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Photovoltaik

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6 Suchergebnisse für die Schlagworte Photovoltaik

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Stromlinien-förmig

Neue Netztechnik für Europas Energiezukunft

© IOSB | Bork (pixelio.de) — 

Der massive Ausbau der Stromerzeugung mit Windkraft, Photovoltaik und Solarwärme in Europa ist nur mit einem leistungsfähigen Transportnetz möglich.

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Marktreife2025

08. Juni 2012 — 

Logistiker würden die Hände über ihren Köpfen zusammenschlagen, würde von einer vollen LKW-Ladung, die den Produktionsstandort verlässt, am Lieferort nur noch eine Kleintransporter-Ladung ankommen. Genau das ist jedoch die Situation, mit der sich die Stromtransporteure aktuell herumschlagen. Hoch im Norden und tief im Süden Europas gehen immer mehr große Windkraft- und Solarstromanlagen in Betrieb. In den nächsten Jahren und Jahrzehnten sollen die Kapazitäten, etwa mit den geplanten Offshore-Windparks in der Nordsee oder weiteren Solar-Großkraftwerken im Süden Spaniens, Italiens, F...

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http://innovisions.de/beitraege/stromlinien-foermig/
e Telligence Leuchtturmprojekt keyvisual

Cuxhaven setzt auf intelligente Netztechnik

Projekt eTelligence sorgt mit virtuellem Kraftwerk für konstante Stromversorgung

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Marktreife2012

04. Juni 2012 — 

Da der Ertrag von Photovoltaik und Windenergie witterungsabhängig stark fluktuiert und die Anlagen ihren Strom an den unterschiedlichsten Stellen der Verteilnetze einspeisen, wird der Betrieb der Netze immer aufwendiger und komplexer. In einem von den Bundesministerien für Wirtschaft und Umwelt geförderten »Leuchtturm-Projekt« wurden für das Cuxhavener Stromnetz zukunftsfähige Konzepte für die intelligente Netztechnik und ihren effizienten Betrieb entwickelt und erprobt.

Es hört sich problemlos an: Strom wird auf den letzten Kilometern über Ortsnetze mit Niederspannung zu den Hausha...

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http://innovisions.de/beitraege/etelligence/
Ritten Machbarkeitsstudie 001 thumbnail

Energie-Insel inmitten der Alpen

Regionale Netzautarkie durch erneuerbare Energien

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Marktreife2013

29. Mai 2012 — 

Die Versorgungssicherheit regionaler Stromnetze ist künftig nicht mehr nur eine Frage der Anbindung an das überregionale Hochspannungsnetz. Aus erneuerbarer Energie wie Photovoltaik oder Biomasse wird ein immer höherer Anteil des Strombedarfs direkt vor Ort erzeugt. Ob und wie sich einzelne Regionen damit auch als energieautarkes Insel-Netz betreiben lassen, analysiert beispielhaft eine Machbarkeitsstudie für die Netzregion Ritten in der Nähe von Bozen in Südtirol.Der Ritten ist ein weiträumiges, auf 1.000 bis 1.200 Meter über dem Meeresspiegel gelegenes, Hochplateau nördlich von Boze...

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http://innovisions.de/beitraege/energie-insel-inmitten-der-alpen/
Solarenergie keyvisual

Doch noch strahlende Aussichten für die Solarenergie?

Mai 2012: Woche der Sonne – European Solar Days – Fraunhofer-Energietage

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11. Mai 2012 — 

Zentralgestirn, Lebensspender und manchen gar Gott – die Bedeutung der Sonne für uns lässt sich kaum überschätzen. Den wichtigsten Beitrag zu unserem Leben stellt aber wohl ihre Strahlungsenergie dar. Laut der Desertec-Foundation zur Gestaltung einer nachhaltigen Zukunft bietet die Sonne 10.000 Mal mehr Energie, als zur Versorgung unserer Zivilisation nötig wäre – und zwar in umweltverträglicher Weise. So widmen wir ihr alljährlich ihre eigenen Tage: auf Bundesebene die Woche der Sonne, europaweit die European Solar Days, bei Fraunhofer im Rahmen der Fraunhofer-Energietage.Im Monat...

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http://innovisions.de/beitraege/doch-noch-strahlende-aussichten-fuer-die-solarenergie/
Intelligent verstromnetzt Cebit2012 Keyvisual

Intelligent ver(strom)netzt

Bordmanager bringt E-Cars wunschgemäß in Fahrt

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Marktreife2012

09. März 2012 — 

Geht die Energie im Tank gegen Null, lässt sie sich beim Elektrofahrzeug nicht einfach schnell nachtanken, wie bei einem Benziner. Das Nachladen der Batterien braucht erheblich mehr Zeit und soll die E-Mobility umweltfreundlich sein, muss dafür auch genug grüner Strom verfügbar sein. Ein „E-Car Communication Manager“ könnte künftig dafür sorgen, dass die Elektromobilität dennoch zuverlässig in Fahrt kommt. Das Gerät tauscht sich mit dem E-Car, seinem Fahrer und den Stromversorgern aus und sorgt für mehr Planbarkeit bei der Bereitstellung von ökologisch erzeugtem Strom.

Tank le...

