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Integrierte Simulation für SoS-Produkte

EU-Projekt VERDI verringert Entwicklungskosten und setzt Industriestandard

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© NXP/UPMC — 

Das EU-Projekt VERDI will für die Zukunft einen Industriestandard setzen und das enge Zusammenspiel zwischen Elektronik und Bauteilen anderer physikalischer Bereiche verbessern. Dadurch sollen, unter anderem in der Automobilbranche, die Produkteinführungszeit um bis zu 25 Prozent und die Designkosten um mindestens 20 Prozent reduziert werden.

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Marktreife2014

23. Januar 2012 — 

Autos sind heute längst nicht mehr nur reine Transportmittel, sondern äußerst komplexe und heterogene elektronische Systeme. Kunden erwarten neben der ursprünglich alleinigen Transportfunktion auch Sicherheitsfunktionen (wie Airbags), Energiesparfunktionen (wie Einspritzsysteme), Unterhaltungsfunktionen (wie Radios), Verkehrsleitfunktionen (wie Navigationsgeräte) und Komfortfunktionen (wie Klimaanlagen). Eine der größten Herausforderungen für die Zukunft wird das enge Zusammenspiel zwischen Elektronik und Bauteilen anderer physikalischer Bereiche sein, wie beispielsweise mechanischen o...

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http://innovisions.de/beitraege/integrierte-simulation-fuer-sos-produkte/

Der Normmensch sind ganz viele

Neue Entwickler-Werkzeuge helfen, Produkte und Dienstleistungen systematisch barrierefrei und damit besser für alle zu gestalten

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Marktreife2012

02. September 2010 — 

Auf den ersten Blick könnte er auch ein Raumfahrer auf dem Weg zur Arbeit sein – in seinem dicken Ganzkörperanzug, mit klobigen Handschuhen und einer Art Helm, der dem Träger nur ein taucherbrillengroßes Sichtfenster für den Blick auf seine Umgebung lässt. Unbeholfen wirkt bereits, wie er per Fingerdruck auf den Schlüssel das Auto öffnet und den Türgriff betätigt. Nur mit Mühe gelingt ihm schließlich, hinter dem Lenkrad Platz zu nehmen. Bis Sitz- und Spiegelpositionen richtig eingestellt sind, vergehen einige Minuten. In dem Anzug steckt allerdings kein Raumfahrer, sondern ein En...

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http://innovisions.de/beitraege/der-normmensch-sind-ganz-viele/

Barrieren abbauen

Usability - virtuell und real

02. September 2010 — 

Die gute Nachricht zuerst: Wir werden auch statistisch immer älter. Jeder von uns kann sich also durchschnittlich darauf einstellen, dass er als Mann ein Alter von 77 Jahren erreicht und als Frau sogar seinen 82. Geburtstag feiern darf. Wir Deutschen werden aber auch immer mehr Ältere. Der sogenannte Altenquotient steigt in den kommenden Jahren erheblich: Standen im Jahr 2000 hundert Deutschen zwischen 20 und 60 Jahren etwa 40 Senioren gegenüber, sind es aktuell bereits 47. Und in 40 Jahren werden es sogar 85 Senioren jenseits der 60 sein, die hundert jüngeren Deutschen gegenüber stehen. ...

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http://innovisions.de/beitraege/barrieren-abbauen/

Eine Branche in Bewegung

Als Bertha Benz am 5. August 1888 die weltweit erste Überlandfahrt mit einem Auto von Mannheim nach Pforzheim versuchte, lobte sie ihr Fahrzeug zunächst als „Gipfel der Ingenieurskunst“. Später dann ging ihr das Benzin aus. Heute, rund 120 Jahre

09. Juli 2009 — 

Sowohl in der Entwicklung und Produktion als auch im Fahrzeug selbst haben vor allem Elektronik und Software eine tragende Rolle übernommen: Kam in den 50er Jahren ein VW-Käfer noch mit neun elektrischen Leitungen aus, sind heute in einem VW Phaeton 400 Sensoren, 70 Steuergeräte und 2.100 Leitungen mit einer Gesamtlänge von fast vier Kilometern verbaut. „Von der Motor- und Getriebesteuerung über die Bremsregelung bis hin zur Elektronik im Dachhimmel: Die elektronischen Komponenten im Fahrzeug haben mittlerweile eine Schlüsselstellung für Auto und Industrie“, so der Verband der Autom...

