Berliner Firmenlauf 2012
Divider
Medien
Divider
Veranstaltungen
Divider
Partner
Divider
Experten

3 Suchergebnisse für die Schlagworte PC

Seite Drucken

Sicherheitsgrammatik

Kolumne "Killers Applikation"

285

© cwo — 

Kolumne | Killers Applikation | Achim Killer

19. Dezember 2011 — 

BYOD – jeder, der mit Computerei zu tun hat, weiß, dass man das wohl ernstnehmen muss: Es ist ein Kürzel. Und in der IT wird alles, was man ernstnehmen muss, abgekürzt. In dem Fall handelt es sich sogar um ein besonders schönes Kürzel, weil es für einen ganzen Satz steht: »Bring Your Own Device« – Prädikat, Objekt und gleich zwei Attribute.Darauf liegt denn auch die Betonung, auf dem beigefügten Possessivpronomen und dem Adjektiv, »your own«. Sicherheitsfachleute meinen nun, es sei ein Risiko, wenn die Leute mit ihren eigenen Geräten arbeiten und nicht mit denen, die dem Unter...

WEITERLESEN

285 mal gelesen

0 Kommentar(e)

http://innovisions.de/beitraege/sicherheitsgrammatik/
Killers Applikation Kolumne Keyvisual

Mach_3.mp3

Kolumne "Killers Applikation"

696

02. September 2010 — 

„Am Anfang war das Wort“, lesen wir beim Evangelisten Johannes (Kap.1, Vers 1). Und daraus können wir unschwer schließen, dass so ein Wort doch verdammt schnell sein muss, vor allem wenn’s gerade im Entstehen begriffen ist. Und weil’s im vorliegenden Magazin um F&E geht, kann man ja mal die Behauptung aufstellen, dass die Sprache so etwas wie die Schallmauer für Innovationen darstellt. So wie der Physiker Ernst Mach den Schall als Maßstab für die gewöhnliche Geschwindigkeit genommen hat. Es sind schließlich schon abwegigere Thesen in die Welt gesetzt und diskutiert worden.Se...

WEITERLESEN
MEHR

    Fehlt etwas?

    Neues Schlagwort

    Bitte registrieren Sie sich.

    HIER

    696 mal gelesen

    2 Kommentar(e)

    http://innovisions.de/beitraege/mach-3mp3/

    Eine App für alle

    Mithilfe einer neuen Plattform soll es möglich werden, dass ein und dieselbe Applikation auf nahezu allen Endgeräten läuft

    180

    Innovationsgrad

    REDAKTION:

    0

    9

    COMMUNITY:

    0

    0

    Marktreife2012

    31. August 2010 — 

    Mobiles Endgerät: was für ein hässliches Wort für die handlichen elektronischen Helfer, die jeder von uns jeden Tag streichelt, wischt, drückt oder lädt. Mobile Endgeräte sind uns „lieb“ geworden. Nicht, weil sich eine emotionale Beziehung mit ihnen aufbauen ließe, sondern weil sie wegen ihres großen Nutzens aus einem erfolgreich absolvierten Arbeits- oder Urlaubstag nicht mehr weggedacht werden können. Ein „mobiles Endgerät“ ist dabei weit mehr als nur ein Handy oder Smartphone. Selbstverständlich können auch VoIP-Telefone, Laptops, Tablet PCs, Navigationsgeräte, e-Book-...

    WEITERLESEN

    180 mal gelesen

    0 Kommentar(e)

    http://innovisions.de/beitraege/eine-app-fuer-alle/

    Letzte Kommentare auf InnoVisions

    15 Kommentare

    Clouddienste sind vorerst vor allem was für Informations-und Wissensjunkies in Wissensberufen. Ob sie sich über Facebook hinaus überhaupt jemals stark in der Masse durchsetzen werden, wage ich stark zu bezweifeln.

    Vertrauen? Sicherheit? Ach, funktionieren soll es!

