gezeigt, dass der globale Wettbewerb für produzierende Unternehmen immer härter wird: Die Anzahl der Konkurrenten und der angebotenen Produkte steigt unaufhörlich. Die unterschiedlichen, volatilen Geschmäcker der Käufer führen zu ständig neuen, innovativen Produkten mit immer kürzeren Produktlebenszyklen. Dies bringt auch kürzere Lebenszyklen in der Produktion mit sich, welche demzufolge flexibel und adaptiv gestaltet sein muss. Und zwar bei einem gleichbleibenden oder gar verbesserten Qualitätsniveau der Produkte und Prozesse. Zudem erweitern die Unternehmen die ...

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http://innovisions.de/beitraege/intelligente-produktion-im-sinne-des-kunden/
Das Montageportal hält neben Details zum Auftrag auch das Wissen der Kollegen bereit.

IT-Unterstützung für Montagearbeiter

Montageplattform in Testphase erfolgreich

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Innovationsgrad

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Marktreife2012

22. April 2011 — 

Auch kleinen und mittelständischen Unternehmen einen lückenlose IT-Unterstützung ihrer Produktions- und Montageprozesse zu ermöglichen, ist das Ziel des vom Bundeswirtschaftministerium noch bis Mitte 2012 geförderten Projekts „Intelligenter mitarbeiterzentrierter Montageprozess“ (IMAP). Die Portallösung im Baukastenprinzip, die derzeit an den Fraunhofer Instituten IGD und AGP gemeinsam mit Anwendungspartnern aus der Industrie sowie Softwareanbietern entwickelt wird, soll am Arbeitsplatz von Montagemitarbeitern neben detaillierten Informationen zum jeweiligen Auftrag vor allem auch das ...

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http://innovisions.de/beitraege/it-unterstuetzung-fuer-montagearbeiter/

Letzte Kommentare auf InnoVisions

22 Kommentare

Frisch formuliert, wie immer ;-) Wann gibt's die gedruckten Wild Duck Drops? Und wo sit der Stand, wo man sie abholen kann?

Die CeBIT ist flach geworden, man sieht nur schwarz – 3D!

Milczewsky Klaus via InnoVisions am 15. Februar 2013

Was hier als Smart-Meter Gateway genannt wird, hatte ich in meinem Blog als "Eigenstrom Manager" bezeichnet. ( http://bit.ly/strommanager ). Technisch wird die Realisierung wahrscheinlich ähnlich aussehen, wie das beim SM-Gateway. Der Aussage zu Smart-Grids kann ich allerdings nur bedingt zustimmen. Aktuell funktioniert das Stromnetz in Deutschland/Europa gerade dadurch, dass die verschiedenen Akteure nicht direkt kommunizieren. Das Lieblingszitat zu diesem Thema kam vom Sprecher eines größereren Stadtwerks, der meinte: "Unsere Kraftwerksfahrpläne werden gegen den Spotmarkt optimiert - Und der Bezug der Lastprofile unserer Kunde auch". Kommunikation mit Marktpreisen als Mittler - kennt man in der Strombranche auch als Merit-Order. Wenn es um den Datenschutz bei Smart-Metern geht, hoffe ich, dass hier überhaupt erst einmal eine Sensibilität bei den Stromkunden entsteht. Wer kein größerer Verbraucher (mehr als 100.000 kWh/Jahr) ist, kennt sein Lastprofil nicht - und kümmert sich nicht. Mehr als 60% des in Deutschland verbrauchten Stroms wird über standardisierte Werte - und nicht über individuelle Werte - geplant und abgerechnet. Schlüssel zum Erfolg der Energiewende scheint aber gerade der Nutzen von verschiebbaren Lasten zu sein, wie viel der 60% sind dies?

Sicherer Anschluss fürs Smart-Energy-Home

Thorsten Zoerner via InnoVisions am 20. Dezember 2012

Das ist genau der Ansatz von ondeso, hätte ich nicht besser beschreiben können.

Sichere Produktion

Michael Müller via InnoVisions am 31. August 2012

Dann bete ich mit, dass es so kommen möge. Amen & Ha! Ri!

Shuhari

Birgit Hufnagl via InnoVisions am 10. Juli 2012

Als konzerngeplagter, im Herzen Mittelständler gebliebener Abteilungsleiter sprechen Sie mir sowas aus dem Herzen - großes Kompliment für diese Kolumne. Besonders toll wird es, wenn zu überbezahlter Inkompetenz, fehlendem Detailwissen, Unverständnis selbst einfachster technischer Zusammenhänge dazu noch das Thema Zentralisierung kommt! A: Wir müssen Kosten senken! B: Synergieeffekte, Skaleneffekte! A: Genau. Alles zentralisieren. Ein Prozess für alle. Gordischen Knoten durchschlagen! Nach einem Jahr ist es schlimmer als je zuvor. Dann macht man Six Sigma oder Business Excellence oder EFQM oder sowas. Mal sehen, was danach kommt.

Shuhari

Zeno Cosini via InnoVisions am 05. Juli 2012

D.A.N.K.E. - D.A.N.K.E. - D.A.N.K.E. !!!

Shuhari

Markus Rieksmeier via InnoVisions am 03. Juli 2012

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