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http://innovisions.de/beitraege/eine-branche-in-bewegung/

Letzte Kommentare auf InnoVisions

15 Kommentare

Clouddienste sind vorerst vor allem was für Informations-und Wissensjunkies in Wissensberufen. Ob sie sich über Facebook hinaus überhaupt jemals stark in der Masse durchsetzen werden, wage ich stark zu bezweifeln.

Vertrauen? Sicherheit? Ach, funktionieren soll es!

Michael P. via InnoVisions am 08. März 2012

Das ist mal was wirklich nützliches. Ich kann aus eigener Erfahrung bestätigen, dass Menschen den Aktionsradius, die Beweglichkeit und Geschwindigkeit von Industrierobotern oft unterschätzen. Jetzt bitte noch so, dass man nicht erst ein 3D-Modell der Halle mit allen Anlagen bauen muss, sondern, dass das System selbst lernt, welcher Roboter sich in welchen bereichen bewegt.

Sicher arbeiten mit Kollege Roboter

Mohser via InnoVisions am 22. Februar 2012

Vielen Dank für Ihre Information und Ihren Kommentar. Bezugnehmend auf den ersten Punkt, so berichten wir in unserem Beitrag darüber, dass embedded high speed Hardware Komponenten am Fraunhofer HHI entwickelt werden, jedoch nicht an der HTW Berlin. „[…] entwickeln die Spezialisten für High-Speed-Hardware-Architekturen am Fraunhofer HHI neuartige Hardware-Komponenten. […]“ Bitte entschuldigen Sie jedoch vielmals den Fehler bzgl. der Position von Prof. Gregorius. Diesen Sachverhalt werden wir umgehend in dem Artikel richtig stellen.

Embedded Systems am Fraunhofer HHI

InnoVisions Redaktion - Ines Lehrke via InnoVisions am 22. Februar 2012

Richtigstellung zu falschen Angaben in diesem Beitrag Der seit 15 Jahren an der HTW angebotenen Studiengang Mikrosystemtechnik bildet in erster Linie neben einschlägigen Grundlagen Studenten auf den fachlichen Gebieten Entwurfstechniken, Applikation und Technologie der Mikrosystemtechnik erfolgreich aus. Im Zusammenhang damit bestanden und bestehen viele Beziehungen mit Betrieben und Institutionen vor allem in Berlin. Mit einiger Überraschung nehmen deswegen die langjährigen Professorenkollegen im Studiengang Mikrosystemtechnik der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) hier zur Kenntnis, dass neuartige embeddet high speed hardware Komponenten in unserem Studienbereich entwickelt werden sollen. Davon ist uns nichts bekannt. Auch existiert in unserer (Fach-) Hochschulstruktur überhaupt kein Institut für Mikrosystemtechnik. Im vergangenen Jahr wurde dagegen die im Studiengang Mikrosystemtechnik vakante Stelle für Lehraufgaben auf den Gebieten Mikroelektronik, Mikrooptik und Mikrosensorik mit dem Kollegen Prof. Gregorius - [...] – wieder besetzt. [...] [A.d.R.: Kommentar wurde gekürzt, um den Schutz der Privatsphäre im Arbeitsverhältnis zu gewährleisten.] Der Studienganssprecher für Mikrosystemtechnik an der HTW Berlin.

Embedded Systems am Fraunhofer HHI

Schauer via InnoVisions am 21. Februar 2012

Sie haben es ja noch Gold...ich arbeite im Gesundheitswesen - auf unseren Kongressen wird immer wieder deutlich, dass die meisten Kassenfürsten, Ärztevertreter und Klinikkonzernherrscher immer noch hoffen, dass dieses Internet nur eine Modeerscheinung ist und wir bald wieder alles auf Holz klöppeln wie '87. Ich will immer Steine schmeissen, wenn ich da im Publikum sitze.

E-Mobile – Zeit für den Bildschirmwechsel

MQuentin via InnoVisions am 24. Oktober 2011

Eine sicher gute Idee, aber durch die zahlreichen Sicherheitslücken (http://www.ausweis-app.com/sicherheitsluecke/gehackt-malware/) und die geringe Akzeptanz im Internet (aktuell noch), stellt sich die frage nach dem Nutzen.

Der Ausweis fürs Netz

Alex via InnoVisions am 20. September 2011

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