    Michael P. via InnoVisions am 08. März 2012

    Das ist mal was wirklich nützliches. Ich kann aus eigener Erfahrung bestätigen, dass Menschen den Aktionsradius, die Beweglichkeit und Geschwindigkeit von Industrierobotern oft unterschätzen. Jetzt bitte noch so, dass man nicht erst ein 3D-Modell der Halle mit allen Anlagen bauen muss, sondern, dass das System selbst lernt, welcher Roboter sich in welchen bereichen bewegt.

    Sicher arbeiten mit Kollege Roboter

    Mohser via InnoVisions am 22. Februar 2012

    Vielen Dank für Ihre Information und Ihren Kommentar. Bezugnehmend auf den ersten Punkt, so berichten wir in unserem Beitrag darüber, dass embedded high speed Hardware Komponenten am Fraunhofer HHI entwickelt werden, jedoch nicht an der HTW Berlin. „[…] entwickeln die Spezialisten für High-Speed-Hardware-Architekturen am Fraunhofer HHI neuartige Hardware-Komponenten. […]“ Bitte entschuldigen Sie jedoch vielmals den Fehler bzgl. der Position von Prof. Gregorius. Diesen Sachverhalt werden wir umgehend in dem Artikel richtig stellen.

    Embedded Systems am Fraunhofer HHI

    InnoVisions Redaktion - Ines Lehrke via InnoVisions am 22. Februar 2012

    Richtigstellung zu falschen Angaben in diesem Beitrag Der seit 15 Jahren an der HTW angebotenen Studiengang Mikrosystemtechnik bildet in erster Linie neben einschlägigen Grundlagen Studenten auf den fachlichen Gebieten Entwurfstechniken, Applikation und Technologie der Mikrosystemtechnik erfolgreich aus. Im Zusammenhang damit bestanden und bestehen viele Beziehungen mit Betrieben und Institutionen vor allem in Berlin. Mit einiger Überraschung nehmen deswegen die langjährigen Professorenkollegen im Studiengang Mikrosystemtechnik der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) hier zur Kenntnis, dass neuartige embeddet high speed hardware Komponenten in unserem Studienbereich entwickelt werden sollen. Davon ist uns nichts bekannt. Auch existiert in unserer (Fach-) Hochschulstruktur überhaupt kein Institut für Mikrosystemtechnik. Im vergangenen Jahr wurde dagegen die im Studiengang Mikrosystemtechnik vakante Stelle für Lehraufgaben auf den Gebieten Mikroelektronik, Mikrooptik und Mikrosensorik mit dem Kollegen Prof. Gregorius - [...] – wieder besetzt. [...] [A.d.R.: Kommentar wurde gekürzt, um den Schutz der Privatsphäre im Arbeitsverhältnis zu gewährleisten.] Der Studienganssprecher für Mikrosystemtechnik an der HTW Berlin.

    Embedded Systems am Fraunhofer HHI

    Schauer via InnoVisions am 21. Februar 2012

    Sie haben es ja noch Gold...ich arbeite im Gesundheitswesen - auf unseren Kongressen wird immer wieder deutlich, dass die meisten Kassenfürsten, Ärztevertreter und Klinikkonzernherrscher immer noch hoffen, dass dieses Internet nur eine Modeerscheinung ist und wir bald wieder alles auf Holz klöppeln wie '87. Ich will immer Steine schmeissen, wenn ich da im Publikum sitze.

    E-Mobile – Zeit für den Bildschirmwechsel

    MQuentin via InnoVisions am 24. Oktober 2011

    Eine sicher gute Idee, aber durch die zahlreichen Sicherheitslücken (http://www.ausweis-app.com/sicherheitsluecke/gehackt-malware/) und die geringe Akzeptanz im Internet (aktuell noch), stellt sich die frage nach dem Nutzen.

    Der Ausweis fürs Netz

    Alex via InnoVisions am 20. September 2011

    1 / 3