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http://innovisions.de/beitraege/intelligent-ver-strom-netzt/
Grüne Wellen glätten 001 Thumbnail

Grüne Wellen glätten

Im IuK-Energie-Labor wird erprobt, wie Ökostrom umfangreich genutzt werden kann

06. Oktober 2009 — 

Wir sind Weltmeister – nicht nur in sportlichen Disziplinen oder im Automobilbereich. Deutschland ist Weltmeister in der Wind-, Solar- und Bioenergie. Und dafür gibt es gute Beispiele: Das derzeit weltweit größte Solarkraftwerk, das mit einer Peakleistung von zwölf Megawatt (MW) Strom produziert, steht in Bayern. Östlich von Leipzig werden 550.000 Solarmodule ihre Arbeit aufnehmen, die im Solarpark "Waldpolenz“ rund 40 MW erzeugen sollen. Und unter Federführung deutscher Konzerne sollen in Afrika riesige Solarkraftwerke entstehen, um die Energieversorgung Europas zu ergänzen.

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http://innovisions.de/beitraege/gruene-wellen-glaetten/

Letzte Kommentare auf InnoVisions

15 Kommentare

Clouddienste sind vorerst vor allem was für Informations-und Wissensjunkies in Wissensberufen. Ob sie sich über Facebook hinaus überhaupt jemals stark in der Masse durchsetzen werden, wage ich stark zu bezweifeln.

Vertrauen? Sicherheit? Ach, funktionieren soll es!

Michael P. via InnoVisions am 08. März 2012

Das ist mal was wirklich nützliches. Ich kann aus eigener Erfahrung bestätigen, dass Menschen den Aktionsradius, die Beweglichkeit und Geschwindigkeit von Industrierobotern oft unterschätzen. Jetzt bitte noch so, dass man nicht erst ein 3D-Modell der Halle mit allen Anlagen bauen muss, sondern, dass das System selbst lernt, welcher Roboter sich in welchen bereichen bewegt.

Sicher arbeiten mit Kollege Roboter

Mohser via InnoVisions am 22. Februar 2012

Vielen Dank für Ihre Information und Ihren Kommentar. Bezugnehmend auf den ersten Punkt, so berichten wir in unserem Beitrag darüber, dass embedded high speed Hardware Komponenten am Fraunhofer HHI entwickelt werden, jedoch nicht an der HTW Berlin. „[…] entwickeln die Spezialisten für High-Speed-Hardware-Architekturen am Fraunhofer HHI neuartige Hardware-Komponenten. […]“ Bitte entschuldigen Sie jedoch vielmals den Fehler bzgl. der Position von Prof. Gregorius. Diesen Sachverhalt werden wir umgehend in dem Artikel richtig stellen.

Embedded Systems am Fraunhofer HHI

InnoVisions Redaktion - Ines Lehrke via InnoVisions am 22. Februar 2012

Richtigstellung zu falschen Angaben in diesem Beitrag Der seit 15 Jahren an der HTW angebotenen Studiengang Mikrosystemtechnik bildet in erster Linie neben einschlägigen Grundlagen Studenten auf den fachlichen Gebieten Entwurfstechniken, Applikation und Technologie der Mikrosystemtechnik erfolgreich aus. Im Zusammenhang damit bestanden und bestehen viele Beziehungen mit Betrieben und Institutionen vor allem in Berlin. Mit einiger Überraschung nehmen deswegen die langjährigen Professorenkollegen im Studiengang Mikrosystemtechnik der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) hier zur Kenntnis, dass neuartige embeddet high speed hardware Komponenten in unserem Studienbereich entwickelt werden sollen. Davon ist uns nichts bekannt. Auch existiert in unserer (Fach-) Hochschulstruktur überhaupt kein Institut für Mikrosystemtechnik. Im vergangenen Jahr wurde dagegen die im Studiengang Mikrosystemtechnik vakante Stelle für Lehraufgaben auf den Gebieten Mikroelektronik, Mikrooptik und Mikrosensorik mit dem Kollegen Prof. Gregorius - [...] – wieder besetzt. [...] [A.d.R.: Kommentar wurde gekürzt, um den Schutz der Privatsphäre im Arbeitsverhältnis zu gewährleisten.] Der Studienganssprecher für Mikrosystemtechnik an der HTW Berlin.

Embedded Systems am Fraunhofer HHI

Schauer via InnoVisions am 21. Februar 2012

Sie haben es ja noch Gold...ich arbeite im Gesundheitswesen - auf unseren Kongressen wird immer wieder deutlich, dass die meisten Kassenfürsten, Ärztevertreter und Klinikkonzernherrscher immer noch hoffen, dass dieses Internet nur eine Modeerscheinung ist und wir bald wieder alles auf Holz klöppeln wie '87. Ich will immer Steine schmeissen, wenn ich da im Publikum sitze.

E-Mobile – Zeit für den Bildschirmwechsel

MQuentin via InnoVisions am 24. Oktober 2011

Eine sicher gute Idee, aber durch die zahlreichen Sicherheitslücken (http://www.ausweis-app.com/sicherheitsluecke/gehackt-malware/) und die geringe Akzeptanz im Internet (aktuell noch), stellt sich die frage nach dem Nutzen.

Der Ausweis fürs Netz

Alex via InnoVisions am 20. September 2011

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